Meine Kids rauben mir den letzten Nerv...

    • (1) 08.11.18 - 21:51
      Inaktiv

      Hallo Leute ich bin eine 3 Fach Mami von Kids ..
      Wir waren heute auf'm Laternenumzug in der Kita und auf'm Rückweg ging der Streit um die Taschenlampe los zwischen den ältesten 9 und 4 keiner wollte nachgeben ich habe schließlich die Taschenlampe an mich genommen wurde da es mir zu bunt wurde.
      Das hat meinem 4 Jährigem garnicht gepasst dass er richtig angefangen hat Theater zu machen weinen und schreien auf der ganzen Straße ich habe ich gesagt er solle aufhören und dass es das jetzt weg ist...
      Er hat echt mega Theater gemacht dass ich dann zum Schluss auch etwas lauter wurde , um ihm zu zeigen dass bei mir dieses nicht durchkommt...
      Es war mega peinlich da sich eine Mutter auch aus'm Kita 2 mal umgedreht hat da er so geweint hatte als ob man mit ihm keine Ahnung was tun würde...
      Ende der Geschichte er ging irgendwann zu meinem Mann der ihm das wieder rum erlaubt hat was mich tierisch sauer gemacht hat .
      Ich fühle mich momentan wie eine Rabenmutter aber meine Nerven sind leider auch nicht aus Stahl..kennt das einer auch?
      Danke bei allen fürs Zuhören und lg

      • (2) 08.11.18 - 22:48

        "Er hat echt mega Theater gemacht dass ich dann zum Schluss auch etwas lauter wurde , um ihm zu zeigen dass bei mir dieses nicht durchkommt..."
        Du wirst laut, um dich durchzusetzen, weil er laut wird, um seinen Willen durchzusetzen. Soll jetzt gar nicht so fies klingen, aber ich glaube, das hat er sich wohl ganz gut bei dir abgeguckt. Denk immer dran, du bist sein Vorbild und bei dir guckt er sich ab, wie er mit schwierigen Situationen umgehen kann.

        Ich unterscheide bei mir persönlich immer zwischen meinen "idealen" Erziehungsvorstellungen, also zB in deinem Fall nun hier zu sitzen und sich zu überlegen, was schief gelaufen ist und was man besser machen kann.
        Naja und dem echten Leben halt. Wenn man einfach mal müde ist oder hungrig oder genervt, man ist ja selten im Idealzustand.
        In deinem Fall hieße das für mich 1. mein Kind nicht anzuschreien, das ist nur kontraproduktiv. 2. Alternativen bieten, Kompromisse vorschlagen. Wenn die Kinder es nicht selbst geregelt kriegen, hilf ihnen "So Leute, jetzt mal alle tief durchatmen. Was ist das Problem? Du willst die Taschenlampe haben und du auch. Okay, Ideen? Jeder 5min? Soll ich euch einen Wecker stellen?" das wäre so mein gespielt genervter ironischer Ton dabei :-D Ich kann die Situation ja nicht einschätzen, die Taschenlampe war irgendwann wahrscheinlich völlig egal. Trotzdem brauchen deine Kinder immer wieder Unterstützung dabei, wie sie Konflikte lösen können, das dauert, so was zu lernen.
        Naja und wenn du sagst, du warst mit den Nerven eh schon fertig, da ist meine Devise meistens Ehrlichkeit. "Also, ich habe Hunger und mir ist kalt und ich habe wirklich gerade keinen Nerv dazu, für euch eure Streitigkeiten zu regeln. Kriegt ihr das irgendwie alleine hin? Mir fällt nämlich grad nichts ein und sonst nehm ich die Lampe eben weg." aber dabei ganz ruhig und gelassen bleiben, nicht wütend werden, deine Kinder DÜRFEN sich streiten, das gehört dazu, dadurch lernen sie. Aber sag ihnen klipp und klar, wo DEINE Grenze ist.

        • (3) 09.11.18 - 05:22

          Ich habe ihn nicht angeschrien bin nur lauter im Ton geworden und er war weder hungrig noch müde...

          • (4) 09.11.18 - 09:26

            Wenn du nichts hören willst, dann frag auch nicht. Sorry, aber das klingt gerade eher, als würdest du dich über meinen Beitrag ärgern. Ich wollte dich damit nicht anklagen, ich wollte helfen. Ist doch klar, dass ich anhand eines kurzen Textes nicht die gesamte Situation erfassen kann!!
            Ich hab nur meine Gedanken dazu aufgeschrieben, hab überlegt, wie bei uns so eine Situation vielleicht hätte aussehen können und was ich getan hätte. In der Hoffnung, dass du dadurch irgendwie Anregungen bekommst. Wenn nicht, nagut.

        (5) 09.11.18 - 05:24

        Und ich bot beiden Kids an sich abzuwechseln jeder hat gebockt...so wäre das weiterhin ausgeartet...

        • (6) 09.11.18 - 16:33

          Dann hilft nur noch : Augen zu und durch- und dabei ruhig bleiben!
          Wir kennen doch irgendwie Alle solche Szenen - ist nicht, wie im Bilderbuch, aber der völlig normale Wahnsinn mit Kindern.
          Von einer Rabenmutter bist Du weit entfernt- und das müsste Jedem klar sein, der Selbst Kinder hat- auch der Mutter, die sich 2x umdrehte!
          Alles Gute

    (7) 09.11.18 - 10:44

    Ich kenne diese Laternenumzüge. Bei vielen gibts da am Ende Gezanke und Geschrei. Die Kinder haben alle einen langen Tag hinter sich, waren in der Schule oder im Kindergarten, es ist abend, sie sind müde, es ist dunkel, es ist kalt...
    Da ist jeder irgendwann genervt, die Kinder und auch die Erwachsenen.
    Eure Situation war glaub ich eine ganz klassische, wie sie überall auf der Welt jeden tag passiert. Vielleicht hättest Du wirklich einen Kompromiss finden können, dass z.B. jeder kann die Taschenlampe abwechselnd tragen, Du bestimmst.
    Aber es ist auch völlig in Orndung, sie einzukassieren, weil sie zu doll streiten.
    Der Kleine hat dann getobt.
    Jo, ist nicht schön, aber ist hätte das ignoriert und wäre weiter nach hause gegangen.
    Du hast entschieden, er ist sauer (ist ja sein gutes Recht) und zeigt das auch. Er muss mit Deiner Entscheidung leben, Du mit seiner Reaktion.
    Da hilft auch kein laut werden und schimpfen. Einfach schnell ab nach Hause. Bis ihr dort angekommen seid, haben sich alle wieder beruhigt und man kann sich in den Arm nehmen.
    Dass Dein Mann Dir in den Rücken gefallen sit, finde ich nicht schön. Erklär ihm in einer ruhigen Minute, was Du Dir zukünftig von ihm in einer ähnlichen Situation wünschst.
    Und dann: Schwamm drüber. Es war nur ein simpler Streit um eine Taschenlampe, kein Weltuntergang. ;-)

    (8) 09.11.18 - 14:24

    Hallo!

    Also, ehrlich gesagt, finde ich, dass es eine ganz normale Situation ist. Die Kinder streiten sich, du wirst sauer und kassierst eben die Taschenlampe ein. Ich hätte an Deiner Stelle es genauso gemacht. Und ja, ich wäre wohl auch laut geworden.

    Meine Güte, dass hier alles so analysiert wird. Ich sehe das jeden Tag im Kindergarten. Das Kind heult, die Mutter überfordert... aber bloß nicht die Stimme erheben oder einfach ignorieren. Nein, das Kind wird überredet, es wird nach Kompromissen gesucht und am Ende liegt das Kind trotzdem brüllend auf dem Boden. Aber Mami kann sich dann auf die Schulter klopfen, weil sie pädagogisch alles richtig gemacht hat. Naja...

    Hack die Situation einfach ab und gut ist. Es werden noch sehr viele solche Situationen sein.

    Ich kündige meinen Kindern immer an, falls sie sich nicht benehmen können, dann ist die Veranstaltung sehr schnell zu Ende.

    Wir hatten gestern auch einen Laternenumzug und da haben sich auch einige Familien sehr schnell verabschiedet, weil die Kinder nicht gehört haben.

    • (9) 10.11.18 - 10:14

      Analysiert?
      Ich lese hier ein paar Vorschläge, wie man das Theater vielleicht vermeiden kann. Klappt natürlich nicht immer, und manchmal hat man die Nerven nicht dafür, aber man verliert ja nichts damit. Und ruhiger wird's vom Lautwerden und Heimgehen (Naja, da zumindest für die Unbeteiligten ;-)) auch nicht.

      (10) 10.11.18 - 22:01

      "Meine Güte, dass hier alles so analysiert wird. Ich sehe das jeden Tag im Kindergarten. Das Kind heult, die Mutter überfordert... aber bloß nicht die Stimme erheben oder einfach ignorieren. Nein, das Kind wird überredet, es wird nach Kompromissen gesucht und am Ende liegt das Kind trotzdem brüllend auf dem Boden. Aber Mami kann sich dann auf die Schulter klopfen, weil sie pädagogisch alles richtig gemacht hat. Naja... "

      Vor allen Dingen ist das spätestens in der Schule so nicht mehr möglich.
      Wenn die Lehrer versuchen, es jedem von 25 Kindern Recht zu machen, hat sich das Thema Unterricht erledigt.

      Man tut den Kindern keinen Gefallen damit, wenn man ihnen anerzieht, dass sie erwarten, dass um sie stets ein großes Trara veranstaltet wird, anstatt ihnen zu vermitteln, dass es auch Dinge gibt, die man einfach tun muss, ob man gerade Lust dazu hat, oder nicht.

      • (11) 11.11.18 - 09:24

        Ich hab noch nie ein Kind getroffen, dem.nicht klar war, dass in der Schule andere Regeln gelten können als zuhause und das erwartet hat, zu den Lehrern die gleiche Beziehung wie zu den Eltern zu haben.

        Da Eltern in aller Regel nur ganz selten 25 Kinder haben, können sie schon meistens auf ihre Kinder besser eingehen als Lehrer.

        Trotzdem, die richtig guten Lehrer, die ich bisher kennengelernt habe, haben es auch oft geschafft, die Klasse ohne Strafen und "Konsequenzen" ruhig zu bekommen.

        • "Ich hab noch nie ein Kind getroffen, dem.nicht klar war, dass in der Schule andere Regeln gelten können als zuhause"
          Echt? na, dann kennst Du wohl nicht besonders viele Schüler. Meine Freundin arbeitet an einer Haupt- und Realschule in einem sozialen Bennpunkt. Die ganze Schule ist voll von solchen Schülern!

          "Trotzdem, die richtig guten Lehrer, die ich bisher kennengelernt habe, haben es auch oft geschafft, die Klasse ohne Strafen und "Konsequenzen" ruhig zu bekommen."
          Ja, nur ist es leider so, dass es in Deutschland
          1. grundsätzlich starken Lehrermangel gibt und
          2. ERST RECHT Mangel an "richtig guten" Lehrern.

          • Da hast du recht. Und ich habe auch überhaupt kein Problem damit, wenn mein Kind eine Zusatzaufgabe oder Nachsitzen, oder was auch immer die Lehrerin bei Fehlverhalten für angemessen hält, bekommt. Das läuft bei mir unter "natürliche Konsequenz", er kennt seine Lehrer und weiß, womit er rechnen muss.

            Daheim versuchen wir es halt anders zu regeln, was nicht heißt, dass mir nicht auch mal der Kragen platzt und ich das Streitobjekt einkassiere. Ich finde es halt bloß auch nicht schlimm, wenn sie es wiederbekommen, wenn dann wieder Ruhe ist.

            Ach, dass du im ersten Absatz auch was kommentiert hast, hatte ich zuerst übersehen.
            Ja, ich kenne tatsächlich nur Gymnasiasten, Nichtbrennpunktrealschüler und Grundschüler.

            Mag sein, dass es auch Kinder gibt, die sich mental etwas schwer tun. Kann schon sein, dass man mit denen etwas anders umgehen muss. Aber dann gilt es ja immer noch nicht für alle.

    (15) 14.11.18 - 06:39

    Genau so!!!

(16) 09.11.18 - 15:02

Hallo,
das ist eigentlich eine ganz alltägliche Situation. Wäre das selbe bei euch zuhause passiert, hättest du dir wahrscheinlich keine Gedanken gemacht. Aber in der Öffentlichkeit sieht es eben etwas anders aus.
Es fühlt sich blöd an wenn man bei so einem Theater auch noch Zuschauer hat.
Ich finde es richtig wenn man trotzdem konsequent bleibt. Die Kinder haben es nämlich auch ganz schnell raus und nutzen das dann aus um ihren Willen zu bekommen weil Mama das Theater in der Öffentlichket peinlich ist.

Meine Tochter, (damals 7) hat mal während dem "Stille Nacht" im Weihnachtsgottesdienst so rumgezappelt, dass ich sie etwas fester am Arm gefasst habe, damit sie sitzen bleibt. Sie hat dann ganz laut gerufen: "Aua Mama du tust mir weh."

Da müssen wir wohl alle mal durch.#augen

(18) 09.11.18 - 15:35

Kennen wir alle.
Aber worauf es ankommt:
Fühlst du dich nun so schlecht weil du denkst du hast falsch reagiert, oder weil du denkst, die andere Frau findet dich jetzt eigenartig, hart oder findet, dass du falsch reagiert hast?

Ich schaue leute, die so kleine Kinder anherrschen auch komisch an - ohne garantieren zu können, dass ich es nicht auch mal tat. einfach weil meine nun 12 und 10 sind und ich die phase hinter mir habe. und nur noch mit wehmut daran zurück denke. man vergisst zum glück die mühsamen zeiten schnell :-).

Also: ja, die frau findet dich sicher komisch. damit kannst du leben.
ja, ich finde nicht, dass man kinder anbrüllen muss - ich hätte wie du reagiert - ohne das brüllen (hoffentlich). ich hätte gesagt, sie können das licht wieder nehmen, wenn es bis zur nächsten kurve gut geht - und dann immer abwechseln. und ich hätte die erziehung an papa delegiert, wenn er mir reinquatscht und es offenbar zur ruhe gebracht hat... und hätte mich dann gemühtlich umgeschaut, ob es noch glühwein gibt...

ich denke, was dich so umtut ist, dass du fürchtest, das gesicht verloren zu haben. hast du nicht. dass wir laut werden passiert uns allen. es sei denn du hättest schlimme worte benutzt etc. oder idiotische drohungen ausgestossen. dann lass ich dich jetzt in deinem schlechten gewissen kochen - das wäre dann zurecht.

ich denke aber, du hast einfach viel um die ohren mit den drei. daher beherzige die regel: durchatmen, versuchen die situation zu deeskalieren, alternative anbieten oder dich aus der situation nehmen bevor du blöde, falsch oder unfair reagierst. das geht nicht, wenn das kind dadurch gefärdet ist oder allein im dunkeln steht. aber da war noch ein vater. delegier an ihn, bevor es dir das hutband lupft. und besonders auch daheim. auffallen tut einem das eigene fehlverhalten in der öffentlichkeit durch blick anderer - und wir refelktieren uns danach. was gut ist. im privaten merken wir es oft nicht - genau da muss man aber doppelt aufpassen.

(19) 09.11.18 - 15:44

Es sind Kinder.....klingt völlig gewöhnlich. In deinem Fall hätte ich ein Problem mit meinem MANN!

(20) 09.11.18 - 16:20

Kenne ich auch. #liebdrueck

Kind war gestern nach dem Laternenfest auch total fertig und das merkt man dann oft auch am Verhalten.

Mir gelingt es auch nicht immer richtig zu reagieren, aber ich hab gemerkt, wenn ich ruhig bleiben kann, es bei meiner Tochter auch besser klappt. Wenn ich lauter werde, schaukeln wir uns oft hoch.
Was zumindest in dem Alter noch gut funktioniert ist Ablenken und das Interesse auf was anderes lenken, manchmal reicht da eine Frage zu nem völlig anderem Thema.

(21) 09.11.18 - 17:47

Ja, kenne ich in dem Alter.

Peinlich wäre es mir gewesen, wenn meine das mit 9 Jahren gemacht hätte.
Mit 4 Jahren kamen solche Situationen noch gelegentlich öfter vor, wurden aber da schon weniger.

Andere Mütter? Nun ja. DIE kannten das auch. Von ihren Kindern!
Und die, die behaupteten es nicht zu kennen? Das waren jene, deren Kinder fast nur bei Oma/Opa und Kindergarten waren. Oder jene, die alles durften, weil jeder Mucks zu "Kind muss beruhigt werden" geführt hatte. "Willst n Keks? / Ich habe auch Brezel". Nach dem Motto, heulendes Kind = hungriges Kind.

Alle anderen Eltern kannten das in dem Alter von 4 Jahren auch. Die die guckten, versuchten nur herauszufinden, ob
a) Mutter Hilfe braucht (bisschen Zuspruch)
b) Kind Hilfe braucht (Verletzt, Muttersuche, Gewalt)
Wenn beides nicht, war die Sache erledigt für sie.

Mit dem Vater würde ich in Ruhe reden. Ist es generell so, könnte es schwierig werden.
Macht er es sonst nicht, wusste er es vielleicht nicht oder war einfach auch nur müde.
Laternen laufen ist super. Nur bin ich danach sehr müde und mein Kind auch. Da bereite ich mich innerlich auf "es dürfen 5 grade sein und danach geht es ins Bett" vor. Abendessen am besten schon vorher. Nach dem Laternen laufen nur noch kleiner Snack, Zähne putzen, Bett.

(22) 09.11.18 - 17:51

Ich stimme da Baby 2013 zu.

Nicht die Kinder sind das Problem, sondern dein Mann.

Und vielleicht solltest du weniger drauf achten, wie andere gucken :)

(23) 09.11.18 - 18:08

Ärger Dich nicht - es ist vollkommen normaaaaal! #liebdrueck Die Mütter, die immer behaupten, sie würde das nicht nerven und sie machen immer alles ruhig und bedacht - die sind mir unheimlich;-)
Meine Tochter war ein Trotzkind von 3 bis 6 Jahre - ich habe alles durch an öffentlichen Anfällen und blöden Kommentaren anderer Frauen. Ich hab der einen oder anderen damals angeboten, sie darf sie gerne mitnehmen, wollte aber keine :-p
Meinem Sohn ging die Laterne in Flammen auf beim Umzug (damals hatte ich noch keine elektrische Birne drin) er brüllte infernalisch, andere Kinder brüllten gleich mit, die Mütter sowieso - als ob ein Großbauernhof in Flammen stünde. Ich hab sie runtergeschmissen und die Flammen ausgetreten - Sohn brüllte weiter, weil keine Laterne mehr da - trösten zwecklos - also ab nach Hause - fertig. Seine Schwester heulte da auch schon, weil sie noch klein war, ihr die bunten Lichter gefielen und sie nicht heim wollte - super. Ich hab ihre Laterne dann zuhause in eine Flasche gestellt, dass sie noch was davon hat #cool vergess ich auch nicht.
Pack Deinen Sprößling und geh heim, wenn nochmal sowas ist. Wenn er sich dann beruhigt hat, erklär es ihm in Ruhe, warum man heimgegangen ist und dass man das nun immer so macht, wenn er sich so benimmt - meistens lernen sie das recht schnell. Die Reaktion Deines Mannes hätte auch die von meinem sein können - die haben einfach nicht den Nerv und geben lieber nach, damit der Zwerg ruhig ist und die Leute nicht mehr kucken#gruebel
Das alles hat überhaupt nichts mit Rabenmutter zu tun - es ist nur der ganz normale Alltagswahnsinn ;-)
In zehn Jahren ist das Gröbste durch #liebdrueck Da liegst Du dann nachts wach und wartest, bis der Sprößling endlich in den Hof fährt :-p
LG Moni

(24) 09.11.18 - 20:00

Naja, ob jetzt Geschrei und Theater ist, weil sie sich um die Taschenlampe streiten oder weil sie weg ist, spielt für meine Nerven keine Rolle. Von daher wär ich meinem Mann vermutlich dankbar, wenn er das Theater abgestellt hätte.
Wenn sie größer sind, werden sie eh ruhiger, ob man im Kindergartenalter konsequent ist oder nicht.

  • (25) 10.11.18 - 22:08

    "Wenn sie größer sind, werden sie eh ruhiger, ob man im Kindergartenalter konsequent ist oder nicht."

    Was bringt Dich zu dieser Erkenntnis bzw. wann werden die ruhiger? Mit 18? #kratz

    Hier gibt es eine Menge Kinder im Alter von 6 bis 12 (unsere Große ist 11), die sich nicht benehmen können, weil die Eltern alles durchgehen lassen und vermutlich schon immer durchgehen ließen.

    Ok, mit 12 werfen sie sich nicht mehr brüllend auf den Boden, sondern mobben andere Kinder, sind rotzfrech oder klauen oder so. Aber das würde ich nicht als ruhiger werden bezeichnen...

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