Suche Ausweg

    • (1) 11.12.18 - 20:57

      Hallo zusammen,

      meine beiden Jungs sind aktuell ca. 13,5 Monate alt.
      Tagsüber bin ich mit ihnen alleine; Abends bringt der Papa sie mit ins Bett.

      Wenn einer schreit muss ich ran, weil sie sich bei Papa fast nicht beruhigen lassen. Ihr Schlafverhalten ist schon viel besser geworden, seitdem wir abgestillt haben vor 2 Monaten. Manchmal haben wir hier sogar ganz durchgeschlafenen Nächte (selten, aber es passiert.... ganz selten sogar gleichzeitig von beiden ^^)
      Sonst werden sie aber eigentlich nur ein paar mal wach und lassen sich schnell beruhigen (vor allem #1 will meist nur eben was trinken und pennt danach sofort weiter)

      Tagsüber habe ich es mittlerweile eigentlich geschafft, dass wir essen, wickeln und dann Schlafsack an und kurz nochmal Liedchen singen/summen und beide schlafen. #1 schafft i.d.R. nur 30 Minuten und dann hole ich ihn raus und entweder schafft er nochmal was auf meinem Arm oder eben nicht. #2 schläft fast immer min. 1 Stunde, wenn #1 ihn lässt und nicht durch Geschrei wach macht.

      Aber seit zwei Tagen schreit #1, wenn es ins Kinderzimmer zum Mittagsschlaf geht. Er ist müde, aber wehrt sich mit Händen und Füßen. #2 kann dadurch natürlich auch nicht schlafen.. Gestern hab ichs noch geschafft #1 mit viel Schuckelei auf meinem Arm nach 1,5 Stunden zum Schlafen zu bringen... #2 war aber durch das vorhergehende Geschrei wach und ließ sich nicht überreden (außerdem war es ja dann auch schon zu spät für einen Mittagsschlaf)
      Heute ging gar nichts. Die Nacht von gestern auf Heute war schon sehr bescheiden (musste beide zusammen legen und ich hab auf dem Boden geschlafen, wie seit einer Woche (stelle die Schlafsituation des einen um, aber schon länger, daran liegts nicht)) und dann wars ab Mittag wirklich vorbei. Ab 16 Uhr gabs nur noch Geschrei und Gejammer.

      Meine Nerven lagen heute echt blank. Ich hab sie richtig angeschrien.

      Und ich brauche Tipps, wie ich mit meiner Wut und Verzweiflung umgehen kann.
      Es gibt bei uns nur Mama und Papa. Opa und Oma arbeiten noch und das wars dann auch mit Verwandtschaft. (Schwiegeropa arbeitet und Schwiegeroma will ich nicht..)
      Also von daher keine Entlastung.
      Ich bin auch 2 Minuten rausgegangen, aber das hat nichts gebracht.
      #1 lässt sich durch nichts helfen. ALLES ist falsch.
      Wir haben jetzt zwei Wochen Durchfall (mit nachts kompletter Umziehaktion, weil einfach ALLEs voll) mit vorangegangenem Fieber hinter uns und die Zeit war nicht so schlimm, wie die letzten zwei Tage.

      Wie findet ihr einen Ausweg?

      • Du beschreibst ja, dass die Kids krank sind. Warst du mit ihnen beim Arzt? Vielleicht hat der eine oder andere Bauchweh? Durch Schreien wirst Du sicherlich nichts erreichen. Du brauchst Unterstützung. Zur Not muss dein Mann sich einfach mal Kind krank melden.

        • Ja, wir waren vor drei Wochen beim Arzt, weil #2 beim Wickeln auch geschrien hatte und ich es abklären lassen wollte (er hat innenliegende Hoden und ich wusste nicht, ob sich da dann irgendwas entzünden kann)
          Da hatte #2 dann Fieber mit 38,6
          War aber alles okay und bei ihm wohl nur die Zähne, da diese auch gerade weiter durchbrechen. War nach zwei Tagen auch weg.

          #1 hat noch keine Zähne und bekam dann am folgenden Wochenende Fieber mit bis zu 39,2.
          Wir haben es dann beobachtet und am übernächsten Tag wars weg.

          Dann fing es mit dem Durchfall an. Zuerst dachten wir an Begleiterscheinungen der Zähne bei #2
          Als aber auch #1 Durchfall bekam, haben wir es abklären lassen. Das war vor einer Woche und es war nichts auffällig. Sie waren auch gut gelaunt und fit wie immer. Nur eben Durchfall mit nächtlichem Umziehen..
          Das ist seit drei Tagen nun aber auch weg.
          Nachts gar nichts mehr (wie vorher) und tagsüber wieder normale Konsistenz.

          Sie sind auch sonst fit und gut drauf. Entdeckungsfreudig und schelmisch. Gestern Abend natürlich durch die Müdigkeit quengelig.

          Die Nacht haben sie bis auf einmal Aufwachen wegen Luft im Bauch (na so ein Wunder...) Durchgeschlafen. Heute morgen hatte ich gut gelaunt Kinder.

          Nach dem üblichen Ablauf (Frühstück, Waschen, Umz) sind wir kurz in die Stadt was abholen gefahren. Auf der Rücktour sind die beiden ca. 5 Minuten eingeschlafen.
          Da sie dann natürlich nicht direkt müde waren, hab ich den Mittagsablauf etwas nach hinten geschoben und sie auch nach dem Essen erst noch spielen lassen.
          Beim Essen gab es schon Geschrei... Warum auch immer. Es gab Haferbrei (es gibt jeden Mittag Getreidebrei, weil wir abends mit Papa essen) also auch nichts, was an den Zähnen weh tun würde.

          Naja geschlafen wurde trotzdem heute nicht.
          Ab 16 Uhr ist hier also wieder Programm.

          Heute bin ich ruhiger. Es war gestern auch echt viel mit schlecht geschlafen, sich alleine kümmern und dem doppelten Geschrei.

          Trotzdem wüsste ich gerne, wie ich (außer raus zu gehen) umgehen kann, denn es ist sicher nicht das letzte Mal, dass sie so aufdrehen.

      Ohje, ich kann mir vorstellen, wie anstrengend das ist.
      Aber wahrscheinlich kommen da mehrere Ursachen zusammen, die zu dem genörgele und weinen führen: Krankheit, Zähne, Wachstumsschub, Umstellen der Schlafphasen...
      Schlafen die beiden denn gut im Buggy? Dann würde ich versuchen mittags rauszugehen und sie beim Spazierengehen zum einschlafen zu bekommen. Frische Luft macht ja viele Kinder müde.
      Ist ärztlich abgeklärt, dass ihnen nichts fehlt? Du schreibst ja von Fieber und Magen-Darm. Vielleicht ist er auch noch nicht richtig gesund?

      • Ich füge einfach Mal die Antwort von oben ein, bitte entschuldige.

        Ja, wir waren vor drei Wochen beim Arzt, weil #2 beim Wickeln auch geschrien hatte und ich es abklären lassen wollte (er hat innenliegende Hoden und ich wusste nicht, ob sich da dann irgendwas entzünden kann)
        Da hatte #2 dann Fieber mit 38,6
        War aber alles okay und bei ihm wohl nur die Zähne, da diese auch gerade weiter durchbrechen. War nach zwei Tagen auch weg.

        #1 hat noch keine Zähne und bekam dann am folgenden Wochenende Fieber mit bis zu 39,2.
        Wir haben es dann beobachtet und am übernächsten Tag wars weg.

        Dann fing es mit dem Durchfall an. Zuerst dachten wir an Begleiterscheinungen der Zähne bei #2
        Als aber auch #1 Durchfall bekam, haben wir es abklären lassen. Das war vor einer Woche und es war nichts auffällig. Sie waren auch gut gelaunt und fit wie immer. Nur eben Durchfall mit nächtlichem Umziehen..
        Das ist seit drei Tagen nun aber auch weg.
        Nachts gar nichts mehr (wie vorher) und tagsüber wieder normale Konsistenz.

        Sie sind auch sonst fit und gut drauf. Entdeckungsfreudig und schelmisch. Gestern Abend natürlich durch die Müdigkeit quengelig.

        Die Nacht haben sie bis auf einmal Aufwachen wegen Luft im Bauch (na so ein Wunder...) Durchgeschlafen. Heute morgen hatte ich gut gelaunt Kinder.

        Nach dem üblichen Ablauf (Frühstück, Waschen, Umz) sind wir kurz in die Stadt was abholen gefahren. Auf der Rücktour sind die beiden ca. 5 Minuten eingeschlafen.
        Da sie dann natürlich nicht direkt müde waren, hab ich den Mittagsablauf etwas nach hinten geschoben und sie auch nach dem Essen erst noch spielen lassen.
        Beim Essen gab es schon Geschrei... Warum auch immer. Es gab Haferbrei (es gibt jeden Mittag Getreidebrei, weil wir abends mit Papa essen) also auch nichts, was an den Zähnen weh tun würde.

        Naja geschlafen wurde trotzdem heute nicht.
        Ab 16 Uhr ist hier also wieder Programm.

        Heute bin ich ruhiger. Es war gestern auch echt viel mit schlecht geschlafen, sich alleine kümmern und dem doppelten Geschrei.

        Trotzdem wüsste ich gerne, wie ich (außer raus zu gehen) umgehen kann, denn es ist sicher nicht das letzte Mal, dass sie so aufdrehen.

    Ich denke, wenn es sonst nicht so ist, wird das Kind einfach Schmerzen haben oder sich unwohl fühlen und Du bist einfach an deine Grenzen gelangt.

    Das ist keine Frage deines Könnens oder der Erziehung, sondern eine Situation durch die man durch muss und die sich wieder legen wird. Manchmal reicht es schon sich das vor Augen zu halten + den Fakt, dass
    es eben ein kleines Kind ist, dass es nicht besser weiß und kann und eben weint und das nicht tut, um einen zu ärgern.

    Trotzdem solltest Du versuchen, mehr Unterstützung zu bekommen und Dir auch Auszeiten schaffen. Bevor Du das Kind anbrüllst, geh besser vor die Tür. Ja, dann weint es halt ein paar Minuten länger, aber wenn du es anbrüllst, wird es das auch und Angst vor Dir bekommen. Besser du versuchst irgendwie runter zu kommen und dann mit etwas mehr Ruhe und einem Lächeln den Raum wieder zu betreten und vielleicht die Situation irgendwie zu entschärfen.

    Es wird aber manchmal solche Grenzerfahrungen geben, wo man einfach nicht mehr kann und nichts richtig ist und da ist es wirklich besser inmer wieder kurz auf Distanz zu gehen. Der Krisendienst hat hier überall Plakate hängen, dass man lieber kurz aus dem Zimmer gehen soll, ehe man ausflippt und was tut was man hinterher bereut. Gewaltprävention quasi. Und so sehe ich das auch.

    Versuch im Kopf dann etwas Abstand dazu zu bekommen. Es gibt Momente, da liegt es nicht an Dir und da gibt es keine Wunderlösung, die müsst ihr einfach überstehen und aussitzen und zwar irgendwie so, dass keiner wirklich zu schaden kommt.

    Geh vielleicht noch mal mit ihm zum Arzt, vielleicht gibt es doch irgendwie was, was man medizinisch noch tun kann, damit es sich besser fühlt.

  • Ich sehe da zwei Baustellen: Einmal Dich, mit Kräften, die nie regeneriert werden. Und deine Kinder, mit allem was zwei Kinder in diesem Alter eben haben und fordern.

    Ich würde mich, wenn in der Nähe, an ein Familienzentrum wenden und fragen, wo du Hilfe bekommen kannst. Ich finde DU braucht regelmäßige (R)auszeiten, von der Familie und vielleicht nochmal den ein oder anderen Tipp vom Profi, wie es mit zwein am besten zu händeln ist.

    • Huhu,

      Danke dir!

      Das Problem ist, dass fast niemand "Profi" für Zwillinge ist. Auch wenn es immer mehr davon gibt, sind Ratschläge, Hilfestellungen etc. i.d.R. nur auf Einlinge (das Wort lernt man erst, wenn man Zwillinge hat XD) anzuwenden.

      Mein Lieblingstipp: Leg dich schlafen, wenn das Baby schläft .... ^^

      Es ist heute schon wieder besser gewesen und ich schätze, ich habe an Erkenntnis dazugewonnen, dass mein Kind einfach in solch Situationen noch viel mehr meine Unterstützung braucht als "zu funktionieren" ... Ich habe da zu viel vorausgesetzt, nur weil es bisher so war. Ich glaube leichte Rückschritte sind ganz normal.

      Ich arbeite weiter an mir!
      LG

      • Okay, ich habe nur Einlinge#aha , aber es gibt doch Kliniken, die sich auf Mehrlingsgeburten spezialisiert haben.
        Da könnte ich mir "Profies" für diesen Bereich vorstellen, auch über das erste (Hebammen)- Jahr hinaus. Zumindest werden sagen können, an wen man sich wenden kann.

        • Die kennen sich leider wirklich nur mit den Neugeborenen aus (wobei da auch nicht wirklich was mit Praxis und Alltag zu tun hat) Wir haben in einer Klinik entbunden, die sehr viele Zwillingsgeburten hat (und auch gerne spontan entbindet, daher für uns die erste Wahl)

          Aber meine Hebamme schrieb mir auch, dass sie jetzt aus der Hilfestellung eigentlich raus ist, weil sie sich ja auch nur um Babys kümmert. (Sie hat trotzdem versucht mir zu helfen, aber ist eben kein Profi für Zwillinge in dem Alter)

Gibt es bei euch Diakonie, Caritas, proFamilia oder ähnliches?

Manche Stellen haben Tipps, was es bei euch in der Umgebung so gibt. Leihomas/Leihopas, Stellen für Zwillinge, Zwillingstreffs, Nachbarschaftshilfe, Angebote für Erstlingseltern oder Zwillingseltern ...

Das kann soooo unterschiedlich sein. In einem Ort gibt es gar nichts, im anderen ganz viel.

Genannte Beratungsstellen haben da manchmal einfach Tipps: wohin kann man sich wenden, usw. Ortsnah.



Das andere ist nur so eine Idee...

wenn #2 schläft oder nicht schlafen kann, weil #1 nicht zur Ruhe kommt:
gäbe es die Möglichkeit erst #2 hinzulegen und dann #1 in einem anderen Raum? Nicht auf Dauer. Nur jetzt in der Übergangsphase, wo es momentan nicht klappt. Das ist zwar trotzdem anstrengend, aber vielleicht etwas anders, da zumindest #2 zur Ruhe käme.

  • Huhu,

    Danke dir.

    Wir haben schon viele Schlafsituationen durch. Zuletzt hatte beide zusammen ganz wunderbar geklappt. Da hat #1 aber auch nicht geschrien. Generell ist er momentan total garstig... Bei allem.
    Sie räumlich zu trennen geht gar nicht mehr (außer sie schlafen schon), weil Mama sich nicht zweiteilen kann und ich dann in einem der Räume fehle.
    Heute war es ganz okay und nach 1 Minute Gegenwehr beim Schlafsack anziehen, ist er ganz schnell ins Traumland gewandert. Dafür war #2 nicht müde, da wir heute ausnahmsweise ausgeschlafen haben und er bis 9 schlafen durfte (Papa hat heute frei, daher wollte ich Papa auch mal Schlaf gönnen; #1 war wie üblich um 7 wach :))
    Immerhin konnte ich ihn in meinen Armen ein bisschen ausruhen lassen, aber nach 15 Minuten konnte ich ihn auch nicht mehr rumtragen ^^

    Ich denke mir hat es irgendwie schon geholfen, dass er mich immer noch lieb hat (tagsüber kommt er zu mir und diese Nacht brauchte er mich ganz nah bei sich)
    und dass ich es irgendwie als Situation einschätzen kann, dass er jetzt Unterstützung braucht und keine Gegenwehr.

    Ich arbeite weiter an mir! Und so blöd es von mir klingt: ich möchte nicht, dass jemand fremdes nach den Jungs guckt. Wir sind ja eigentlich jeden Samstagmorgen bei Oma & Opa und dann kann ich immerhin in Ruhe einkaufen ;-)

    LG

Ich habe zwar auch nur zwei Einlinge, die dafür aber mit einem engen Abstand von 18 Monaten (und Beide auch noch schwerbehindert). Gerade der Große war kein Anfängerbaby.

Du musst dich organisieren und soviel wie nur möglich von Anderen erledigen lassen.

1. Einkäufe macht der Vater auf dem Rückweg von der Arbeit.
2. Oma und Opa kommen zu dir und sollen dir ein paar ruhige Minuten bescheren. Da sollst du nicht einkaufen, sondern kannst schlafen. Solche Gelegenheiten musst du nutzen.
3. Du machst deine Sache ganz toll. Aber wenn du mal wieder total überlastet bist und gar nicht anders kannst, weil die Beiden dir keine Pause geben, suche für sie umgehend an einen SICHEREN Platz, verlasse den Raum und schreie. Nimm dir ein Kissen, auf das du einschlagen kannst, weine! Es schadet deinen Kindern nicht, wenn sie mal etwas länger weinen.

  • Lieben Dank für deine Antwort! Ihr habt es auch nicht gerade "leicht" getroffen, aber man wächst an seinen Aufgaben vermute ich.

    Der Schlafmangel ist ja seit dem Abstillen schon viiiiiel viel weniger (vorher alle 30-45 Minuten meist wach). Das habe ich auch wirklich problemlos verkraftet, da die Hormone da echt nett sind ^^ Jetzt sind die weg und Schlafmangel ist wieder gemein ;-)
    Aber ich komme ja bis auf solch echt unruhige Nächte gut zur Ruhe.
    Mein Mann kann 5-20 Minuten zwischendurch schlafen und ist danach erholt und fit - ich kann das leider nicht. Ich brauche richtigen Schlaf am Stück und kann solchen "Powernaps" rein gar nichts abgewinnen. Daher bringt es mir auch nie was, wenn jemand "mal ne Stunde" oder so nach den Krümeln guckt .

    Oma & Opa sind schon wirklich toll. Wir bauen gerade für die Jungs um und sie kümmern sich sehr oft um die beiden, damit wir in den Baumarkt können oder eben dort arbeiten können. Das ist bald abgeschlossen und wir hoffen ein wenig darauf, dass die Jungs die neuen Zimmer SO toll finden werden, dass Ein- und Durchschlafen ihnen das Liebste auf der Welt wird ^^
    Naja, ein wenig überspitzt natürlich...

    Alles in allem werden sie ja auch älter und sie testen ja auch meine Grenzen (Haha gefunden ^^) und ich lerne auch immer mehr dazu.
    Heute war es schon wieder besser. Mal sehen was Morgen so bringt :-D

    Unser Tagesablauf ist schon sehr gut strukturiert und sie haben feste Zeiten /Abläufe, an denen sie sich orientieren können. Ich muss für mich wohl eher noch lernen, mehr auf die beiden einzugehen, statt das "Funktionieren nach Plan" vorauszusetzen, nur weil es bisher gut so geklappt hat. Und merken, wann ich etwas anpassen muss.

    Wenn ich wirklich mal den Raum verlasse, sind sie immer sicher aufgehoben. Meist im Kinderzimmer oder Laufstall (also ich verlasse den Raum auch mal um die Mülltonne von der Straße zu holen oder ^^)


    Danke für deine Worte!

Hallo,
meine Zwillis (zweieiige Jungs) sind bereits 10 Jahre alt, aber ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern.
Bei uns hat der Mittagsschlaf am besten geklappt, wenn ich mich mit den Jungs zusammen ins große Bett gelegt habe. Einer links und einer rechts, ich in der Mitte.
So haben wir mittags alle drei etwas Schlaf bekommen.

Den hatte ich auch nötig, da sie nacht noch sehr oft wach geworden sind.

Ich wünsche dir viel Kraft und freue dich einfach darüber, dass sie (oft) nachts so gut schlafen

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