9jaehriger sieht nur sich selbst

    • (1) 11.03.19 - 09:30

      Hallo zusammen, ich hätte gerne mal eure Meinung zu meinem Sohn.
      Ich habe 2 Söhne, 6 und 9 Jahre alt. Generell würde ich sagen, gut geraten, wir haben keine grösseren Probleme.
      Was mir Sorgen macht, ist der Charakter meines Grossen. Er war immer schon sehr fordernd, die ersten 3 Tage im KKH hat er nur geschrien, so, wie ich ihn heute kenne, würde ich sagen, es war ihm zu anstrengend, die Milch zu saugen...
      Er scheut jegliche Anstrengung, hat eine wahnsinnig niedrige Frustrationsschwelle, fühlt sich immer schlecht behandelt und im Recht und scheut Verantwortung wie der Teufel das Weihwasser.
      Beispiele gefällig? Als er Fahrrad fahren lernte, versuchte er es einmal, ohne Stützräder zu fahren, kippte um, fing an zu weinen und sagte (seinen Standardsatz, den ich mindestens 2x am Tag höre): das ist unmöglich! Das Fahrrad ist kaputt, das kippt immer um! Und er fasste das Fahrrad ein halbes Jahr lang nicht mehr an.
      Wenn wir beim Essen sitzen und das Wasser fehlt, steht er auf, holt eine Flasche, schenkt sich was ein und stellt die Flasche wieder zurück, wo sie war, ohne den anderen einzuschenken.
      Als er ca. 3 Jahre alt war, brachte ihm Familienbesuch ein paar Aufkleber mit. Als ich ihn fragte, ob er sich bedankt hätte, verneinte er und als er nach mehrmaligem Auffordern immer noch nicht danke sagen wollte, bevorzugte er die von mir vorgeschlagene Lösung, die Aufkleber zurückzugeben, anstatt Danke zu sagen.
      Er hat sich in seinem Leben noch nie entschuldigt, ob ich ihn auffordere oder nichts sage, eine Entschuldigung oder ein Danke kommt ihm nicht über die Lippen.
      Wenn er mit Gleichaltrigen spielt und diese nicht machen, was er sagt, setzt er sich in die Ecke und fängt an zu weinen, weil "keiner mit ihm spielen will". Macht sein kleiner Bruder nicht, was er will, versucht er, ihn mit Erpressung dazu zu bringen.
      Er hat nach eigenen Angaben keine Freunde und finden keinen Spass an gar nichts, wenn er etwas Schönes macht, muss er immer erst mit anderen vergleichen. Er muss immer der Beste sein, darf sich aber nicht anstrengen. Wir waren mal beim Arzt, er hatte eine Grippe das Wartezimmer voll. Ein Mann sagte zu ihm: oh, bist du krank, ich bin auch krank. Mein Sohn dazu: ich bin aber kranker als du!
      Entschuldigt meine lange Aufzählung, im Grunde genommen geht es mir darum, dass ich befürchte, mein Sohn wird nie ein zufriedenes Leben führen ... sein Bruder ist das 100%ige Gegenteil, seit dem ersten Lebenstag, auch das macht den Grossen wütend ... er ist neidisch auf die Zufriedenheit des Kleinen.
      Ich weiss nicht mehr, was ich tun kann und ob ich etwas tun soll oder ob er da einfach seine eigenen Erfahrungen machen muss.
      Könnt Ihr mir Tipps geben?

      • (2) 11.03.19 - 11:42

        Vielleicht gehst du mit deinem Sohn mal zum Kinderpsychologen? Die wissen, was man tun kann....
        Anja

        • (3) 11.03.19 - 13:31

          Hallo Anja, beim Psychologen waren wir mal, wenn auch nur fuer 3 Sitzungen. Sie war wahnsinnig begeistern von meinem Kind und sagte woertlich, er waere "noch nicht unter die Raeder des Systems gekommen, wenn doch nur mehr Kinder so waeren wie er". Zu seinen Problemen sagte sie genau dasselbe wie ich, und sie sagte, das einzige, was mir machen koennten, waere das immer und immer wieder zu wiederholen ...

          • (4) 17.03.19 - 14:34

            Hallo,

            tatsächlich können die von dir beschriebenen Verhaltensmuster auf eine Depression (ja, die gibt es leider auch schon in diesem Alter und viel früher) hinweisen. Ich würde an deiner Stelle eine Zweitmeinung einholen, denn je eher erkannt um so besser behandelbar.

            Alles Gute,

            Tiev

      Hallo!
      Wirklich Tipps geben kann ich Dir nicht, aber was Du beschreibst, trifft fast vollständig auf unsere Große zu. Sie ist auch 9 Jahre alt, will immer mit dem Kopf durch die Wand, wenn etwas nicht nach ihrer Nase geht, flippt sie aus. Auch sie denkt immer nur an sich selbst, die Bedürfnisse anderer nimmt sie gar nicht wahr (oder sie interessieren sie nicht). Gestern zum Beispiel war sie lange in ihrem Zimmer, mein Mann hat im Fernsehen Sport geschaut. Töchterchen kommt runter, schnappt sich die Fernbedienung und schaltet trotz Warnung vom Papa aufs Kinderprogramm (sie weiß natürlich genau, dass mein Mann viel zu bequem zum Erziehen ist, er droht immer nur...). Und das mit dem Wasser könnte bei uns 1:1 passieren, wobei unsere Tochter die Wasserflasche auf den Tisch stellen würde, aber nur sich selbst ein Glas nimmt.
      Auch dieser Ehrgeiz immer die Beste sein zu wollen, kenne ich nur zu Genüge - und nicht nur das: Gute Leistungen von anderen werden total abgewertet "das ist doch Baby-einfach!"
      Freunde hat meine Tochter mittlerweile auch nicht mehr - sie hatte in der ersten Klasse ganz viele Freundinnen, die sind so nach und nach alle weggebrochen - kein Wunder, wer will schon mit jemandem befreundet sein, der nur sich selbst sieht und alles nieder macht, was andere machen...
      Auch bei uns ist der kleine Bruder das genaue Gegenteil. Er ist genügsam, brauch nicht viel, sehr anpassungsfähig, harmoniebedürftig...

      Wie gesagt: Großartig einen Rat geben kann ich Dir nicht außer vielleicht das, was bei uns jetzt endlich auf dem Termin steht. Wir haben nächste Woche einen Termin in der Erziehungsberatung. Aber ich fürchte, das wird auch wieder ein Flopp werden - mein Mann ist einfach zu bequem. Bei dem Umschalten gestern hat er natürlich nichts gemacht, gestern nachmittag hatten wir noch eine komplette Eskalation, wo die Große sich absolut daneben benommen hat - da hat sich mein Mann seine Zeitung geschnappt und ist ins Schlafzimmer gegangen - er lässt sich von seiner Tochter nicht nur auf der Nase herumtanzen, er lässt es sogar zu, dass das Kind ihn regelrecht tyrannisiert. Das macht die Situation natürlich nicht besser.

      LG

      • Hallo dentatus, vielen Dank fuer deinen Beitrag, auch wenn du mir keine Tips geben kannst, ist es schoen zu wissen, dass mein Sohn mit seinem Verhalten nicht alleine ist. Ich hoffe tatsaechlich, dass unsere Kinder mit viel Gedulg und Selbsterkenntnis noch zu super Erwachsenen werden!!

        • Da weiß ich nicht, ob ich Dir Hoffnung machen kann. Mein Sohn hatte so ähnliche Anwandlungen, konnte sie aber nicht ausleben, da ich Egoismus, Rücksichtslosigkeit und Rechthaberei um des Rechthabens willen nie geduldet hätte, das wusste er.
          Erziehung war vor 40 Jahren anders.
          Dieser Typ Mensch meint dann natürlich immer, zu kurz zu kommen - und das bleibt. Selbsterkenntnis sich anzulernen, keine Ahnung, ob das klappt, bei ihm klappte es nicht. Mehrere Erziehungsberater und Sozialpädagogen haben sich an ihm die Zähne ausgebissen. Egal, wieviel er bekam...ihm geschah immer unrecht, da ja andere mehr hatten, egal ob es stimmte oder nicht. Leider blieb er auch als Jugendlicher und Erwachsener so, er neidete seiner Schwester alles und in Schule und Berufsleben waren auch immer die anderen die Bösen bzw. verstanden ihn nicht. Er fand keinen einzigen Lehrer in 13 Schuljahren gerecht oder verständnisvoll! Sehr anstrengend, auch für uns Eltern. Seine Frau ist so ähnlich gestrickt, sie kommen offenbar klar, dann soll es ja recht sein. Kontakt zu seiner Herkunftsfamilie hat er schon vor 4 Jahren abgebrochen, offenbar habe ich seine Frau und ihn zu wenig verwöhnt und beschenkt, als ihr Kind kam....und seine Schwester bekam eh zuviel usw. usw.
          Ich hoffe sehr, dass ein Fachmann bei Deinem Sohn dieses Muster durchbrechen kann, denn ein soziales und stressfreies Miteinander sieht anders aus.
          Ich habe soviel mit ihm geredet, auch andere liebe Menschen, aber wenn er eine vorgefasste Meinung hatte, dann war das so, da kam man nicht dagegen an. Alles Gute. LG Moni

          • Oh man, ich weiß wovon du sprichst. Meine Mutter hat sich genauso verhalten. Sie hat allen Menschen alles geneidet, auch uns Kindern...

            Vielleicht hast du aber auch wirklich das Kind deines Sohnes nicht so beachtet denn seid vielen Jahren liest man man von dir nur "Enkelmaus Leonie hier, Leonie da." usw.
            Wenn sich im realen Leben bei dir auch alles nur um Enkelmaus Leonie dreht könnte dass für deinen Sohn vielleicht wirklich nicht einfach gewesen sein.
            Ist aber nur ne Vermutung, nicht falsch verstehen!

            • Zum einen "Maus" schreibe ich schon lange nicht mehr, sie ist 12 ;-) Zum anderen, mein Enkel kam erst 2013 auf die Welt und da schrieb ich damals auch, wie ich mich freute usw.
              Ich wollte meinem kommenden Enkel einiges zur Ausstattung dazukaufen, war nicht gewünscht, sie wollten selber einkaufen, Geld wurde abgelehnt.
              Als er auf die Welt kam, fragte ich, wann wir Mutter und Kind im KrHaus besuchen dürfen - Samstag 14.00 Uhr.....Gut, mein Mann, meine Tochter und Leonie waren mit angemeldet und wir freuten uns so sehr, den Kleinen begrüßen zu dürfen - samt Geschenken und mit Fotoapparat bewaffnet. Nach genau 3 Bildern kam die Krankenschwester, um Kai abzuholen - zum Wiegen und Messen - meine Schwiegertochter hatte sie auf 14.00 bestellt....!
              Ich habe eingehütet, als sie zur Rückbildungsgymnastik ging, bot Babysitting an, dass die beiden mal schlafen können, da er offenbar sehr viel schrie, auch meine Tochter bot es an und andere Freunde - wurde bei allen abgelehnt.
              Ich war sehr glücklich über den Kleinen, wäre auch gerne mal eine Stunde mit ihm spazierengefahren, damit die Mama mal in Ruhe baden - oder auch schlafen kann - alles abgelehnt. Ich habe ihn in eineinhalb Jahren keinen Meter mit dem Kinderwagen gefahren. Irgendwann habe ich auch das Babysitten und weitere Geschenke nicht mehr angeboten, es wurde ja nicht gewünscht - von niemandem übrigens. Wenn ich nicht bei den wenigen Treffen mal fotografiert hätte, hätte ich nicht mal eine Erinnerung an ihn - obwohl er nach nun vier Jahren sicher schon ganz anders aussieht. Ich hab ihn nur einmal von weitem gesehen - an dem Tag war ich fertig mit der Welt. Trotzdem zahlte ich weiter in einen Sparvertrag für ihn ein, den er mal bekommen sollte - als Ausgleich, da ich ihm nichts persönlich schenken konnte.
              Was soll ich denn von ihm schreiben, wenn ich ihn insgesamt nicht mal ein Jahr (waren auch noch 6 Monate dabei, in denen ich ihn garnicht sah) nur am Rande erleben durfte? Die Treffen kann man an EINER Hand abzählen...... und das war ganz sicher nicht nicht meine Schuld. Er fehlt mir noch heute - und ich wäre ihm mindestens genauso gern eine Verwöhnoma gewesen wie für Leonie.
              Ich habe nun nur noch diese Enkelin..... Liebe zum Verwöhnen hätte ich ganz sicher für mehrere.... aber man kann ja bei urbia oft genug lesen, wie schnell man als Oma/Schwiegermutter als "übergriffig" abgestempelt wird, wenn man sich zu sehr um Enkel kümmern möchte.
              Wie macht man es richtig?
              LG Moni

              • Das hört sich tatsächlich so, als hättest du alles versucht und alles richtig gemacht.

                Dass der Alterunterschied zwischen den beiden so groß ist, habe ich nicht gewusst (wie gesagt: noch nie von einem anderen Enkel gelesen. Muss die Threads aus 2013 überlesen haben) und ging irgendwie davon aus, dass sie ähnlich alt waren und da hätte ich verstanden, wenn dein Sohn sich benachteiligt gefühlt hätte.

                Ich hoffe, dein Sohn sieht mal, was für einen Fehler er gemacht hat und du kannst Kai wieder sehen.

                Ich hatte vor vielen Jahren einen riesen Krach mit meiner Schwiegermutter (beste Freundinnen werden wir nie), als sie versuchte, dass mein Mann mich verlässt. Ich habe sie dann 3 Jahren nicht gesehen. Mein Mann war trotzdem regelmäßig mit dem Großen da (damals Einzelkind).

                Was auch immer es war, war es ein Problem zwischen uns Erwachsene. Ich wollte auch nicht, dass mein Mann sich zwischen uns beiden entscheiden soll. Er hat den Kontakt zu ihr auch runtergefahren, aber nicht ganz abgebrochen.

                Viele Jahre später erst entschuldigte sie sich bei mir für ihr Verhalten damals. Keine Ahnung, was ihr über die Leber gelaufen ist. Kurz unzurechnungsfähig würde ich sagen....

                LG

                Dann tut es mir leid was ich geschrieben hab. Schade für deinen Enkel dass du keine Chance hast für ihn da zu sein!

          Wie alt ist dein anderes Enkelkind? Älter als 4?

          Denn ich kann schon ein bisschen nachvollziehen, was tauschmaus geschrieben hat.

          Ich lese hier schon sehr lange mit (viel länger als diese 4 Jahren, die du erwähnst) und bis gerade habe ich nicht gewusst, dass du noch ein Enkelkind hast #schein

          Die Beziehung zu deiner Tochter und zu Leonie scheint also in der Tat viel enger zu sein. Vielleicht auf Grund der ganzen Probleme in der Vergangenheit, klar! Aber irgendwo verständlich, dass sie gefühlt haben, ihr Kind wäre dir "weniger" wert.

          Nicht falsch verstehen: das wäre hier niemals ein Grund, um den Kontakt komplett abzubrechen. Aber irgendwo spüre ich, dass er damit nicht ganz unrecht hatte.

          • (14) 13.03.19 - 10:07

            Upps! tauchmaus ist richtig

            Siehe meine Antwort an tauchmaus....Leonie ist 2006 geboren und Kai 2013.
            LG

            • Ergänzung: Da der Kontakt schon im Juni 2015 (wenige Wochen nach dem Tod meines Mannes) seitens meines Sohnes komplett abgebrochen wurde, gibts ja auch nichts mehr zu schreiben....ich sah meinen Enkel zum letzten Mal in der ersten Maiwoche 2015, sein letztes Foto von diesem Tag hab ich immer noch im Geldbeutel.....er verzehrte mit Hochgenuss ein bißchen Zuckerwatte...

      (17) 14.03.19 - 13:03

      Hallo.

      Hier ist noch jemand mit solch einem Sohn. Meiner wird 11 und kommt langsam zur Ruhe. Er ist ungeduldig, manchmal sehr unausgeglichen und schnell in Rage zu bringen. Das hat sich auch die ersten Jahre in der Schule gezeigt. Ich denke mal, bei meinem Sohn liegt es an der Größe. Er ist klein und wird von allen bemuttert. Das wurde die ersten Jahre in der Schule von der Klassenlehrerin so projiziert, wo einige Kinder jetzt sich das Recht rausnehmen, mitzumachen. Die Klassenlehrerin ist eine ganz liebe und kann bei ihm nicht böse sein. Das kotz.... ihm so an, daher rastet er schnell aus, da er natürlich wir ein normaler Schüler behandelt werden möchte. Zuhause braucht er dann natürlich auch die Aufmerksamkeit, die er dann aber nicht bekommt. Also ist das auch das Falsche. Er braucht sozusagen Erfolge, die von ihm selbst kommen und da arbeitet er dran. Er ist jetzt 5. Klasse und ich muss sagen, seit gut einem halben Jahr hat er sich gut in Griff. Wenn es stressig wird (vor Arbeiten oder Leistungskontrollen), wird er nervös, aber das hält sich jetzt in Grenzen. Er geht auch zum Fußball und da ist er gut drin. Und ich glaube, das baut ihn mächtig auf und er wird selbstsicher. Wutattacken werden von mir mittlerweile ignoriert, er beruhigt sich jetzt schneller. Aber ich denke mal, dass macht auch das Alter. Er wird ja reifer. Und ich glaube auch, dass er mal ein angenehmer Erwachsener wird.:-p Ich sehe es als Entwicklungsphase die vorbei geht. In der Kita war er sehr beliebt. Fing in der Schule erst an. Vielleicht war er auch überfordert plötzlich Schulkind.

      Nimm dein Sohn wie er ist. Rede viel mit ihm, vielleicht über seine Gefühle. Was ihn in dem Moment aufregt und warum das so schlimm ist. Er wird mit seinen Gefühlen noch nicht so klarkommen.

      Alles Gute und noch viel Spaß.

      LG

(18) 11.03.19 - 13:36

Hallo... ich würde dir auch raten dir eventuell Unterstützung von einem anderen Kinderpsychologen zu holen oder eine Erziehungsberatung aufzusuchen.

Es könnte eventuell eine psychische Störung (wie eine Autismus Spektrum Störung) vorliegen oder eben eine andere Verhaltensstörung.
Da sollte man auch das ganze Familiengefüge einmal betrachten um Näheres sagen zu können.
Wie ist das Verhältnis innerhalb der Familie, zum kleinen Bruder, die Kommunikation intern etc.
Normal ist dieses Verhalten jedenfalls nicht und wird sicherlich eine Ursache oder mehrere haben.

Liebe Grüße

  • (19) 11.03.19 - 15:43

    Oh nein, das sind ja keine schoenen Aussichten ... Das ist eben meine groesste Sorge, dass er als Erwachsener auch so bleibt ... das wuensche ich ihm nicht. Ich werde mich evtl nochmal nach einem anderen Psychologen umsehen.

    • (20) 11.03.19 - 15:45

      Ups, die Antwort war fuer fruehchenomi...

      • Habs gefunden

        • ........und dieses dämliche urbia hüpft schon wieder wie ein Känguru auf Extasy.....

          Was ich noch schreiben wollte, ja, versuch dringend, einen Psychologen zu finden, der das Problem ernstnimmt und nicht nur so dümmliche Phrasen ablässt. Der Junge macht sich später das Leben schwer und seiner Umwelt auch; das ist kein Spaß.
          Niemand muss zu 100% angepasst leben, aber die gesamte Umwelt muss sich auch nicht ihm anpassen. LG

Mein Bruder war genau so,er ist es noch heute und ein sehr unangenehmer Erwachsener
🙈

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