Er will unbedingt die Kinder!!!

    • (1) 21.01.12 - 20:48

      Hallo,
      ich habe mich von meinem Mann getrennt, wir waren zwei Jahre zur Beratung und es hat alles nichts genützt. Leider musste ich ausziehen, weil wir zusammen bei seinen Eltern im Haus gewohnt haben. Die Kinder (3 und 6 Jahre) durfte ich nicht mitnehmen. Sie besuchen mich zwar regelmäßig, aber defacto wohnen sie immer noch bei ihm. Das macht mich total fertig!Ich kann nichts tun! Wir hatten letzte Woche Gerichtsverhandlung, weil meine Anwältin einen Antrag auf Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts gestellt hat, aber mein Ex bewegt sich kein Stück! Er ist der Held und zusammen mit seinen Eltern ist er viel viel besser für die Kinder, als ich allein. Das cgeht mir so auf den Keks! Am Donnerstag werden die Kinder von der Richterin angehört und danach gibt es nochmal einen Mediationstermin für uns Eltern, ich weiß jetzt schon, dass nichts dabei rauskommen wird! Dieser Erziehungsbeistand sagt immer nur, dass es nicht gut für die Kinder ist, wenn Fremde über sie entscheiden und dass wir uns das gut überlegen sollen, ich kann es nicht mehr hören! Ich will, dass die Kinder bei mir sind, weil sie bei meinem Ex keinerlei Struktur haben und keinerlei Kontakt zu Gleichaltrigen! außerdem habe ich mich die letzten sechs Jahre hauptsächlich um die Kinder gekümmert und jetzt auf einmal fängt er damit an und die letzten Jahre sind vergessen! Das kann doch nicht wahr sein, oder !
      Gruß, Mel

            • Klappts noch???
              Die Kinder sind doch genauso dem Vater wie der Mutter auch! HALLO, er hat doch genauso 50% Anteil daran wie sie auch!

              Wie kommst du zu der Aussage, dass sie SELBSTVERSTÄNDLICH einfach die Kinder hätte mitnehmen können, auch ohne sein Einverständnis?

              Hätte ich Frau und Kinder und meine Frau würde meinen, ausziehen zu wollen/müssen, und so SELBSTVERSTÄNDLICH (wie es ja in Old Germany leider immer noch üblich ist) die Kinder mit einzupacken und sie mitzunehmen, ohne mein Einverständnis, würde die gute Frau das Haus definitiv im Liegen verlassen! Denn ein Vater hat genauso ein Anrecht auf seine Kinder. WO steht, dass die Mutter MEHR Rechte hat als der Vater?

              Was du da oben so locker flockig aufgeschrieben hast, ist - streng genommen - vor dem Gesetz eine Entziehung minderjähriger, die nur leider in Deutschland immer noch Gang und Gebe ist - aber noch lange nicht rechtens!
              Und ENDLICH setzt sich ein Vater mal gegen diese selbstverständliche Kindesentziehung, nur weil Mama gerade keinen Bock mehr hat, durch!!! Der Mann hat meine vollste Unterstützung!

      Wenn ich mich an deiner Stelle die letzten sechs Jahre hauptsächlich um die Kinder gekümmert hätte, wäre ich niemals ohne die Kinder ausgezogen. Zu diesem Zeitpunkt wird dir das wohl noch kein Gericht / Jugendamt vorgeschrieben haben.

      Problematisch jetzt sehe ich allerdings, dass die Kinder verspätet aus dem Umfeld gerissen werden. Sprich, erst ist die Mama weg, die Kinder müssen sich an einen neuen Alltag gewöhnen. Und nun sollten sie innerhalb kürzester Zeit noch mal eine extreme Veränderung (weg von Oma und Opa und vom gewohnten Umfeld) mitmachen.

      Dazu kommt, dass die Kinder jetzt wahrsch. sowohl von dir als auch von deinem Ex sehr beeinflusst werden und jeder von euch es ihnen recht schmackhaft macht, wenn sie sich für ihn entscheiden. Wie soll ein Kind mit drei oder sechs Jahren da Weitsicht beweisen? Gar nicht. Das geht einfach nicht.

      So hart es klingt, aber so, wie es jetzt ohnehin schon ist, ist es wohl am besten, wenn sie beim Papa bleiben. Ich denke, du hättest dir das vorher überlegen müssen. Wenn die Kinder älter sind und mehr Reife haben, solche Entscheidungen zu treffen, kann immer noch darüber nachgedacht werden, sie zu dir zu holen.

      • Hallo, was hätte ich tun sollen, mein Mann hätte mir die Kinder nicht freiwillig rausgegeben und davon sie einfach mitzunehmen hat mir die Anwältin abegeraten. Ich wollte eigentlich auch in der alten Wohnung bleiben, bis die Sache geregelt gewesen wäre, zumal die kinder zu diesem Zeitpunkt auch noch krank waren und ich sie so auf keinen Fall allein lassen wollte, aber mein Ex hat einfach meinen Kulturbeutel, meinen Schlafanzug und alle meine restlichen Kleider in irgendeine kiste gepackt und mich damit gezwungen zu gehen. Er hat mich rausgeschmissen!
        Gruß, Mel

        • Nimms mir nicht übel, aber Deine Geschichte hat Riesenlöcher!

          Wir wissen alle, das es gute und weniger gute Anwälte gibt, aber es gibt wohl keine die ihren Mandanten ohne Not so massiv schaden , wie Deine:

          "und davon sie einfach mitzunehmen hat mir die Anwältin abegeraten"

          Normalerweise würde jeder Anwalt genau das Gegenteil raten, oder Dir die ehel. Wohnung zuweisen lassen ( auch im Hause der Schwiegerfamilie )

          Ich denke, da muß es Vorkommnisse geben, die es ganz unmöglich gemacht haben, das Du die Kinder bei Dir behalten konntest.

          Davon wissen wir hier aber nichts.

          Aber allein die Tatsache, das Du an offensichtlich gut versorgten Kindern weiterhin herumzerrst, zeigt mir , das Dir am Kindeswohl nicht wirklich gelegen ist, sondern das Du auf dem Rücken der Kinder die Paarprobleme mit Deinem Ex abarbeitest.

          Pfiu!

          Pina

          • "Wir wissen alle, das es gute und weniger gute Anwälte gibt, aber es gibt wohl keine die ihren Mandanten ohne Not so massiv schaden , wie Deine:

            "und davon sie einfach mitzunehmen hat mir die Anwältin abegeraten"

            Normalerweise würde jeder Anwalt genau das Gegenteil raten, oder Dir die ehel. Wohnung zuweisen lassen ( auch im Hause der Schwiegerfamilie )"

            Berachtet man diesen Sachverhalt rein juristisch, so ist doch festzustellen, dass du dich in dem Rechtstatbestand überhaupt nicht auskennst.
            Jeder RA würde seinem Mandanten unbedingt raten, die Kinder NICHT einfach mitzunehmen, das hätte die Situation der Mutter erheblich verschlechtert.

            Und jetzt mal ganz persönlich gesprochen, wie anmaßend muss man eigentlich sein, einem anderen, fremden Menschen ein "PFUI" entgegenzubringen und die eigenen moralischen Maßstäbe zu universalisieren. !?

            • Nein das hätte die Situation nicht verschlechtert,weil sie immer die Hauptbezugsperson gewesen ist.die Kinder dort zu lassen war ein großer Fehler und nicht umgekehrt.Wäre sie mit den Kindern gegangen wären ihr die Kinder so schnell überhaupt nicht weg genommen wurden,da sie immer für die Kinder da war,sie versorgt hat und als erste Bezugsperson da war.

        Schlichtweg ohne Kinder nicht gehen! Wenn er deine Sachen packt, hättest du die Sachen der Kinder packen können. Sie werden wohl nicht sterbenskrank gewesen sein, dann hättest du sie mitnehmen können. Sorry, aber du bist ohne Kinder gegangen und ich denke, dass dein Mann wohl auch einen Grund hatte, dich rauszuwerfen. Und auch wenn es dir jetzt schwerfällt, getrennt von den Kindern zu leben, solltest du in erster Linie als liebende Mutter nicht an dich, sondern an die Kinder denken. Und denen scheint es ja allem Anschein nach dort gut zu gehen.

        Er hat Dich mit dem Packen Deines Kulturbeutels, Schlafanzug und Kleider gezwungen ohne Deine Kinder zu gehen? Ich wäre nicht gegangen, es sei denn, er hätte angedroht meinen Kinder was anzutun oder mich umzubringen, aber, wie gesagt, dann wäre ich sofort zur Polizei.
        Ansonsten gehe ich nicht ohne meinen Sohn!

So ihr lieben,
jetzt muss ich mal was loswerden, ich dachte, hier auf gleichgesinnte zu treffen, die ähnliches durchmachen wie ich und statt positive Rückmeldungen zu bekommen, bekomme ich nur versteckete Vorwürfe und Verdächtigungen, ich hätte irgendwas angestellt und deshalb wäre alles so wie es ist.

Nochmal: Ich habe mich an die regeln gehalten! Mein Ex klammert an den Kindern und gibt sie nicht raus! Nur weil die Kinder bei ihm und seinen Eltern nicht gefährdet sind, soll ich, die die ganzen letzten Jahre die Kinder versorgt hat, sie einfach dort lassen? Ich habe beide Kinder in meinem Bauch getragen, habe zwei Kaiserschnitte mitgemacht, insgesamt fünf Jahre gestillt und fünf Jahre Elternzeit genommen, um mich bestmöglichst um die Kinder kümmern zu können, habe für die Kinder Freundschaften aufgebaut, Kurse besucht und Kindergartenplätze organisiert und das soll jetzt alles nichts mehr zählen, nur weil mein Ex jetzt entdeckt hat, dass er sich auch mal um die Kids kümmern könnte? Und weil er zufällig bei seinen Eltern wohnt, weil er sich nicht von seiner Mutter lösen kann?
Das finde ich unglaublich schade und es tut mir unglaublich weh! Ich fühle mich wie amputiert!
Schade, dass es hier niemand gibt, der mir nachempfinden kann!

  • Wie kannst Du dann, wenn das alles stimmen sollte, die Kinder bei Deinem Mann lassen?

    Du hast nun diese Kinder verlassen!

    Ich kann verstehen, das es schmerzt. Aber darüber hättest Du vorher nachdenken müssen. Es kann gar keine Situation geben, in der man mich gegen meinen ausdrücklichen Willen von meinen Kindern trennen kann. Du hättest bei deinem "Rauswurf" jederzeit die Polizei einschalten können und Dich MIT Kindern zum nächsten Frauenhaus bringen lassen.

    All das hast Du nicht getan. Du hast es vorgezogen deine Kinder zu verlassen.

    Hast du dich jemals gefragt, wie die Kinder sich damit fühlen müssen? Ich lese in deinen Zeilen nur ich ich ich.

    Pina

    Ich glaube, es ist einfach schwierig nachzuvollziehen, warum du ohne die Kinder gegangen bist. Wie du gesagt hast, du hast dich doch hauptsächlich um sie gekümmert.

    Hattest du damals keine Kraft um zu kämpfen oder woran lag es?

    Liebe Mutter,

    entschuldige, ich möchte dir nicht pauschal - wie viele andere hier - zunahe treten, aber ich muss - aus der Sicht eines Vaters, der gerade mehr oder weniger das Gleiche durchmacht - doch mal etwas sagen:

    Dein Ex hat genauso Anteil an deinen Kindern wie du auch. Ohne ihn wären sie genauso wenig entstanden und aufgewachsen, wie ohne dich auch! Dass er sie nicht austragen und/oder stillen konnte, ist nicht seine Schuld. Das mindert aber nicht die Qualität seines Engagements für die Kinder.

    Dass er - denke ich jedenfalls mal - arbeiten gegangen ist, während du dich um die Kinder gekümmert hast, ist ihm ebenfalls nicht als Minuspunkt anzurechnen, der dir in irgendeiner Weise MEHR Rechte an den Kindern einräumen würde als ihm! Wenn er - wie du sagst - so an den Kindern klammert und sich tatsächlich gegen dich zur Wehr setzt, was die Mitnahme der Kinder angeht, dann glaube ich kaum, dass er die letzten 6 Jahre nur Däumchen gedreht, Bier getrunken und Fußball geguckt hat. Kurzum: Er hat genauso eine Bindung zu deinen Kindern wie du! Dass diese nicht identisch mit deiner sein kann liegt in der Natur der Sache, aber sie ist keinesfalls weniger wert und dieser Umstand berechtigt daher nicht zu dieser - leider immer noch sehr verbreiteten - Annahme, die Beziehung zur Mutter sei generell als stärker zu bewerten als die zum Vater. Diese Annahme ist menschenfeindlich und praxisfern!

    Ich kann dir keinen speziellen Rat und Tipp für dich direkt geben. Dass es dich fertig macht, deine Kinder nur in regelmäßigen Abständen zu sehen, kann ich verstehen! Du erlebst das, was für Millionen Väter in Deutschland die "gesetzliche Regelung" bedeutet. So menschenfeindlich und ungerecht, wie du dich momentan behandelt fühlst, fühlen sich die Väter auch. Aber es interessiert die Mütter, die Jugendämter und die Gerichte noch immer viel zu wenig! Für uns Väter hat das, was du gerade erlebst, selbstverständlich auszureichen. Ganz schön sch*eiße, nicht wahr?

Oh man, wenn ich schon lese als Antwort "Du hast Deine Kinder verlassen" das hört sich für mich so an, als ob sie ihre Kinder im Stich gelassen hat.

Von Feinfühligkeit haben hier viele keine Ahnung. Es geht ihr schon schlech genug und dann kommen noch so Vorwürfe von welchen. Echt schlimm manchmal diesel Art der Antworten.

Sie frägt um einen Ratschlage, was sie machen kann und ob es Gleichgesinde gibt und dann kommen hier so bescheuerte Antworten.

  • Schön das Du das unter der Rubrik "bescheuerte Ratschläge" einordnest.

    Dumm nur, das die TE genau diese Worte in der Gerichtsverhandlung um die Ohren fliegen werden.

    Feinfühligkeit, ja wie denn? Sie hat das Schlimmste getan, was eine Mutter ihren Kindern nur antun kann. Und das vollkommen ohne Not. Es gab zu jeder Zeit eine Alternative ( falls die Geschichte stimmt )

    Pina

    Na, und welchen konstruktiven Rat hast du für die TE? Keinen.

    Für die Kinder ist es nun im Moment einfach das Beste, sie nicht noch einmal aus der gewohnten Umgebung zu reißen. Natürlich hat die TE viel für die Kinder getan. Aber das sind normale Sachen, die eine Mutter einfach tut. Ihr Mann ist eben statt dessen arbeiten gegangen. Aber auch das hat er unter anderem für die Kinder getan.

    Sie frägt um einen Ratschlage, was sie machen kann und ob es Gleichgesinde gibt und dann kommen hier so bescheuerte Antworten.

    Klar,alles was nich wie rosa Zuckerwatte schmeckt sind bescheuerte Ratschläge.
    Rat hätte sie sich holen sollen,bevor sie sich hat ohne die Kinder hat vor die Tür setzen lassen.
    Wenn sie Pech hat,ist es jetzt nämlich für Rat zu spät.Dann bleiben die Kinder dort ,wo sie sind ........beim Vater.
    Und warum? Weil Mutter ohne sie gegangen ist !Gewnau DAS wird der Anwalt des KV nämlich für sich nutzen.

Hallo Mel,

ich denke, es sieht schlecht aus für Dich. Dein Ex hat das gemacht, was in dieser Republik Millionen Frauen tun: Den Ex vor die Tür setzen, Kinder behalten.

Du hast damit schlechte Karten, ganz eventuell spricht die kontinuierliche Betreuung zu Ehezeiten für Dich. Nun sind aber Fakten geschaffen, denn auch der Vater hat ja 6 Jahre mit den Kindern gelebt, die Kinder haben ihr gewohntes Umfeld behalten und die Betreuung ist abgedeckt. Wie lange lebst Du denn jetzt schon von den Kindern getrennt?

In diesem Zusammenhang muss sich niemand etwas vorzuwerfen haben. Du hast Dich rausschmeißen lassen, bevor Du selber die entsprechenden Anträge (s. Vorposter) gestellt hast. Deine Anwältin hatte schon Recht, ohne Zustimmung des Vaters hättest Du sie nicht mitnehmen dürfen. Er hätte dann einen Eilantrag auf Übertragung des ABR gestellt und sie - ggf. - zurück bekommen. Eben diesen Eilantrag hättest Du auch stellen müssen. Ihr habt hier einfach nicht gut durchdacht gehandelt.

Ich glaube nicht, dass die Anhörung der Kinder entscheidungserheblich sein wird. Dass er den Kindern die Umgänge mit Dir nicht verweigert, zeigt seine Bindungstoleranz. So wirkllich Positives kann ich Dir jetzt nicht voraussagen.

Eine Idee, die Du mit Deiner Anwältin durchsprechen solltest ist, ob es für die Kinder nicht am besten wäre, wenn sie beide Eltern zu gleichen Teilen um sich haben, also zB von Mittwochnachmittag bis Samstagnachmittag bei Dir, von Samstagnachmittag bis Mittwoch zur Kita/Schule bei ihm. Die Argumentation sollte grundsätzlich immer das Wohl der Kinder und nicht eures sein.

LG

  • Hi,
    danke für dein Verständnis. Natürlich haben wir einen Eilantrag wg ABR gestellt, die Verhandlung war aber erst letzte Woche und er hat mich schon im Dezember rausgeschmissen. So ne Art wechselmodell haben wir bereits, dass funktioniert aber nicht dauerhaft, weil er meint, die Kinder müssen aUSSCHLAFEN UND BRAUCHEN NUR IHN UND oMA UND oPA UND EIN GROßES hAUS UND ICH MEINE; DIE kINDER BRAUCHEN EINEN GEREGELTEN tAGESABLAUF und ihre <freunde. außerdem sehe ich die Kinder unter der Woche jeden Tag im Kiga, weil ich dort arbeite. Heiligabend waren sie bei mir und er war eingeladen und ist nicht gekommen. FDie kinder fühlen sich sehr wohl bei mir, schlafen gut und ohne Windel in ihren betten. Bei ihm schläft wenigstens einer mit Windel und meistens schlafen sie bei ihm im Ehebett oder bei der Oma.
    Ich denke einfach, dass sie bei mir besser aufgehoben sind!!!
    Gruß, Mel

    • Ich will Dir gar nichts böses, wirklich nicht. Und Du tust mir wirlich leid (im wahrsten Sinne des Wortes). Nur wenn Du Dir gar nichts zu schulden kommen lassen hast, warum läßt Du die Kinder dort?

      Gerade nach Deinem letzten Beitrag (Die Kinder sind bei mir besser aufgehoben), verstehe ich nicht, warum Du sie dagelassen hast?
      Ich wünsche Dir wirklich alles Gute. Bin selbst Mama und habe geäußert, wie ich es wohl gemacht hätte.

      Aber dennoch, alles Gute für Dich und Deine Kinder. #klee

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