Hilfe...Midijob

    • (1) 16.12.16 - 21:35

      Hallo,
      ich habe am 1.12. einen 450€ Job angefangen.
      Jetzt hat eine Kollegin gekündigt und die Chefin hat mich gefragt ob ich nicht zum Midijob aufstocken will.
      Der ist ja dann Sozialversicherungspflichtig, jetzt versteh ich die Berechnung nicht. Was bleibt am Ende übrig wenn ich Brutto auf 800€ käme?
      In wie fern, macht sich das bei der Steuererklärung bemerkbar? Vom Prinzip her wie beim Elterngeld? #kratz

      LG bellis

      • Da kein Mensch hier deine genauen Daten kennt und das wirklich abhängig von mehreren Variablen ist, empfehle ich dir einen der unendlich vielen, kostenlosen Gehaltsrechner im Internet zu nutzen.

        • ...in der Steuererklärung ist das Einkommen. Das wird richtig versteuert. Allerdings kommt es auf deine Steuerklasse drauf an und das restliche Familieneinkommen, ob das überhaupt relevant ist.

      Bei einem midijob zahlst du wenigstens etwas in deine Rente- und Arbeitslosenversicherung ein!

      Und bei der Steuer kannst du was absetzen....

      Lg

    Es bleibt wirklich nichts übrig, als Dein Gehalt in einer Rechner einzugeben
    (z.B. diesen hier: http://www.zinsen-berechnen.de/gehaltsrechner.php)

    Es macht halt wirklich einen Unterschied, ob Du nun Steuerklasse III oder V hast, und auch einige andere Faktoren spielen eine Rolle. Den Midijob musst Du versteuern, allerdings gibt es Freibeträge. Mit dem Elterngeld lässt sich das nicht direkt vergleichen, das spielt ja nur bezüglich der Progression eine Rolle.

    LG

    Anja

    Midijobs gibt es so nicht.
    Bis 850,- Euro kannst du dich nach Gleitzone abrechnen lassen - dass musst du im Lohnbüro aber sagen. Oft wird das von den Sachbearbeitern vergessen.
    Die Gleitzonenberechnung bedeutet, dass man bei Gehalt unter 850 Euro anders berechnet wird.
    Das macht jetzt kene 100erte Euro aus, bringt aber netto mehr.
    Frage evtl. auch nach ob man dir nicht nen Tankgutschein (höchstens 44,- Euro) oder Fahrtkosten erstatten kann, dann sparen sowohl du als auch dein AG Geld und du gehst im Endeffekt netto besser raus.
    Gute Lohnsachbearbeiter können dir das genauer erklären.

    Lg

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