Umorientierung nach Elternzeit

    • (1) 18.08.17 - 19:54

      Hallo, ich wollte mal in Erfahrung bringen, ob es positiv Beispiele gibt, von Müttern, die nach der Elternzeit nicht zum alten AG zurück sind, sondern erfolgreich einen anderen Job gefunden haben ohne sich zu verschlechtern sag ich jetzt mal.

      Noch hege ich die Hoffnung,das es so etwas gibt. Allerdings wird wohl kaum jemand auf eine Mutti mit Teilzeitabsicht und Schichtwünschen warten.......

      Wie und wann schafft man dann überhaupt den Absprung vom "gehassten" Job mit Kleinkind und der Not des Geld verdienens im Hintergrund? Nur noch in Vollzeit, gar nicht?

      Würde mich über Erfahrungsberichte und Tipps freuen

      • Ich hab nach der elternzeit meinen ag gewechselt und habe mich verbessert.

        Ich arbeite allerdings Vollzeit und bin nach einem Jahr voll eingestiegen.

        Du kannst, wenn du Betreuung für dein Kind hast, erstmal Vollzeit einsteigen und nach einer Weile einen Antrag auf tz stellen. Ich sag mir immer, erstmal einen Fuß hineinbekommen.

        (3) 20.08.17 - 23:22

        Hallo,
        ich habe mich völlig umorientiert und es nicht bereut.
        :-)

        Bei mir hat es erst einmal mit Teilzeit angefangen (Vollzeitstelle mit Teilzeitvereinbarung für ein Jahr, weil ich langsam einsteigen wollte), hab abernoch während der Probezeit auf 40 Stunden aufgestockt, weil es so interessant war.

        Vorher hatte ich mir echt Sorgen gemacht, ob es klappt, aber das Risiko hat sich gelohnt.

        Alles Gute!

        Hallo!
        Ich bin derzeit mit dem 3. Kind schwanger. Sowohl nach dem 1. als auch nach dem 2. Kind habe ich den Job gewechselt. Beim 1. lag es daran, dass ich einen befristeten Arbeitsvertrag hatte, beim 2., dass mich mein AG über dem Tisch ziehen wollte. Beide Male habe ich mich allerdings jobtechnisch und gehaltstechnisch verbessert. Ich hatte auch Angst, dass man mit Kleinkind(ern) Probleme hat, kann aber nur positiv berichten. Mit 1 Kind habe ich 30h/Woche gearbeitet, mit 2 35h/Woche. Mit 3 werden es dann 21h/Woche (3 TageWoche) sein.
        Mein Tipp: Kannst Du Deinem potentiellen AG glaubhaft vermitteln, dass die Betreuung Deiner Kinder gut geregelt ist, sollten sie keine Bedenken haben.

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