Wie geht es finanziell weiter ?

    • (1) 12.06.18 - 19:53

      Guten Abend zusammen
      Ich will mich mal ein bisschen informieren , weil ich mit diesem ganzen Arbeitsamt , Jobcenter gedöne nicht zurecht komme .

      Kurz zu unserer Familien Situation :
      Seit dem 19.10.18 ist unser kleiner Sonnenschein auf der Welt . Meine Frau bekommt seitdem 18.12.2017 Elterngeld , sprich die letzte Zahlung erfolgt am 01.10.2018. Da meine Frau keinen Festvertrag hatte.

      Wie geht es danach weiter ? Ich bin Vollzeit arbeiten

      • (2) 12.06.18 - 20:16

        Sie muss jeder arbeiten oder ihr habt nur dein Gehalt.
        Hat sie Anspruch auf Arbeitslosengeld?
        Das würde sie vielleicht bekommen.

        (3) 12.06.18 - 20:18

        Kinderbetreuung organisieren und Job suchen.
        Oder was meintest du, wie es weitergeht?

        (4) 12.06.18 - 20:24

        Wenn dein Vollzeitjob plus Kindergeld nicht ausreichen, um euch zu ernähren, könnt ihr ergänzend Sozialleistungen beantragen.
        Alternativ könnte deine Frau sich wieder Arbeit suchen.
        Meinst du das mit "Arbeitsamt, Jobcenter-Gedöne"?

        • (5) 12.06.18 - 20:46

          Naja ich denke schon , dass mein Gehalt reicht.Gibt es einen Mindestsatz der erreicht werden muss bis man die Leistungen beantragen kann ?
          Wollen die kleine erst mit 3 Jahren in den Kindergarten schicken .

          • (6) 12.06.18 - 20:54

            Wo liegt denn dein Gehalt ungefähr?
            Mit einem ALG2-Rechner kannst du grob ausrechnen, ob ihr Anspruch auf ergänzende Leistungen hättet. Ggf. greift nicht ALG2, sondern Wohngeld und/oder Kinderzuschlag. Je nach Bundesland könnt ihr auch Betreuungsgeld beantragen.

            Das Kind drei Jahre daheim zu betreuen, ist sicherlich eine schöne Sache. Wenn man es sich halt leisten kann.

(15) 12.06.18 - 20:44

Das wird ein Thread, wo man sich am besten schon mal Popcorn bereit legt...
Wenn ihr eine Betreuung habt, soll sie sich arbeitslos melden und wenn sie das AlG 1 sofort nach dem Elterngeld haben will, soll sie sich sofort melden.
Mindestens 15 Stunden die Woche muss sie zur Verfügung stehen. Das Geld bekommt sie natürlich nur anteilig je nach Stunden, die sie arbeiten kann.

Ansonsten prüfen, ob euch Kindergeldzuschlag oder Wohngeld zusteht. Am besten wäre es natürlich, sie würde sich einen Job suchen oder du noch einen, wenn das Geld nicht reicht.

Generell muss sie nicht arbeiten bis das Kind 3 ist.

Aber das muss man halt abwägen: wieviel Geld würde sie bekommen und hat sie zur Not ein dickes Fell? Das Arbeitsamt geht auch mit Müttern nicht immer nett um. Es kann sein, dass sie nach wenigen Wochen in einer Maßnahme sitzt.

(20) 12.06.18 - 21:16

Meinst du dein Kind ist am 19.10.2017 geboren?

DAnn schleunigst Kinderbetreuung organisieren, damit deine Frau ab 19.10. ALGI beziehen kann oder arbeiten kann.

Hallo,

Deine Frau muss wohl langsam beginnen, sich zu bewerben, damit sie mit Elterngeldende einen Job hat. So kommt sie um das "Gedöne" Arbeitsamt und Jobcenter herum und Du bist ja auch noch da um die Familie finanziell unterstützen, wenn Du vollzeit arbeitest!

LG

(22) 13.06.18 - 08:59

Ich denke deine Frau sollte arbeiten gehen, zumindest Teilzeit.
Viele würden das Kind gern erst mit 3 zum KiGa schicken, aber das geht halt nur, wenn man es sich leisten kann. Ich würde dem Staat nicht auf der Tasche liegen wollen.... und es wird nach 3 Jahren Auszeit von der Arbeit nicht leichter, was Neues zu finden.

(23) 13.06.18 - 14:22

Den ultimative Tipp hier, dass Frau so schnell wie möglich wieder arbeiten soll, kann ich nicht in jedem Fall unterschreiben.

Mit 50% Teilzeit, Steuerklasse 5, minus Fahrtkosten (2. Auto, 30km einfache Entfernung) und minus Kinderbetreuungskosten wäre das ein Negativgeschäft für uns gewesen.
Wenn man das Kind kostenlos von Verwandten betreuen lassen kann, kaum Fahrtkosten und einen hochwertigen Arbeitsplatz mit großem Grundgehalt hat, sieht das anders aus.

Das sollte man bei den ganzen Tipps aber bedenken !

  • (24) 13.06.18 - 17:58

    Dann soll man liber auf Staatkosten von der Allgemeinheit leben oder wie ist deine Antwort zu sehen?
    SIe kann ja auch einen Minijob am We machen. dann wäre sie in der Woche zu Hause.

    • Hallo

      Lach das hat man mir auch geraten. War ein ganz toller Tipp von der Frau von der Agentur für Arbeit. #rofl#rofl

      Sieben Tage die Woche um fünf aufstehen. Geile Sache zu Lasten des Körpers. Monate lang nie länger als fünf Uhr schlafen. Verträgt leider auch nicht jeder.

      Selbst wenn man erst wegen der Schule um halb sechs aufstehen muss macht das den Kohl nicht fett.

      S.

Top Diskussionen anzeigen