Update zu: Reicht das für ein BV?

    • (1) 28.01.19 - 11:41
      Inaktiv

      Hallo Mädels,

      ich hatte hier ja am Samstag gefragt, ob meine ganze Situation für ein BV reicht.

      War Heute beim Arzt und hab sofort ein BV bekommen.

      Vielen Dank nochmals für eure ganzen Antworten.

      LG Nele

      • (2) 28.01.19 - 11:53

        Hallo,

        Das finde ich schon recht mutig von deinem Arzt. Aber er muss die Verantwortung und finanzielle Risiko tragen.

        Viel Glück, dass nichts rauskommt.

        LG
        Bella

        • (3) 28.01.19 - 11:57

          Hallo,.

          naja, das ist jetzt aber das Problem von meinem Arzt und er hat gesagt, er darf wegen Rauchen im Büro und der Belastung wegen der Arbeitsrechtlichen auseinandersetzung mich ins BV schicken. :-)

          (7) 28.01.19 - 12:00

          Wenn er das so sieht, ist es ja für dich gut. Das habe ich auch anders nicht dargestellt.
          Leider wurde das Gesetz ja schon verschärft, weil zu viele BV falsch ausgestellt wurden.

          • (8) 28.01.19 - 12:06

            Und in nächster Folge wird es komplett abgeschafft und Frauen mit Risikoberufen oder Gefahr für Leib und Leben dürfen dann arbeiten gehen oder sich krankschreiben lassen.

            *Ironie on*
            Ich würde mich freuen, in meiner nächsten Schwangerschaft in ein total zerstörtes Auto zu klettern und den Verletzten zu versorgen, weil es keine BVs mehr gibt. Pech für den Patienten, wenn ich nicht mehr reinpasse?
            *Ironie off*

            • Wäre eigentlich nicht mal legal sich krank schreiben zu lassen wenn der Arbeitsplatz nicht schwangerengerecht ist. Da kann der AG die Krankschreibung ganz schnell überprüfen lassen.

              (12) 28.01.19 - 12:18

              Ja leider, aber wenn es gar kein BV mehr geben würde, würde die Zahl der psychisch bedingten Krankmeldungen bestimmt explodieren.
              Das war damit gemeint. Das BV steht ja immer wieder mal auf dem Prüfstand.
              Sonst gebe ich dir vollkommen recht. Wenn der AG nicht aus den Socken kommt, dann eben die Aufsichtsbehörde informieren. Die freuen sich immer auf solche Tipps 😉

              • Auch psychisch bedingte Krankmeldungen können überprüft werden 🤐
                Schade wenn dann die die es wirklich brauchen drunter leiden müssen und sich dann Gefahren aussetzen müssen.

                • (14) 28.01.19 - 12:35

                  Ja, das sehe ich auch so.
                  Ich wäre in so einem Fall nicht in der Lage zu arbeiten. Vielleicht bis 8 oder 10 Woche, aber danach ????
                  Habe auch immer von TF bist BT gearbeitet. Das fand ich nicht schlimm. Aber andere sterben ja schon im Büro🙄

      (15) 28.01.19 - 13:19

      In Büros darf doch gar nicht mehr geraucht werden!

    (19) 28.01.19 - 14:02

    Hast du einen Festvertrag?

(20) 28.01.19 - 13:42

Der Arzt muss aber auch die Verantwortung tragen, wenn er das BV entgegen Patientenbedenken nicht ausspricht und mit der SS was passiert.

  • (21) 28.01.19 - 13:43

    Hier liegt es am Arbeitsplatz, dafür ist der AG zuständig

    • (22) 28.01.19 - 13:49

      Ja das habe ich schon verstanden. Aber auch psychischer Stress ist ein Einflussfaktor.
      Wenn die Patientin sich in der Situation (völlig nachvollziehbar) unwohl und ängstlich fühlt kommt das im Körper als Stress an, da werden Stresshormone produziert, die sind nicht förderlich für eine Schwangerschaft, sowas ist nachgewiesen.
      Und zu einem AG ins Büro zurückzugehen, von dem man weiß er wollte einen kündigen, und der einen weiterbeschäftigen muss wegen der SS, da hätte wohl nachvollziehbar kein Mensch Lust dazu.

      Wenn der Arzt das ignoriert und mit der SS was passiert / in einer FG endet, macht sich der Arzt ggf angreifbar. Wenn er ein BV ausspricht ist das im Bereich seines Ermessens (da liegt ja auch die vertrauliche Patienten-Arzt-Beziehung zugrunde) und für den Arzt weniger risikoreich.

      • (23) 28.01.19 - 13:52

        Und der AG lässt im schlimmsten Fall das BV prüfen und sie muss dort wieder arbeiten. Und das ist jetzt besser, als sich mal gerade zu machen und für seine Rechte einzustehen. Wohlbemerkt auch schon VOR der Schwangerschaft.

        • (24) 28.01.19 - 13:55

          Ich glaube nicht, dass es hier primär um den Passivrauch geht.
          Es geht um den emotionalen und psychischen Stress, zu einem Arbeitsplatz gehen zu müssen an dem man sich unwohl und abgelehnt fühlt.

          Ich glaube ehrlichgesagt, dass der AG selbst wenn er das BV anfechten würde vor Gericht keine guten Karten hätte. Der Arzt weiß da schon was er tut, und Ärzte sichern meistens vor allem anderen ihren eigenen Popo ab. Wenn der Arzt das ausspricht, dann liegt das in seinem Ermessen und ist sicher auch rechtskräftig.

          Ich glaube außerdem nicht, dass der AG das anfechten würde. Warum sollte er? Er wollte die AN sowieso kündigen, warum sollte er jetzt dafür rechtliche Schritte ergreifen, damit er sie weiterhin jeden Tag sehen muss (was keiner der beiden Parteien will) und auch noch bezahlen muss?

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