Beschäftigungsverbot und Kurzarbeit

Hallo, vielleicht hat ja hier jemand Erfahrungen zum Thema Beschäftigungsverbot und Kurzarbeit. Und zwar gestaltet sich die Situation wie folgt: ich bin seit mitte März in Kurzarbeit. Zunächst mit 10% und seit April 0%. Da ich nun aufgrund meiner Schwangerschaft ins Beschäftigungsverbot muss, bin ich ein wenig verwirrt darüber, in welcher Höhe ich Anspruch auf Bezüge habe. Das zuständige Amt für Verbraucherschutz gab die Info an meinen Chef weiter, dass ich Anspruch auf 100% meines Gehalts vor der Kurzarbeit habe. Die Krankenkasse meint, ich erhalte bis zum Mutterschutz das, was ich die letzten 3 Monate an Kurzarbeitergeld erhalten habe, ohne die Aufstockung nach 7 Monaten.
Nun weiß ich wirklich nicht weiter. Die Infos auf der Seite des Gesundheitsministeriums hierzu sind so schwammig. Damit, dass ich mein normales Gehalt bekommen könnte habe ich nicht gerechnet und es auch nicht gewusst. Wäre natürlich schön und sehr hilfreich. Aber dass ich nun weniger bekommen soll lässt mich wirklich verzweifeln und macht mir Angst...
Hat jemand zufällig Erfahrungen oder weiß was denn nun stimmt? Vielleicht Ideen an wen ich mich wenden könnte? Ich danke schon mal im Voraus.

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Ich hab mal für dich gegoogelt, direkt erstes Ergebnis:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/2020/mutterschaftsleistungen-kurzarbeit.html

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Lieb gemeint, aber das kenne ich. Und genau das meinte ich mit "schwammige Infos". Am Ende ist es auch einfach nur ein "Orientierungspapier" ganz zum Schluss (siehe Bild) kommt eben ne pillepalle Erklärung von wegen "haja mal gucken wie es die Krankenkasse regelt"

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Die Krankenkasse ist nur auszahlende Stelle beim BV-Gehalt, das Geld selbst kommt aus der Umlageversicherung, in die der AG einzahlt.

Somit weniger auf die Krankenkasse bezugnehmend.

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