Kind 15 Monate macht bei Mama Theater

    • (1) 08.01.19 - 19:30

      Hallo ihr Lieben . Mein kleiner war immer ein guter schäfer das zu Bett gehen war kein Problem und auch das durchschlafen meist nicht. Seit einer Woche ca benötigt er nachts wieder 2 Flaschen milch und das ins Bett bringen ist die Hölle . Ich habe ihn immer ins Bett gebracht . Jetzt weint er und schreit sobald ich auch nur einen Ansatz mache das Zimmer zu verlassen. Kommt mein Mann dauert es keine 5 Minuten. Ich versteh nicht was los ist , ich mache nichts anders wie sonst . Was ist nur los mit ihm ? Will er nicht mehr von mir ins Bett gebracht werden? Macht mich gerade total fertig 😥

      • Phase. Kommen noch oft. Unsere Tochter ist 2.8 Jahre und will einen nie oder immer. Ist manchmal nicht schlecht seine ruhe zu haben 🤣

        Hey :)

        Schließe mich an - eine Phase. Vielleicht verarbeitet er gerade etwas, lernt viel Neues, etwas hat sich verändert, er hat Alpträume etc... Das kann vieles sein.

        Er will, dass du im Zimmer bleibst, braucht also deine Nähe. Die Nähe von seinem Papa ist ihm anscheinend nicht so wichtig. Deshalb klappt es bei ihm unkomplizierter. Ich persönlich würde ihm die Nähe geben, aber kann schon verstehen, wenn ihr das Bedürfnis nach Feierabend habt. Je nach Alter kann man da sicher mit dem Kind zusammen Kompromisse finden.

        LG

        • Danke dir für deine Antwort . Kompromisse sind mit 15 Monaten glaube ich noch nicht drin . Ich gebe ihm Nähe das ganze zieht sich meist bis über eine Stunde . Er versucht dann krampfhaft wach zu bleiben und jedes Geräusch das auch nur andeuten könnte das ich den Raum verlasse, wird mit Geschrei und aufstehen boikottiert. Nach 5 min mit meinem Mann ist Ruhe 😑

          • Ungefähr in dem Alter habe ich angefangen, vorm Einschlafen nochmal vom Tag zu erzählen, die wichtigsten Ereignisse und wofür wir dankbar sind aufgezählt. Das hilft den Minis nochmal beim Verarbeiten.

            Kompromiss zwischen seinem Bedürfnis nach Nähe und eurem Bedürfnis nach Feierabend wäre z.B. dass ihr abwechselnd ins Bett bringt.

            Nach meiner Erfahrung gehen solche Phasen umso schneller vorbei, je mehr man auf die Bedürfnisse eingeht - kann also sein, dass.es.so etwas länger dauert. Andererseits könnt ihr so wahrscheinlich besser durchhalten. So alle 2 Tage Atempause sind schon hilfreich. Wenn meine Tochter solche Phasen hat, dauert es sowohl bei mir als auch meinem Mann so lange - für solche Atempause wären wir dann dankbar und würden sie auch nutzen ;-)

            • Also das Problem mit dem abwechselnd ins Bett bringen ist auch das ich nachts Arbeite. Sprich ich muss um 20:30 los . Wenn bis dahin keine Ruhe ist muss mein Mann übernehmen. Somit verbinge ich eigentlich momentan die Zeit Abends nur bei ihm im Zimmer. Momentan machen wir es so , das wenn es bei Mir eben nicht klappt das mein Mann dann übernimmt . Vllt wird es auch Zeit für ein neues Abendritual. Er interessiert sich seit kurzem für Bücher. Vllt sollte ich mal früher mit ihm hoch und im abgedimmten Licht noch bissl Kuscheln und Buch schauen 😊

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