Unterschiedlicher Meinung bei der Erziehung

    • (1) 24.01.19 - 19:58

      Sorry, sehr lang!

      Ich brauche mal eure Meinung:

      Meine Tochter (4) war heute Abend Baden. Wir haben gespielt und sie hatte Spaß meinen Arm mit Wasser zu übergießen, mit so einem kleinen Becher. Dann sollte sie langsam raus. Also sagte ich ihr, noch ein kleines bisschen und dann kommst du raus. Sie nahm den Becher und schüttete das Wasser aus der Badewanne. Habe sie gebeten das zu lassen. Sie hat es mit Absicht noch 2 mal gemacht, also nahm ich ihr den Becher weg. Sie hat einen Schreianfall bekommen, da sie den gerne wieder haben wollte. Sie hat weiter richtig wütend gebrüllt. Mein Mann kam dann rein und wollte wissen was los ist, habe ihm dann die Situation geschildert, und sie tobte dabei weiter, jeglicher Versuch mit ihr zu sprechen scheitert weil sie uns anbrüllt/beschimpft. Also würde für heute Abend das Fehrsehn schauen gestrichen (als Konsequenz für das beschimpfen) Mein Mann ging raus in die Küche und die kleine brüllt weiter. Er kommt wieder rein und will sie ohne essen ins Bett schicken und alleine Einachlafen solle sie auch. Ich habe ihm klar zu verstehen gegeben, dass ich es nicht ok finde und das so auch nicht mache! 1 Konsequenz reicht meiner Meinung nach, zumal ich sie niemals ohne essen ins Bett schicken würde und auch nicht alleine. Für mich soll sie keine Angst in Ihrem Bett haben. Solche „Konsequenzen“ finde ich schrecklich! Das geht für mich gar nicht.
      Mein Mann ist jetzt ziemlich wütend, weil es schon das 2 mal vorkommt, dass ich ihm in „seine Erziehungsmethoden“ reinrede.
      Bei der gleichen Sache! Bett/Essen als Konsequenz.

      Wie steht ihr dazu, was hättet ihr gemacht?

      Ja die Maus ist zur steigt sehr anstrengend, sie hat auch schon mehrfach vor Wut gebissen, gehauen o.ä. Aber trotzdem... wir sind doch die Erwachsenen und sie ist erst 4!

      Danke für eure Meinung!

      Snuppy

      • Ich hätte es noch mal anders gemacht, zumindest mit meinem zweieinhalb jährigen. Ich hätte auch den Becher weggenommen und das Baden beendet. Dann ihm aber ein Lappen in die Hand gedrückt mit der Aufforderung, dass er das Wasser vor der Wanne weg wischen soll. Dass später ein geplantes Fernsehritual ausfällt hätte er noch nicht gecheckt…
        Und die Vorstellungen von deinem Mann sind absolut doof...

        • Danke für deine Meinung!
          Das bestärkt mich schon, zumindest nicht ganz falsch gehandelt zu haben.

          Habe ihr die Becher weg genommen und das Baden war beendet (hätte ich oben vllt noch reinschreiben sollen) und ihr den Bach gezeigt und nochmal gesagt, dass es so nicht geht.

      Ein Kind ohne Essen ins Bett schicken?! Und das auch noch als zweite Konsequenz?! Das ist absoluter Unsinn! Rein pädagogisch gesehen macht das, was dein Mann da machen wollte, keinen Sinn und ist keineswegs wertvoll. Essen ist ein Grundbedürfnis. Ergo ist Essen streichen nicht ok!

      Wobei ich sowieso finde, dass die beste Konsequenz immer mit dem, was gemacht wurde, zu tun hat. Offenbar hat sie ja Spaß am Baden. In dem Fall hätte ich ihr beim ersten amal gesagt: „Wenn du das nochmal machst, kommst du sofort raus und wir baden gar nicht mehr weiter.“ Das wäre eine direkte Konsequenz gewesen, die mit dem eigentlichen „Vergehen“ zu tun hat und somit für das Kind sinnvoll und nachhvollziehbar ist.

      Daher ist in meinen Augen auch das Fernsehverbot nicht so zielführend. Zumindest nicht in den jungen Jahren ;-).

      • Danke für deine Meinung.
        Daran muss ich dringend arbeiten, dass ich es mehr auf das Geschehene beziehe, wobei ich festgestellt habe, dass wenn ich es auf die Sache beziehe sie das nicht so sehr „interessiert“ , wie die Konsequenz kein Fernsehen schauen zu dürfen. Sie schaut nur Abends für 10-20 Minuten, sonst eigentlich gar nicht, außer sie ist krank zuhause, dann auch mal 1 Folge Benjamin Blümchen oder Bibi Blocksberg.

    Ich bin komplett deiner Meinung. Dass man dann sofort raus muss, wenn man extra was nass macht sehe ich auch so. Und eine konsequent reicht völlig. Hier gibt es Essen und schlafen niemals als Strafe. Das sehe ich auch als absolut falsch. Sie weint und schreit ja aus Wut oder Trauer, weil sie damit in dem Moment nicht umgehen kann. Ich weiß dass das manchmal echt an die Nerven geht, aber wie du schon schreibst, sie ist 4 und wir Erwachsenen müssen da drüber stehen können.
    LG
    Bibabuba mit Maus (4) und Mäuschen (2)

Das würde ich im übrigen auch nicht mehr machen:

Habe sie gebeten das zu lassen.

Mach einfach eine Ansage. Schluss damit, das Wasser raus zu schütten. Kein Bitten.

(10) 24.01.19 - 21:24

Ich finde die Konsequenz von dir sinnvoller. Wobei unsere erst nach dem Essen badet und es nach dem Essen kein TV mehr bei uns gibt. Das späteste was sie guckt ist der Sandmann 17:55 Uhr. Sie ist aber auch erst 2,5.

Ich käme auch nie auf die Idee mein Kind ohne Abendbrot ins Bett zu schicken, geschweige denn ihr die Nähe zu entziehen die sie braucht.

Hey
ein Tipp noch zum Baden: deine Kleine würde ja gern drin bleiben, verstehe ich das richtig?
Das ist bei unserem auch so. Ich mache es inzwischen so, dass wir das Badewasser ablassen, er den Stöpsel ziehen darf. Dann gucken wir zu, wie das Wasser immer weniger wird und er steigt ohne Probleme friedlich aus der Wanne.
Vielleicht wäre das eine Möglichkeit, das Ganze etwas zu entspannen?
LG

(12) 24.01.19 - 21:55

Guten Abend.

Ich hätte wie du einmal ermahnt und beim zweiten mal das Baden beendet. Anstatt ihr noch eine Strafe aufzuerlegen hätte ich sie die Sauerei wegputzen lassen (mit meiner Hilfe wenn nötig). Weitere Konsequenzen hätte es nicht gegeben. Man muss ja auch immer das "Vergehen" an sich beurteilen. Bissi Wasser am Boden is ja nicht so tragisch und durch beenden des Bades und putzen wäre das für uns erledigt.

Generell würden wir niemals ein essen ausfallen lassen oder das Kind zur Strafe alleine ins Bett schicken. Da gibt es sicher andere und vor allem bessere Reaktionen von uns Eltern. Aber, was bringt es wenn das Kind sich in den Schlaf weint? Oder nachts vor Hunger aufwacht? In meinen Augen auf jeden Fall keinen Lerneffekt.

Liebe Grüße

Es ist schlicht Blödsinn. Da hast du völlig recht. Und hat zudem nix damit zu tun was zum Auslöser wurde. Angst einjagen ist keine Erziehung sondern entweder Überforderung oder sadismus. Und essen ist ein existenzbedürfnis wie Nähe, Trinken oder aufs Klo gehen.

Du hast ihr den Becher weggenommen und den Fernseher als verzichtbares Druckmittel ebenfalls als Steigerung verboten. Das ein Kind mit 4 Jahren seine Frustration noch nicht kontrollieren kann steht völlig außer Frage. Und sie hat das gute recht wütend und frustriert zu sein über die wegnahme des Bechers. Solange du ihn ihr nicht zurück gibst alles in Ordnung. Kleine Kinder schreien wenn sie wütend sind. Erwachsene Kinder mit unter auch, zumeist nur seltener. Frag mal dein Mann ob er zukünftig auf essen verzichten möchte als Strafe weil er mal wegen irgendwas wütend ist. Oder statt im ehebett auf der Couch schläft.

Man kann viel als Konsequenz einführen. Aber das ist so wie ein Kind in dem Alter zu verbieten aus dem Kinderzimmer zu kommen als wäre es ne knastzelle. Hat die Mutter meiner stiefschwester früher betrunken gemacht. Resultat sie hat sich nicht mal auf Toilette getraut und aufm Teppich im Kinderzimmer gepinkelt, weil sie Angst vor der Reaktion ihrer Mutter hatte. Und ich bin der Meinung mein Kind soll zwar spüren das ich kein Kumpel bin, aber Respekt vor mir sollte nie mit Angst in Verbindung stehen.

(14) 24.01.19 - 22:36

Also eigentlich geht es ja eher darum, wie ihr damit umgehen könnt, wenn ihr unterschiedlicher Ansicht seid als jetzt dei Situation an sich, oder? Denn darüber gibt es sowieso hundert verschiedene Ansichten.
Klar kannst du ihm erzählen, warum du was für sinnvoll hälst und was nicht, aber du kannst nicht erwarten, dass er deine Ansicht teilt (tue ich zB auch nicht).
Trotzdem kann man in einer Situation sagen: "Hey, den Mist habe ich mir eingebrockt, das löffel ich nun selbst wieder aus" - soll heißen, wenn du mit deiner Tochter einen Konflikt hast, entscheidest du, wir du damit umgehst und dein Mann sollte sich nicht einmischen (außer natürlich, du bittest ihn um Hilfe, aber auch dann sollte er eher schlichten und ihr nicht zu zweit gegen das Kind stehen). Darüber solltet ihr euch in einem ruhigen Moment einfach mal unterhalten und euch darüber einig werden.

Ist ja vielleicht auch die Frage, wer nachts aufstehen darf, wenn die Kleine Hunger bekommt ;-)

Hallo,

Die Konsequenz seitens Mannes finde ich übertrieben. Ohne Essen ins Bett, geht gar nicht.

Mein Großer (2,3/4) testet zur Zeit auch viel aus. Letztens hat er das Bad auch unter Wasser gesetzt. Ich habe ihm nach dem Baden einen Lappen in die Hand gedrückt und er musste das Wasser aufwischen, habe ihm erklärt warum und dann war gut. Wir handhaben das auch so, wenn er mutwillig(!) sein Essen runterwirft.

Ich finde halt wichtig, dass man die Konsequenzen immer erklärt, durchzieht und dabei selbst ruhig bleibt. Kinder anbrüllen finde ich absolut grausam.

Liebe Grüße
Heike mit 2 Räubern

(16) 25.01.19 - 08:52

Bestelle deinem Mann einen schönen Gruß und teile ihm mit, dass Kinder die regelmäßig aus Strafe das Essen entzogen bekommen, in aller Regel daraus lernen ihre Untaten zu vertuschen und zu lügen, dass sich die Balken biegen. Denn Hunger ist ein zu stillendes existenzielles Grundbedürfnis und der Mensch hat einen angeborenen Überlebenstrieb. Er wird also lernen alles zu tun, um dieser Strafe zu entgehen und ggf. nicht bei der Wahrheit bleiben. Dazu sollte Essen nicht mit Strafe verknüpft werden. Das ist einer der Hauptgründe für spätere Essstörungen.

Genau das gleiche beim Thema Bett. Ist das Bett ein Ort der Strafe, entwickelt das Kind eine Antipathie dagegen und sehr häufig haben diese Kinder viel tiefer greifende Einschlafprobleme, Durchschlafprobleme, Probleme mit Bettnässen, Probleme überhaupt ins eigene Bett gebracht zu werden/gehen und dort zu bleiben, als Kinder die das Bett als Wohlfühl- und Ruhrort vermittelt bekommen. Instinktiv werden sie immer versuchen diesem unheilvollen Ort zu entkommen.

Darüber hinaus ist die Verweigerung von Essen eine Sache für die sich auch das Jugendamt interessiert, wenn sie auffällig wird.

Wenn er sich also nicht ganz andere Probleme ins Haus holen will, sollte er seinen "Erziehungsstil" überdenken. Seine Methodik ist veraltet und kaum effektiv. Da muss er durch. Sage ihm Du hättest nicht gegen ihn geredet, wenn seine Erziehung in irgendeiner Weise tragbar gewesen wäre. Sie ging aber nur wütig und unkontrolliert ohne Nachzudenken gegen das Kindeswohl. Jede Erziehungsberatungsstelle würde dir dazu raten, hier einzuschreiten und dein Kind zu schützen, weil dazu eine Pflicht besteht.

Und nun zur Situation. Die richtige "Strafe" hat immer etwas mit der Sache selbst zu tun und immer etwas damit, dass die Kinder nicht nur wissen, was ihr Fehler war, sondern auch lernen, wie man ihn behebt. Ich würde Dir empfehlen bei Kleinkindern weniger zu erwarten, dass reden viel bringt. 1 kurze Erklärungen aus einem einfachen Satz 2-3 x wiederholt reicht. Wichtiger ist das Handeln. Schon beim ersten Mal, Becher abnehmen, kurze Erklärung, den Becher erst zurück geben, wenn es verspricht, dass nicht zu wiederholen. Gleich ankündigen, dass das Baden dann zu Ende ist, wenn es das wieder tut, da man ordentlich baden muss, sonst wird alles nass und alle rutschen aus und tun sich dann ganz dolle weh . Dann weiter spielen lassen. Sollte es noch mal vorkommen, wird es kein Versehen sein und das Kind will testen ob die Regel, die Du aufgestellt hast, wirklich Bestand hat. Da musst du dann schnell reagieren. Baden beenden, abtrocknen, Lappen gemeinsam holen gehen und das Kind dabei begleiten das Wasser aufzuwischen. Anschließend loben, dafür, dass es seinen Fehler wieder gut gemacht hat. Sehr wahrscheinlich wird es trotzdem weinen, weil das Baden zu Ende ist, aber es verlässt die Situation damit, dass es etwas wieder gut und richtig gemacht hat. Und wird daraus über die Zeit und seine Erfahrungen eine Lehre ziehen, wenn ihr dabei konsequent bleibt.

  • (17) 25.01.19 - 10:19

    Danke für diese Reflexion der Situation.
    Ich bin einfach traurig und auch ein Stück weit fassungslos, was im Kopf meines Mannes gerade vorgeht!
    Ihr bestärkt mich, dass ich recht damit habe, Hilfe zu suchen. Einen Termin für die Erziehungsberatung habe ich schon angefragt. Ich hoffe dass sie uns Tipps geben, wie wir mit dem ausgeprägten Temperament unserer Tochter besser umgehen können und meinem Mann die Augen öffnen, sollte er überhaupt bereit sein mit dort hin zukommen.

    Viele Grüße
    Snuppy

    • (18) 25.01.19 - 10:30

      Ich denke, er wird damit vielleicht unreflektiert einen Stil übernehmen mit dem er vielleicht selbst erzogen wurde oder einfach nicht wissen, wie man es besser machen kann. Oft reagieren Männer aggressiv in solchen Situationen, wenn sie hilflos sind und Angst haben die Kontrolle über die Situation zu verlieren. Aber da muss man ihnen tatsächlich Grenzen setzen. Wir wissen heute eben doch einiges besser. Und Kinder auf der Basis von Angst vor dem Stärkeren zu erziehen ist kein allzu gesunder Weg, auch nicht für das Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein des Kindes. Das kann auch die spätere Partnerwahl beeinflussen. Und nicht nur positiv.

      Vielleicht sieht er es mit etwas Ruhe selbst ein, dass er da einfach noch nicht den Schlüssel zur Weisheit gefunden hat. Ich fand "Das glücklichste Kleinkind der Welt von Harvey Karp (Kinderarzt), Buch und Video sehr anregend um zu verstehen wie Kinder denken, kommunizieren und wie man ihnen begegnen kann, um eine Regeln zu verankern. Gerade das Video ist zwar etwas amerikanisch, aber für jedermann geeignet.

      Ich denke er ist hilflos und unerfahren und versucht das mit dem Platzhirschgehabe zu überdecken. Spring ihn nicht an, aber geh auf ihn zu. Es wäre schön, wenn er sich darauf einlässt mit dir zusammen und nicht gegen Dich dazuzulernen.

      Vermutlich kennt er diesen Erziehungsstil noch aus seiner Kindheit.
      Besorg Dir mal die Bücher von Jesper Juul, die sind klasse. Dort beschreibt er solche Alltagssituationen mit kleinen Kindern sehr gut.
      Dass, was Dein Mann macht, provoziert doch nur einen Machtkampf zwischen Eltern und Kind. Strafen als solche sind meistens überzogen und wenig sinnvoll.
      Konsequentes Handeln ist viel besser. z.B. eben hier baden früher beenden, aufwischen lassen. Oder eben VORBEUGEN: wieso schüttet sie denn 3x das Wasser raus? Man sieht das doch vorher schon, ich hätte einfach ihren Arm festgehalten, wenn sie nochmal was rausschütten will. Oder eben wie schon weiter oben vorgeschlagen gemeinsam den Stöpsel ziehen und zugucken, wie die Wasserwirbel entstehen und die Situation entkrampfen.
      Und noch etwas zum schreien/brüllen durch das Kind: das ist, auch wenn Erwachsene das oft nur schlecht aushalten können, eine ganz normale Reaktion des Kindes. Das Kind ärgert sich eben gerade, dass das schöne Baden nun zu ende sein soll. Zu sagen "Jetzt bin ich aber traurig, ich möchte noch nicht raus" ist das Kind viel zu klein. Es reagiert eben mit weinen. Ganz normal. Es kann sich noch nicht beherrschen und seine Gefühle so kontrollieren wie ein Erwachsener.
      Wie Jesper Juul so schön sagt: Es ist das gute Recht der Eltern, dem Kind etwas zu verbieten bzw. nicht zu erlauben. Mit dieser Entscheidung muss das Kind leben. Aber es ist auch das gute Recht des Kindes, auf diese Entscheidung mit weinen zu reagieren. DAS müssen dann eben die Eltern aushalten können.

(20) 25.01.19 - 22:14

Toll geschrieben! Bis auf den letzten Absatz stimme ich dir voll zu.
Denke da muss er einfach mal richtig informiert werden. Es kann sehr schwierig sein, Verhaltensmuster, die man in der Kindheit anerzogen bekommen hat, wieder abzulegen. Das kann ein langer Weg sein, bei dem du ihm aber ganz toll zur Seite stehen kannst und das wiederum kann euch da auch wieder näher bringen.
Ich hoffe sehr, dass er sich da öffnen kann und es nicht bloß als Kritik an ihm selbst auffasst.

(21) 25.01.19 - 15:47

Meiner Meinung nach wäre die Konsequenz Becher wegnehmen ausreichend gewesen.

Danach hätte sie sich ohne weitere Konsequenzen auszornen können, so lange sie möchte. Denn in der Wut ist klares Denken nunmal nicht möglich.

Mein Mann möchte auch manchmal strengere Konsequenzen. Unsere Kleine ist 3. Ich finde das muss man immer mitberücksichtigen.

1 Konsequenz reicht und nicht eine Reihe an Kondequenzen aufbauend auf 1 Sache.

LG

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