Oh Manno, fiananzielle Krise wegen meinem Hundi (Cushing)*SILOPO*

    • (1) 12.10.11 - 10:54

      Hallo ihr lieben

      Ich weiß nicht so recht wie ich das alles wuppen soll, ich weiß nur, dass ich meine Hundedame NICHT sterben lassen kann, solange ihr geholfen werden kann. Zur Erklärung..., sie hat ein diagnostiziertes Cushing und nimmt seither Vetoryl um den Cortisolhaushalt zu legitimieren, der bei ihr aufgrund des Cushings in Mengen überproduziert wird ;(, Leberwerte sind auch entsprechend (noch immer) um das 10fache erhöht, minimalst gesunken seit Vetorylgabe. SIe bekommt hierfür natürlich seit der Diagnose ein spezielles Leberfutter. Als wenn das noch nicht alles wäre, sind ihre Sd-Werte auch jenseits von Gut und Böse. Auch dafür bekommt sie Tabletten.

      Für die Sd-Tabletten bezahle ich um die 30€ im Monat
      Für das Vetroyl bezahle ich 68€ im Monat
      Für das Leberfutter (Royal Canin) bezahle ich 62 € im Monat
      Engmaschige Kontrolle der Blutwerte sind auch unbedint erforderlich weil wir gerne langfristig das Vetoryl auf alle 4 Tage eine Tablette strecken würden (natürlich nach Absprache mit der TÄ). Auch das geht mit der BErechnung ALLER Werte mit 60€ alle 1-2 Monate einher.
      Nun ist es so, dass wir, nachdem das Cortisol sich im Normbereich befand, versuchen wollten, dass VEtoryl erst einmal auf alle 2 Tage eine Gabe reduzieren möchten. ABer selbst da merke ich eine deutliche Wesensänderung bei ihr ;(((((. Was soll ich nur tun (ich weiß, wirklich raten könnt ihr mir auch nicht, nur mitteilene kann ich mich hoffentlich und ausheulen)

      Meinem Mann wird das auch alles zuviel mit dem vielen Geld..., durchschnittlich 160-200€ monatlich....

      Ohhhje, mein armer Hund, ich habe das Gefühl, ich kann ihr bald nicht mehr gerecht werden (und das rein aus finanziellen Gründen), nun liegt sie gerade neben mir und zittert sich nen WOlf ;(


      Ratlos, Bianca

      • (2) 12.10.11 - 11:08

        Also wegen dem Futter würde ich mich noch mal beraten lassen, denke da wird man sicherlich auch was auf der Schiene BARF machen können, da zahlt man dann nur das Futter und nicht noch den Namen!

        Ich hab einen ähnlichen Fall zuhause, unser Hund hat chron. Borreliose. Er bekommt alle 2-3 Monate eine Schub, braucht dann Antibiotika und Schmerzmittel - dazu kommen regelmäßige Laboruntersuchungen weil wir seine Nierenwerte engmaschig kontrollieren müssen.

        Das ganze fing vor gut einem Jahr an und ich hab längst aufgehört die Rechnungen zu addieren...aber was tut man nicht alles für seine Lieblinge!?

        Wir schränken uns nun alle etwas ein, haben auch das Futter der Katzen umstellen müssen, spart immerhin 30 € im Monat und da sie sich auch selbst versorgen, kann ich damit leben das jetzt nur noch 50-60 % Fleisch im Futter sind statt der 90%
        Da unser Sohn in der Krippe ein warmes Mittagessen bekommt, verzichten wir nun am Abend oft auf die warme Mahlzeit des Tages und es gibt Brot. Mal eine Suppe dazu, Rührei, Kleinigkeiten halt.

        Ich hab ein paar Bequemlichkeiten aufspüren können wo man tatsächlich noch etwas spart.

        LG

        • (3) 12.10.11 - 11:22

          Hallöchen :)

          Was das Futter betrifft, da hast du Recht. Wir haben uns die Kosten für ein Ersatzfutter von Barf bereits ausrechnen lassen, liegen bei 1,30€ für gesamt 25 Tage. SInd auf den Monat rund 20€. Ist natürlich schon ein toller Betrag. Aber dennoch ist das alles wahrscheinlich bals nicht mehr tragbar, denn auch die Reduzierung der Vetorylgabe scheint ja sinnfrei zu sein, zumindest wenn ich mir mein Häufchen Elend so anschaue ;(. Es geht ihr wirklich nicht gut. so sind wir immer noch bei MINIMUM 130€ im MOnat, und das beinhaltet ja nicht einmal die regelmässigen Kontrollen des Blutes bzw. die ständigen Beratungen durch die TÄ. Und vor allem fragt mich jeder, warum ich den armen Hund denn nicht erlöse?! Ich weiß echt bald nicht mehr was richtig ist ;(. Zudem denke ich, dass leider der Rest meiner Familie da ganz anders tickt als ich es tue. Ich will ihnen das nicht zum Vorwurf machen..., fühle mich aber just im Moment so als einzige, die suich gegen die Alternative des Einschläfern lassens wehrt ;((((..., ist n doofes Gefühl, aber ich kann ihnen ja nicht negativ nachsagen, dass sie nen anderen Bezug zu Tieren haben.


          Ach Menno, selbst mein Geschreibe dreht sich im Kreise :(

            • (5) 12.10.11 - 12:16

              SIe ist nun fast 9. Also noch recht jung.

              Das ist es ja, ich habe den EIndruck mit der täglichen Vetorylgabe geht es ihr einigermaßen. Also, sie ist definitiv NICHT 100%tig okay, aber das sie leidet?! Nein...., das Empfinden habe ich nicht, eher leidet sie darunter, dass wir die Gabe reduzieren wollen :(. Manchmal habe ich das <gefühl, sie ist garnicht wirklich da, dann scheint sie so ängstlich und hilflos, zittert am ganzen Körper, trotz Mantel, denn sie ist ja aufgrund der Krankheit leider komplétt haarlos. Sie hat soooo schlimmen Hunger, dass sie, wenn ich sie ließe, beim Spaziergang selbst Steine verzehren würde. Sie trinkt gaaanz shcrecklich viel. Hat an Gewicht verloren, seit der Krankheit fast 2 Kilo. Und die Haut ist am kompletten Rücken auf und blutet oft weil sie sich auch rangeht. Der Rumpf ist sehr aufgedunsen, der Rest des Körpers eher mager, weil sich die Muskeln abbauen. Am Kopf sieht man das am deutlichsten. Die Augen stehe so raus. Sie ist oft wackelig auf den Beinen, kommt nicht hoch (wegen der schwindenden Muskeln). Das Klettern auf die Couch, sie liegt sehr gern bei mir ;) ist echt schwer für sie


              Aber dennoch freut sie sich des Lebens, wedelt, bellt, möchte spielen (hat nur nicht die Kraft)


              • Ohje, das ist nicht leicht.
                Auf jeden Fall würde ich (ich hab ja leicht reden), nicht weiter rumprobieren mit der Reduzierung der Medikamente...

                Ist das unumgänglich, würde ich vielleicht doch vorziehen, sie einschläfern zu lassen. Auf jeden Fall könnte ich nicht verantworten, sie leiden zu lassen, weil ich Geld sparen will oder muß.

                LG,

                W

                • #heul

                  Hallo, schlimm ist, dass es tatsächlich schon fast so ist, dass einzig und allein diese Option zu tragen ist. Aber eben halt nur materiell gesehen, ich selber würde mir vorkommen wie ne Tiermörderin, weil ich nicht alles für meinen Hund getan hätte. Ich habe schon mein ganzes Leben IMMER Hunde gehabt und kann mir kaum bis garnicht vorstellen ohne sie zu sein (also ohne AIsha).

                  Hier ist es echt so, dass, egal wie ich mich entscheide, es VERKEHRT ist. FInanziell würde das bedeuten, dass wir die monatlichen REchnungen an die Tierärztin wahrscheinlich noch von kurzer Dauer tragen können, langfristig aber immer mehr Geld auflaufen würde. Wir sind jetzt schon bei über 700€, mitsamt der ganzen DIanostik, Us ect, die wir natürlich im MOment acuh nicht bar begleichen können (geht einfach nicht), ergo, wir bezahlen just im Moment jeden MOnat 75€, haben aber monatlich ne Belastung von weit über 100€. Soooo, das war jetzt mal Butter bei die Fische und es tut mir sooooo in der Seele weh, dass mein Mann Recht hat. Nun stell dir doch mal vor, ich mache das, was hier unterschwellig unter meinen Lieben diskutiert wird (sie haben halt nen ganz anderen Bezug zu ihr), ich würde mir auch dann böse Vorwürfe machen.

                  Die Katze beißt sich hier dermaßen fest in den Schwanz, alles Rechnen hilft irgendwie nicht und EInsparpotenzial bis auf das Futter (haste ja sicher gelesen) haben wir nicht


                  LG Bianca

                  • (8) 12.10.11 - 13:24

                    Jetzt mal weg vom Finanziellen...

                    < ich selber würde mir vorkommen wie ne Tiermörderin, weil ich nicht alles für meinen Hund getan hätte. >

                    Du gehst das völlig falsch an. Du tust einem leidenden Tier etwas Gutes wenn Du es erlöst! Es gehört zum Tierhalterdasein dazu diesen letzten Schritt mit dem Tier und vor allem für das Tier zu gehen. Du tust weder Dir noch Deinem Hund einen Gefallen wenn er so schwer krank ist.

                    Das ist es was ich an der Tiermedizin schätze, man kann seinen Liebling erlösen von Schmerz, Leid, Qual...

                    LG

                    • (9) 12.10.11 - 13:52

                      #schmolldas ist alles so schwer :(. ICh denke dann halt gleich immer, dass das Leben für sie unter der täglichen Gabe von Vetoryl doch lebenswert ist?! Allerdings habr ich deine Aussage, dass ein Tier es seinem Halter eigentlich immer recht machen will, bisher nie bedacht ;(. Vielleicht hast du Recht und ich schätze hier das Wort ...leneswert...ausschließlich zu meinen Gunsten verkehrt ein?! Ich denke, ich werde nochmals das Gespräch mit der TÄ suchen (und zwar gemeinsam mit meinem Mann) und dann wird eine Entscheidung fallen müssen


                      GlG, Bianca und danke fürs Zuhören/lesen#schmoll#schmoll#schmoll

                      • Ich möchte nicht in Deiner Haut stecken gerade.
                        Wir überlegen zwar auch jeden Tag wieder, ob unser alter Rüde sich quält oder nicht aber finanziell besteht zur Zeit kein Problem, seine Schmerzmittel sind erschwinglich und große Operationen oder aufwändige Diagnostik würde ich ihm gar nicht mehr zumuten wollen.

                        Wie schätzt Deine Tierärztin denn das Befinden unter Medikamenten ein?
                        Man selbst ist da ja nie wirklich objektiv.

                        Beim Lesen Deiner ausführlichen Schilderung ihres Zustandes ging mir ehrlich gesagt auch durch den Kopf, dass Ihr ihr einen Gefallen tätet, wenn Ihr sie erlöst. Das denken Außenstehende über unserem Hund aber sicher auch und wir denken, er hat sich gut arrangiert mit seinen Einschränkungen und ist auf dem Sofa ganz glücklich...

                        LG,

                        W

                        • Aaaach, die Tä fragt mich immerzu, wie ICH ihr Verhalten einschätze. Das ist immer so schwer zu formulieren. Ich will immer schön reden, mein Mann sieht es, glaube ich objetkiver als ich. Er sagt immer..., mal okay, mal sehr krnak:( Die Ärztin selber hat den Eindruck, es tritt eine leichte Besserung unter der TÄGLICHEN Gabe des Medikamentes ein, sie sieht aber logischwerweise auch nicht (wie denn auch), wie sich Aisha hier bei mir verhält. Letzte Woche z.B. gab es eine Situation, die ich selber leider nicht verfolgt habe weil ich gerade meine jüngste Tochter zu Bett brachte.
                          Mit einem Male platzte Celina (11 Jahre) völlig verstört mit Tränen im Gesicht ins Zimmer uns sagte nur:"Mama..., Aisha ist so komisch, die weint die ganze Zeit, die zittert so...., was soll ich machen?" Ich konnte ihr natürlich nur sagen, dass ich sofort komme. Als ich dann da war, schien es aber schon vorbei. Sie zitterte zwar nach wie vor, aber sie hat ja auch keine Haare mehr#schmoll. So wie Celina das beschrieb, war Aisha völlig desorientiert und planlos. SOlche Situationen sind zum Glück bisher erst 2-3mal vorgekommen, aber natürlich nie bei der Ärztin. Sie sieht natürlich nur, dass die Gabe des Vetoryls ihren Cortisolgehalt stark gesenkt hat. EBenso sieht sie aber im Gegenzug das die Leberwerte immer noch ERSCHRECKEND hoch sind. Sie sagt, dass eigentlich nach ca 2 Monaten eine DEUTLICHE Besserung eintreten müsste, sieht aber auch, dass das nicht so ist. Allerdings sagt sie auch, dass sie den Eindruck habe, Aisah seit komplett schmerzfrei. Das ist gut. Ich verstehe nur nicht ganz, woran sie das so genau festmacht. Sie selber denkt, dass der Hund definitiv von der Lebensqualität her eingeschränkt ist, dass sie aber kein hoffnungsloser *Fall* wäre. Das ist ein Zitat nach der Frage meines Mannes, ob eine weitere Behandlung wirklich den gewünschten Effekt bringen würde.
                          Manchmal zweifle ich daran, dass die Ärztin die richtige für uns ist weil ich einfach nicht einschätzen kann ob sie wirklich das glaubt, was sie sagt oder aber uns nur nach der Nase spricht ;(
                          Vor vier Jahren besaßen wir noch einen gaaaaanz tollen Jackie, blind, aber ein feines Tier das von mir vorm Sterben durch den Vorbesitzer bewahrt wurde. Eben dieser Hund war (natürlich aufgrund seiner Vorgeschichte) so stark an mich gebunden, dass die Ärztin meiner Meinung nach nicht IMMER kompetent entschied. So kam es, dass dieser Jackie einen schlimmen Hirninfarkt erlitt, dabei aber nicht verstarb. Ich suchte mit ihr den Arzt auf und wir versuchten ihn über !!!3!!! Monate zu retten. AUF SEINE KOSTEN#aerger. Ihm ging es schlecht..., und auch hier liefen wieder Kosten von gesamt 1000€ auf, die ich für mein Leben gern bezahlen würde, solang man ihm nur half, so dachte ich. Das ENde von der GEschichte....,mein Hund erkannte mich nicht mehr, der ganze Kopf war immer so verspannt, er hörte, sah und roch nichts, machte überall hin und ICH entschied dann, ihn zu erlösen... ABer das war selbst für mich offensichtlich. Jetzt wird es nur dann offensichtlich, wenn wir die Medikationen reduzieren...., und dann aber auch Knall auf Fall


                          Entschuldige, langer Text, aber ich stecke in einem absoluten Gedankenwirrwarr. Ich glaube im übrigen, dass Aisah weiß, dass irgendetwas sich ganz komisch entwickelt. Sie ist immer so schutzsuchend und dreifach so anhänglich wie vor dem AUsbruch der Krankheit

                          • Ich kann Deine Misere gut verstehen, die Entscheidung ist immer schwer.
                            Wenn man dann noch das schlechte Gewissen im Kopf hat, sich aus Kostengründen für das Einschläfern zu entscheiden, macht es das nicht leichter.

                            Ehrlich gesagt, gewinne ich beim Lesen zunehmend den Eindruck, dass Ihr das Erlösen doch schon in Erwägung ziehen solltet.

                            Vielleicht holt Ihr vorab noch eine zweite TA-Meinung ein?

                            LG und Alles Gute Euch,

                            W

                            (13) 12.10.11 - 17:47

                            hm klingt wirklich nicht mehr gut...

                            eine 2te Meinung wär sicher gut, wie hier schon geschrieben scheint das wirklich nicht so toll zu laufen

                            wenn sich bisher NIX getan hat an den Werten und co wird sich da auch zukünftig nicht viel ändern denke ich (aber gut ich bin kein Tierarzt)...

                            schaut das ihr eine 2te Meinung bekommt und setzt euch dann noch mal hin und redet wirklich ganz offen (du und dein Mann) was wie wo ist...macht meinetwegen eine Liste mit pro und contra und schaut was sich von ausbruch der krankheit/erkennen der Krankheit bis jetzt getan hat unter den eingesetzten Mitteln und Geldern....danach lässt sich sicher besser entscheiden was zu tun ist, denn so leid es mir tut und so hart es auch klingt, aber es bringt nix sinnlos geld rauszuwerfen wenn es dem hund keine besserung bringt und ihr nicht wisst ob sie leidet oder nicht

              (14) 12.10.11 - 13:20

              Puh, so leidlos klingt das aber nicht!

              Hunde tun alles um ihrem Halter zu Gefallen, haben eine hohe Toleranz Schmerzen gegenüber und leiden eher still.
              Ich würde da wohl doch noch mal in ich gehen...

              LG

        Wie alt ist sie denn und wie geht es ihr unter voller Medikation?
        Das wäre für mich entscheidend. Solange man mit Medikamenten eine vertretbare Lebensqualität halten kann, würde ich nicht von "Erlösen" sprechen.

        LG,

        W

    (16) 12.10.11 - 19:43

    Ich denke sie meint eines von den speziellen Diätfuttermitteln wie z.b. hepatic oder l/d glaube ich, die halte ich schon für Sinnvoll und würde gerade am Anfang bis der Hund sich stabilisiert hat weder Futter noch Medikamentenumstellungsversuche wagen.

    LG

    • (17) 12.10.11 - 20:20

      Ich hab schon verstanden was sie meint, aber alles was da drin ist, bekommt man sicherlich auch roh! Ich hab ja nicht BARF generell empfohlen!

      (18) 12.10.11 - 20:32

      Hallöchen!
      Meinte ich, genau :)

      • Ich würde es auch mit selbst zusammengestelltem Futter probieren, nicht mal nur wegen der Kosten, sondern weil ich diese Spezialfutter für qualitativ eher minderwertig halte.

        Vor einigen Jahren, als wir einen Kater mit Harngries hatten, dem die Tierärztin einen Beutel Trockenfutter mitgegeben hat, hab ich mal gegooglet und meine, die Dame von www.cats-country.de (kann ich aber auch verwechseln) beschäftigt sich unter anderem auch mit BARF für Tiere mit bestimmten Krankheiten. Kannst ja mal schauen und dort anfragen.

        LG,

        W

(20) 12.10.11 - 11:19

habt ihr vielleicht eine Krankenversicherung für den Hund?

Das war ja eine zeitlang mal hoch im Kurs (neben den OP versicherungen) und die könnte da was bringen, leider ist das jetzt natürlich schwer da noch einen anbieter zu finden wo sich das überhaupt lohnt vom beitrag her und ob dieser einen annimmt ist ja auch noch fraglich.

Bei dem Futter solltest du wirklich mal schaun, es gibt auch andere Futteranbieter mit speziellen Leberfuttern die nicht so teuer sind...desweiteren solltet ihr da schaun das ihr das futter nicht beim tierarzt kauft sondern im fressnapf oder sonst wo wenn möglich (ist wesentlich billiger als beim arzt) oder du probierst wirklich den Hund auf BARF umzustellen...dazu solltest du dich aber vorher genau mit der Materie beschäftigen und schaun wo du gute/günstige Futtershops findest (onlineshops sind da teilweise richtig super).

Ich drück die Daumen das sich da was machen lässt. Ansonsten frag einfach mal beim tierarzt nach einem "Pauschalangebot" schließlich kommt ihr ja öfter.

Letzte Möglichkeit wäre noch so soz. Tiernotdienst...gibt es ja in verschiedenen Städten mittlerweile wo die Hunde tierärztlich versorgt werden von soz. schwachen. Find ich ne gute Sache und wenns wirklich ganz schlimm ist musst du da halt in den sauren Apfel beißen und dich dort mit anstellen.

Einschläfern wäre für mich nur eine Option wenn der Hund keine Lebensqualität mehr hätte oder leiden müsste.

  • (21) 12.10.11 - 11:29

    Hallo

    EInen Tiernotdienst gibt es leider bei uns nicht :( sonst wäre ich wahrscheinlich tatsächlich längst dort. Mit dem Futter hast du Recht. Es gibt tatsächlich ein gutes, günstiges Futter wo wir im Monat bei 40€ lägen. SOmit hätten wir runde 20€ eingespart. Dennoch liegen wir bei ca 150€ im MOnat, weil die Reduzierung des Vetoryls ja (zumindest rein vom persönlichen Empfinden wenn ich mir das Tier so anschaue) einen Negativeffekt hat. Das ist alles son Mist.

    LG Bianca

    • Hallo,

      fachlich kann ich dir leider nicht weiterhelfen.

      Mir stellt sich die Frage, KÖNNT ihr euch die 150 EUR leisten? Wenn ja, dann würde ich versuchen einzusparen wo es geht und damit leben (versuchen), wenn das GEld nicht reicht, wird's natürlich schwierig.

      Rede mal mit deinem Vertrauenstierarzt. Der Hund ist ja noch jung, ev. kommt er euch irgendwo entgegen? Schließlich seid ihr die nächsten Jahre noch gute Patienten.

      LG und Alles Gute.

      • Hallo

        Das ist es ja#schmoll, wir können uns das langfristig nicht leisten. ABer ich habe das Gefühl, dass wenn ich das tue, was insgeheim und unterschwellig unter meinen Liebsten hier schon diskutiert wird, dann ermorde ich meinen Hund, eben weil es ihm mit dem Medikament zwar nicht 100%tig gesund und fit vom Allgemeinzustand aber doch lebenswert zu gehen scheint. Ich werde gerne versuchen mit der TÄ zu reden, wage mich aber kaum darn zu glauben, dass es effektiv ist, da sie ja schließlich damit ihre Brötchen verdient. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass sie sich auf nen pauschalen Monatsbeitrag einlassen würde, aber der müsste realistisch betrachtet bei unter 100€ liegen, damit wir das gut zahlen könnten.

        Oje, lieben Dank dir

        • Oh man, ich kann euch gut verstehen.

          Es IST ja auch jede Menge Geld.

          Ich könnte dir höchstens eine Adresse geben, die dir in Sachen BARF einen Plan erstellen könnte und ev. geht es ihr dann auch generell besser.

          Das ist bei kranken Tieren, die plötzlich gebarft werden oft der Fall.

          Ansonsten drücke ich euch einfach und hoffe, die TÄ lässt mit sich reden.

          LG

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