Jack Russel,Mops oder Chihuahua als Familienhund?

    • (1) 24.02.12 - 11:22

      Hallo ich bin neu hier und hätte da mal gleich eine Frage.Wir möchten uns im Herbst gerne einen kleinen Familienhund anschaffen.Unsere Kinder wären dann 3 und 5 Jahre alt. Haus mit Garten ist vorhanden. Ich würde mich gerne zwischen einen der drei oben angegebenen Hunderassen entscheiden.

      Natürlich habe ich mich schon über die verschiedenen Rassen belesen würde mich aber freuen wenn mir jemand antworten würde der genau einen dieser Hunde als Familienhund zu Hause hat und mir seine Erfahrungen berichten könnte.

      Besonders würde mich interessieren welche der drei Rassen am besten mit Kleinkindern klar kommt und ob fast jeder Mops Probleme mit der Atmung bekommt bzw. fast jeder Chihuahua eine offene Fontanelle besitzt ?

      Freue mich auf reichlich Antworten ;-)

      • (2) 24.02.12 - 11:44

        Hallo,

        schön dass Du Dir Gedanken zum Thema Hund machst #pro

        Generell finde ich einen Chihuahua oder einen Mops ganz toll, allerdings hätte ich Bedenken dass sie für kleine Kinder dann doch etwas zu klein bzw. zierlich sind. Wenn die Kinder aus Versehen mal ein bisschen tollpatschig sind tut es einem kleinen zarten Hund vielleicht mehr weh als einem kräftigeren Hund.

        Wir selber haben einen Jack Russell Terrier und ich kann den wirklich für Familien empfehlen. Diese Hunde sind recht robust und können gut erzogen werden. Wenn dann würde ich aber eher einen "größeren" quadratischen Jackie empfehlen.

        Unsere Hündin ist Kindern gegenüber total liebevoll aber eben auch "robust".

        Generell ist es wichtig (egal welche Rasse) dass Ihr den Hund gut erzieht. Er darf nicht an der Leine ziehen oder andere Kinder anspringen.

        Ich wünsche Euch viel Spaß beim Aussuchen :-)

        • (3) 24.02.12 - 12:37

          Hi,

          "Wenn dann würde ich aber eher einen "größeren" quadratischen Jackie empfehlen."

          Du meinst sicher die Parson Russels (sozusagen den großen Bruder vom Jack Russel), oder?

          Gruß
          Kim

          • (4) 24.02.12 - 12:42

            Ganz genau :-) Unsere Parson-Hündin ist ca. 34 cm groß und vom Körperbau total robust :-)

            Wenn Du es genau wissen willst: Im VDH werden mittlerweile beide Größen gezüchtet. Einmal den "kleinen" Jack Russell Terrier mit einer Schulterhöhe von 25-30 cm und dann den "großen" Parson Russell Terrier mit einer Schulterhöhe von ca. 35 cm. Beide sollen aber quadratisch sein. Dann gibt es noch die sog. "Reiter-Jackies", das sind meistens kurzbeinige Mini-Hunde. Diese sind vom VDH nicht anerkannt.

            • (5) 24.02.12 - 12:51

              Hi,

              "Dann gibt es noch die sog. "Reiter-Jackies", das sind meistens kurzbeinige Mini-Hunde. Diese sind vom VDH nicht anerkannt."

              Also, ich bin seit ca. 30 Jahren Reiter (bis vor 6 Monaten mir eigenen Pferden gewesen) und kenne beide Rasse - aber spezielle "Reiterjackies" sind mir noch nicht begegnet. Das sind alles die ganz normalen Jack Russels. die "Mini-Version" habe ich noch nirgendwo gelesen und gesehen. Da gehe ich mal nach googlen.

              Gruß
              Kim

              • (6) 24.02.12 - 13:00

                Hallo Kim,

                also ich hatte früher eine Nachbarin die hatte solche "kurzbeinigen" Jackies und nannte sie auch Reiter-Jackie. Sind meistens Glatthaar, schwarz-weiß und eben Dackelbeinig. Diese Hunde werden scheinbar auch so bewusst gezüchtet - eben ohne VDH. Ich guck mal ob ich bei Google was finde.

                Man sieht auch oft sog. Jack-Russells die aber wenig mit dem VDH-Jackie gemeinsam haben. Manchmal habe ich das Gefühl dass jeder kleine, schwarz-weiß-gefleckte kurzhaarige Hund als ein Jack-Russell verkauft wird. Wie auch immer...

                • (7) 24.02.12 - 14:06

                  Hi,

                  "also ich hatte früher eine Nachbarin die hatte solche "kurzbeinigen" Jackies und nannte sie auch Reiter-Jackie"

                  Klar - jeder Jackie, der bei Reitern gesehen wird, wird so genannt. Das kenne ich nicht anders. Oder eben "Turnierratte" - weil jeder Reiter/in, der/die "was auf sich hält" meint, ein Jack Russell Terrier (egal in welcher Farbkombi) gehört eben zum Pferd dazu :-[. Die sind aber idR nicht kurzläufiger oder krummbeiniger als die Standart-Jackies undter 30cm (außer, sie kommen von einem Vermehrer, dem es egal ist, wie die Hunde letztlich aussehen!). Sonst könnten die niemals mit dem Pferd mithalten.

                  Einziger Unterschied: sie werden idR nicht von einem Züchter gekauft, der jagdlich züchtet. Dann gäbe es nämlich bei jedem Fuchs- oder Dachsbau wartende Reiter ;-).

                  Gegooglet habe ich schon - und alles was ich finde sind einfach nur JRT/PJRT-Halter, die irgendwelche gleichartigen Hunde, die nicht jagdlich geführt werden oder nicht vom VDH-Züchter kommen, so nennen.

                  LG
                  Kim

                  • (8) 24.02.12 - 17:45

                    Hallo,

                    habe auch ein bisschen gegoogelt und aber auch nichts speziel gefunden. Fakt ist dass meine Nachbarin ihre zwei Jackies definitiv sehr kurzbeinig (und krummbeinig) waren. Die sahen im Prinzip aus wie ein Dackel (von den Beinen her). Hatten auch eine sehr spitze Schnauze einen sehr zierlichen Kopf und einer der beiden hatte ein Stummelschwänzchen. Wie auch immer, mein bzw. unser Geschmack wars nicht :-)

                    Das Problem (oder auch Vorteil) der Rasse ist dass die ja erst vor gut 20 Jahren anerkannt wurde, deswegen gibt es halt doch sehr verschiedene Varianten.

                    LG

      (9) 24.02.12 - 12:48

      Hi,

      hmm... mir reichen Deine angaben nicht so wirklich... ihr habt da drei ganz unterschiedliche Hunderasse mit ganz unterschiedlichen Temperamenten und Bedürfnissen zur Wahl gestellt. Deshalb frage ich mal konkreter nach:

      Ist euch bewusst, dass die Russel-Terrrier (egal ob Parson oder Jack) viel Kopfarbeit und Auslauf benötigten mit sehr viel Beschäftigung? Dass sie evtl. nie von der Leine können wg Jagdtrieb? Dass Terrier schnell zuunangenehmen Dummheiten neigen, wenn sie nicht entsprechend ausgelastet werden?

      Falls euch das alles bewusst ist und ihr diese Arbeit nicht scheut, dann sind es ganz tolle Hunde für eine Familie. allerdings haaren sie wie blöd und die Haare bekommt man ganz schlecht aus Kleidung raus.

      Es gibt beim Mops mittlerweile Züchter, die auf eine gesunde Nase achten - ein Mops "ohne Nase" käme mir aufgrund der Atemprobleme nicht ins Haus. Ansonsten sind es auch agile und sportliche Hunde (sofern sie Luft bekommen) und robuster als sie aussehen.

      auch bei den Chihuahuas gibt es Züchter, die nicht extrem auf Kindchenschema züchten und auf eine geschlossene Fontanelle achten, aber die sind noch selten und man muss suchen. Allerdings würde ich bei kleinen Kindern wohl keine Chi holen, obwohl diese auch "ganz Hund" sind und arbeiten können und wollen (ich kannte mal jemanden, der seinen Chi in einer Mantrailinggruppe führt). mir wären sie einfach zu zart.

      Naja, und dann zum Abschluß:

      Ob ein Hund mit Kindern zurecht kommt, hängt zunächst von der Erziehung der Kinder ab - und dann natürlich auch von der des Hundes. Die Rasse ist dabei völlig egal. Den Kindern muss klar sein, dass ein Hund kein Spielzeug ist und dass gewisse Bereiche (z.B. Körbchen, etc.) für die Kinder tabu sind und das der Hund auch nicht immer als Kuschelobjekt zur Verfügung steht.

      Auch würde ich wohl eher einen erwachsenen Hund nehmen, der eine gewisse Grunderziehung hat und Kinder kennt. Zwei kleine Kinder & Welpe geht natürlich, aber es ist verdammt viel arbeit.

      Gruß
      Kim

    (11) 24.02.12 - 12:58

    Auf jeden Fall von den ausgesuchten einen Mops.

    Der Chi ist wirklich zu klein und bei Kleinkindern kann man nicht genug aufpassen.
    Oder er wird als Puppenersatz missbraucht(kenne ich leider aus dem Bekanntenkreis:-[

    Der Jack Russel ist oft aufgedreht und wird wenn er nicht richtig gefordert wird viel Blödsinn anstellen.
    Da sollte man schon mindestens 2 Stunden extra Zeit einplanen zu den normalen Sparziergängen damit Hundi zufrieden ist.

    Das ist natürlich nur meine persönliche Meinung.
    Es gibt solche und soclhe Vertreter der Rassen.

    (12) 24.02.12 - 13:02

    Hallo,

    also mir wäre ein Jack Russel dev. zu quirlig, zu laut und zu anstrengend! Vor allem mit zwei kleinen Kinder! Ein Chihuahua wiederrum viel zu klein und ziehrlich, eben auch in hinsicht auf die Kinder. Ich habe selber Zwei Kinder 6 und 2 und zwei Hunde und weiß daher wovon ich spreche ;-)

    Der Mops erscheint mir darum als am robustesten und von der Größe am besten von den drei Rassen. Allerdings sind Möpse stark Gesundheitlich belastet, nicht nur was die Atmung angeht!

    Was ich dir empfehlen würde ist eine Französische Bulldogge. Zwar auch nicht gerade die gesündeste Rasse der Welt, aber weitaus weniger als der Mops! Die Bulldogge ist von der Größe optimal, robust, verspielt, freundlich, nicht zu anspruchsvoll (wie ein Jack) und ein absoluter Familienhund!

    Ich habe einen neun Jahre alten Labrador und seit kurzem eben eine Fr. Bulldogge Welpe und meine Mädels sind begeistert! Sie spielen und kuscheln mit ihr und alles ist super :-D

    Ist vielleicht ne Überlegung wert! Wenn du noch fragen hast, schreib mich gerne an :-)

    LG Gabi

    (13) 24.02.12 - 15:16

    Hi,

    zu unserer Familie gehört ein kleiner Parson Russel Terrier und ein Riesenschnauzer (der ja nicht zur wahl steht).... Junior ist 8 Monate und unser Jacky der perfekte Hund dafür.

    Emma (jacky) ist sehr robust, kinderlieb und eine kuschelratte.... aber gleichzeitig braucht sie wirklich viel beschäftigigung (wir machen dogdance mit ihr) und daheim noch extra kopfarbeit.

    Terrier sind lernresistente Wesen- was bei unserem Schnauzer nach 10 mal üben geklappt hat, macht Emma nach dem 300. mal teilweise noch nicht #zitter

    Für uns ist der Jacky trotzdem der perfekte Hund.

    VG

    • (14) 24.02.12 - 17:53

      Hallo,

      wow, dann habt Ihr aber echt einen anstrengenden Jacky...

      Unsere Hündin ist total lernbegierig, die kapiert echt total schnell. Manchmal haben wir das Gefühl dass sie zu intelligent für uns ist #rofl Auch die vorherige Jacky-Hündin war total intelligent und wollte immer alles richtig machen.

      Verschmust sind sie beide (gewesen :-( ). Unsere jetztige liegt stundenlang mit mir auf der Couch oder am Heizkörper und rührt sich den ganzen Tag nicht. Selbst wenn mein Mann heimkommt begrüßt sie ihn nicht sondern bleibt bei mir auf der Couch liegen #rofl

      Wir sagen mittlerweile auch: einmal Jacky - immer Jacky #verliebt

      • (15) 25.02.12 - 20:04

        oh gott ist das Foto in deinem Profil niedlich #verliebt #verliebt

        Emma ist tagsüber auch meist sehr sehr Faul..... liegt gerne aufm Sofa oder wenn wir die Tür auflassen schleicht sie sich auch gerne ins Bett und vergräbt sich unter der noch warmen Bettdecke :)

        Ist eure auch so ein Ding mit flinker ZUnge???? wenn du bei Emma nicht aufpasst hast sofort die Zunge an dir kleben^^ zum einen Ohr rein - und auf der anderen Seite wider raus :)

        Und verfressen ohne Ende- im Tiefschlaf aufm Sofa aber wenn die Kühlschranktür aufgeht steht Emma neben dir :)

        Jackys Eben #verliebt

        • (16) 25.02.12 - 22:29

          Ja - das Foto zeigt unsere "Kleine" im Alter von 10 Wochen #verliebt

          Also eine "flinke Zunge" hat unsere zum Glück überhaupt nicht. Wir haben ja noch ne Sheltie-Hündin, die ist aber so extrem. Mir gegenüber auch nicht mehr so weil ich das nicht mag aber bei meinem Mann ist es ganz schlimm #augen

          Das mit dem Verfressen hält sich in Grenzen. Also wenn die Kleine bei mir aufm Sofa liegt und der Kühlschrank geht auf bleibt sie ruhig liegen #rofl Ansonsten ist sie aber auch sofort zur Stelle.

          Ich liebe diese Rasse weil sie auf der einen Seite draußen einfach aktiv ist und drinnen schön ruhig. Und man kann sie wirklich von einer Sekunde auf die andere voll aktivieren. Das funktoniert bei unserer Sheltie-Hündin eben nicht #gaehn #rofl

(17) 24.02.12 - 16:07

Unsere ist ein Jack Russell-Zwergpinscher Mix und wir finden sie ganz toll:) Sie ist ein aktiver Hund und liebt uns alle.Unsere Kinder sind aber auch schon 12&14.Ich würde ungerne einen "trägen" Hund haben.Das ein Jack Russell unmengen an beschäftigung haben muß würde ich auch nicht sagen.Unsere schläft Nachts ganz ruhig und nimmt sonst am Tag aktiv an unserem Leben teil:)Spaziergänge gibt es 3-5 am Tag und im Frühjahr wenn unser Garten dann komplett eingezäunt ist darf sie sich dort auch austoben.Es ist unser erster eigener Hund aber ich finde ihren Charakter so toll das ich jederzeit wieder einen Jack Russell nehmen würde.Sie sind sehr sehr anhängliche Hunde!

Vielen Dank für die vielen hilfreichen Infos. Ich denke mal ein Mops wird es jetzt wohl eher nicht werden.Diese Hunde sind mir einfach zu sehr überzüchtet.Charakterlich zwar top aber das gesundheitliche Risiko ist mir einfach zu hoch. Leider :-(

Bleibt dann nur noch Jacky oder Chihuahua.Unterscheiden sich diese beiden Rassen denn stark im Verhalten?

Das ein Jacky sehr quirlig ist und dem entsprechend auch anstrengend sein kann ist mir bewusst.Aber ich denke die Erziehung spielt da auch eine wichtige Rolle.
Trotzdem gefällt mir diese Rasse sehr gut und das nicht nur optisch.
Und da wir eine sehr aktive Familie sind die gerne draußen ist denke ich schon das wir diesem Hund gerecht werden könnten.

Beim Chihuahua kommt natürlich nur ein größeres,kräftigeres Tier in Frage kein Mini!

Hat vielleicht doch jemand einen Chihuahua und kleine Kinder zuhause?

  • Jack Russel sind schon fast hyperaktiv. Da musst Du Minimum 3-4 Stunden täglich rechnen - nicht nur langweiliges Gassi gehen, sondern Hundesport, geistige Beschäftigung, Auslastung. Ein großer Garten wäre sehr wichtig, weil man Jack russel oft wegen extremem Jagdtrieb nicht von der Leine lassen kann - die aber auch mal richtig rennen wollen und sollten.

    Chis sind mit 1,5-2 Stunden täglich voll zufrieden, können aber auch nicht immer mithalten. Sie sind etwas arg zerbrechlich, insbesondere was stöße gegen den Kopf angeht, und gerade Kleinkinder die ja doch oft noch recht grob zugreifen oder beim spielen nicht aufpassen, wo sie drüber rennen, können eine Gefahr sein.

    Ehrlich gesagt finde ich beide Rassen nicht optimal. 3-4 Stunden Beschäftigung klingt einfach, aber jetzt stell dir vor, deine Kids sind beide krank, alleine lassen kannst Du sie ja noch nicht, in der Kita können sie dann auch nicht bleiben, und der Hund dreht dir am rad, weil er raus will. schleppst Du dann die Kinder mit Fieber zwei Stunden über die Felder?

    Es gibt auch andere tolle kleinere Rassen, Bologneser, einige nette lebhafte Terrier, die nicht ganz so hyperaktiv sind (Yorkshire, West Highland), Beagle...

    • Da stimme ich zu, wobei ich auf keinen fall Beagle empfehlen würde! Das sind genauso Vollblutjäger wie die Rüsseltierchen ;-)

      Und am Rande: Wenn du Mops ablehnst wegen Überzüchtung - dann denk nochmal SEHR gut über Chihuahua nach.

      Bologneser oder Havaneser oder auch Zwerg-/Kleinpudel fände ich gut. Oder wie wäre es mit einem Mittelspitz? Die sind sehr robust und recht genügsam!

      Oder wenn ihr eingedellte Nasen mögt auch ein Boston Terrier?

(21) 24.02.12 - 20:39

Hallo,

also wir haben auch ein Chihuahua und unsere Kinder sind 1,5 und 4 klappt ganz gut,
schade das man Dir keine Nachrichten schreiben kann, falls Du fragen hast meld Dich gerne

LG

  • (22) 24.02.12 - 21:37

    Hallo, freut mich jemanden gefunden zu haben der trotz Kleinkinder einen Chihuahua besitzt. Wie groß und schwer ist denn euer Chi und wie kommt er trotz seiner Zierlichkeit mit den Kids klar?

    Gruß

    friedamama :-)

    • (23) 25.02.12 - 12:03

      Hallo,

      Also für einen Chihuahua würde ich sagen ist sie mittlere größe also kein ganz ganz kleiner, soweit man das von einem Chihuahua sagen kann :-). Gewicht ist 2,7 Kilo das einzigste wo ich manchmal mit den kids bissle schimpfi muss wenn sie schlafen möchte und ihre Ruhe braucht.
      Und natürlich dürfen sie auch nicht auf ihr rumhüpfen.
      Die größe ist halt für uns perfekt, da ich sie fast überall mitnehmen kann, Urlaub war auch kein Problem, und das war mir sehr wichtig das wir uns nicht zu stark einschränken müssen.

      Also ich bin mit 2 Dobermänner aufgewachsen und da musste man immer schauen und war schon richtig eingeschränkt!!
      Deshalb ein klein Chi :-)

      Liebes Grüßle und ein schönes Wochenende

Hallo,

meine Kids sind 2 und 4 Jahre und wir haben einen Toy Terrier (gilt als "Chi - Alternative) zu Hause und es klappt super. Auch charakterlich passt er sehr gut zu uns.

LG
Martina

Hallo , ich kann dir zu allen drei Rassen etwas sagen

Wir selber haben eine Jack Russel terrier Hündin, sie lebt bei uns auch im haus mit Garten (2000qm grundfläche) sie ist nun bald 2 jahre. Sie ist mit unseren 4 Kinder im alter von 9,8,bald6 und 18 monate aufgewachsen.
Lilli muss am tag ca 1,5 std spaziergänge in feld und wälder machen , auch wenn es regnet oder schneit.

Bekannte haben einen Mops, es gibt da meist noch die mit den kurzen nasen d.h. das sie echt schlecht luft bekommen, kaum im sommer raus wollen weil sie nicht atmen können, ich rate von dieser rasse echt ab als familie, man möchte ja auch mal spaß haben mit dem hund.

Chihuahua hatte meine nachbarin uns sie hat ein kind, als welpe war der hund schon "falsch" und wo er dann in die pubertät kam (6mon) wurde es es noch schlimmer und biss das kind und unsere kinder obwohl meine kinder sich bei hunden immer vorbildlich verhalten. sie wissen was sie dürfen und was nicht. er biss trotzdem...ich denke aus eifersucht .

Fazit
ich finde Mops und Chihuahua sind beide keine Familienhunde....Jack Russel sind meistens ehrliche Hunde in ihrer Art...Terrier sind zwar agil aber man kann ihnen auch ma ausversehen auf die füße tretten ohne das sie einem das gleich übel nehmen. Ich denke als Familie ist man sowieso viel draussen und kannst ihm/ihr (ich würde dir ein weibchen empfehlen als ersthund, rüden sind meistens in der Rüpelphase echt schwierig) auslauf bieten. Man ´MUSS nicht zwingend mit dem JRT in den Hundesport....zb. im frühjahr/sommer fahr ich meistens jeden abend mit Lilli an die 10km inliner aber in einem richtigen tempo....das macht ihr schon spaß aber jetzt im herbst/winter haben wir nichts getan und der Hund ist trotzdem zufrieden und hat keinen blödsinn gemacht.

Lese dich nochmal gut ein über jede rasse und infomiere dich gut

LG hanna

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