Ärger mit Reitbeteiligung - Frust

    • (1) 10.05.13 - 10:25

      Hallo ihr lieben Urbianer,

      ich muss einfach mal meinen Frust loswerden.#sorry

      Ich bin mittlerweile 22, habe mein Abi, habe meine Ausbildung abgeschlossen, arbeite Vollzeit - verdiene aber trotzdem recht gering, wenn ich über die Lebenshaltungskosten im Rhein-Main-Gebiet nachdenke oder wahlweise mein Kontostand überfliege :-p

      Ich reite schon seit meinem 5. Lebensjahr. Vorher hat meine liebe Mum mich immer ins Kindervolti gebracht. Habe etliche Abzeichen gemacht und ein paar Schleifchen gesammelt.

      Nach meinem letzten Umzug hatte ich jetzt eine neue RBT angefangen.

      Die Umstände waren sehr überfallsmäßig. In dem neuen Stall brauchte eine Frau eine Vertretung, die ihren 6 Jährigen Holsteiner-Mix reitet und betreut, während sie eine Woche in den USA auf Geschäftsreise ist. So weit so gut. Ihr Trainer hatte mich mit einem anderen Pferd gesehen und vorgeschlagen.

      Daraufhin haben wir es einige Stunden getestet und dann war sie weg und ich habe mich um das Tier gekümmert. Nach dem sie aus den USA zurück war, sollte ich ihn dann weiter einmal in der Woche reiten. Wohl gemerkt will sie, dass ihr Pferd ausschließlich in Reitstunden bewegt wird, sowohl von ihr, alsauch von mir. Generell spricht nichts dagegen, aber das ist wahnsinnig viel Geld, das ich weder bezahlen kann - noch will. Das Tier gehört mir nicht und ich habe nichts davon, wenn ich 200 € in ein fremdes Tier in der Woche investiere. Das habe ich ihr auch gesagt, aber im April ging es von vorne los - sie eine Woche nicht da... ein verlängertes Wochenende in der Woche darauf, ... noch ein verlängertes Wochenende und bis Juni sollte es glatt so weiter gehen!

      Ich habe schon vor der Woche im April gesagt, dass ich mir das nicht leisten kann und sie meinte, wir würden drüber reden, wenn sie zurück ist. Dazu kam es nie.
      Letzte Woche kam sie an und wollte mit mir einen RBT-Vertrag machen (nichts gegen diese Verträge - wirklich nicht), aber das empfand ich als die Krönung, da sie den rückwirkend zum April (RBT läuft seit März) machen wollte und 15 € Miete pro Tag den ich mit dem Pferd verbracht habe verlangt.
      Zusätzlich soll ich die Kosten von dem Unterricht natürlich ebenso tragen.

      Wisst ihr, wenn es ein top ausgebildetes Pferd wäre... und ich von oder mit ihm lernen würde - bitte, gerne zahle ich dann auch eine Miete - aber so?!

      Das Pferd ist nicht ganz einfach.. nicht stehen bleiben, steigen oder treten beim Aufsteigen gehören an die Tagesordnung... Es ist keine tatsächliche Böswilligkeit, sondern ein austesten von Grenzen. Ich stecke meine Grenzen immer konsequent ab und komme dementsprechend auch gut mit ihm zurecht. Die Besitzerin hingegen führt ihn ausgebunden aus der Box und wagt sich nur mit Sicherheitsweste drauf. Als es jetzt Zeit war auch draußen auf den Plätzen zu reiten, musst ich als erstes mit ihm raus und quasi die Knochen riskieren, weil er ja bei mir ruhiger wäre... so lief es mit allem in den letzten 2 einhalb Monaten.

      Prinzipiell habe ich nichts dagegen, aber was zu viel ist, ist zu viel.

      Ich habe ihr gestern dann gesagt, dass ich den Vertrag nicht annehme und ihr meinetwegen den Betrag für April überweise, aber ich in zukunft keinen Umgang mit ihrem Pferd mehr pflegen würde.

      Daraufhin hat sie mich so sehr von oben herab behandelt, dass ich mich gefühlt habe, wie ein unartiges Kleinkind. Ich bin einfach schon wieder so wütend.

      Habe mit dem Trainer gesprochen und ihm alles erzählt. Er unterstützt mich, aber ich bin trotzdem gekränkt. Wenn ich möchte, kann ich jederzeit seine Pferde reiten, aber ich ärgere mich trotzdem über die Frau.

      Ich verstehe jeden Pferdebesitzer, der nur das Beste für sein Tier will. Ich wäre nicht anders, aber in dem Moment, wo ich nicht genügend Zeit für mein Pferd habe - wäre es mir einfach nur wichtig, dass das Pferd bestmöglich und zuverlässig versorgt wird. Wenn sie das Pferd solange in Beritt gegeben hätte - hätte sie dafür sogar ordentliche Summen zahlen müssen...

      Dazu kommt, dass sie am Dienstag extra gesagt hat, dass das Pferd noch vor Freitag eine Wurmkur kriegen muss und sie eine in den Schrank legen wird, dass wir sie nicht vergessen. Gestern hatte sie eine auf den Putzkasten gelegt, die ich ihm dann logischerweise nach dem Reiten auch gegeben habe. War ja schließlich abgemacht. Abends kriege ich einen bösen Anruf, ob ich Tierarzt wäre oder weshalb ich ihm das Medikament gegeben hätte und ob er auch sonst noch irgendwas von mir kriegen würde?!:-[ Ich bin innerlich geplatzt. Sie könne sich nicht mehr dran erinnern was am Dienstag war und es wäre auch egal sie hätte ihm jetzt eine zweite gegeben und an einer Doppeldosis wäre ich schuld. Jo is klar.

      1. Panacur ist darauf ausgelegt, dass man keine Nebenwirkungen bei zu hoher Dosis zu erwarten hat und diese sogar über einen 5 Tage Zeitraum anwenden kann. Es ist nicht meine erste RBT und ich war schon Selbstversorger über 6 Jahre (Besitzer wohnte in Köln, Pferd stand bei uns im Stall und ich habe es Tag und Nacht versorgt, Besitzer kam nur am Wochenende 1 x im Monat).

      Ich meine, ich bin froh, dass ich die RBT direkt aufgegeben habe, aber der Umgang macht mir zu schaffen und besonders diese Art und Weise. Bin ich ein Mensch zweiter Klasse, weil ich erst 22 bin und wenig verdiene?

      Danke an jeden, der es einmal gelesen hat. Ich musste es einfach einmal raus lassen um mich wieder zu beruhigen und nach vorne zu schauen.
      :-(

      Hat vllt jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

      LG Nala

      • (2) 10.05.13 - 11:20

        Sorry,aber da ist ja ein eigenes Pferd fast billiger.

        Meiner Meinung nach sucht sie jemanden der das Tier finaziert.

        Ich gehe mal von den bei uns üblichen Preisen aus:
        -Reitstall je nachdem ob mit oder ohne Halle zwischen 150-250€ monatlich
        da ist Futter meist schon drin
        -Pferdekrankenversicherung oder Geld beiseite legen 50-100€
        -Vielleicht noch ein Paar Leckerlies oder Futterzusätze

        Du siehst also, das was du bezahlst übersteigt das ganze bei weitem.

        In einigen Reitställen kann man zur Pension übrigens auch ein Reitstundepaket dazubuchen,da sind die Stunden monatlich mit drin.

        • (3) 10.05.13 - 11:31

          Hi,

          wie kommst Du auf soll geringe Zahlen - und das pauschal?

          Im RM-Gebiet wirst Du kaum einen Pernsionstall mit Stallmiete unter 300€ finden - selbst bei uns in der Eifel kosten Ställe, welche eine Halle und Reitplatz haben minimum 230€ monatlich bei VP. Dazu kommen, wenn das Pferd beschlagen ist nochmal monatlich zwischen 40-80€, regelm. Wurmkuren und Impfungen, evtl. Mineralfutter, andere Kleinigkeiten etc.

          Meine Pferde kosteten mich monatlich pro Pferd 350- 400€ - und ich stand in einem Stall ohne Halle, habe selbst gemistet, die Pferde liefen barhuf und ich habe sebst die Hufe gemacht. Meine Freundin hat durchschnittliche Kosten von 550€ monatlich.

          Und Du darfst eins nicht vergessen: Die von der TE genannten 200€ sind Kosten, die durch den Reitunterricht entstanden sind! Und von Reitunterricht profitiert nicht nur die PB sondern auch die RB - gerade mit einem jungen und schwierigen Pferd.

          Rückwirkend allerdings pro Reittag nochmal 15€ zu verlangen, geht allerdings gar nicht!

          Gruß
          Kim

          • (4) 10.05.13 - 12:02

            Habe ja geschrieben BEI UNS in der Umgebung,

            außerdem wenn sie 200€ pro Woche bezahlt siehe Post, kommt sie selbsgt über deinen Betrag.

            • (5) 10.05.13 - 12:15

              Sorry!

              "in der Woche" habe ich überlesen! DAS geht ja mal gar nicht. Das wären 800€ im Monat - soviel kostet nichtmal unser Haus an Abtrag....

              • (6) 10.05.13 - 13:20

                Es geht ging Gott sei Dank ja nicht um 4 aneinanderhängende Wochen, aber eben um insgesamt 3 in 2,5 Monaten
                Also 600 €

                Alles in allem - trotzdem viel zu viel
                In dem Reitstall, wo ich zuvor etliche Jahre war (allerdings ein Selbstversorgerstall) zahlte man pro Box 180 € im Monat. Inbegriffen waren Hallennutzung, Heu, Hafer und Pellets morgens und abends durch Angestellten gefüttert, selbst misten (Stroh aber im Preis vorhanden, Streu extra) und gegen 30 € im Monat wurden die Pferde vormittags rausgebracht und mittags reingeholt...

                Das war unendlich günstig, aber auch die haben dieses Jahr auf 210 € erhöht^^
                Was trotzdem noch die Hälfte von dem hier ist.

                Ich hab scheinbar auch einen Kulturschock bekommen

        (7) 10.05.13 - 12:07

        Danke für deine Antwort ;-)

        Der Stall ist leider etwas teurer... 410 € mit allem drum und dran im Rhein-Main-Gebiet aber leider auch normal mittlerweile. Aber die Frau hatte bis Februar 2 Pferde in dem Stall stehen und bis Ende April eine Box leer gemietet, weil sie noch einen neuen kaufen wollte...

        Am Geld sollte es nicht liegen. Wer monatlich ohne mit der Wimper zu zucken 1000 € für das Pferd auf den Tisch legt und jedes halbe Jahr ein nagelneues Auto fährt...
        Umso mehr haut mich die Forderung um!

    (8) 10.05.13 - 11:23

    Hi,

    ich kann Dich einerseits verstehen, andererseits war ich Jahrelang Pferdebesitzer und kann auch die andere Seite verstehen.

    Was gar nicht geht, ist, rückwirkend - ohne das vorher jemals etwas dazu gesagt wurde - Geld für eine RB zu verlangen. ABER: Bis auf ein Mädchen mussten alle meine RB einen Kostenanteil für die RB bezahlen und auch den Unterricht, den sie mit meinem Pferd genommen haben (dies war aber nur im ersten Jahr nach dem Anreiten von mir 1x pro Woche gewollt - geritten ist Maike aber mind. 2x pro Woche). Dafür war der Unterricht mit meinem Pferd aber auch 50% günstiger als mit Schulpferd...

    Maike war die einzige, die nichts bezahlen musste, weil sie sich als so zuverlässig erwiesen hat und so viel für meine Pferde und mich tat, ohne dass ich was gesagt habe. Ich wäre mir echt schäbig vorgekommen, wenn ich von ihr die ganze Zeit Geld genommen hätte (sie zahlte nur die ersten vier oder 5 Monate 30€ - ritt aber mehrere Jahre meiner Pferde).

    Alle anderen zahlten für 2x pro Woche reiten 70-100€ monatlich. Unterricht wäre dazu gekommen, wenn sie den hätten nehmen wollen. Meine Erfahrung ist einfach - abgesehen von Maike - wenn gezahlt wird, sind die RB zuverlässiger...

    Einen Vertrag mit klaren Rechten und Pflichten für beide Seiten habe ich auch bei allen auf Maike folgenden RBs gemacht. Zur Sicherheit beider Seiten. Würde ich heute auch nicht anders machen.

    Und mal ganz ehrlich: von einer RB profitieren beide Seiten. Der PB, weil er sein Pferd gut betreut und bewegt weiss und die RB, weil sie nicht die ganzen Kosten, die ein Pferd mit sich bringt, tragen muss (und das sind im Schnitt bei 250€ Stallmiete ca. 450-500€). Deshalb finde ich es durchaus ok, dass eine RB einen Kostenanteil trägt.

    Wurmkur: traurig, wenn die PB sich nach 3 Tagen nicht mehr erinnert, was ausgemacht war. Allerdings haben meine RBs bzw. ich auch immer nochmal einen Zettel geschrieben "habe xy gegeben" - einfach, damit klar war, das Medikament (welches auch immer) wurde nicht geklaut oder so.

    Deine Entscheidung, die RB nicht mehr zu übernehmen, kann ich nachvollziehen und hätte nicht anders gahndelt. Hier ist einfach ständiger Ärger vorprogrammiert und da ein Hobby Spaß machen soll, würde ich das auch nicht haben wollen - weder als PB noch als RB.

    LG
    Kim

    • (9) 10.05.13 - 11:44

      Danke für deine Antwort.#liebdrueck

      Das mit Kostenbeteiligung und Reitstunden zahlen ist auch gar kein Streitpunkt an sich.
      Was für mich eben sehr ärgerlich ist, dass ich 5 Reitstunden pro Woche wahrnehmen sollte a 20 €. Zusätzlich eine Miete von 60 € im Monat und eigentlichen 4 Tagen nur, die mir zustehen, kommt man ohnehin auf einen Betrag von 140 € im Monat. Misten etc muss man selbst. Also kommt auch das noch hinzu, da sie in den 2einhalb Monaten jetzt 3 einhalb Wochen weg war, kämen noch einmal 250 € dazu. Und sorry - aber ich kanns nicht.
      Wenn ich es könnte, stünde da mein eigenes Pferd.

      Zettel und SMS wegen Wurmkur hatte ich morgens übrigens geschrieben.^^;-)

      So wie du es mit Maike gehandhabt hattest, kenne ich es auch. So habe ich meine letzten 6 Jahre verbracht.

      Ich bin zwar immer noch enttäuscht, weil mich so was immer persönlich trifft, aber es tut gut sich hier einmal auszuquatschen.

(10) 10.05.13 - 12:06

Hallo,

ich hätte ähnlich gehandelt, eine Reitbeteiligung wird in der Regel für eine bestimmte Anzahl von Tagen in der Woche vereinbart und dementsprechend berechnet (bei mir für 2x 80,00, 3x120,00), allerdings müssen die Reitbeteiligungen auch Weiden abäppeln und die Hinterlassenschaften in der Box an den Tagen beseitigen, wo sie da sind.
Um ihre Reitstunden haben sie sich selbst zu kümmern und dementsprechend auch zu bezahlen. Allerdings kosten bei uns die Reitstunden mit "privatpferden" im Schnitt 10,00 €.
Wir haben für jedes Pferd so eine Art Übergabebuch :-), da schreibt jeder hinein, was er an dem Tag mit dem Tier gemacht/ gearbeitet hat und ich schreibe rein, ob Wurmkuren etc. gegeben werden müssen, so haben wir alle einen Überblick.

Habe ich sehr gute Reiter (so A** und L) auf den Pferden, zahlen sie in der Regel nichts, da ich das fast als Beritt ansehe..und dann günstiger "wegkomme". verträge schliessen wir allerdings immer, damit die Versicherungen im Fall der Fälle auch zahlt.

Also, vergiss den Streit, es lohnt sich nicht..

LG
Jono

  • (11) 10.05.13 - 12:13

    Nachdem auch dein Posting meinen bisherigen Erfahrungen entspricht, kann ich mich langsam beruhigen und empfinde mich nicht mehr so als weltfremd...

(12) 10.05.13 - 13:40

hi!

ich kann deinen ärger total verstehen. es ist das eine, ob man für eine rb eine kostenbeteiligung zahlt oder nicht und wie hoch die ist. das muss jeder besitzer mit seiner rb regeln und diese sich dann auch einverstanden erklären.

aber zu verlangen, das man kurzfristig als ferienbetreuung einspringt um das pferd zu bewegen und gleichzeitig zu verlangen, dass das nur im rahmen von selbst gezahltem reitunterricht stattfindet, finde ich unglaublich unverschämt.

dazu die art und weise des umgangs...nee, die könnt mir auch gestohlen bleiben. mach dir keinen kopf, sei froh das du sie los bist und haks als "erfahrung gesammelt" ab.

lg

(14) 10.05.13 - 17:28

Hallo,

eine Unverschämtheit von der Besitzerin. Mein Pferd war auch schwierig und ich immer heilfroh wenn sich jemand gefunden hatte, der mit ihm zurecht kam. Ich hab immer weniger verlangt und die RB hat ab und zu Einzelunterricht genommen.

Als ich mir mal den Fuß gebrochen habe, durfte die RB jeden Tag reiten und ich war froh dass sie da war.

Such dir ne Neue!

Liebe Grüße,

barney115

(16) 10.05.13 - 20:24

Also da wäre ich auch sauer und es war auf jeden Fall richtig das abzulehnen!

Es spricht ja nichts dagegen zu sagen, man soll eine Reitstunde die Woche machen - aber doch nicht 5 weil die Besitzerin unterwegs ist? Wie soll das gehen, sollst Du Deine Finanzen danach ausrichten, ob die gerade Zeit zum reiten hat?

Ne lass Dir da bloß nichts bieten. Ich kenne auch Preise um die 100-150 Euro IM MONAT für eine Reitbeteiligung, und das dann schon mit richtig gut ausgebildeten Pferden.

(18) 11.05.13 - 21:02

Krass! Also das musst du dir echt nicht antun!

Bevor ich eigene Pferde hatte, hatte icha uch verschiedene RBs und meistens habe ich gar nichts bezahlt, weil die Besitzer froh waren, jemand zuverlässiges zu haben der sich um sein Pferd ordentlich kümmert. Nur Reitstunden habe ich natürlich selbst bezahlt.
Bei der letzten RB habe ich anfangs auch nix bezahlt, dann kam die Besitzerin in finanziellen Engpass und ab da habe ich dann einen fixen Betrag im Monat gezahlt. Da haben wir aber ganz normal und offen auf Augenhöhe drüber gesprochen und uns auf diesen Betrag geeinigt.

Jetzt habe ich auch eine RB, sie gehört von Anfang an dazu und ich bin froh, dass ich sie habe weil sie abslut zuverlässig ist. Wenn sie Reitstunden nimmt, zahlt sie die selber, aber ich käme nie auf die Idee, ihr vorzuschreiben wie oft sie welche zu nehmen hat.
Ansonsten zahlt sie auch einen kleinen Grundbetrag und kann im Prinzip nach Absprache reiten so oft sie will und natürlich auch ins Gelände.

Wenn ich schon höre, das Pferd wird ausgebunden aus der Box geführt, wird nur in Reitstunden bewegt und auf den Platz traut Madame sich nicht - da weiß ich schon was für ne Art Mensch das ist #augen.

Also ärger dich nicht!

LG juju

  • (19) 12.05.13 - 20:25

    Danke, für deine liebe Antwort.

    Ich habe mir heute erzählen lassen, dass sie ihn jetzt wohl beim Züchter eintauschen will... besser für ihn... er war ein sehr kluges Pferd!

    Kann mir jetzt auch erklären, warum das alles so werden sollte... schätze sie war von Anfang an mit ihm überfordert und es sollte ein neuer her, weil es aber so ein Angeberpferd ist, wollte sie ihn wahrscheinlich trotzdem behalten.

    Was ist denn ein größerer Blickfang als ein hochbeiniger Rappe (1, 79 Stckm.) mit 2 hoch weißen Fesseln? Ich hoffe nur, dass es Shadow beim nächsten Besitzer besser trifft...

    • (20) 12.05.13 - 22:16

      Ja, das ist ihm echt zu wünschen. Nix schlimmeres als Leute die sich irgendwelche Tiere zum Protzen halten und in keinster Weise auf deren Bedürfnisse eingehen!

      Ich drück dir die Daumen dass du eine schöne RB findest, bei der du nicht ausgebeutet wirst!

(21) 13.05.13 - 16:53

Hallo

was bekommst du denn von ihr, wenn sie die Zeit in den USA ist?

Wieso suchst du dir keine andere?...den Stress mit dem Weib würde ich mir nicht antun wollen, ob Abi oder sonstwas....

LG

  • (22) 13.05.13 - 17:35

    Nichts.

    Ich habe die Rbt längst aufgegeben und reite unterschiedliche Pferde.

    Leider ist aber keins dabei, mit dem ich mehr Zeit verbringen kann. ..

(23) 14.05.13 - 23:26

Huhu,

das ist ja Hammer was die Besitzerin verlangt #schock

Ich habe auch ein Pferd und auch eine RB für meine Stute. Wir haben folgende Abmachung:
sie nimmt für 50€ im Monat Reitunterricht. Allerdings ging es im Winter nicht, da wir nur einen Platz haben und der nicht bereitbar war.
Außer diesen 50€ zahlt sie nix. Und im Winter hatte sie es kostenlos wegen dem Frost.
Sie hat ihre festen Tage, aber darüberhinaus kann sie meine Stute an jedem anderen Tag auch haben, sie muss einfach nur kurz anrufen. Nicht, dass mal einer von uns ohne Pferd dasteht, wenn er in den Stall geradelt ist.

Der Grund warum ich eine RB habe: ich bin auch erst 23, studiere noch und seit Oktober bin ich auch Mama einer süßen Tochter.

Vergiss die Frau und such dir ein anderes Pferd! Ich komme aus Idstein bei Wiesbaden und weiß, dass es dort genug Pferde gibt :-).

LG

  • (24) 15.05.13 - 08:07

    Danke. #winke

    Habe ja immerhin auch noch einen Tinker zur Verfügung, wenn er nicht eine Reitstunde gehen muss. Aber mit ihm macht es wirklich nur Spaß im Gelände rumzudödeln oder ohne Sattel rumzuturnen ... reiten in Halle oder auf dem Platz ist für ihn absoluter Stress - weshalb auch immer...

    P.S.: Ich bin aus Hochheim...

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