Hund und Kind in einem Haus :-) ??

    • (1) 08.12.13 - 18:58

      Hallo ihr Lieben,

      nun wird es konkret! Wir bekommen im Juli 2014 unser erstes Kind!

      Wir haben einen Labrador Rüden der als Therapiehund arbeitet und ausgebildet ist - ein absolut lieber Kerl! Wir machen uns auch keine Sorgen, dass er böswillig werden wird - und dennoch ist uns klar das ein Tier ein Tier ist und wir Kind und Hund nicht alleine in einem Raum lassen - so viel vorweg :-)

      Meine eigentliche Frage ist eher auf die Hygiene bezogen! Denn unser Hund lebt bei uns mit im Haus als Familienhund! Er hat seine Grenzen und darf auch nicht in jedes Zimmer und ist wirklich gut erzogen und lernt schnell (berufsbedingt ;-)

      Trotzdem verliert er Haare - ganz normal - so saugen wir also bestimmt zwei mal täglich die Räume in denen er sich aufhält weil wir es eben auch gerne sauber haben! Nun stellt sich die Frage wenn das Kind nun krabbelt und die ersten schritte macht oder nur auf einer Decke liegt... oh man diese Haare! Sehe ich das zu verbissen oder sollten wir unseren Hund dann nicht mehr ins Wohnzimmer lassen? Aber wegsperren ist finde ich eigentlich auch keine Lösung - oder ?

      Wie handhabt ihr das als FAMILIENhundebesitzer ???

      Und dann ist unser Labrador eben ein echt freundlicher Hund und begrüßt uns mit ganzem Körpereinsatz - er springt nicht hoch, aber er wedelt mit seiner Rute und bringt immer ein Paar Schuhe wenn jemand kommt! Hoffentlich rennt er nicht mal unseren kleinen Spatz ohne Mutwillen um oder wedelt zu doll mit der Rute?

      An die Erfahrenen - lernen Kinder auch damit umzugehen? Sehen wir es zu eng? Sollen wir jetzt schon dem Hund andere Regeln beibringen?

      Freue mich über Ratschläge :-)

      DANKE und einen schönen 2. Adventabend für euch!

      • (2) 08.12.13 - 19:45

        Hallo!

        Kontakt mit ein wenig Dreck ist nur gesund für Kinder, das trainiert das Immunsystem durch Kontakt zu harmlosen Keimen. Ist die Umgebung gar zu sauber sucht sich das Immunsystem andere Beschäftigungen wie den Kampf gegen Pollen und Hausstaubmilben - allergien entstehen.

        also mach Dir wegen den Hundehaaren bloß keine Sorgen, gib öfter mal ne Kotprobe beim Tierarzt ab um sicher zu sein dass da keine Würmer sind, sonst brauchst Du wirklich keine Sorge zu haben.

        Und wenn Kinder laufen lernen fallen sie sooooo oft, ich glaube nicht dass es da einen großen Schaden gibt, wenn einmal der Hund dran schuld ist. Sonst ist eben die Schwerkraft schuld oder die fehlende Koordination. Mit der dicken Windel um den Poppes rum tut das ja auch gar nicht weh, wenn ein Kind da drauf landet.

        (3) 08.12.13 - 20:38

        Hallo :-) Ich musste beim Lesen grinsen - glaubst Du ernsthaft, dass es machbar ist, das Kind und den Hund NIEMALS allein zu lassen? Diesen Satz kenne ich nur von Leuten, die KEINEN Hund haben ;-)

        Ich habe drei Kinder (6 Jahre, 4 Jahre und 3 Monate) und seit gut zwei Jahren eine Tierschutz-Hündin. Unser Baby liegt (wegen dem Hund) nicht wie die ersten beiden Kinder auf einer Decke am Boden, sondern in einem Hängekorb. Wenn sie krabbelt, wird sie zwangsläufig auch Hundehaare erwischen, so ist das eben...

        Dein Hund WIRD Euer Kind umrennen vor Liebe, ich glaube nicht, dass Ihr das verhindern könnt.

        corny123

        • (4) 08.12.13 - 22:28

          Hej danke für deine Antwort!

          Den genannten Satz habe ich "nur" geschrieben für die, die gleich immer gerne meckern und man als unverantwortlich betitelt wird ;-)

          Ich meine damit nur, dass man in einem Tier halt eben nicht drin steckt so lieb wie unser auch ist!

          Nein, ich glaube nicht, dass wir das schaffen werden ;-)

          Hauptsache es wird alles gut und die beiden vertragen sich und unser "verwöhnter" Hund fühlt sich nicht komplett vernachlässigt ;-) Schon eine Herausforderung!

          ninres

        • Wir haben Kind (6 Jahre) und Hund und die beiden sind wirklich NIEMALS alleine.

          Wir haben ein Gittertor in die Kueche und wenn kein Erwachsener dabei ist ist der Hund in der Kueche und das Kind nicht. Ich muss unseren Hind nur in die Kueche schicken, dann gehrt er ganz freiwillig...

          Ich glaube nicht dass unser Hund jemals einer Fliege etwas antun wuerde, aber ich habe einen Cousin der als Baby vom Familienhund ins Gesicht gebissen wurde in einem unbeobachteten Moment. Narben kann man heute noch sehr gut sehen.
          Unfaelle passieren, und manche kann man durch die einfachsten Dinge vermeiden.

          Wenn alle beteiligten Parteien an so ein Arrangement gewoehnt sind klappt das super. Und ich muss mir keine Sorgen machen wenn ich den beiden mal fuer 5 Min den Ruecken zu drehe.

          (6) 11.12.13 - 08:19

          Mein Hund und meine Kinder waren noch niemals alleine und das wird sich in den nächsten Jahren auch nicht ändern.

          LG

          • (7) 11.12.13 - 09:28

            Und wie handhabst Du das? Dann muss ja einer davon weggesperrt werden, oder?

            • (8) 11.12.13 - 13:16

              Ja, meine Kinder;)

              Im Ernst, ich habe einen Riesenlaufpark, da kommen sie momentan rein, wenn ich zum Beispiel in die Küche gehe. Wenn sie da mit, keine Ahnung, zwei, drei nicht mehr reinwollen, kommt der Hund eben mit in die Küche etc. Ich werde einen Teufel tun und Kinder und Hund alleine lassen, wenn sie nicht ein gewisses Alter und Reife erreicht haben.

              Glg

              • (9) 11.12.13 - 16:39

                Tja, meine Kinder sind älter, wahrscheinlich sehe ich das deshalb anders. Wir sprechen uns in ein paar Jahren wieder ;-)

                • (10) 11.12.13 - 16:42

                  Kommt drauf an, in wie vielen. Das meine ich ja: wenn ich den Eindruck habe, meine Kinder besitzen die nötige Reife und Rücksicht, wird sicher der Tag kommen, wo ich den Raum auch einfach verlasse. Wann das sein wird? Keine Ahnung, aber sicher nicht in den nächsten paar Jahren. Finde es aber auch überhaupt nicht problematisch, wie es jetzt läuft. Ist irgendwie schon ein Automatismus.

                  • (11) 11.12.13 - 18:05

                    Ach, Du machst das bestimmt richtig. Laufstall hatten wir hier gar nie. Wenn unsere Jüngste anfängt zu krabbeln wird Frau Hund jeweils aus dem Zimmer verbannt. Sie hat GsD auf jedem Stockwerk Plätze, auf denen sie gern liegt.

                    • (12) 11.12.13 - 19:51

                      Ja, Laufstall ist auch so ne Glaubensfrage. Ich fände es bei unseren Gegebenheiten unverantwortlich, wenn ich keinen hätte. Der Hund bleibt immer unten, da sie Angst vor unserer Treppe hat. Dann zwei Babys (ach nee, jetzt Kleinkinder....schniiiiiieeeeffff)...da wusste ich mir nicht anders zu helfen. Und beide immer nacheinander in die Küche, ins Bad etc. schleppen, hatte ich bald satt;)

                      Na mal sehen, wie sich alles entwickelt. Momentan habe ich alle Hände voll damit zu tun, den Jungs begreiflich zu machen, dass der Hund kein Spielzeug ist, nicht gekniffen wird und man ihr nicht ins Gesicht brüllt, ihr nicht ständig gackernd die vollgeschmadderten Hände hinhält,wenn Mama das Ablecken verboten hat und ihr auch die Ruhe gibt, wenn sie sie fordert#augen

      (13) 08.12.13 - 21:06

      Sollte unser KiWu in Erfüllung gehen, dann wird hier ein kleines Menschlein mit drei Hunden aufwachsen, wir haben uns also auch schon theoretische Gedanken gemacht.
      Die ersten Monate ist das Immunsystem noch schwach und so habe ich also den festen Vorsatz neben der jetzt schon vorhandenen Tabuzone Kinderzimmer (noch Gästezimmer, aber auch tabu) noch die Tabuzone Schlafzimmer einzuführen.

      Ausserdem habe ich vor auf den altbekannten Laufstall zurückzugreifen und würde diesen auch schon recht früh im Wohnzimmer aufbauen und "tabuisieren".

      Auch würde ich vorab das Laufen am Kinderwagen trainieren.

      Wir haben dann hier noch ein paar kleine Baustellen, die ihr schon nicht mehr habt - z.B. hüpft meine Jüngste noch an jedem und allem hoch... aber da spielt die Zeit für uns, die wird auch ruhiger.

      Aber übertriebene hygienische Bedenken habe ich ehrlich gesagt nicht. Die ersten Monate sicherlich, aber spätestens wenn das Kind mobil wird, sollte auch das Immunsystem stabil sein, ansonsten wäre die Menschheit schon längst ausgerottet.

      (14) 09.12.13 - 06:00

      Hallo,
      über die Hygiene mache ich mir so gut wie keine Gedanken. Dreck reinigt den Magen;-). Keine Ahnung wie viel Haare sie schon verschluckt hat, meiner hat Zottelfell und in dem werden Laub und Co aus dem Garten mit reingebracht, die kleinen Blätter von der Weide sind echt blöd. Das Tier darf weiterhin in alle Räume, auch auf´s Sofa und ins Bett. Laufstall ist unumgänglich (für mich). Der Wassernapf hat magische Anziehungskraft auf Kinder (Aufnehmer liegt neuerdings gleich parat). Super praktisch, der Hund kümmert sich um alles Nahrhafte, was auf den Boden fällt, inklusive Babykotze (wird mir immer richtig bewußt, wenn wir woanders sind undich wieder alles aufheben muß). Ohne Trockner würde ich bei meinem laufenden Flusenteppich allerdings verzweifeln, denn nur da gehen die Haare richtig raus.
      Viel wichtiger sind Fluchtmöglichkeiten für den Hund, denn so ein Kind kann echt nerven. Meine Tochter hat kein Spielzeug das quietscht, das ist dem Hund vorbehalten.
      Umrennen, Drüberlaufen usw kommt vor, gibt schlimmeres. Wenn der Schwanz durchs Gesicht wedelt, kriegt meine Tochter nen Lachanfall.
      Unser zeigt uns auch immer zur Begrüßung, was alles ihm gehört, neuerdings auch Bauklötze.
      Das einzige wo ich penibel drauf achte, sind Zecken im Sommer suche ich mein Kind bestimmt andauernd danach ab. Mein Hund schleppt ständig welche in seinen langen Zotteln an und die Kleine selber ist ja auch dann viel mehr in Zeckenhöhe als jetzt noch.
      Ich mache mir mehr Sorgen um den Hund als um das Kind. Die Dame ist 14 Jahre alt und möchte eigentlich nur noch ihre Ruhe, so ein Kind kann da wirklich nervig werden. Die Kleine robbt hier überall rum und der HUnd liegt eigentlich immer auf dem Sofa, nur wenn sie schläft kommt der Hund da runter.

      Am Kinderwagen laufen dürfte für deinen Hund ja ne kleine Miniübung sein, hat sogar meine noch kapiert. Allerdings darf kein anderer Hund an den Kinderwagen, nicht weil sie das Kind beschützen will, sondern nur die Kekse im Wagen.
      Mach dir nicht so einen Kopf, das klappt alles. Und wie gesagt, der Dreck schadet deinem Kind bestimmt nicht.
      Alles Gute

      (15) 09.12.13 - 08:34

      Als die kleine am Robben war, zog unser Flusenteppich bei uns ein! Ich empfehle regelmäßige Fellspflege mit dem Furminator, dann fliegen im Haus viel weniger Haare umher und normales Staubsaugverhalten reicht um den Haaren halbwegs entgegen zu wirken,... Der restliche Dreck ist, bei einem geimpften, entwurmten Hund, kein Problem,... Der organismus eines Kindes muss sich ohnehin auf Wahnsinnig viele neue Keime, Erreger und Co einstellen. Dein Kind wird darurch nicht mehr krank sondern schneller resistent. :)

      Wegen der Sache mit dem "nie als Hund und Kind alleine lassen" ist ein shöner Vorsatz, nur leider nicht dauerhaft haltbar. Meine kleine ist 2,5 öffnet Türen, überwindet Treppen.... Wie soll ich die zwei Spinner daran hindern, dass sie zusammen kommen, wenn ich Dusche, Wäsche mache, Schnee schippe, koche, mit der Bank telefoniere,... Etc? Bereite beide sehr gut auf die Interaktion miteinander vor. Und was mir sehr wichtig wat: beiden zu vermitteln, dass es, wenn es ein Problem mit dem jeweils anderen gibt, dann bin ICH der Ansprechpartner, es wird nicht alleine gehandelt.

      Wenn die Kleine nervt kommt der Dicke zu mir und ich kann sie ausbremsen, ist er zu stürmisch oder fordert zu rabiat Streicheleinheiten, dann ruft meine kleine mich.

      Umwerfen kommt nach wie vor vor! Wobei ich zugeben muss, dass ich meine kleine auch schon öfter über den Haufen gerannt habe, sie ist wie eine Katze, immer exakt zwischen den Beinen und Füßen alles laufenden Menschen :) unser Hund war sehr interessiert und aufmerksam als die Zeit begann als die kleine sich aufgerichtet hat und zuerst am Möbeln und später einige schritte frei, gelaufen ist. Schwierig war es nur bei Bergrüßungszeremonien. Inzwischen gilt die Regel: wenn wir heim kommen setzt sich kind auf die dritte Stufe der Treppe (dann ist ihr Kopf höher als der Hunder-Wedel) und erst wenn der Hund sich etwas beruhigt hat, darf er die kleine begrüßen.

      Ich wünsche viel Erfolg für die Familienerweiterung :)

      (16) 09.12.13 - 08:47

      Hallo,

      immer vorausgesetzt, dass die Eltern nicht an einer Tierhaarallergie leiden, minimiert das Zusammenleben mit einem Hund das spätere Allergierisiko für das Kind, liest man immer wieder.

      Als meine Kinder ins Krabbelalter kamen, reichte es aus, einmal täglich staubzusaugen.
      Vorher waren sie in der Gehschule (auch, weil der Boden bei uns so kalt war).

      Den Hund würde ich dennoch in alle Zimmer lassen, er soll doch Familienhund bleiben.

      Meine Kinder lernten schnell, dass sie den schlafenden oder fressenden Hund in Ruhe zu lassen haben und am Hund ziehen absolut verboten ist. Da muss man dahinter sein.

      Ebenso beim Hund, dass Spielsachen der Kinder tabu sind.

      Der Labrador ist doch ein absolut lernfähiges Exemplar. Sollte er bis jetzt nicht negativ aufgefallen sein, sehe ich überhaupt keine Probleme.

      LG
      Karin

    (23) 09.12.13 - 09:15

    Hallo
    Ich würde mir keine Sorgen machen.. Auch mit den Haaren nicht. Auch ist es wegen dem Immunsystem nicht schlecht vorallen auch wegen (selten) Allergienentwicklung.

    Ein Labrador ist mit der beste Familienhund.. Unsere zwei sind mit unserem Labrador gross geworden. Sie sind also auch gleich alt.

    Wir haben unseren Hunden haben zwei.. folgendes Wort beigebracht:

    Baby bzw bei uns Babys

    Sie wissen also wenn wir das Wort sagen das sie vorsichtig sein müssen und unser Labrador hat jetzt nicht so wirklich eine Erziehung also er kann Sitz und Platz läuft frei und kommt wieder holt Ball aber auch mehr nicht. Der Labrador lag sogar neben den zwei als sie klein waren.. Ich habe mir auch totale Gedanken gemacht aber die waren unbegründet.

    Wir haben von Anfang an unsere Kinder nicht von den Hunden fern gehalten sie sind jetzt zwei Jahre alt und wenn ich von anderen Kinder höre wie sie die Tiere ärgern ab einen bestimmen Alter kann ich meine nur loben.. Den sie wissen ganz genau das man zum Hund lieb sein soll den ja sollten sie am Schwanz ziehen oder Hauen dann gibts richtig Ärger.

    (24) 09.12.13 - 11:01

    Hallo!

    Klingt als hättet ihr einen tollen Hund.

    Wir haben zwei Töchter und drei Hunde. Hütehunde da wir aktiv Hundesport betreiben und damit so richtige Rabauken. Der jüngste Hund ist 1 1/2 und das jüngste Kind 4 Monate. Du glaubst nicht was hier so manchmal los ist.

    Also wir haben einen großen Laufstall. Den finde ich total wichtig. Einfach um Baby auch mal abzulegen ohne dass Kind zum Hund oder Hund zum Kind kommt.

    Wahre Liebe kann der aber auch nicht stoppen. Seit unser Maus sich dreht dreht sie sich an den Rand und lässt sich abschlecken..... So bald wir ne Tür zum Flur haben wird die wohl ab und an einfach auch mal zu sein.
    Außerdem hab ich ne Wippe fürs Baby damit ich sie nicht überall auf den Boden legen muß. Mach das aber vor allem wegen den Fliesen.

    Wegen den Haaren mach ich mich nicht verrückt. Bei uns wird einmal am Tag gesaugt und gewischt. Zu mehr komm ich beim besten Willen nicht.

    Mal umschmeißen ist immer drin. Mal drüber laufen auch, Welpen halten das schließlich auch aus. Wenns nicht die Hunde machen, machen es eben die älteren Geschwister. Unsere Maus ist da hart im nehmen. Als ihr ihr Cousin neulich nen Baustein über den Kopf gezogen hat hat sie nicht mal gezuckt.

    Lasst es auf euch zukommen. Da wachst ihr rein.

    LG Sabine

    (25) 09.12.13 - 12:14

    Hallo,

    mein Ex und ich hatten "nur" eine Katze, aber ich habe mir eigentlich nie Gedanken gemacht, als meine Tochter krabbeln lernte.

    Einmal die Woche wurde gesaugt und gut war es.

    Vielleicht müsste man bei einem Hund etwas öfter saugen (unsere Haushaltshilfe macht das 2-3x/Woche).

    GLG

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