Ich soll Hund wieder aus dem Tierheim abholen!!! Weiss nicht weiter!!

    • (1) 22.07.14 - 08:49

      Hallo,

      ich brauche mal dringend Rat da ich im Moment nicht weiter weiss!!
      Ich musste unseren hund schweren herzens ins tierheim abgeben,aus gesundheitlichen gründen(keine Allergie sondern schwerwiegender)bevor ich hier gesteinigt werde,warum ich den Hund überhaupt ins Tierheim gegeben habe!!Mein Mann und ich kamen mit ihm immer klar er ist mit Kindern aufgewachsen,hat den Kids nie irgendetwas gemacht wie gebissen ect.Wie gesagt mussten wir ihn weil ich krank bin weggeben.Jetzt nach zwei Monaten seit er im Tierheim ist,bekam ich einen Anruf ich müsste ihn wieder abholen da er die Pfleger beisst und sich absolut nicht händeln lässt,und keiner von denen mehr mit ihm rausgehen will etc.Ich hätte ihnen nicht gesagt dass der hund beissen würde und hätte somit einen betrug begangen,und sie würden wenn ich ihn nicht holen würde rechtliche Schritte einleiten usw. Ich bin auf 180,woher sollte ich wissen dass er dort sooo austickt ich weiss ja nicht was die mit dem machen aber rechtens kann es ja wohl nicht sein.Die Dame hat mich am Telefon regelrecht angeschrien,und hat mich hingestellt wie eine verbrecherin,der Übereigungsvertrag sei somit hinfällig usw.da ich ja nicht die Wahrheit gesagt hätte.Mein Mann und ich sind echt ratlos wir können ihn definitiv nicht wieder nehmen,und wissen auch nicht was wir tun sollen!!#heul
      Vielleicht hat ja von euch jemand rat,was wir machen sollen!!

      Lg
      Bianca

      • Hallo,
        ich kenn euren hund nicht und auch die situation nicht. Aber wenn ihr den hund nur weggegeben habt, wegen der krankheit und er vorher nicht auffällig war, haben die dort wohl was falsch gemacht. Informier dich mal über das tietheim. Gibt viele solche einrichtungen, die einfach nur, sorry, scheisse sind und sich nicht gut kümmern, die tiere vernachlässigen und sogar schlagen. Habt ihr ne rechtsschutzversicherung? Ich würde einen anwalt beauftragen, der nen brief verfasst, wo drin steht, das der hund vorher nicht gebissen hat und sehr lieb war auch kindern gegenüber und du den hund behalten hättest, wenn du nicht krank gworden wärst. ein ärztliches attest wäre hier ebenfalls hilfreich. Dann würde ich noch schreiben, da der hund vorher nicht auffällig gewesen ist, muss wohl was im tierheim vorgefallen sein, da er sonst wohl nicht beissen würde. Dann werden die schon ruhig werden und ich würde mich selber mal nach einem anderen fähigen tierheim oder vielleicht sogar nach anderen haltern umsehen.

        • Ach, wenn der hund von anfang an bissig wäre, wie die euch unterstellen, dann hätten die ja auch schon eher was sagen können, nicht erst nach 2 monaten. Vor allem muss man sich nicht anschreien lassen. Das zeigt ja schon, das da was nicht stimmt und die völlig unprofessionell sind.

          • ja eben und das war ja nie so,das einzige problem was er dennoch hatte war das er übermässig zieht bis er sein geschäft und so weiter erledigt hatte dann ging es auch mit dem laufen und daran haben wir bis dahin auch gearbeitet.Der anruf kam gestern für uns echt überraschend damit hätte ich niemals gerechnet.Ich bin echt durch den Wind weil ich mich darum jetzt auch noch kümmern muss,und ich eigentlich nicht die Kraft und die nerven dafür habe.

            • Kann ich nachvollziehen.
              ich kann auch nicht wirklich nachvollziehen, warum die so nen theater machen. Es gibt doch zu genüge hunde, die ins tierheim kommen, eben weil die halter überfordert sind oder die hunde bissig sind. Damit müssen die klar kommen. Wofür gibt es hundetrainer. Da wird irgendwas intern nicht stimmen und nur weil ein hund zieht, macht man keinen affen daraus. ich würde jetzt erstmal nen anwalt konsultieren das ganze kurz besprechen und dann dort nochmal ganz ruhig anrufen und sachlich fragen was denn jetzt das problem ist und wenn die wieder so abgehen sagst einfach, das du dir das nicht geben musst, sie sich schriftlich bei deinem anwalt melden sollen. Der das dann alles regelt und sich mal über die informiert, was da so alles abgeht, das ein friedlicher hund aufeinmal beisst und warum die sich nicht eher gemeldet haben. Am anfang hat der hund das ja scheinbar noch nicht gemacht..

      Hallo,

      ich wäre hingefahren und hätte ihnen bewiesen, dass der Hund nicht beißt. Bzw. mit den Leuten vor Ort gesprochen, wie sie auf darauf kommen und eine Klärung herbeigeführt.
      Im Übrigen würde es mir das Herz brechen, wenn ich vermuten müsste, dass meinem Hund u. U. Leid angetan wurde. Kein vorher normal tickender Hund beißt einfach so zu, wenn nicht eklatant etwas falsch gelaufen ist.

      Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum sich die Mitarbeiterin des TH erst nach zwei Monaten meldet, wenn der Hund angeblich von Anfang an bissig ist. Das würde ich ihr im Übrigen auch genau so sagen.

      Aus irgendeinem Grund will das TH den Hund jetzt loswerden. Ich denke, die Bissigkeit ist da nur vorgeschoben. Wenn es zum Streit kommt, ist keinem geholfen. Ihr müsst eventuell einen Anwalt nehmen, es kostet Geld und Nerven, die Nerven brauchst du jetzt bestimmt für deinen Genesungsprozess.

      Ich weiß ja nicht, wie krank du bist, aber wenn ihr ihn nicht wieder nehmen könnt, könnt ihr dem TH nicht wenigstens anbieten, euch an den Kosten zu beteiligen bzw. am WE Gassi-Runden zu übernehmen. Soviel wäre mir ein mir ehemals anvertrautes Wesen wert.

      Sollte sich das TH absolut nicht kompromisswillig zeigen, würde ich versuchen, für den Hund eine gute Pflegestelle zu finden. Ich habe Kenntnis von einem Fall, wo der Besitzer den Hund auf Grund von Umzug ins Ausland nicht mitnehmen konnte und für diesen eine wirklich gute Pflegestelle (mit anderen Hunden) gefunden wurde, der Besitzer sich jedoch an Kosten für Futter/Tierarzt beteiligt hat.

      Ich wünsche dir alles Gute.

      Nici

      • ich habe gerade mit unserem Anwalt tel. und der meinte ich solle mich nicht aufregen so wie die das vorhaben geht das schon mal garnicht,und drohen lassen muss ich mir schonmal garnicht.Ich werde mich aber trotzdem um einen anderen Platz für ihn kümmern,ich sehe ja dass diese Menschen total inkompetent sind und ihn nur los werden wollen,ich würde ihn liebend gerne wieder nehmen da ich ihn auch schweren herzens weggeben musste aber ich schaffe das einfach nicht.
        Ich hoffe ich finde einen schönen platz für ihn da mir das ganze doch sehr am herzen liegt!!

        Das mit den Gassirunden würde ich lassen. Es ist die Hölle für Tierheimhunde, wenn die ehemaligen Besitzer kommen und er dann wieder dort zurückgelassen wird. Ich habe als Teenager im Tierheim geholfen und da hat man abgebenden Leuten deswegen direkt gesagt, dass sie bitte nicht wiederkommen sollen um den Hund zu besuchen. Manche haben nicht drauf gehört und das war wirklich schlimm für die Tiere.

        Lg,
        Fina

    Also das erste was mir durch den Kopf schoß ( wenn der Hund vorher nie gebissen hat), der Hund leidet und vermisst euch oder er wurde wirklich schlecht behandelt.

    Ela

    Irgendwie fehlt mir wirklich gerade das Vorstellungsvermögen, was für eine Krankheit einem zwingen könnte den Hund wegzugeben. Verstehe mich nicht falsch, ich will dir nicht unrecht tun oder dir etwas unterstellen, dennoch wäre es ja vielleicht möglich, dass nicht alle Möglichkeiten bis zu Ende gedacht wurden.
    Als ich letztens nach einem Unfall länger ans Bett gefesselt war und heftigste Schmerzen hatte war gerade der Hund neben mir im Bett meine wichtigste Medizin.

    Könnte der Anruf vom Tierheim ein Fingerzeig sein, den Hund zurückzuholen und für euch eine Lösung zu finden MIT Hund?

    • (11) 22.07.14 - 17:41

      Ich finde du machst nichts weiter als Salz in die Wunde zu streuen.....so ein sentimentales Geschwafel kannst du dir auch sparen. Bringt die TE kein Stück weiter....allerdings kannst du dir ja brav auf die Schulter klopfen, das bei dir natürlich alles kein Problem war.

      Wenn ich deinen Beitrag lese bekomme ich wirklich ne Krawatte!
      Das Leben spielt nun mal halt oft nicht so mit, wie man es sich ausgemalt hat.

      • (12) 22.07.14 - 17:45

        Hör mal, wir können alle nur Vermutungen anstellen, es fehlen ja konkrete Angaben.
        Aber hast du noch nie im Leben die Erfahrung gemacht, dass du selber eine Handlungsoption schlicht übersehen hast und erst im zweiten oder dritten Anlauf "darauf kamst". Das hat nichts mit Salz in die Wunde streuen zu tun, das Salz wurde wohl bereits mit dem Anruf aus dem Tierheim in die Wunde einmassiert.

        • (13) 22.07.14 - 19:29

          Klar kenn ich die Erfahrung, allerdings kenn ich auch einen sehr wichtigen Faktor, den du anscheinend nicht so ganz bedenkst: Zeit.....manchmal hat man diese einfach nicht.

          • (14) 22.07.14 - 19:34

            Wir bewegen uns hier alle im Bereich der Spekulationen, Interpretationen und Vermutungen, mit diesem Hintergrund fand ichs persönlich nicht gerade prickelnd von dir vorhin so angepflaumt zu werden.
            Auch deine jetzige Äusserung ist bereits wieder ein Vorwurf, du wirfst mir vor etwas nicht zu bedenken. Nur wissen weder du noch ich, ob nun Zeit tatsächlich ein wichtiger Faktor war oder nicht.

            • (15) 22.07.14 - 19:46

              Fakt ist, das der Hund nicht mehr in dem Haushalt bleiben konnte.....wieso, weshalb oder warum sind für uns hier doch unwichtige Details.

              Und es ist ein allgemeiner Fakt, das einem uU einfach keine Zeit bleibt um zu handeln.

              Und ich gehe davon auch aus, das ich ich dich genauso angepflaumt hätte, wenn ich jedes Minidetail dieser Geschichte kennen würde....ich weiß, auch eine Spekulation. ALLES hier ist spekulativ, denn das hier ist nicht das reale Leben sondern ein Forum.

              • (16) 22.07.14 - 19:54

                Nun gut, dann ziehe ich mich aus der Diskussion zurück. Ob Forum oder nicht, ich wähle mir meine Gesprächspartner gerne auch unter dem Aspekt ihrer Kommunikationsformen aus, am grundlos Angepflaumt werden bin ich nicht interessiert.

      Hallo,
      Ich kann mir auch keine Krankheit vorstellen warum man einen Hund ins Tierheim gibt! Sorry!
      Ich hoffe die Threaderöffnerin hat keine Kinder, die sonst sicherlich auch schon im Kinderheim sind...
      Gruss

      • (18) 26.07.14 - 07:10

        Oje, du lebst aber schon auf unserem Planeten? Sorry, mir fallen spontan zig Erkrankungen ein, die es unmöglich machen sich vernünftig um einen Hund zu kümmern.
        Die TE hat sogar geschrieben, um welche Erkrankung es sich handelt....und glaub mir, die ist kein Zuckerschlecken! Und ja, sie kann froh sein, das es bei ihr nicht so schlimm wird, das sie noch viel von ihren Kindern in den nächsten Jahren haben wird. Das Wünsche ich der TE von ganzem Herzen.
        Leb du weiter in deiner Welt voller Gesunder, verschließe die Augen und hoffe das du niemals Krank wirst. Mit 33 Jahren so eine Aussage zu machen ist einfach erbärmlich und dumm! Hoffentlich schaffst du es noch mal über deinen Tellerrand zu schauen....

        • Habe jetzt grad erst die Antwort gelesen....
          Wie kannst du überhaupt behaupten, dass ich in einer Welt voller Gesünder lebe, geschweige denn was ich alles erlebe bzw erlebt habe???

          Ich finde es eine durchaus berechtigte Frage, was sie wohl mit ihren Kindern macht?

          Gibt man die bei der Erkrankung denn in ein Kinderheim?
          Mit Tieren macht man es sich anscheinend einfacher und ich behaupte mal, dass Kinder mehr Arbeit machen.

          MfG

    (20) 03.08.14 - 23:46

    Hallo ich bin froh das jemand das mal genauso sieht!Ich hatte mit unserem Hund eine Menge Stress.Hundepsychologe Hundetraining und das mit einem 15Monate altem Kind.Ich hätte ihn nie weggegeben!Nun ist alles schon 6Jahre her,wir trainieren taeglichund müssen auch hier und da abstriche machen.Aber;-) wir können in den Urlaub fahren und unser Hund kann auch immer mit.Es waren 2 harte Jahre fuer mich(uns)da er sehr auf mich fixiert ist.Mein Sohn liebt ihn. Über alles und es wäre mir nie nie in den Sinn gekommen ihn wegzugeben!Im Übrigen die Rasse die wir haben ist ein ach so böser Kampfhund (Staff.)Der pennt vor dem Bett unseres Sohnesund die Katze wird täglich abgeschleckt.Ganz lieben Gruss

Dir fällt da gar nichts ein? Also mir schon so einiges.

Nehm mal an, Du kannst für längere Zeit nicht laufen, oder nur kürzeste Strecken am Rollator unter Schmerzen. Hast aber einen Hund, der 2 Stunden am Tag laufen muss. Wie will man das abfedern?

Klar, es gibt vielleicht einen Ehepartner oder Nachbarn, aber nicht immer können und wollen die wirklich 2 Stunden täglich machen. Ist auch eine Frage was genau man arbeitet. Beim Bürojob sind 2 Stunden laufen ein angenehmer ausgleich, ist man aber 9 Stunden immer auf den Füßen ohne mal kurz zu sitzen ist das eine echte Zumutung.

Oder Blindheit, das mit einem Hund der kein Blindenhund ist?

  • Wenn ich alleinstehend wäre, würde mir ganz vieles einfallen - leider- denn die Vorstellung ist entsetzlich.
    Wenn ich in eine Familie eingebunden bin, ist der Handlungsspielraum nun mal etwas grösser. Ich werfe ja im übrigen nur die Frage auf, ob nicht die Möglichkeit besteht, dass eine Handlungsoption übersehen wurde. Ist es dir im Leben noch nie passiert, dass du spät oder zu spät den richtigen Einfall hattest, sich ein Weg aufgetan hat, an den du zuvor noch nicht gedacht hattest?

    • Ich glaube nicht, dass man sich so eine Entscheidung leicht macht. Sicher fragt man vorher im Bekanntenkreis ob jemand den Hund nehmen würde, fragt potentielle Gassigänger, zieht vielleicht auch eine bezahlte Hunde-Kita in Erwägung, aber nachdem Krankheiten die eine Hundehaltung unmöglich machen auch den eigenen Job ggf. unmöglich machen kommt bald auch Geldmangel.

      Anzeigen schreibt man auch, bietet den Hund auf Marktplätzen an, aber wenn sich da keiner meldet?

      Familie hin oder her - wenn der Ehepartner auch nicht viel laufen kann nach der Arbeit oder immer erst spät nach Hause kommt, auf Montage oder Geschäftsreisen muss ist das ja auch keine dauerhafte Lösung.

      Manchmal ist das Tierheim die letzte Möglichkeit, wenn man vorher alles andere durch hat.

      Wäre der TE noch etwas eingefallen hätte sie den Hund sicher längst wieder geholt.

      Ein paar Wochen kann man immer überbrücken, aber für die nächsten Jahre gehen solche Notlösungen eben nicht.

      • Ich habe mit keinem Wort behauptet, dass man sich die Entscheidung leicht gemacht hat.

        Nur scheint sich ja jetzt die Ausgangslage nochmal geändert zu haben, oder?
        Bei der Entscheidung fürs Tierheim ging man zu Recht davon aus, dass es in Anbetracht aller Umstände, welche wir nicht kennen, die beste Lösung ist, auch für den Hund.

        Nun scheint sich herausgestellt zu haben, dass dies ein Irrtum war.
        Damit stellt sich auch die Ursprungsfrage nach Handlungsoptionen neu, denn eine, die zuerst gewählte mit Tierheim xy fällt ja nun weg.

        So oder so, sowohl du als auch ich kennen die Ausgangslage nicht im Detail, insofern beruht unsere Diskussion auf Vermutungen, Spekulationen und Interpretationen, abgesehen davon, dass bei exakt selber Ausgangslage bei verschiedenen Menschen verschiedene Handlungen herauskämen.
        Und damit meine ich nicht, dass einige Leute "besser" entscheiden würden als andere, sondern anders. Nicht dass man mir direkt wieder eine wertende Haltung unterstellt.

        • Ihr habt schon recht,ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht den hund weg zu geben.Bei mir wurde vor vier Monaten MS festgestellt mit 31,und ich hatte in der zwischenzeit schon mehrmahls schübe hinter mir die es mir unmöglich gemacht haben mich weiter um den Hund zu kümmern,längere Strecken muss ich bereits mit krücken bewältigen und daher ist es mir unmöglich länger mit dem Hund zu laufen.Ich habe drei Kinder um die ich mich auch noch kümmern muss,da mein Mann arbeitet,irgendwer muss ja das geld verdienen.Ich habe gestern den ganzen Tag rumtelefoniert um einen Platz für meinen Hund zu finden und habe bereits erfolg gehabt.Ein Gnadenhof im Allgäu also ganz in der Nähe wo wir wohnen würden ihn zu sich nehmen mit der Option auf ein schönes neues Zuhause für ihn.Sie werden sich die erste zeit um ihn kümmern und mit ihm arbeiten da sie ja auch nicht wissen was das gebeisse ausgemacht hat so dass er wieder sozialiesiert wird und auch vermittelt werden kann.Ihr glaubt nicht was mir für ein Stein vom herzen gefallen ist als ich den Anruf bekam dass sie ihn aufnehmen.Ich hoffe jetzt geht alles seinen geregelten Weg und er hat noch ein schönes Leben vor sich,zwar ohne mich was mir schon im herzen weh tut,aber dafür bei Leuten die ihm ein genauso schönes Zuhause gegeben haben wie wir.
          Danke für eure Meinungen dass hat mir sehr weiter geholfen!!:-D

          LG
          Bianca

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