Hund ständig bei Schwiegereltern

    • (1) 17.08.18 - 16:38

      Hallo ihr Lieben,
      ich würde mal gerne eure Meinung hören.
      Wir haben eine französische Bulldogge und unsere Schwiegereltern wohnen hinter unserem Haus, in einem separaten Anbau.
      Mein Schwiegervater geht morgens den Hund holen und geht mit ihm spazieren.
      Nimmt ihn auch später mit zu sich.
      Alles soweit auch gut...wenn ich nach Hause komme geh ich ihn holen und wenn ich oder mein Mann dann in den Garten gehen, ist ständig der Hund weg.
      Entweder er wird hinten zur Balkontür oder zur Haustür reingelassen und ist ja klar, wenn immer jemand aufmacht und ihn reinlässt, das er das dann immer macht.
      Natürlich bekommt er dann ständig was.
      Heute war ich ihn wieder holen und er wollte nur zögerlich kommen. Dann habe ich etwas lauter gerufen, dann ist er gekommen.
      Und am Verhalten meiner Schwiegermutter merke ich dann, das sie dann beleidigt ist, ich habe noch nicht mal was zu ihr gesagt.
      Aber es kann doch nicht ständig sein, das ich gucken muss wo unser Hund ist.

      Denkt ihr das ich übertreibe?
      Soll ich ihm das durchgehen lassen?

      Danke für eure Meinung und schönes Wochenende 🌞

      • Was stört Dich denn daran, dass der Hund sich frei auf dem gemeinsamen Grundstück in den beiden Haushalten bewegt?
        Tagsüber ist er doch ( auf Euren Wunsch) auch bei den Schwiegereltern.
        Ihn gewaltsam bei Euch zu halten, würde ich nicht in Ordnung finden.

        Gruß W

        Hallo!

        Der Hund weiß einfach gar nicht, zu wem er gehört.

        Ich hatte es früher ähnlich mit meinem Vater - unser Hund war tagsüber bei ihm, während wir gearbeitet haben. Aber dafür haben wir dann in der Freizeit wirklich viel mit dem Hund gemacht, viel gelaufen, viel gespielt, uns wirklich gekümmert. Mein Vater hat da wesentlich weniger gemacht. Der Hund war gerne bei ihm, aber dadurch, dass es bei uns wesentlich mehr Spaß und Aktivitäten gab, waren wir seine wichtigsten Bezugspersonen.
        Als es meinem Vater immer schlechter ging, konnte der sich dann auch immer weniger kümmern.

        Das ist bei euch aus dem Ruder gelaufen, ihr macht zu wenig als Ausgleich, damit der Hund merkt, zu wem er wirklich gehört. Wenn ihr so weiter macht, zieht der Hund komplett zu den Schwiegereltern.

        Ich finde es nicht schlimm. Es ist doch schön wenn der Hund da auch gerne hin geht.
        Das einzige was du/ihr vielleicht absprechen solltet das der Hund nicht ständig noch was bekommt.

        Meine Hündin war damals auch sehr oft und viel bei meiner Tante/Onkel. Für meine Hündin war es absolut normal. Wir haben immer gesagt bei uns ist Zuhause und bei meiner Tante war ihr Zuhause Zuhause. #winke.

        Und auch der Hund meiner Schwägerin ist öfter mal bei meinen Eltern oder auch mal bei mir. Und dennoch weiss er wo er hin gehört. Aber auch für ihn ist es normal mal nicht "Zuhause" zu sein.

        Ich kenne Hunde die kannste nicht mal ebend wo anders Parken (und ja, es kann immer was passieren). Die einem nur am schluffen hängen und sich unwohl fühlen wo anders.

        So lange das alles auf einem Grundstück ist finde ich das in deinem Fall nicht schlimm. Aber sie sollten Bescheid sagen wenn der Hund ungeplant rüber kommt damit du Bescheid weisst und keinen Schrecken bekommst

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