Finanzielle Hilfe für OP

    • (1) 12.10.18 - 20:29

      Hallo mein Hund hat ein Tumor und habe heute erfahren, dass die Gesamtkosten für eine OP + ET bei 1500 Euro liegen. Jetzt bin ich verzweifelt, mehr als 400 Euro habe ich nicht, aber will mein Familiemitglid nicht einfach sterben lassen. Wisst ihr wo ich voelleicht finanzielle Hilfe vekpmmen könnte?
      Danke im Voraus.

      • Bitte schreibt, wenn ihr eine Idee habt, bin so verzweifelt.

        Guten Morgen!

        -Du kannst den Tierarzt um Ratenzahlung bitten.
        -Einen zweiten Tierarzt fragen was es kosten würde.
        -Eine Tierschutzorganisation fragen, ob sie die OP übernehmen und du es dann zurückzahlen kannst. Meist bekommen die Organisationen Rabatte und übertragen es evtl auf dich.

        Ich war auch schon in Not. Meinem Kater musste ein Vorderlauf amputiert werden. Hatte
        Elterngeld nur ein Jahr, war aber wegen verschiedenen Umständen 2 Jahre zu hause- nicht geplant und somit ohne Einkommen.

        Kosten Amputation knapp 800 Euro. Ging nicht.
        Über den Tierschutzverein, habe ich einen anderen Tierarzt gefunden, der hat es dann für 250 Euro gemacht.

        Heute zähle ich wieder ganz normal-Tiere sind immer teuer.Bedenk das für die Zukunft.
        Ich wünsche euch alles gute.

        LG

        (4) 13.10.18 - 09:19

        Wie schon gesagt wurde: Um Ratenzahlung bitten, sonst Kleinkredit aufnehmen, einfach Mal bei der Bank nachfragen. Oder bei FB in Gruppen nachfragen, aber mach dich da auf böse Worte gefasst.

        Und zukünftig Rücklagen bilden oder OP und Behandlungskosten Versicherung abschließen.
        1.500€ sind noch kein allzuhoher Betrag.

        Die Hündin einer Bekannten hat eine Vergiftung, musste an die Dialyse, 24h Überwachung in der Klinik usw. Alleine die Dialyse hat 6.000 € gekostet. Wobei da die Versucherung dann auch nix nützt, die übernehmen nur Behandlungskosten bis 1000€, je nach Tarif natürlich.
        Deswegen finde ich es besser, selbst Rücklagen zu bilden, so 50 € im Monat sollten es schon sein.

      • Danke aber über Nacht hat sich alles entzündet und sie hatte Höllenschmerzen, da haben wir sie einschläfern lassen. Sie hätte erst am Dienstag operiert werden können und wir konnten keine Minute länger warten können. Es war eine Qual sie so zu sehen und ist das schlimmste überhaupt.

          • Das hatte der Chirurg gestern gesagt und das obwohl mein Tierarzt bei ihm anrief und sagte, dass sie seit 2 Tagen nichts mehr isst. Der Chirurg sagte er könne erst am Montag ein CT und am Dienstag operieren. Aber da war auch noch nicht alles so extrem geschwollen. Über Nacht hat sich ihr ganzer Intimbereich zugeeitert die arme muss wohl schreckliche Schmerzen gehabt haben
            Der Gedanke ist noch schlimmer als, dass sie gestorben ist.

        (8) 13.10.18 - 20:51

        Manchmal ist es besser, ein Tier zu sein, als ein Mensch. Da, wo sie jetzt ist, hat sie keine Schmerzen mehr, alles Gute und herzliches Beileid für dich!

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