Ehrliche Meinung gesucht

    • (1) 15.12.18 - 18:30

      Hallo Ihr Lieben, seit über einem Jahr beschäftige ich mich mit dem Thema Hund ja oder nein.
      Wir haben drei Kinder, sind beide berufstätig (arbeiten aber auch viel zuhause, es ist somit fast immer jemand hier), wohnen auf dem Dorf in einem Haus mit Garten. Also passen die Rahmenbedingungen.
      Ich liebe Hunde, obwohl ich noch nie einen Hund hatte. Es sind einfach ganz tolle Tiere und in der Familie leben auch einige.
      Doch auch wenn ich es mir so toll vorstelle, wenn ein Hund bei uns einziehen würde (ich denke hier ausschließlich an einen Hund aus dem Tierschutz) zweifle ich ob es die richtige Entscheidung wäre und ob ich den Zeitaufwand realistisch einschätze. Die Kinder werden größer, man wird unabhängiger. Und dann ein Hund? Geht es dann nicht wieder in die andere Richtung?
      Mir wären ehrliche Meinung wichtig, vielleicht hat jemand diese Entscheidung in einer ähnlichen Situation ja bereut. Wie viel Zeit braucht ein Hund? Wie oft und wie lange geht ihr raus?
      Eins steht übrigens fest, wenn wir uns für ein Tier entscheiden, dann mit allen Konsequenzen und dann wäre es auch keine Option, es im Extremfall wieder abzugeben.
      Danke fürs lesen und für eure Hilfe.
      LG
      Elisa

      • Wir haben eine 6 jährige Mischlingshündin und unsere Tochter ist 1,5.
        Mein Mann ist täglich ab 7 Uhr arbeiten und hat zwischen 16 und 18 Uhr Feierabend. Ich gehe vormittags arbeiten bzw einmal wöchentlich den ganzen Tag (bis ca 19 Uhr).
        Unser Alltag sieht so aus:
        Morgens vor der Arbeit fährt mein Mann eine Runde Fahrrad mit dem Hund, dann ist sie ca von 7.30 Uhr bis 13 Uhr alleine und schläft in der Zeit. Wir haben einen großen Garten, da kann sie dann schon mal verrichten, was nötig ist und ein bisschen das Grundstück inspizieren.
        Um 15 Uhr hole ich unsere Tochter aus der Krippe ab, wir gehen heim, ziehen uns um und dann gehen wir Gassi. Das ist dann die große Runde. Je nach Wetter 1-2 h.
        Abends dann nochmal gegen 22 Uhr raus.

        Andere Mütter erzählen oft, dass sie im Kinderturnen, schwimmen, Musikschule oder was auch immer sind. Ehrlich gesagt wüsste ich nicht, wie ich das noch unterbringen sollte, ohne, dass der Hund zu kurz kommt. Im Sommer, wenn man mittags keine große Runde drehen kann, weil es zu heiss ist, ok. Aber ansonsten?
        Großeltern können auch nicht wirklich einspringen, da sie zu weit weg wohnen.

        Im Urlaub können wir den Hund nicht immer mitnehmen, da kann sie dann zu meinen Eltern und das klappt zum Glück auch gut.
        Wenn wir mal einen Tag ins Schwimmbad oder so ähnlich wollen, müssen wir auch immer planen, wie der Hund unter kommt.

        Ein weiterer wichtiger Punkt ist bei uns, dass mindestens einmal am Tag gesaugt werden muss, da ansonsten wirklich überall Haare rumliegen.

        Ich bin ausserdem auch mal gespannt, wie viel Lust unsere Tochter noch hat, jeden Tag Gassi zu gehen, wenn sie größer ist, aber noch zu klein, um allein zuhause zu bleiben...mit drei Kindern stelle ich mir das sehr schwierig vor.

        Im welche Richtung soll denn die Rasse gehen und was meinst du mit aus dem Tierschutz? Grade bei einem Hund, der mit Kindern zusammen leben soll, finde ich es super wichtig, dass der Hund gut sozialisiert ist und man seine Vorgeschichte kennt. Das kann sonst so richtig ins Auge gehen...

        • Lieben Dank für deinen ausführlichen Beitrag!!
          Kurze Frage: würdest du dich heute dagegen entscheiden?
          Meine Kinder sind 6, 8 und 11 und alle Hunde der Familie kamen oder kommen aus dem Tierschutz (Hunde aus dem Ausland,die hier bei einer Pflegestelle ausgesucht wurden - man muss schon zusammen passen und ich finde es auch wichtig, sich den Hund ansehen zu können um zu testen ob die Chemie mit jedem Familienmitglied stimmt. Klar, ausschließen kann man nie etwas, aber ich kenne nur positive Erfahrungen).

          • (4) 15.12.18 - 21:18

            Ach, zur Ergänzung auf deine Frage zur Rasse: weder ganz klein noch groß...ein Mittelding fänd ich toll. Hier kommt natürlich auch wieder hinzu, dass erst noch eine Weile vergehen würde bis selbst meine große alleine mit ihm raus könnte.

          • Schwierige Frage. Ich denke schon, dass ich mich wieder für einen Hund entscheiden würde. Mein Mann und ich hatten beide zuvor schon einen Hund und wir können uns ein Leben ohne Hund einfach nicht mehr vorstellen.

            Zum Thema Auslandshunde hat ja jeder so seine eigene Meinung.
            Es gibt wirklich tolle Hunde aus dem Auslandstierschutz, gar keine Frage.
            Für mich käme es trotzdem nicht in Frage. Ich erlebe leider beruflich immer häufiger, dass es viele unseriöse Organisationen gibt, die nur Geld mit den Tieren machen wollen.
            Krankheiten, die in Deutschland sehr selten waren, werden wieder eingeschleppt.
            Euch sollte auch bewusst sein, dass es Reisekrankheiten gibt, die getestet werden und auch 6 Monate nach der Einreise kontrolliert werden müssen, da der Titer nachträglich steigen kann und eine (unter Umständen lebenslange) Behandlung nötig ist.
            Der Gedanke einen Hund aus dem Ausland zu retten ist natürlich immer gut gemeint. Auf Dauer ist das aber nicht die Lösung der eigentlichen Problemes (Nachfrage bestimmt das Angebot....).
            Auserdem gibt es in den Tierheimen auch so schon mehr als genug Tiere, die eine neue Couch suchen....

            • Das höre ich sehr oft - wer einmal einen Hund hatte möchte ihn nicht mehr missen. Schön:-)!
              Ja, ein Hund aus dem Tierheim kommt genau so in Frage. Ich schließe nur völlig aus, einen Welpen beim Züchter auszusuchen. Darum geht es mir. Es gibt genug Tiere, die ein zuhause suchen.
              Mit deinen Einwänden hast du auch recht. Da muss man schon genau gucken, an welche Organisation man sich wendet .
              Ich sehe nur im Umfeld, wie dankbar diese Tiere sind.

      (7) 15.12.18 - 21:08

      Huhu!
      Ihr habt ein Haus mit Garten, klares Pro für den Hund 😊
      Wir haben in der Wohnung eine Hündin. Unser Kind kam vor einem Jahr auf die Welt und ich bin manchmal schon genervt. In der Woche muss ich trotz Arbeit den Hund bespaßen. Jeden Morgen raus, nach der Arbeit direkt, abends.... ja, manchmal geht es mir auf den Zeiger. Ich wünsche mir einen Garten wo ich sie zwischendurch wenigstens mal kurz pieseln lassen kann, ohne direkt in voller Montur rauslatschen zu müssen.
      Aber bald haben wir ein Haus mit Garten und ich hoffe, dass sich das dann alles etwas entspannt.
      Du musst halt mit dem Hund täglich raus. Egal was dein Kind macht und wie es das findet, der Hund muss raus. Auch morgens nach dem aufstehen direkt in die Kälte 😋 oder halt abends vor dem schlafen (schiebe das aktuell mal wieder vor mir her 🙄😀)... man muss es sich gut überlegen. In der Wohnung ist meine Hündin zwar lieb und auch zu meiner Kleinen sanft. Da kann ich mich nicht beschweren. Ich würde mir auch eher was familienfreundliches und genügsames holen, keinen Terrier oder Jagdhund.

      • (8) 15.12.18 - 21:21

        Lieben Dank für deine ehrliche Antwort :-)!
        Ja, der Garten ist auf jeden Fall Gold wert. Und ausbruchsicher :-).
        Muss mal ganz blöd fragen - Macht ein Hund sein großes wie auch kleines Geschäft immer zu gleichen Zeiten?
        Also mal rein theoretisch - Hund morgen und spät abends zum Pippi machen in den Garten und am Nachmittag für große Geschäft ne große Runde raus? Ist sowas möglich? Oder variiert das tagtäglich? Wie gesagt, ich hatte noch nie einen.

        • (9) 15.12.18 - 23:21

          Also bei uns ist es so, dass sie (leider😅) ihr großes Geschäft zweimal macht. Morgens immer und dann am Tag nochmal. Also nur mit in den Garten lassen kommt man da nicht ganz hin, wenn man keine Tretminen dort haben möchte (würde ich zb nicht wollen).

          • (10) 15.12.18 - 23:22

            Pieseln tut meine nicht oft, circa dreimal am Tag.
            Beim Spaziergang natürlich dann 100x, wobei das alles nur Markierei ist 😬

            (11) 16.12.18 - 11:01

            Nein, den Garten möchte ich auch ungern zum Hundeklo umfunktionieren ;-). Aber ich frage mich halt, ob man damit die ein oder andere Runde im Notfall umgehen kann.
            Bei drei Kindern gibt es ja leider genug Situationen, die einfach mal so rein platzen in die Planung ;-).
            Ach, es ist so schwierig :-)! Luxusproblem ;-)

        (12) 17.12.18 - 20:59

        Und wenn er Durchfall oder Erbrechen hast, bist du den halben Tag draußen und läufst im Haus dem Hund hinterher....

(13) 16.12.18 - 09:17

Hallo!

So 2-3 Stunden muss man schon pro Tag einrechnen, plus ca. eine halbe Stunde für erhöhten Putzaufwand, nochmal schnell saubere Hose anziehen weil auf der anderen tausende Haare hängen, Hund füttern, bürsten etc.

Kommt natürlich auch drauf an, ob man selbst gerne draußen ist, oder das gerade bei ungemütlichem Wetter als Belastung empfindet. unterm Strich sind wesentlich mehr Zeiten ungemütlich, das muss einem klar sein - weder die Morgenrunde um 7 Uhr noch die Nachtrunde um 21 Uhr machen so wirklich Spaß, sondern müssen eben irgendwie dazwischen geschoben werden.

Bitte nicht den Garten als dauerndes Hundeklo nutzen. Das ist weder den Bedürfnissen des Hundes entsprechend (Kot und Urin als Markierung) noch besonders lecker auf die Dauer. Also drei mal am Tag Gassi gehen solltet ihr einplanen. Das ist ja mehr als nur Blase leeren, sondern auch Abwechslung, soziales leben des Hundes, Bewegung etc. Ein Hund will nicht 23 Stunden am Tag auf dem gleichen Grundstück bleiben, egal wie groß das ist, er kennt ja jeden Grashalm. Das ist nur ein extra und eine gute Lösung, wenn der Hund um drei Uhr nachts Durchfall hat.

Ob ein Hund sonst eine Einschränkung ist, ist auch wieder eher Typfrage. Wenn ihr Wandern in der Natur dem Freizeitpark oder Schwimmbad vorzieht, kann ein Hund da natürlich super mit. Wenn aber doch mal letzteres sein soll, sind das Tage, an denen man eine Hundebetreuung organisieren muss. Campen in Deutschland oder per Flugzeug ins Ausland? Natur oder Städtetrip? Ich fand Stadtbesichtigungen mit Hund immer nervig, weil eben einer mit Hund vor dem Dom, dem Museum, etc. warten muss. so wirklich Zeit und Ruhe zum Besichtigen hat man da auch nicht und eine Führung macht man dann erst recht nicht mit.

Ich hatte lange einen Hund, aber jetzt alleine wegen Zeitmangel nicht mehr, ich weiß aber auch, was jetzt eben machbar ist und mit Hund immer problematisch.

  • (14) 16.12.18 - 10:58

    Hallo und danke für deine Erfahrungen!!
    Ja, genau diese Fragen stelle ich mir ständig. Wir machen beides gerne...ab in die Natur aber auch mal einen ganzen Tag on Tour, das will ich gar nicht schön reden. Mit Sicherheit gäbe es in der Familie auch ohne Probleme Unterstützung für diese Tage, sonst hätte ich dieses Thema längst abgehakt.
    Zu den unliebsamen Zeiten de Gassigehens kann ich sagen, dass ich s selbst in den Randzeiten viel schöner draußen finde...wenn es so schön ruhig und leer ist. Hat was :-).
    Und zum Thema "Hund aussuchen" würde mich doch interessieren, ob man relativ schnell merkt dass es passt?

    • (15) 16.12.18 - 12:34

      Ich bin Gassigänger im Tierheim. Meiner Erfahrung nach merken die Menschen sehr schnell, ob die Chemie stimmt.

      Sehr oft spielt das Aussehen eine Rolle. Dann aber auch, wie der Hund sich gibt. Beim Gassigehen entstehen ja oft die ersten Berührungspunkte. Mag man lieber den jungen Wilden oder hat man es lieber gemütlicher.

      Da ist es wie bei Menschen untereinander. Entweder man mag jemanden oder nicht.

      Ich persönlich kann mir ein Leben ohne Hund nicht vorstellen. Aber es gibt viele Einschränkungen und die oft für 15 Jahre lang dauern können. Die muss man hinnehmen.

      Und ich halte gar nichts davon, den Garten zu benutzen. Sehr schnell wird daraus aus Bequemlichkeit eine Marotte, die dem Hund gar nichts bringt.

      • (16) 16.12.18 - 13:34

        Danke!
        Ja, die Chemie muss passen. Ich persönlich würde einen ruhigen Hund bevorzugen. Rummel haben wir schon 😂.
        Das heißt, du hast selbst einen Hund und engagierst dich zusätzlich im Tierheim? Toll!!

        • (17) 16.12.18 - 14:28

          Ja ich hatte schon immer Hunde. Ausschließlich aus dem Tierschutz. Ich nehme meinen Hund oft mit ins Tierheim und gehe dann mit zwei Hunden raus.

          Und ich kann jedem nur ans Herz legen, diesen Hunden eine Chancen zu geben. Man sollte nicht vor den Aufgaben zurück schrecken, die ein Tierheim-Tier mit sich bringt.

    (18) 16.12.18 - 17:47

    Hallo!

    Ich würde Dir empfehlen, eine Pflegestelle vor Ort zu suchen oder ein Tierheim in der Nähe, wo Du mit dem Kandidaten vorab schon ein paar mal Spazieren gehen kannst, ihn mal ein paar Stunden mit Heim nehmen und langsam kennen lernen.

    Auslandshunde, die quasi direkt aus der Tötungsstation kommen, würde ich nicht nehmen. Die sollten vorher besser ein paar Wochen oder Monate in einer Pflegestelle hier untergebracht werden, wo sie die Sicherheit durch Artgenossen haben und erst mal langsam Menschen näher kennen lernen. Viele dieser Hunde kennen menschen kaum, die brauchen ein wenig. Vor allem Artgenossen sind da wichtig, die kannst du nicht bieten.

    Und es gibt da manchen Verein, der ziemlichen Mist baut... wenn man die Hunde wirklich nur irgendwo einem Flugpaten kostenlos in die Hand drückt, der neue Halter den Hund am Flughafen abholt, und trotzdem hunderte Euro Schutzgebühr zahlt, dann kann man damit auch Gewinn machen, da muss man echt vorsichtig sein. Andere Vereine haben dazwischengeschaltet Pflegestellen, umfangreiche tierärztliche Untersuchungen und monatelange Futterkosten, da stehen Aufwand und Gebühr in einem realistischeren Verhältnis.

    • (19) 17.12.18 - 20:36

      Ja, das leuchtet kein.
      Leider haben wir nur ein paar ganz kleine Tierheime in der Nähe und dort gibt es nicht einen einzigen Kandidaten, der für uns in Frage käme. Interessehalber habe ich die Homepages schon sei längerem im Blick. Entweder sind es Listenhunde, viel zu große Tiere oder sehr kranke Tiere. Das würde ich mir auch dicht zutrauen.
      Wo kommt man denn an Adressen von Pflegestellen in der Nähe?

      • (20) 17.12.18 - 20:37

        Leuchtet ein ;-)

        (21) 17.12.18 - 20:40

        Geh ruhig Mal ins Tierheim. Die am leichtesten vermittelbaren Tiere schaffen es oft gar nicht auf die Homepage. Bis da schöne Fotos gemacht sind und jemand Zeit findet, die Homepage zu aktualisieren, sind die schon reserviert.

        Die wissen auch, was es noch an Pflegestellen gibt.

        • (22) 17.12.18 - 20:46

          Oh, soweit habe ich noch gar nicht gedacht! Danke!

          • (23) 18.12.18 - 10:27

            Ich kenne das aus der Praxis. Erst braucht man jemand, der halbwegs vernünftige Fotos machen kann, dann muss der Hund mitmachen und das Licht halbwegs passen, es sollen ja keine Knast-Fotos durchs Gitter sein, dann muss man den Card-Reader suchen, Fotos hochladen, und dafür muss jemand wenigstens halbwegs mit der Homepage klar kommen, zu jedem Hund noch einen kleinen Absatz schreiben... dauert halt einfach. Es vergehen dann wirklich oft ein paar Wochen, bis jemand die Zeit dafür findet.

            Und natürlich kennt man andere Tierschutzvereine. Oft kann man auch bei Google fündig werden mit "Tierschutzverein" und den Namen der nächsten paar nennenswerten Kleinstädte.

(24) 16.12.18 - 18:07

Hi,
wir haben auch einen Hund, der jetzt recht alt ist.
Die Kids sind 13 und gehen fast täglich Gassi.
Wenn er mal nicht mehr ist wird keiner mehr bei uns einziehen. Wir haben niemanden, der mal einen Tag aufpasst, wenn man mit dem Sport unterwegs ist, wenn man mal Skilaufen will, oder einfach eine längeren Ausflug plant, wo nicht immer der Hund mit kann.
Ja, ein Tier ist was tolles aber man muss halt immer drum herum planen. Und wir wollen in Zukunft auch mal flexibler sein.
Ich arbeite mal einen langen Tag im Job, die Kids haben 10 Std. Unterricht, und dann kann es verdammt knapp werden, das der Hund rechtzeitig noch raus kommt....vor 10 Jahren hatten wir andere Jobs, andere Stunden Zeiten...wir wollen uns nicht mehr mehr soweit abhängig machen.

lg
lisa

  • (25) 17.12.18 - 20:32

    Danke für deinen Bericht.
    Ich kann dich total verstehen...aber es wird bestimmt spannend, wenn es mal soweit ist...ob dann alle der gleichen Meinung sind :-)?

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