Mein Kind wünscht sich ein Haustier – und nun?

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Fast alle Kinder lieben Tiere #verliebt und irgendwann kommt sie, DIE Bitte: Mama, Papa, ich will eine/n Hund, Katze, Maus ...
Mal abgesehen, von der Betreuungs- und Versorgungsfrage – nicht alle Eltern lieben Tiere. Oder zumindest keine Tiere im eigenen Haushalt.

Wie ist das bei euch? Liebt ihr Tiere? Wie wurde oder wird die Frage nach einem eigenen Haustier bei euch beantwortet?

Wir sind gespannt auf eure Antworten
#winke
Herzliche Grüße
Thea aus dem urbia-Team

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Jupp, wir lieben Tiere, momentan leben bei uns drei Katzen, zwei davon aus dem Tierschutz, vier Kaninchen in einem sehr großen Aussengehege, im naturbelassenen kleinen Teich leben Libellenlarven, Bergmolche und noch mehr Kleinstlebewesen. Unser Garten hat naturbelassene Bereiche, dort leben Blindschleichen und Igel. Außerdem ziehe ich ab und an Wildvogelküken auf, letztes Jahr waren das zwei Sperlinge. Dies Jahr ist zum Glück noch keiner abgegeben worden. Möglich ist auch dass ich eines Tages Eichörnchenjunge aufziehe.

Meine Kinder brauchten sich nix wünschen, es ist ausreichend da inkl. Haflinger die aber nicht bei uns leben.
Meine Große versorgt die Kaninchen seit 6 Jahren selbstständig inkl. ausmisten. Sie hat nen YouTubeKanal und berät andere Kaninchenliebhaber über artgerechte Haltung und Ernährung!

Was das Thema Versorgung der Tiere angeht welche Kinder sich gewünscht haben muss ich sagen dass es oft an der Haltung liegt dass die Freude daran schnell verloren geht. Besonders bei Kaninchen und Meerschweinchen wenn diese nur in einem Käfig gehalten werden. Das kann ja auf Dauer keine Freude machen.

Achso, ne Fledermaus scheint auch bei uns am Haus zu leben ;)

So, das war es von mir....

Mona🐰🐰🐰🐰🐱🐱🐱🐴🐴🐣🐣🐌🦔🦔🦇

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Wir haben zwei Hunde, meine große Tochter außerdem Hamster und Stabschrecken. Außerdem reiten wir und engagieren uns auf dem Eselhof.

Ob große oder kleine, sie sind eine Bereicherung für uns alle. Es bedeutet Verantwortung, Regeln aber genau so spiel und Spaß und für mich gibt es nichts tolleres, als das Kinder damit aufwachsen dürfen.

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Hallo
Meine Tochter hätte sehr gerne einen Hund, das Problem ist wir haben eine Tierhaarallergie. Wir haben uns ungeschaut nach antiallergischen, aber das funktioniert alles nicht so richtig.
Das macht uns sehr traurig auch für den Papa der mit Hunden aufgewachsen ist.
Katzen geht auch nicht und sind auch nicht so Katzenfans.
Traurig aber Hautarzt sagt eine Sendibilisierung bringt nicht viel.

Traurige Grüße Moni

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Es gibt doch so Hunde, die nicht haaren. So besondere Rassen. geht das auch nicht?

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Hi wie wäre es mit Pudel, Schnauzer oder Malteser?

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Hätten wir Platz... wir hätten einen Zoo#rofl

Mein Mann und ich sind mit Tieren aufgewachsen (Hunde, Katzen, Vögel, Pferde, etc.).
Als wir uns kennen lernten hatte er einen Hund und ich Zwergkaninchen und ein Pferd.

Es folgten Hund Nr. 2 + 3, Pferd Nr. 2 + neue Meerschweinchen und Zwergkaninchen.

Nach dem Tod der Hunde Nr. 1+2 und Tod der Kleintiere sowie Pferd Nr. 1 und Verkauf Pferd Nr. 2 zogen dann Hund Nr. 4,5,6 ein. Und eine Zwergbartagame und mehrere Aquarien.

die Wildtauben, Spatzen, Meisen, Mäuse etc. gehören sozusagen auch zur Familie. #verliebt

Derzeit haben wir "nur" noch 4 Hunde und die Agame und ein kleines Aquarium. Reicht auch.

Die Agame gehört unserem Sohn. Nach dem Tod seines Hundes wünschte er sich ein eigenes Haustier. Da uns aber bewusst war, dass er mit seinen 8 Jahren niemals die Verantwortung alleine tragen kann, sollte es ein weniger aufwändiges Tier sein - er entschied sich für die Bartagame und ist jetzt, 8 Jahre später, immer noch zufrieden mit der Entscheidung.

Niemals nicht hätte unser Sohn aber ein Haustier bekommen, wenn wir nicht dahinter gestanden hätten bzw. stehen. Zu den Meerschweinchen kamen wir auch nur, weil mein Schwager (damals 12) unbedingt welche haben wollte... alleine der Krampf um einen "artgerechten" Käfig war schon hart - meine Schwiegermutter wollte einen vorhandenen Hamsterkäfig nutzen und war total angepisst als ich ihr sagte, dass es Tierquälerei ist. Glücklicherweise akzeptierte sie, dass ich einen aussuche... Freigehege lehnte sie ab. Und nachdem die beiden nicht innerhalt kürzester Zeit handzahm waren (das ist ja Arbeit), verlor er das Interesse, meine Schwiegermutter verbannte sie in den Keller (versorgte sie aber) und ich konnte das nicht akzeptieren und hab ihr gesagt, dass wir die beiden mitnehmen. Hier hatten sie viel Platz und konnten zusammen mit den Kaninchen flitzen.

Leider läuft es in vielen (natürlich nicht allen!) Familie so: die Kinder wünschen sich - die Eltern haben keine Ahnung, belesen sich nicht, interessieren sich auch nicht wirklich - und dann müssen die Tiere schnellstens wieder weg. Ein Haustier ist nie nur "für die Kinder". Als Eltern muss man dahinter stehen. Und es muss die ganze Familie ein Tier wollen. Nicht nur die Kinder.

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Meine Kinder mussten überhaupt nicht um Tiere bitten. Sie wurden in einen Tierhaushalt reingeboren.Genau wie ich auch.
In meinem Leben gab es bisher kaum Zeiten ohne Tiere. Und wenn doch, dann hat immer was gefehlt.
Aktuell haben wir "nur" zwei Katzen. Wenn es arbeitstechnisch möglich wäre, dann würde zusätzlich ein Hund mit herumwuseln.

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Wir arbeiten beide sehr viel und haben nicht viel Zeit, uns wirklich gewissenhaft um ein Tier zu kümmern. Wir haben einen kleinen, mittlerweile sehr alten, Hund, den wir bekommen haben, als wir noch in der Berufsausbildung waren und noch keine Kinder hatten. Er ist tagsüber bei einer tollen Hundesitterin, die ihm alles bietet, was er braucht, aber wirrklich Sinn der Sache ist das ja auch nicht.

Wenn unser Hund eines Tages nicht mehr ist, möchte ich kein Tier mehr. Unsere Tochter ist noch klein, da wird irgendwann sicher mal der Wunsch kommen, aber wenn man ein Tier hat, sollten auch alle mit ganzem Herzen dabei sein. In unseren jetzigen Lebensumständen (die schließlich bis zur Rente anhalten werden) bin ich das nicht mehr.

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Hallo,

mein Mann und ich sind mit Hunden groß geworden. Für uns (2 Erwachsene, 3 Kinder) kommt kein Tier in Frage, denn

-wir sind gerne spontan unterwegs, auch mal über's Wochenende
-gehen lieber spazieren, wenn WIR das wollen und nicht, wenn Hund mal muss
-wir sind gut ausgelastet mit 3 Kindern, großem Haus, Garten
-würden, wenn, dann Kaninchen, Hamster usw. artgerecht halten wollen, was kaum möglich ist
-sind 2 von uns allergisch auf Katzen
-habe ich keine Lust auf ewig Fell im Haus

Passt einfach nicht. Wir mögen Tiere aber sehr gerne :-).

VG

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Realistische und richtige Einstellung!

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Hallo,

gute Einstellung!

Wir hätten gern eine Miez, geht aber leider nicht, da ein Kind Katzenhaarallergie hat. In diesem Sinn geht eigentlich kein Tier mit Fell im Haus, da sich die Allergie auch auf dieses Tier übertragen kann. Wäre dann z.B. für den Hund eine Quälerei ihn wieder abgeben zu müssen.

Daher haben wir den Plan im Garten eine schöne Behausung zu bauen und darin Zwergkaninchen zu halten. So haben Sie ein kuschliges Haustier, aber eben nicht im Haus.

Ich mag diese Haare auch nicht überall im Haus haben. Tierhaare im Bett absolutes no go.

LG Schugge

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Ich habe einen Hund. Einen sehr kranken Hund. Bei mir gibt es nie wieder ein Tier. Zumindest keinen Hund mehr

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Keine Haustiere - viele, gerade Hunde, erfordern viel Zeit und Aufwand und die hat man dann weniger für die Kinder.
Ich kenne Freunde, deren Eltern sich mehr um ihre Haustiere als Kinder gekümmert haben, örks...
Finde ich persönlich suboptimal, auch wenn hier alle geradezu verrückt nach Tieren sind und sie unverhältnismäßig vermenschlichen.
Für Rentner mag das ganz förderlich sein...
Katzen hingegen können Toxoplasmose übertragen.
Jedenfalls bedeuten alle Tiere auch Einschränkungen(Urlaub) und Verantwortung,
Kinder oder Eltern könnten eine Allergie entwickeln.
Und es könnte auch noch ein Baby hinzukommen?
Sicherlich kann man dies meistern, aber ich würde mich lieber auf meine Kinder konzentrieren.
Aber unter Aufsicht können Kinder ja die Tiere der Bekannten kennenlernen oder jene eines Bauernhofsurlaubs und so auch Ihre Erfahrungen machen.
Nun ja, ein Hamster geht meist noch...

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Ach - als Jugendliche habe ich mich mal um eine Taube gekümmert ; )
Also mochte Tiere durchaus.
Daraufhin hatte ich eine üble Lungenentzündung und hatte mir einen seltsamen Keim eingefangen...

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Ich finde dass Haustiere den Kindern keine Zeit der Eltern nimmt sondern noch mehr Zeit schenkt. Aber das kann man nur erleben wenn man selbst Tiere hat.
Schadet Kindern auch nicht Rücksicht auf die Tiere und deren Bedürfnisse zu lernen.