Beikost mit 14 Wochen wie am besten?

    • (1) 11.09.19 - 19:23

      Hallo, also die frage steht ja eigentlich schon da.
      Es geht darum das der Kinderarzt uns nahe gelegt hat das wir mit beikost anfangen nun war ich heute mal im DM und bin total überfordert. Glässchen, Griesbrei, Reisbrei, Vollkorn/Dinkelbrei, Bio oder nicht Bio ect ect ect irgendwann waren da nur nich "???" im Kopf... Daher die frage an Euch mit was fängt man an? Zu welcher Uhrzeit? Wieviel davon? Und muss ich noch was beachten wenn ich Brei fütter? Zur zeit bekommt er Beba Optipro 1, er ist 14 wochen alt wiegt 7,5kg, 64cm und 42cm köpfchen. Dazu auch nochmal eine frage er schläft ausschließlich auf den Bauch hat aber hinten ein Asymmetrisches Köpfchen kann man das irgendwie weg bekommen?

      • (2) 11.09.19 - 19:30

        14 Wochen ist noch viel zu früh für beikost. Besorg dir am besten Literatur zu dem Thema um dich ein bisschen einzulesen.
        Warum drängt der Arzt so?

        • (3) 11.09.19 - 19:35

          Empfohlen wird auf die breireifezeichen zu achten. Dann fangen die meisten mittags an mit Gemüse wo nach und nach Kartoffeln und Fleisch eingemischt wird. Dann einem Milchbrei für abends und getreide/obstbrei für nachmittags.
          Das ist nur eine Kurzfassung. Wie gesagt lies dich bitte ein.

      Also ich kann auch nur sagen, dass es zu früh ist. Zwischen dem 5. - 7. Monat wird empfohlen zu starten. Lieber später als zu früh. Meine Hebamme meinte, am besten mittags nach dem stillen, in deinem Fall dem Fläschchen, einen Löffel Karottenbrei geben. Am nächsten Tag zwei, dann drei etc. Das einen Monat lang. Dann zusätzlich abends einen getreidebrei...

      Zum Hinterkopf kann ich leider nichts sagen...

      Würde noch ein paar Wochen warten. Er nimmt doch gut zu? Warum möchte der Arzt denn jetzt schon anfangen? Im 4. Monat?

    • (5) 11.09.19 - 19:43

      Zeigt dein Baby denn schon Beikostreifezeichen? 14 Wochen ist ja noch ziemlich klein, gerade mal etwas über 3 Monate.

      Ich habe mit 5Monaten angefangen, da hat er eindeutiges Interesse gezeigt.
      Ich habe selbst gekocht, als erstes gab es Mittagsbrei. Die erste Woche gab es nur Karotte, danach alle 3 Tage ein anderes Gemüse, nach 4 Wochen dann Kartoffeln und nach 2/3 Wochen später gabs Fleisch dazu. Wenn du selbst kochst muss immer noch etwas Beikostöl dazu gegeben werden. Und bei Fleisch dann etwas O-saft oder danach etwas Obst.

      Wenn du anfängst wird er eh nicht so viel essen, ein paar Löffel vielleicht. Ich hab das pürierte Gemüse in Eiswürfelformen eingefroren, erst gab es einen, dann zwei und wurde so langsam gesteigert, danach gab es immer noch eine Milch zum satt trinken.
      Mit ca 7 Monaten gab es dann Abendbrei, danach Nachmittagsbrei und mit ca 9 Monaten dann frühs auch noch Brei.

      (6) 11.09.19 - 19:56

      Evtl. über einen Arztwechsel nachdenken 🙈 ich kann mir nicht erklären, wie ein Kinderarzt auf diese Idee kommt.
      Es gibt auch, wenn es dann an der Zeit ist, Seminare zum Thema Beikost. Das ist auch super um alle Fragen stellen zu können

    • Mit 14 Wochen Beikost? Wieso das?
      Ich glaube nicht, dass dein Baby schon reif dafür ist...

      Hey. Bist du sicher, dass du jetzt schon beginnen sollst laut Arzt??

      Als wir zur U3 waren war meiner 65cm, 6690g. Da hat der KiA uns geraten mit vollendetem 5. Monat zu beginnen.
      Er hat etwas weniger zugenommen, als er sollte, aber er ist auch größer und wächst so schnell. Und wir hatten einen Stilistreik bis vor kurzem. Das trug dazu bei, dass er weniger zunahm.
      Morgen sind wir beim Arzt und ich lass ihn noch mal wiegen. Wenn er wieder gut zunimmt, werde ich noch nicht mit der Beikost anfangen.

      Bezüglich köpfchen. Mein kleiner hat das auch wir waren beim Orthopäde und er meint wir bräuchten einen Helm.

      Grobe eckdaten: er ist 4 1/2 Monate gewesen wie wir dort waren. Bis 4-5 Monate kann es sich von selbst auswachsen.
      Wenn die asymetrie mehr als 1 cm beträgt können wir mit Helm arbeiten.
      Wir haben bereits den Helm und es funktioniert gut. Also er nimmt den Helm an.

      Wenn du noch Fragen hast nur zu. 😉

      (10) 11.09.19 - 20:49

      14 Wochen ist definitiv zu früh. Der kleine Körper ist bestimmt noch nicht bereit dazu ...
      Uns wurde auch geraten, früh mit Beikost zu beginnen (17. Woche) allerdings wegen sehr geringer Gewichtszunahme. Das kann bei euch ja nicht der Grund sein. Wieso möchte euer Arzt das denn?
      Liebe Grüße

      • (11) 12.09.19 - 05:35

        Und selbst das finde ich komisch, da Beikost weniger Kalorien hat als MuMi/PRE 😅 ich meine 100g MuMi haben 80kcal und Karottenbrei 40!

        Es kommt ja auch aufs Baby an, wenn es noch würgt etc macht es doch keinen Sinn 🤷‍♀️ Wenn es euch hilft ist natürlich super, aber pauschal kann man das nicht sagen :)

        • (12) 12.09.19 - 06:32

          Ja der Meinung bin ich mittlerweile auch 😅 hab aber damals blind der Ärztin vertraut - gebracht hat es natürlich nichts.

          • (13) 12.09.19 - 07:20

            Ja ich bin echt immer wieder erschrocken, was manche Ärzte so „verlangen“.

            Eine bekannte von mir hat ein super zierliches Baby, knapp 6 Monate. Ihr Arzt meinte jetzt, sie MUSS nachts abstillen, dann würde die Kleine durchschlafen. Sie war voll traurig und wollte das eigtl gar nicht. Aber hätte es gemacht.

            Da fragt man sich echt, ob der Arzt noch alle Latten am Zaun hat. Never change a Running System 😂

    hallo liebes

    also 14 Wochen mit beikost finde ich zu früh für das ab 4 Monat wenn das Baby sich wohl fühlt und bereit ist kannst du es erst mit Karotten und Kürbis geben aber am besten ist es wenn du selbst das kochst aber ohne Gewürze und Zucker ohne Öl oder so nur Karotten oder Kürbis und Wasser fertig und nicht mehr . ich würde vllt die Kinderarzt wechseln 😕

    alles gute dir noch

    (15) 12.09.19 - 03:10

    entchuldige, aber 7,5kg mit 14 Wochen ist nicht gerade wenig und wenn, dann eher ein Zeichen dafür, dass Deine Milch nahrhaft ist. Unsere Maus ist mit 9 Monaten bei 7,5 und 74 cm und trotzdem speckig. Lass Dir keinen Schmarrn einreden, 1. musst Du auf Reifezeichen achten (auch Sitzen zum nicht-ersticken beim Schlucken gehört dazu, denn Schlucken von Beikost ist für die Kleinen nicht dasselbe wie von Milch), 2. sind KiÄ eher vergesslich, kann sein, dass er sich nächstes Mal nicht mal mehr an seine Empfehlung erinnert (ihr seid nur ein Patient von sehr vielen, aber Du hast nur das eine Baby und einen KiA mit solch ner Aussage, deshalb machst Du Dir natürlich nen Kopf). Kann sein, dass er denkt Du kennst die allgemeine Empfehlung ab 6Monaten und meinte Du solltest Dich schonmal vorbereiten/einlesen. 4. würde ich, falls vorhanden, mit der Hebamme drüber sprechen 5. ist 14 Wochen wirklich (v.a. bei dem super Gewicht viel zu früh. 6. vertrau Deinem Bauchgefühl, offensichtlich und verständlicherweise hakts diesbezüglich. 7. Falls Du wirklich so früh starten solltest würde ich persönlich noch davor nen erste Hilfe Kurs für Babys absolvieren (versteh das bitte nicht falsch aber selbst bei einem Baby mit allen Reifezeichen (inkl. freies Sitzen) rutscht einem beim Verschlucken so manches mal das Herz in die Hose.

    (16) 12.09.19 - 04:02

    Was für Argumente nennt der Arzt, dass du jetzt schon mit Beikost anfangen sollst? Das ist totaler Unsinn bei einem 3 Monate alten Baby!

    Bleib bei Milch und gut.

    (17) 12.09.19 - 05:30

    Mit 14 Wochen??? Tut mir leid, das ist viel zu früh!!!

    Die Empfehlung der WHO lautet auch 6 Monate voll stillen/PRE geben.

    Der Darm ist grade annähernd ausgereift und soll wieder belastet werden? Erfüllt dein Baby schon die Beikostreifezeichen? Ich vermute nein (Google die mal).

    Bitte noch nicht beginnen und der Kinderarzt (wie die meisten leider) hat keine Ahnung von Säuglingsernährung!!

    (18) 12.09.19 - 06:16

    Also wir als Familie haben da sehr auf die Reifezeichen geachtet. Begonnen haben diese bereits mit 10 !! Wochen. Wir dachten "ach, das gibt sich schon wieder". Tja Pustekuchen würde ich mal sagen. Wir haben mit löffelchenweise weißer Karotte und Pastinake angefangen. Unsere Tochter beobachtete uns schon immer gern beim Essen- iwann kam ich mir regelrecht gestalkt vor. Lehnte sich nach vorn in ihrer Schale....die Zunge kam immer weiter raus und zusätzlich noch amüsante Schmatzgeräusche. Zudem wurden ihre Arme soooo lang um doch iwie an unserer Besteck rankommen zu können. Hat dieses ganze Aufmerksamkeit auf sie gelenke nicht gefruchtet, gabs einen (von vielen) Tobsuchtsanfällen erster Güte.
    Das hatten wir uns rund 3 Wochen angeschaut/anschauen müssen und haben es dann einfach mal ausprobiert. Seit den ersten Löffel lief es super. Es wurde nix mit der Zunge rausbefördert, sondern gleich hastig runtergeschluckt. Und die Augen gierten sofort nach dem nächsten Löffel. Wir haben von der Phase so viele geile Videos auch unseren Handies....hammer! Wir haben dann angefangen die Gemüsesorten zu variieren. Auch das klappte prompt. Kurze Zeit später haben wir sie dann aber auch mit an den Familientisch gesetzt. Ebenfalls vollkommen diskussionslos gleich von unseren Tellern mit gegessen. Ein kleine Abwandlung für sie was Schärfe, Säure, Süsse angeht und schon liefs wie geschmiert bei uns.
    Heute ist sie 32 Monate alt und bisher mochte sie ausnahmslos alles, was wir ihr vorsetzten. Sie geht da ganz nach ihrem Dad, der mag komplett alles außer Braunkohl. Aber davon bleibt dann halt genug für Püppi und mich über 👌🏼😋
    Ich war und bin immernoch der Meinung, dass man beikost nicht an einem Alter festmachen kann. Die Reifezeichen müssen einfach da sein
    Aber das ist unsere/meine ganz persönliche Meinung

    LG Tati mit MiniMe 🍀❤
    Mittlerweile 32 Monate alt

    • (19) 12.09.19 - 10:12

      Danke schonmal dafür. 💕

      Also unser kleiner sitzt oder liegt wenn wir Essen mit auf meinem oder dem Schoss meines Mannes beim Essen werden wir immer Beobachtet er leckt sich dann selbst über die Lippen manchmal lassen wir ihn vom Milden Sachen mit probieren bisher fand er das super toll und ich wollte jetzt nicht sofort komplett auf Beikost umstellen sondern Ideen und Anregungen haben wie man soetwas am besten Beginnt also das man ihm jetzt Abends keinen Löffel Brei gibt ist klar aber zb zum Mittag ein Löffel Milchbrei? Oder wenn er mit am Tisch sitzt das wir ihm da ein bisschen Brei geben dürfen? Er Trinkt sonst immer seine Beba Optipro sehr hastig und satt ist er damit meist nur eine halbe - stunde und wir haben wirklich einen super Kinderarzt der kennt uns um einiges besser als andere da unsere Tochter (nie Beikost gegessen) ein Extrem Frühchen war und mit Nutrini großgezogen werden musste. Daher frage ich auch hier im Forum hier haben schon soviele ältere Kinder und Wissen wie es eben funktioniert ihr seit eben die Besseren Profis - Hebammen vertrau ich kein Stück weit mehr.
      Trotzdem Danke für bisherigen Antworten 💖

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