Tochter will unbedingt in die Schule..

    • (1) 26.06.16 - 12:32

      Hallo ihr Lieben..
      Meine Tochter möchte unbedingt in die Schule. Tja leider ist sie erst 3,5 Jahre alt. Jeden Tag fragt sie wann sie endlich in die Schule darf und weint fürchterlich wenn ich ihr erkläre dass das immer noch drei Jahre dauert. Heut stand sie mit gepacktem Rucksack an der Tür und wollte los.. zur Schule versteht sich. Sonntags hat die Schule zu, das hat sie verstanden.. tja auch morgen ist sie erst drei..

      Ich habe sie gefragt warum und ob sie weiß was man in der Schule macht. Klar, sie will endlich lesen und schreiben lernen, schließlich ist sie schon drei.. ich habe angeboten mit ihr zuhause etwas lesen und schreiben zu üben, nein auch falsch, sie will es doch mit den anderen Kindern zusammen lernen und nicht allein.. hmpf..
      Sie geht in eine Kinderbetreuung aber erst seit anderthalb Monaten an drei Tagen Vollzeit. Ich könnte sie um fünf holen, meist hole ich sie später weil sie um fünf noch nicht mit heim will. Es gefällt ihr super dort, das ist es nicht, sie tobt viel draussen mit Matsch, Sand und Wasser gerade. Sie sitzt also nicht nur rum und liest oder so (Mehr Tage gehen nicht, wir wohnen in der Schweiz, Kita ist so teuer dass ich ausschließlich Für die Kita meiner Kinder arbeite. Und ich arbeite eben drei Tage). Sie geht einmal die Woche noch zum Eltern-Kind singen (vorallem etwas für ihre kleine Schwester aber sie geht gerne hin) und einmal zum Kindertanzen (allein). Sie ist schon sprachlich recht weit finde ich (kenne nur wenig genau gleich alte, die sprechen deutlich schlechter aber es sind zwei Jungs, da Hört man das ja öfter).. sie liest gern (hat einen Bibliotheksausweis weil sie die Bibliothek so liebt. Dort könnte ich sie auch abgeben für Stunden einfach) Sie stellt viele Fragen aber ich halte sie nicht für hochbegabt. (Von hochbegabten Kindern liest man ja ganz anderes oft finde ich). Sie stellt schon fragen die mich häufig das Internet bemühen lassen aber ich denke das tun viele dreijährige (Mama ist an der Wirbelsäule auch Schleimhaut dran? Äaaah..)

      Gestern frage ich sie was gerne noch machen würde bevor wir essen. Sie: am liebsten würde ich heute lernen wie man eine 8 schreibt.. ok, habe ich mit ihr gemacht dann auch.. wir haben so Vorschul Sachen ab drei, die liebt sie. Also nicht Buchstaben/zahlen schreiben sondern sowas wie suche alle Vierecke, Kreise, dreiecke, verbinde das Bild mit seinem Schatten, Male Linien nach usw. Da hab ich jetzt nochmal neue Sachen bestellt.. hilft aber auch nicht bei dem täglichen Drama dass sie in die Schule will.. ich denke es ist eine Phase, sicher legt es sich wieder irgendwann aber bis dahin habe ich täglich gerade wirklich Dramen.. an manchen Tagen mehr an manchen weniger aber jeden Tag bitterliche Tränen.. Hat jemand Ideen? Sie kann nun mal nicht mit drei zur Schule gehen..

      Danke für gute Tipps von euch!!

      • Hallo!

        Das erinnert mich ganz extrem an meine Tochter.

        Und leider muss ich Dir sagen: das änderte sich erst, als das Kind endlich, endlich eingeschult war.

        Bis dahin konnte man ihr nur alle möglichen spannenden Dinge zu tun geben, sie in Kurse gehen lassen, Zeitschriften kaufen, geistigen Input geben.

        Letztlich haben wir sie auf Druck dann wirklich sehr früh eingeschult (an ihrem 5. Geburtstag). Für sie war das damals richtig.

        Das will aber trotz allem sehr gut überlegt sein. Immerhin konnte sie dann schon mit 4 in die Kindergarten-Vorschule. Es ging ihr so viel besser, seit sie endlich "offiziell" lernen durfte.

        Wir haben uns aber auch, als der Leidensdruck sehr groß wurde, Hilfe von Kinderpsychologen geholt.

        Wenn es bei Deiner Tochter beim bloßen "quengeln" bleibt (und nicht, wie bei meiner Tochter noch psychosomatische Beschwerden dazu kommen) würde ich sie einfach schon mal mit allen möglichen spannenden Themen konfrontieren, möglichst solchen, die nichts mit der Schule selbst zu tun haben (um nicht dem Schulstoff vorzugreifen).

        Liebe Grüße

        liki

        • "Und leider muss ich Dir sagen: das änderte sich erst, als das Kind endlich, endlich eingeschult war."
          Kann ich nicht bestätigen.
          Der Wissenshunger meiner Tochter wird zwar dank der Schule ( und das überspringen einer Klasse) schon besser gestillt aber sie will nach wie vor viel wissen, lernen,... und das müssen wir außerschulisch selbst abdecken.

          • Huhu
            Was genau hast du deine Tochter denn daheim noch so machen lassen? Wissenshunger ist gar nicht so unbedingt das Problem (dem versuche ich mit Büchern, Museen , dokus oder Sendung mit Maus etc zu begegnen) sondern sie will unbedingt in die Schule.. zuhause was lernen ist auch ok teilweise hilft aber nicht bei diesem in die Schule wollen leider.. Anatomie Museum z.b. findet sie super , aber täglich schaffe ich es auch nicht ins Museum .. und ich kann sie ja schlecht mit 3,5 einschulen. Mal vom alter als Zahl abgesehen gehört da ja auch mehr dazu als lernen zu wollen..
            Danke dir!

            • Hallo
              Sie hat sich ziemlich früh selbst (bzw. ohne meine Hilfe :-),die Omas und Co haben da eher was gemacht) lesen, schreiben und rechnen beigebracht.
              Das hat sehr geholfen denn es gibt etliche Aufgaben, Übungsheften,.. und natürlich hat sie sich die Bücher intensiv durch studiert.
              Selbst ist sie aber ihrem Alter deutlich voraus. Also auch im sozialen Bereich.
              Gibt es denn irgendwelche Kurse bei euch bei denen es eher ums denken usw. Geht ? Sowas kam bei ihr in dem Alter super an.

              LG

          Da hatten wir tatsächlich "Glück". Mit Einschulung war zwar der Wissensdurst nicht weg, aber sie war einfach ausgeglichener. Hobbies hat sie nebenher nach wie vor immer viele gehabt und eingefordert. Aber das war nicht vergleichbar mit der Vorschulzeit.

          Inzwischen ist sie aber groß :-) und alles soweit gut!

      Hallo
      Vielen lieben Dank für deine Antwort.

      Was genau hast du deine Tochter denn so machen lassen daheim? Vielleicht kannst du mir noch was empfehlen? Wir hatten jetzt Vorschul Blöcke von Klett ab drei. Ich habe noch Hefte von Leo lausemaus (sie gab es mal bei Aldi), aber das ist viel schon so Buchstaben/zahlen lernen. Habe jetzt noch Hefte von lernspiel Zwerge bestellt. Mal sehen wie die sind. Ich weiß nicht recht ob es funktionieren wird dem Schulstoff nicht vor zugreifen.. wenn sie unbedingt jetzt eine 8 schreiben lernen will.. es sind noch drei Jahre bis zur Schule..
      Momentan interessiert sie sich sehr für Anatomie. Wir haben ein Buch ab acht was sie gerne liest. Alles andere war ihr nicht detailliert genug.. (und ehrlich wie Knochen genau aufgebaut sind z.b. oder wie das Trommelfell funktioniert kann ich auch nicht auswendig)
      In ihrer Kita sind nachmittags auch ältere Kinder, am liebsten spielt sie dort mit zweien die sind acht bzw neun. Erstaunlicherweise spielen diese auch gerne mit ihr wie ich erzählt bekomme immer. Ich vermute dass daher dieses gesteigerte Interesse an Schule, lesen usw kommt.
      Darf ich dich fragen, in welchem alter ihr da bei einem Kinderpsychologen gewesen seid? Was genau hat dieser gemacht? Sie ist eigentlich ein glückliches Kind denke ich bislang, wenn nur nicht immer diese Tränen wären wegen der Schule gerade.. wie genau hier früher einschulen ginge weiß ich gar nicht (falls es denn so bleibt). Wir wohnen ja in der Schweiz..

      Lieben Dank für deine Hilfe!!

      • Hallo,

        wir waren mit ca. 4 1/2 Jahren beim Kinderpsychologen.
        Meine Tochter hat zu dem Zeitpunkt täglich unter Kopfweh gelitten und auch jeden Tag nach dem Kindergarten geweint.

        Bei uns ist das ja nun schon eine Weile her (meine Tochter ist inzwischen 21 :-))
        , bei uns gab es damals diese LÜK-Kästen, außerdem hat meine Tochter sich auch ganz stark für Vorgänge rund um die Medizin interessiert, da hab ich dann in der Bücherei für sie alle möglichen Bücher ausgeliehen.

        Natürlich dann auch ständig Museumsbesuche und immer alle Broschüren dazu mitgenommen und so.

        Mit 5 wurde alles dann viel besser, weil sie da neben der Schule auch anfing, Kampfsport zu machen (was sie bis heute tut) und Theater zu spielen (dito), das fand sie klasse (und war auch gut für das Selbstbewusstsein).

        Ich drück Eurer Kleinen die Daumen, dass Ihr gut durch die nächsten Jahre kommt.

        Liebe Grüße

Hallo,

von dem was du schreibst, denke ich eher, dass das schon Richtung Hochbegabung gehen könnte und da frage ich mich - warum hast du etwas dagegen, um sie testen zu lassen ?

Dann aber die praktische seite. Ja, bei euch ist es teuer und ich sage und ? Dann gehe 5-mal die Woche arbeiten, wo ist das Problem ?

Mein Sohn wird jetzt mit 5 Jahren eingeschult. Ich denke schon, dass er nah an der 130IQ Grenze kratzt, hochbegabt eher nicht. Er hat nicht die Fragestellungen deines Kindes.
Sollte ich das Gefühl haben, er sei hichbegabt, hätte ich mich nicht über angemessene Förderung informieren müssen ?

Was ich z.B. interessant finde, wären die Tip toi Stifte. Dann die Frsge, inwieweit bei euch moderne Medien eine Rolle spielen. Ich habe letztes Mal mit meinem Sohn ein Youtube Video über Chamäleon geschaut. Sport in einem Verein ? Ich finde wichtig, dass nicht nur der Kopf gefördert und gefordert wird.

Ich melde ihn zu einem Fußballcamp.

Mit 3,5 würde ich Turnen im Verein Vorschlagen ?

aber wenn mein Kind mich so fragt, würde ich mi h schon mit einer Begabtenförderung auseinandersetzen.

#winke

  • Hallo
    Lieben Dank auch für deine Antwort .

    Zum Arbeiten: Leider ist es nicht so dass 100 Prozent Arbeit 100 Prozent Kita finanzieren würden. Wir sind nicht in Deutschland. Ab einem gewissen Prozentsatz Arbeit steigt die Steuerbelastung so stark dass ich Minus erwirtschafte (wenn die Kita kosten abgezogen sind), da auch die Steuer für meinen Mann dann stark ansteigt. Schon so geht es plus minus null aller Voraussicht nach.. (ja ich arbeite trotzdem da ich ja auch an Rente, Weiterbildung, finanzielle Abhängigkeit etc pp denke) und dann habe ich auch noch eine Kleine, für die drei tage Vollzeit Kita gerade echt genug sind. (Manchmal auch zu viel, gerade letzte Woche mussten wir sie zweimal eher abholen weil sie nicht gut drauf ist wegen Zahnen gerade..) dazu kommt das Hobbies etc an den arbeitsfreien Tagen möglich ist zeitlich.

    Zu Sport: ja sie geht einmal die Woche ins Kindertanzen. Wollte sie gerne, macht sie Super (obwohl sie ein Jahr jünger ist als die nächst jüngste) manchmal tapst sie zur falschen Seite bei Choreographien etc aber sie hat super viel Spaß und ist sehr motiviert laut ihrer Trainerin. Fussball gibt es hier überall erst ab fünf..

    Zu hatte auch schon Violinen Unterricht weil sie es wollte. Wollte hier aber nicht als "eislauf-Mutti"erschlagen werden. Nur 15 Minuten immer, sie besitzt eine Violine. Leider mussten wir im Frühjahr umziehen und ich habe noch keinen gefunden der 3,5 jährige unterrichtet hier. (Musikschule nimmt erst ab fünf und dann auch nur für 45 Minuten, zu lang für sie bisher)

    Warum ich sie nicht testen lasse? Nun ja ich dachte bislang nicht an Hochbegabung. Klar ist sie clever aber sie hat sich jetzt nicht lesen oder schreiben beigebracht, zählt nicht bis 100 oder ist besonders selbstständig.. malen tut sie gar nicht, sie sagt sie könnte nicht so malen wie sie will. Sie bastelt aber gern. Dazu kommt dass ich wenig gleichaltrige kenne und sie einfach als normal empfinde.. diese Fragen gerade zu Anatomie z.b. stellt sie erst seit wenigen Wochen. Würdest du das denn für sinnvoll halten? Sie ist durchaus auch furchtbar albern, matscht im Dreck usw. Sie ist nicht unglücklich (absehen gerade von der Schulfrageund) was würde es in diesem Alter ändern?

    Liebe Grüße und danke für die Anregungen

    • #blume

      ich verstehe, was du meinst. Bei euch ist eine Sache komisch. Die langen Tage und dann ,,Luft " im Wechsel. Ich verstehe schon, was du meinst. Ich würde sie fragen, ob der regelmä.ige Kindergartenkontakt nicht wichtiger ist, als die ganzen Hobbys. Eher jeden Tag und dafür kürzer ??? Vielleicht geht es ihr darum, dass sie sich nach Kontakt mit Kindern sehnt.

      Dann die Frage. Welche Altersgruppe sind die Kinder. Bei solcher Intelligenz - genügen sie deinem Kind ?

      Du hast gefragt, was so eine Testung nutzt. Ich meinte es anders. Was spricht dagegen ?
      Notwendig wäre es, wenn dein Kind verhaltensauffällig wäre, dies ist es nicht. Für mich wäre es wichtig, weil ich dann wissen will, was kann ich meinem Kind mehr anbieten. Ich will in dem Falle einen Austausch nit mit gleich betroffenen. Sehr wohl könnte die Frage der Schule eine Rolle spielen. Mit 3,5 ohne Verhaltensauffälligkeit definitiv kein muss aber wenn es so bleibt will ich schon vor der Schule wissen, wie es um mein Kind steht. Ich will auch dem Kindergarten/Schule nitteilen, dass dieses Kind womöglich unterfordert sein kann.

      Ich weiss, muss nicht auf dein Kind zutreffen aber Hochbegabung und Verhaltensauffällgikeit sind leider oft ein Problem, das sehr oft gemeinsam auftritt.

      Mein Sohn hat heute mit mir die Zahlen bis 100 gemacht. Er hat solche superschlaue Fragen, wie dein Kind hat, in der Regel eher weniger aber selbst bei ihm mache ich mir Gedanken, wie ich ihn beschäftige. Gestern hörte er zu, als ich meiner Tochter ein Buch für Kinder ab 8 gelesen habe und meine Tochter ist im Lesen 2 Jahre vorraus. Ich wartete immer, dass er nichts verstreht aber#zitter

      Ich bin glücklich, dass die Schule losgeht und ich die Verantwortung dieses Kind zu ,,stillen" auch mal abgeben kann,

      #winke

      • Lieben Dank für deine Antwort.

        Nein jeden Tag uns kürzer geht leider auch nicht. Erstmal will mein Arbeitgeber dass ich meine Stunden an drei Tagen abarbeite und dann wäre auch Kita jeden Tag kürzer nochmal deutlich teurer als drei Tage lang. Leider!! Ich wollte eigentlich jeden Tag kürzer, habe das beim Vorstellungsgespräch auch angesprochen. War aber leider keine Option. Ich habe den Job trotzdem angenommen weil ich dringend wieder arbeiten wollte und es ein super Job für mich ist. Sie gehen jetzt drei tage nacheinander und haben dann Wochenende und dann zwei Tage mit mir. Ja vielleicht nicht ideal aber funktioniert bislang ganz gut. Ich könnte ihr aber für einen Nachmittag noch etwas suchen vielleicht nach den Sommerferien. Mal sehen was ich finde, viele Vereine bieten hier erst ab fünf an leider..

        Das meinte ich mit ich halte sie nicht für hochbegabt, sie zählt ganz normal bis 10 nicht bis 100, sie hat sich nicht selber lesen und schreiben beigebracht oder so etwas.. (wann tun hochbegabte Kinder so etwas klassischerweise? Sie ist gerade 3,5) Nur ihre Fragen hauen mich teilweise eben aus den Schuhen..

        Die Kinder in ihrer Kita sind 0-9 Jahre. Wobei in ihrer Gruppe ihre Schwester mit 1,5 Jahren die jüngste ist und ein Junge schon 9, ein Mädchen 8. Diese sind natürlich nur am Nachmittag da. Vormittags spielt sie viel mit einem Mädchen das ist 4,5. Nachmittags spielt sie viel mit dem 9 jährigen Jungen, erzählt auch viel von ihm daheim. Leider ist die 4,5 jährige nach den Ferien auch nur noch nachmittags da und meine Tochter die älteste in der Gruppe. Das wäre hier aber in jeder Gruppe so. Mit 4 beginnt hier der "offizielle" Kindergarten, Der gehört schon zur Schulpflicht und ist Pflich für alle, die kinder gehen dann eben danach ab 11:30 wieder in die Kita zurück (oder heim). Früher in diesen Pflicht Kindergarten ist leider nicht möglich, ist per Gesetz ausgeschlossen.. ist etwas doof gemacht aber leider kann sie dort erst ab nächsten Sommer hingehen.. vielleicht auch daher der Schulwunsch weil natürlich der 9 jährige junge in die Schule geht und das 8 jährige Mädchen ja auch..
        Ich mache mir etwas Gedanken wenn ich ihr den Schulstoff vorwegzunehme.. es sind noch drei Jahre oder minimal aber ganz sicher zwei.. wenn das so weiter geht.

        Wo ist der Punkt wo man so etwas testen lässt. Sie ist nicht verhaltensauffällig, überhaupt nicht. Die Kita ist absolut begeistert von ihr bislang. Unglücklich scheint sie auch nicht (bis auf diesen Schulwunsch) und ich versuche sie ja zu fördern so gut es geht. Hast du deine Kinder testen lassen? Wann? Mit welchem Alter?
        Lieben Dank

        • Wwnn och es aber zwischen den Zeilen lese, ist sie ab dem nächsten Jahr die älteste. Das ist nicht gut. Nicht gut für so ein Kind, Das wöre exakt für mich ein k.o. Kroterium dass ich überlegen würde, kann das Kind nicht mit vorherigem Jahrgang gehen, damit sie immer intelektuell eine Hwrausforderung hat. Momentan ist soe nicht verhaltensauffällig, weil es noch jemand gibt, der ijr die Füße reicht.
          Wir waren exakt in der Situation. Der älteste und womöglocj der Klugste. Never ever. Wir haben ihn extra aus der Gruppe rausgenpmmen und er wae jetzt in def Gruppe der jüngste. Wenn ich die Kinder aus seinen Gruppe sehe, wie sie emotional und sozial sind, bäh.

          Du fragst nach dem Zeigpunkt. Ich rate es Eltern, die entweder ihren Kindern nicht genüngen und ein Verdacht besteht ODER wenn die Kinder verhaltensauffällig sind. Wenn Kind vor der Schule steht und man ahnt, dass da etwas nicjt in Ordnung ist.

          Ich habe eure Situation nicht ganz verstanden. Wenn bei euch es mit 4 als apflicht anfängt und ich sehe, dass mein Kind seeehr intelligent ist, würde ich mich schon fragen, ob ein älterer Jahrgsng für sie nicht sinnvoller wäre und dies würde ich dann gerne mit Profis konsultieren wollen.

          Nein. Meine Tochter ist intelligent aber nicht hochbegabt. Es fehlt ihr ab und an logisches Denken. Mein Sohn ist definitiv sehr klug. Wir haben es in der Familie. Meine Mutter, mein Bruder und mein Mann. Wir reden aber nicht von Hochbegabung. Alle werden mit Socherheoeit plus minus 130 IQ haben. Meine Mutter erzählte mir, dass sie ihre gesamte Grundschulzeit unter dem Tisch häkelte, weil sie sich bis zum letzten langweilte. Die küngste ihres Jahganges. Dies will ich für meinen Sohn nicht.

          #winke

          • Ja das ist kompliziert hier.. es ist schlicht weg nicht möglich sie ein Jahr eher als Pflicht in den Kindergarten ab vier gehen zu lassen. Ich habe mich darüber informiert. Es steht wirklich da ein früherer Eintritt ist nicht möglich, Ausnahmen gibt es nicht. Wer zum Stichtag nicht vier ist geht nicht.

            Die älteste wird sie nur vormittags sein bis 11:30, und nach der Schule sind nach wie vor Kinder bis 9 dort. Dieser Pflicht Kiga ist nur bis 11:30. Wer seine Kinder länger betreut haben will muss sie danach woanders betreuen lassen. Also gehen die Kinder dann in zwei Einrichtungen.. ja doof aber leider so hier..
            Eventuell ist in der anderen Gruppe noch jemand ähnlich altes am Vormittag. Da wollten sie jetzt mal schauen. Was möglich ist ist diesen Pflicht Kiga in einem Jahr statt zwei Jahren zu machen und mit fünf in die erste Klasse zu gehen. Aber da muss ich erstmal sehen wie es dort so läuft. Ich hätte sie gerne jetzt schon dort gehabt.

            Andererseits verlangen sie dort ein hohes Maß an Selbstständigkeit. Meine Tochter zieht sich z.b. oft die Schuhe falsch rum an. Und auch schnell alleine umziehen zum Turnunterricht wäre eine Herausforderung. (Natürlich kann sie es potentiell aber schnell unter Zeitdruck.. puh..)

            Und wenn sie malt sieht man auch dass sie erst drei ist finde ich. Kinder die ein Jahr älter sind malen Bäume, Sonne, Häuser, Menschen etc. Meine Tochter malt gar nicht mehr. Sie sagt sie könne nicht richtig malen. Ich vermute sie kann nicht so malen wie sie gerne würde. Vor Monaten malte sie noch Kopffüssler. Jetzt wie gesagt nicht mehr. Sie malt viele Zickzack oder Wellen untereinander und sagt sie schreibe ein Buch, sie male doch nicht mehr, sie schreibe.. plastisch mit playmais oder Knete geht hingegen noch gerne.. Wie malen denn deine Kinder so/haben gemalt in dem Alter?

            Mein Problem ist ja vorallem dass sie in die Schule will und definitiv nicht kann. Hast du einen Tipp wie ich ihr das besser begreiflich machen kann? Alles was ich versuche kommt nicht an. Das Alter ist kein Argument für sie. Das sonntags zu ist hingegen klar, aber morgen ist Montag.. das sie in der Zeit in der Kita z.b. im Garten matschen darf oder so auch nicht obwohl sie dort dann total happy ist..
            Hach ich danke dir für deine Denkanstöße und fürs zuhören

            • Ich habe dir null geholfen.

              Weißt du, dass ist eben Problem oft bei der ahoxbehabung, sie können motorisch die letzten Trottel sein. Hochbegabt zu sein muss dann nicjt heißen, man ist in allem ein Weltmeister. Im Gegenteil. Dann hast du einen, der ein Schachweltmeister ist aber seine Schnursenkel nicht zumachen kann.

              Du meinst die Erklärung für sie ?

              Oh, bei uns wäre es einfach. Ich würde zwei Möglichkeiten wählen:
              a) würde ich dem Kind nahe beingen, dass man von den Kids vorher erwarten, dass sie eben auch Sachen richtig anziehen und dann die ganzen Sachen, die so nebenbei außer Intelligenz wichtig sind. An etwas wird das Kind schon scheitern, bei uns wären es die Schnursenkel.:-p

              Der zweite Weg wäre, dass ich mich mit der Grundschule in Verbindung setzen würde und ich würde an einem geeigneten Tag zu einer geeigneten Stunde reinschnuppern lassen. Du mit begleitung. Danit sie konfrontiert wird. Kann natürlicj das Gegenteil rauskommen.

              Aber und hier kommt wieder das Testen. Komme ich zu dem Schliß, dass mein Kind einfach sehr dehr intelligent ist, hochbegabt, würde ich mich an Fachleuchte wenden. Bei uns existieren Analufstellen, did testen und die einen dann beraten. Es ecistiert Mensa. Du bist doch nicht die einzige Schweizermutter, die in diesem Alter ein Problem hat.

              Ich bin doch eine Null. Aber wenn du Betroffene hättest und du würdest im regelmäßigen Austausch stehen. Dann müsste es such die Pflicht des Kindergartens sein, sich da weiterzubilden.

              Bei uns existiert eine Möglichkeit. Sie nennt sich Frühförderung. Diese bekommen Kinder, die mindestens 6 Monate hinterher sind. Sehr einfach ausgedrückt, Was kaum einer weiß, sie lä.t sich anwenden auch bei akindern die tu viel IQ haben.
              Deswegen meinte ich - fschlicher und persönlich Austausch. Ich bin nicht die Betroffene.

              #klee

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