Lest ihr gute Nacht Geschichte?

Gute Nacht Geschichte

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    • (1) 06.12.17 - 11:48

      Hallo, mich würde interessieren, ob ihr abends was vorlest?
      Wir machen das fast jeden Abend. Außer, wir sind zu lang unterwegs oder es kommt mal am Wochenende ein tv Abend dazwischen.
      Die gute Nacht Geschichten sollen laut verschiedene Studien sehr wichtig für die Entwicklung sein. Und diese gemeinsame Zeit finde ich auch sehr schön zum entspannen und runterkommen. Dauer etwa 5-10 Minuten im Bett vor dem einschlafen.
      LG

      • (2) 06.12.17 - 11:54

        Ja, gehört zum täglichen Abendritual - obwohl meine Tochter bereits in der 3 Klasse ist, besteht sie auf diese kurze Zeit am Abend mit Papa oder mir.
        Auch wenn sie danach noch selber liest oder CD anhört - das Vorlesen muss für sie sein.

        (3) 06.12.17 - 12:01

        Ja, jeden Abend. Ein Buch bzw Geschichte pro Kind. Immer Mama und Papa im Wechsel.

        Ist ja gerade wieder in den Medien: Nach der Grundschule haben so einige Kinder Leseprobleme. Und das kommt zT daher, dass zu Hause nicht vorgelesen wird bzw einfach keine Bücher zur Verfügung stehen. Das finde ich sehr traurig.

        (4) 06.12.17 - 13:03

        Hallo


        Jaein. Der mittleren ja der großen nicht denn sie hat und hatte noch nie interesse daran.

        Die kleinste ist fast 11 eochen da lesen wir noch nicht als festes ritual zu einer bestimmten zeit sondern immer mal wieder wenn sie wachphasen hat. Wobei wir da nicht täglich lesen sondern auch mal singen oder sie einfach vollquatschen weil sie es toll findet.


        Aber bei der mittleren eg jeden abend mit ausnahmen. Wenn sie zb bei oma ist kommt sie erst spät nach hause hat bereits gegesen und teils ist sie schon umgezogen und zähnegeputzt dann gehts direkt ins bett.


        LG

      Hey,

      Wir lesen jeden Abend eine Geschichte bzw der Papa, das ist ihre persönliche Zeit. Angefangen haben wir mit 1,5 Jahren.
      U mittlerweile besteht sie (2 j) drauf u macht ein gezicke, wenn der Papa nicht liest:).

      (9) 06.12.17 - 13:11

      Ja, wir lesen jeden abend und wenn bedarf besteht auch tagsüber. Msn sollte seinem Kind jeden tag 10-15 Minuten vorlesen, das fördert die sprachentwicklung und das Sprachverständnis. Vorlesen ist wichtig, Kinder denen viel vorgelesen wurde, lesen später selbst mehr. Und lesen bildet. Es erweitert den Wortschatz und vermittelt Wissen. Lesen und vorlesen ist einfach etwas sehr gutes für das Kind.

      (10) 06.12.17 - 13:20

      Ich bin ja selbst total die Leseratte, daher lese ich viel vor, nicht nur abends, sondern oft z.B. auch nach der Kita. Der Sohn spielt dabei vor sich hin, ich trinke eine Tasse Kaffee und abends sind wir mittlerweile bei so spannenden Büchern angekommen, dass sogar mal der nicht vorlesende Elternteil mit dazu kommt, um zu hören, wie es weiter geht. So geht uns das gerade bei Seeräubermoses.
      Dem Wortschatz des Kindes tut das Vorlesen ungemein gut. Manchmal haut er Sätze raus, wo ich stutze und nachdenken muss, woher er das hat.
      Außerdem ist es doch sooooooo toll, in andere Welten zu versinken, sich gemeinsam zu gruseln, mitzufiebern etc..
      Also ja: Wir lesen jeden Tag vor, oft mehrfach. Angefangen haben wir mit Bilderbüchern und haben uns über Bobo Siebenschläfer, Liselotte und Drache Kokosnuss mittlerweile zu Lindgren, Preußler, Boie und Funke gelesen. Und es gibt noch soooo viel zu entdecken. Ich freu mich schon auf Michel Ende, Tolkien, J.K. Rowling, Walter Moers und, und, und....

      • (11) 06.12.17 - 14:16

        Wow! Ich bin eher keine Leseratte. Und meine Tochter mag immer noch die Bücher, wo viele Bilder drin sind. Wir haben auch schon andere Bücher versucht, aber sie braucht die Bilder dazu. Alles andere gefällt ihr nach 5-6 Minuten nicht und fängt an sich anderweitig zu beschäftigen.
        Habe gelesen, dass vorlesen nicht nur wegen der Sprache sehr wichtig ist, sonder die Psyche verarbeitet auch damit den Tag. War ein sehr langer Artikel. Wir lesen vor, seit dem sie etwa 1 ist. Davor eher so zwischendurch Bilderbücher.

        • (12) 06.12.17 - 14:25

          Der Sohn guckt sich auch immer noch gerne die Bilder an. "Richtige" Bücher lesen wir auch erst, seit er ca. 5 Jahre alt ist. Bei Seeräubermoses dachte ich auch anfangs, dass das sprachlich noch too much ist. Da wird ja seemännisch geschnackt...
          Der Sohn sitzt auch selten beim Vorlesen neben mir und hört brav zu. Meistens baut er was aus Kappla oder baut Playmobil auf oder so. Anfangs war ich unsicher, ob er überhaupt zuhört. Doch, siehe da, zwischendurch kommen Verständnisfragen oder Anmerkungen zum Inhalt und wir beginnen ein neues Kapitel immer, indem wir zusammen überlegen, was gerade passiert war.
          Das "Ohne-Bilder-Gucken" kann man auch mit Hörspielen üben, wobei ich nix gegen Bilderbücher habe und auch glaube, dass das Gras nicht schneller wächst, wenn man dran zieht. Und zeitgleich glaube ich, dass viel Vorlesen schult und schneller zu komplexeren Inhalten kommt, wenn man eben ganz viel liest. Ist ja bei Erwachsenen auch so...

          • (13) 06.12.17 - 14:45

            Bei uns kommt dazu, dass ich meiner Tochter ungarisch vorlese. Ich komme aus Ungarn und sie spricht die Sprache fast so gut, wie deutsch. Manchmal lese ich ihr deutsch vor, aber das fühlt sich für mich nicht echt an, obwohl ich genauso gut deutsch rede, wie ungarisch, auch ohne Akzent. 😀

    (14) 06.12.17 - 14:17

    Meine Tochter und ich haben letzte Woche die Bücher von Sebastian Meschenmoser entdeckt. Herr Eichhorn. Ein Traum diese Bücher. Haben jetzt alle bestellt. 😅

    (15) 06.12.17 - 14:32

    Hi!

    Wir lesen jeden Abend unserem 5jährigen vor, wir haben damit bereits im Babyalter begonnen.
    Dafür bleibt das TV aus. Wird auch zum Glück nicht eingefordert, weil Bücher nach wie vor interessanter sind. Nachschub ist dank Bücherei gesichert. Aktuell ist die Tafiti-Reihe sehr spannend.
    Hörspiele findet Junior inzwischen auch toll, aktuell ist momentan Asterix und Obelix. Aber taugt auch nicht zum Einschlafen, da muss schon die gelesene Geschichte her :-D
    LG

    (16) 06.12.17 - 14:43

    Hallo,

    bei uns gehört das Vorlesen fest zum abendlichen Ritual.

    Meine Kinder haben beide schon immer sehr gerne vorgelesen bekommen. Meist lese ich erst eine Geschichte für beide Kinder (5 und 9 Jahre), dann geht die Große selber lesen und ich lese noch einmal für meinen Sohn, etwas was ihn interessiert.

    Auch so lese ich gerne vor, wobei wir meist nur am Wochenende zu zusätzlichen Leseminuten/-stunden kommen.

    Wir haben einen stressigen und vollen Altag, da tuen die Minuten Ruhe abends wirklich allen gut.

    Grüße,
    Jojo

    (17) 06.12.17 - 15:23

    Nein. Meine Söhne waren/sind in dieser Hinsicht etwas speziell...

    Ich wollte das als Ritual einführen als sie im Kleinkindalter waren. Allerdings hat es dazu geführt, dass sie völlig aufgedreht wurden und nicht zur Ruhe kamen. Einer meiner Söhne sagte dann mal "Mama hör auf und geh", als ich auf der Bettkante saß und vorgelesen habe. Das war es dann.

    Lesen/vorlesen findet bei uns zwischendurch statt. Auch nicht täglich, ich schätze aber ca 5x pro Woche.

    LG

    Hi!
    Vorlesen ist hier unser festes Abendritual und ihr sehr heilig. Wenn sie sich abends völlig daneben benimmt o.ä., wird mit vorheriger Androhung das Vorlesen auch mal gestrichen. Kommt aber selten vor, da sie das Vorlesen sehr liebt und nur zwangsweise mit dicken Krokodilstränen drauf verzichtet. Tagsüber wird auch öfter vorgelesen.

    Mini ist erst 4 Monate alt, da tue ich mich mit Vorlesen schwer. In dem Alter quatsche ich ihn einfach zu. Oder aber er hört zu, wenn ich der Großen vorlese ;-)

    LG
    Silent walker

    (19) 06.12.17 - 15:46

    Hallo,

    wir haben etwa mit 1,5 Jahren angefangen.
    Meine beiden sind mittlerweile 10 und 7 Jahre alt und wir machen das immer noch obwohl sie auch selber lesen könnten. Die Kinder genießen es und ich mache das gern.

    lg emilylucy

    (20) 06.12.17 - 16:18

    Nein, hier gibt es keine Gute-Nacht-Geschichte, leider. Das gehört zu einem der Themen, die man sich in der Schwangerschaft sooo schön ausmalt und einem die Realität dann den erhobenen Mittelfinger zeigt#heul.
    Tja, meine Tochter pusht sich von vorgelesenen Geschichten (auch Hörspielen) am Abend so auf, das das Thema Schlaf dann abgehakt ist. Eine ganz stupide Folge "Conni" der "Lauras Stern" befördern sie ganz schnell ins Reich der Träume.
    Naja, es gibt schlimmeres und entwickelt hat sich sich nach Vorschrift;-).

    • (21) 06.12.17 - 17:25

      Moin,

      hier das Selbe, unserem Lütten fällt es schwer sich auf sowas zu konzentrieren. Selbst die kürzesten Geschichten für 2-jährige sind anstrengend für und mit ihm. Wir üben das klar fast täglich aber das machen wir tagsüber wenn er fit ist, abends gibt es hier nur ein paar MAUS Clips (von der Sendung mit der Maus), das entspannt ihn :-)

      LG
      WuschElke

      • (22) 06.12.17 - 22:36

        Hier ist eher das Problem, das sie voll in die Geschichten "einsteigt" und ihr Kopfkino dann loslegt. Eigentlich eine schöne Eigenschaft und deswegen gibt es "Vorlesungen" hier natürlich tagsüber, besonders ich muß dann fit sein....es ist manchmal echt schwierig ihre Denkknoten im Gehirn dann zu entwirren. Wird aber immer besser, da sie immer mehr in Worte fassen kann. Bei Hänsel und Gretel hat sie mich gefragt, ob der Ofen auch eine Lampe hat. Wegen der richtigen Temperatur. #rofl

(23) 06.12.17 - 16:35

Mein Sohn ist erst 1,5 .Wir lesen als Ritual abends immer das gleiche Buch (wie die Tiere schlafen gehen) ist ganz süß und er besteht jetzt schon drauf dass wir das lesen, außer es ist spät geworden und er sehr müde.

(24) 17.12.17 - 20:38

Ja aber klar - war mir nicht bewusst, dass das jemand anders macht.

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