Wie gesund sind eigentlich KAKI!!

    • (1) 08.11.10 - 12:31

      morgen ihr lieben#winke
      meine frage steht oben
      glg
      rebecca

      • (2) 08.11.10 - 13:03



        Hallo,

        Kaki oder Sharon-Frucht:
        Der aus dem Griechischen kommende Gattungsname "Diospyros", übersetzt "Göttliches Feuer", charakterisiert die intensive, von gelborange bis tiefrot leuchtende Farbe der Kaki auf das treffendste. In ihrer Beschaffenheit ähnelt die Kaki einer Tomate. Unter der dünnen Haut steckt ein geleeartiges Fruchtfleisch mit 8 bis mehr Kernen. Ihr süßes, birnen- und aprikosenartiges Aroma entfaltet die Kaki erst im überreifen Zustand; dann hat das Fleisch seinen hohen Gehalt an Gerbstoff (Tannin) verloren und damit seine zusammenziehende Wirkung. Eine besonders schmackhafte Sorte unter den Kaki-Früchten stellt die Neuzüchtung Sharon dar; geschmacklich erinnert diese Kernlose an Quitte, Birne und Aprikose.

        Herkunft/Saison Die Heimat der Kaki ist in Japan, wo sie zu den beliebtesten Früchten überhaupt zählt, außerdem in Süd-Korea und China. Mit zunehmendem Bekanntheitsgrad wird sie mittlerweile auch in Israel, Italien, Frankreich, Australien, Neuseeland, Brasilien, Peru, Chile und anderen subtropischen Ländern kultiviert. Importe von Kakis erreichen uns von Oktober bis Dezember aus Italien und Spanien, von Mitte November bis Ende Februar aus Israel ("Sharon") und von März bis Juli in der Hauptsache aus Brasilien.

        Inhaltsstoffe: Die Kaki ist als rasche Energiequelle brauchbar; sie enthält 13-19 % Glucose und ist zudem reich an Vitamin C und insbesondere an Provitamin A. Letzteres wird für Haut und Augen benötigt. Eine Kaki deckt in dieser Hinsicht beinahe den Tagesbedarf eines Erwachsenen.

        Tipps Noch feste Kakis können im Kühlschrank 2 bis 3 Wochen aufbewahrt werden; bei reifen Früchten ist das anders, sie sollten schnell verbraucht werden, da sie sonst mit zunehmender Reife matschig werden.

        Zubereitung Die Kaki ist ein Beispiel dafür, dass nicht immer das Aussehen einer Frucht den Geschmack bestimmt. Die Kakifrucht ist nämlich erst im überreifen Stadium am geschmacklichen Zenit angelangt, was wohl zu der anfänglichen Ablehnung dieser Frucht gegenüber beigetragen hat. Kakis verzehrt man roh und ohne Schale. Der Eigengeschmack wird durch Zugabe von etwas Zitronensaft positiv unterstützt. Zahlreich sind die Verwendungsmöglichkeiten zu Obstsalaten, Kompotten, Konfitüren, Mus, Quarkspeisen usw

        Gruß

        Anne#herzlich

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