4 Kinder und nur 1 Kinderzimmer

    • (1) 06.04.17 - 08:44
      Inaktiv

      Guten Morgen,

      mich beschäftigt etwas aus meinem Bekanntenkreis.

      ALso ich kenn eine Familie, die haben 4 Kinder. Die sind zwischen 6 und 16 Jahren alt.

      Die Mutter hat die zwei Kleinen (6 und 7) null im Griff, da geht immer drunter und drüber und die tanzen ihr total auf der Nase rum.
      Was mich aber echt beschäftigt: Für vier Kinder ist nur ein einziges kleiens Kinderzimmer vorhanden. Die zwei Großen (Mädchen und Junge) müssen sich dieses teilen. Die zwei Kleinen haben quasi einfach kein Zimmer und schlafen entweder bei den Eltern oder auf der Wohnzimmer Couch. So genau weiß ich das nicht.
      Ich find das fürchterlich!! Übertreibe ich??

      Nun hat der Vater wohl schon jahrelang vor ein weiteres Zimmer auszubauen. Neulich hab ich das gesehen. Das ist ein Raum im Keller/Garage. Da unten ist kein WC und man muss um es zu erreichen aus der Wohnung raus, Treppenhaus runter, durch die Doppelgarage die VOLL mit lauter Gerümpel und Gerätschaften steht und dann ist man in dem Zimmer.
      Da sollen dann wohl irgendwann die zwei Großen rein und die Kleinen bekommen dann ihr Zimmer.
      Ich find das alles so fürchterlich. Oben drin hätten Sie eigentlich noch ne riesige Wohnung, die sie aber lieber vermieten. Dort wohnen quasi 2 Personen auf der selben FLäche wie die Familie momentan zu sechst bewohnt.

      Übertreibe ich? Oder sind das nicht katastrophale Zustände?

      • (2) 06.04.17 - 08:56

        jaja, man fegt gerne beim Nachbarn vor der Haustür als vor der eigenen.

        Lisa

        • (3) 06.04.17 - 09:03

          Was soll das jetzt für ne unnötige Antwort sein?
          Ich kenn die Kinder recht gut und mach mir meine Gedanken, was ist daran bitte Unrecht??

          • Es ist leider so, wenn man sich nicht kümmert, ist man egoistisch und ignorant und wenn man sich kümmert, soll man sich gefälligst nicht einmischen #augen

            Hast du die Mutter mal darauf angesprochen? Oder kennt ihr euch dann doch nicht so gut?
            Vielleicht kannst du dich auch mal beim Jugendamt erkundigen, ob man da etwas tun könnte/sollte.
            Ich finde ehrlich gesagt auch - wenn das alles stimmt - dass man den Kindern helfen sollte.

            • (5) 06.04.17 - 10:43

              Ja sieht ganz danach aus!
              Wenn ich nur darüber reden wollte, würde ich in der Nachbarschaft umgehen statt mir in einem Forum Meinungen zu holen :D Spaß. Aber ich mach mir wirklich Sorgen, das ist alles

              Ich fürchte die Mutter steht kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Sie wird immer komischer, redet ständig mit sich selbst usw... hat auch keine Freunde und die Verwandschaft kümmert sich auch nicht.
              Sie tut mir einerseits leid, andererseits ärgere ich mich aber auch wieder wenn ich sehe wie inkonsequent sie ist und wie sie alles durchgehn lässt. Wenn die Kleinen mal älter sind und mehr Kraft haben könnte das echt zum riesigen Problem werden....

              Also es muss ja nicht jedes Kind ein eigenes Zimmer haben, hatte ich früher auch nicht. Aber überhaupt ein Rückzugsort soll schon da sein. Die Kinder sind auch total schlecht in der Schule, aber mich wundert das nicht. Wo sollen sie in Ruhe lernen?

              Es ist immer schwer, jemand so direkt drauf anzusprechen und so ein enges Verhältnis habe ich nicht gerade zu der Mutter. Aber naja, vielleicht sollte ich mich einfach trauen in der Hoffnung es hilft...

          (7) 06.04.17 - 12:18

          Hi,

          wir haben Freunde, die haben ihre Kids locker bis zum 10. Lebensjahr im Elternbett schlafen lassen, die hatten kein eigenes Bett.

          Soll ich die jetzt auch anzeigen? Weil sie kein Zimmer hatten oder wegen Unzucht?

          Wenn es liebevolle Eltern sind und die Wohnung nicht mit Essensreste, Messi, etc. zugemüllt ist, mein Gott, ist es doch deren Sache.
          Die haben die Wohnung vielleicht oberhalb vermietet, um sich das Haus leisten zu können?
          Würden sie es verkaufen, Schulden abbezahlen, würden sie sich dann eine große Wohnung leisten können.....so wie Du es dir vorstellst?
          Was meinst Du wie es in vielen Wohnungen in Großstädten ausschaut, hat da jedes Kind wirklich sein eigenes Zimmer, ist es immer und überall aufgeräumt, etc. ?

          Sind die Kinder denn verwahrlost, verdreckt, nicht gewaschen, etc?
          Und wenn der Vater plant umzubauen, heisst es ja nicht, das die Garage, etc. so unaufgeräumt bleibt, wie es derzeit ist, oder?

          Achja, in München gibt es noch viele Altbauwohnungen, wo die Toilette/Dusche auf dem Flur (!) ist, wo man die Wohnung nachts verlassen muss, um Pipi zu machen.

          LG
          Lisa

          (8) 06.04.17 - 12:33

          Hi,

          entweder sind es Bekannte und die kennt man halt nicht sooo gut oder es sind Freunde, die man jetzt gut kennt.

          Bei DIr sind es Bekannte, wo du die Kinder gut kennst, sprich, du kennst bei Bekannten die Finanzielle Lage, die häusliche und die Erziehungslage so gut, das Du DIr ein Bild davon machen kannst, um sie beim Jugendamt zu melden?

          Oder weinen die Kids bei dir, wie unerträglich es ist, sind sie verwahrlost, etc. ?

          Gedanken machen ist das eine. Viele machen sich Gedanken über MEIN Leben. wenn ich dann konkret und DIREKT um Hilfe bittte, werde ich ignoriert.

          Hast du mit den Menschen gesprochen?
          weißt!!! du wie die Zustände sind?
          was sagen die Großen dazu?
          sind sie verzweifelt?

          Gedanken machen kann ich mir viele. Nur so lange es nicht stimmt, was ich denke, spreche ich mit den Leuten. Vor allem dann, wenn ich vor habe auch zu helfen.

          Gedanken machen um dann doch nichts zu tun, wenn die Kinder wirklich Hilfe brauchen, finde ich unverschämt.

    also für mich klingt das auch schrecklich. das sind doch keine geeigneten Verhältnisse für kinder.

    hier würde ich das Jugendamt informieren und bitten das zu kontrollieren. die können auch eine familienhelferin stellen, wenn die Eltern mit den kindern überfordert sind und dabei helfen eine andere Wohnung zu finden oder die andere Wohnung für Eigenbedarf zu kündigen, damit die Familie ausreichend platz hat.

    man sollte die augen immer offen halten. viele kinder leiden dermaßen unter ihrer häuslichen Situation weshalb auch immer. lieber mal zu oft angeklopft, als tatenlos zuschauen. ist doch auch alles nicht gut für die Entwicklung der kinder. die laden sicher keine freunde nach hause ein. da schämt sich ja jedes Kind, wenn es mit 6 oder 7 noch bei den Eltern schlafen muss oder auf der Couch.

    jedes Kind sollte zumindest die Möglichkeit haben, in einem eigenen bett schlafen zu können. sei es dahingestellt, ob es das Kind es tut oder nicht. aber es hat zumindest die Wahl und muss nicht auf der Couch schlafen oder im elternbett. ist für mich eine art Vernachlässigung und ich würde das melden.

    • (11) 06.04.17 - 10:50

      soweit ich weiß, wurde die Familie vor Jahren schon vom Jugendamt betreut. Ich hab meinen Mann auch schon öfter gefragt, ob wir dort nicht mal anrufen sollen, aber er meint das wäre übertrieben.
      Schon möglich, aber man will ja eigentlich nur helfen. Andererseits denke ich, wenn sie schonmal Hilfe hatte, dann sollte die Hemmschwelle eigentlich doch auch schon niedriger sein, sich einfach nochmal Hilfe zu holen. Ist ja keine Schande, sondern ein Zeichen, dass man es besser machen möchte.

      Ich sehe an der ältesten Tochter, dass sie darunter leidet. Ein Mädchen in dem Alter braucht Privatsphäre und Rückzugsmöglichkeiten, die hat sie aber überhaupt nicht.

      Und du hast Recht, Freunde kommen tatsächlich nie zu Besuch. Die Mutter hat mir sogar mal gesagt, dass sie das nicht will. Weil die Kleinen dannn noch mehr durchdrehen, wenn jemand Besuch hat. Fand ich dann schon schockierend und traurig. Gerade die Kinder im Teenie-Alter haben doch gerne Freunde zu Besuch...

      Schwierige Situation.... Einmischen oder nicht?
      Die Kinder sind nicht verwahrlost oder so, das scheint ok zu sein

      • also
        mal ein Beispiel ....

        als mein Kind kam, stand ich von Anfang unter Generalverdacht mein Kind zu misshandeln. Grund: alleinerziehend! Es wurde geschimpft, gemeckert, von mehreren Seiten hieß es, dassi ch ein Fall für's Jugendamt sei

        als dann Todesfälle (Eltern und Verwandte) hinzukamen und es mir schlecht ging, rief ich freiwillig beim Jugendamt an. Alle lauten Stimmen verdrückten sich. Hilfe? wozu? die schafft es sowieso nicht! Zieht dem Staat das Geld aus der Tasche - weil Hilfe vom Jugendamt.

        ich kam wieder auf die Beine, brauchte die Hilfe nicht mehr.

        Prompt ging das Gemecker wieder los. Jugendamt müsste her. Alleinerziehend ginge gar nicht.

        Als es mir wieder schlecht ging - gesundheitlich - habe ich versucht beim Jugendamt Hilfe zu bekommen. Antwort: geht nicht. Kind ist gut versorgt. Kranke Mutter ist Fall für die Krankenkasse. Krankenkasse: neee, stecken Sie ihr Kind ins Heim und gehen ins Krankenhaus. Rentenversicherung: Reha mit Kind gibt es nicht. Bin zwar berufstätig, aber da meine Krankheit nicht berufsbedingt entstanden ist, keine Chance durch die Reha.

        Mein Kind durfte in der Zeit niemanden einladen! Punkt.
        Freunde wussten es und mein Kind durfte reihum zu Kindern zu Besuch. Sofern möglich. Da einige Mütter an der Burn Out Grenze sind. Eigene Zimmer etc. vorhanden.

        Hilfe habe ich dann gefunden. Ein Krankenhaus nahm mich mit Kind auf. Krankenhaus machte der Krankenkasse Dampf. Krankenkasse machte der Rentenversicherung Dampf so dass ich eine anschließende Behandlung bekam. Hat ja nur mehrere Monate (gutes Jahr) gedauert. #augen

        was ich damit sagen will:
        wenn du merkst, die Kinder brauchen Hilfe und vor allem die Mutter, dann sprich mit ihnen!
        Kläre wie die Situation WIRKLICH ist!
        WO der Kern liegt
        oder biete Möglichkeiten an, die passen könnten.

        Jugendamt ist gleiche eine Keule, die 1. degradierend rüber kommt 2. die oft eh nicht helfen - auch dann wenn sie es schon haben 3. nicht die non-plus-ultra Lösung ist.

        wenn es der Mutter so schlecht geht,

        dann wäre vielleicht eine Reha oder eine Mutter-Kind-Kur was.
        Reha alleine oder mit den Kindern in einer GEEIGNETEN Klinik.
        Mutter-Kind-Kur mit den zwei kleinen.

        Gib ihr einen Flyer vom Müttergesungs-Werk. Einfach als Tipp.

        Viele wissen gar nicht, dass es solche Kuren gibt. Oder trauen sich nicht. Oder sind schlecht informiert
        oder bekommen vom Umfeld Keulen ab (als ich zur Kur fuhr: hieß es wieder, ich bräuchte das nicht usw. aber Jugendamt sei zuständig, weil ich alleinerziehend bin #augen Fakt ist aber die Kur hat mir und meinem Kind sehr geholfen!)

        Sprich mit den Großen.

        Ein Zimmer ist nur "Symptom". Die Frage ist, wie das Gesamte ist.

        Wie gesagt, in meiner Generation kenne ich nur Einzelkinder mit eigenen Zimmern. Manchen ging es gut und auch Kinder mit eigenen Zimmern hatten Probleme, dann wenn die Eltern krank waren oder so. Ein Kind durfte keine Freunde empfangen, weil die Großeltern zu pflegen waren. Das Haus war groß, die Familie hatte Geld.

        Meine Mutter hatte viele Geschwister. 5 Kinder in einem Raum, Studierende schliefen in den Ferien auf der Ofenbank. Freunde waren immer zu Besuch und gerne gesehen. Geld hatten sie kaum, aber das was auf den Tisch kam, reichte immer für 2-5 Gäste mehr.

        Kann man also nicht an einem Teil fest machen, sondern am Gesamten.

        Wenn du der Meinung bist, sie brauchen Hilfe, dann SPRICH mit ihnen.
        Frage was los ist, was sie brauchen.
        Von dem was sie brauchen kannst du immer noch schauen, was du helfen kannst - zur Beratungstelle begleiten, zum Jugendamt begleiten, mit deren Absprache! beim Jugendamt anrufen - vielleicht wollen sie ja Hilfe, werden nur wochenlang abgewimmelt (wer noch Kraft zum Telefonieren hat, braucht keine Hilfe :-[ meine Erfahrung)

        wenn du spekulierst und die Zustände als katastrophal abspeicherst, aber nichts tust - wegsiehst, weil du für dich beschlossen hast, "ja, ist katastrophal", dann ist den Kindern nicht geholfen.

        Einfach drauf loswurschteln ohne was wirklich konkret zu wissen, bringt aber auch nicht viel. Ggf. nur noch mehr Unruhe in die eh schon schwierige Situation der Familie.

        • (13) 10.04.17 - 09:53

          Danke zahnweh für deine Beiträge und deine Geschichte. Es hilft definitiv, mal so eine Sicht zu sehen!
          Das mit der Mutter-Kind-Kur werde ich definitiv vorschlagen und hoffen, sie ist offen für die Art von Hilfe! Auf die Idee wär ich von allein nicht gekommen.

          Dankeschön!!!
          Und ich hoffe bei dir ist soweit wieder alles in Ordnung, obwohl du die schlechten Erfahrungen machen musstest! Das klingt echt nicht schön!

          Ich wünsch dir alles alles Liebe!

          • Danke.

            ich habe mich wieder hochgerappelt :-D
            und bin einfach dankbar für die menschen, die nicht (ver)urteilen

            #pro

            Empathie oder einfach ... ernst meinen! ernst nehmen! ist oft die größte Hilfe, die es gibt. Verstanden werden. Auch wenn man nicht alles verstehen kann. nicht alleine sein. nicht schon wieder gegen eine Mauer laufen. Zu sehen, es gibt Menschen, die es ernst meinen! das ist das, was mich am weitermachen hält ;-)

            dass du ihr die Kur vorschlägst, zeigt, dass du sie ernst nimmst.

            Leider verstecken sich viele hinter einer Mauer aus Vorurteilen. Sehen, sagen, es ist katastrophal, sich das durch andere bescheinigen lassen, um sich dann hinter der eigenen Mauer aus Vorurteilen zu verstecken, das tut weh bzw. schadet noch mehr.

            Ernst genommen werden, öffnet Türen. Macht Hoffnung vielleicht doch noch eine Stelle, ein Amt, einen Arzt etc. zu finden, der einen .... ernst nimmt....

            was ich nicht so ganz verstehe (bezogen auf deinen anderen Beitrag)
            was ist der Unterschied zwischen kein eigenes Zimmer und gar kein Zimmer?

            " aber es ist ein Unterschied, ob man kein eigenes Zimmer hat oder ob man GAR KEIN Zimmer hat denke ich..." gar kein Zimmer ist für mich jemand, der unter der Brücke schläft
            egal ob "freiwillig" weil das immer noch besser ist als zu Hause verprügelt zu werden oder unfreiwillig (Krieg, alles verloren, bloß nicht zu Hause sein zu müssen)
            kein eigenes Zimmer zu haben in einer Wohnung, wo man im Wohnzimmer oder Schlafzimmer der Eltern sein darf, einen Schlafplatz hat etc. ist durchaus ein da sein zu dürfen...

            da noch nicht viel Kraft habe, frage ich nicht weiter nach. War nur neugierig bzw habe es nicht verstanden.

            dein Beitrag hier zeigt mir aber, dass du verstanden, dass es nicht nur um Zimmer oder nicht Zimmer oder welches Zimmer auch immer geht, sondern ums Gesamte. und das finde ich super.
            Wo der Knackpunkt ist zum Ansetzen ist schwer zu sagen. Aber eines zieht oft das andre nach sich, bis ein Problem von Bergen, quatsch, ein Berg von Problemen entstanden ist, wo keiner weiß wo ansetzen. und da hilft es aus Erfahrung oft, auch bei der Gesundheit anzusetzen. Tatkraft, Perspektive, Hoffnung, etc. unterstützen es, sich wieder ins Leben zurück zu kämpfen.

            und das habe ich geschafft. ;-) Langsam noch, aber es geht. und wichtig sind vor allem Menschen, die nicht verurteilen, sondern , wie schon gesagt, einfach ernst nehmen. Nicht nur erkennen/sehen, dass es einem schlecht geht, sondern ernst nehmen, dass es grade so ist und Hilfe zur Selbst!!hilfe anbieten (nicht in Form von - das machst du falsch/du musst), sondern neue Perspektiven bieten. Ansätze, die man selbst noch nicht kennt (zu wenig informiert ist, noch nicht wusste) oder eben - "wenn du möchtest rufe ich da mal an", "begleite" dich. Nicht überfordern / nicht abnehmen / nicht bevormunden ... sondern ernst nehmen und im Rahmen des selbst möglichen!! (ganz wichtig!!) ernst nehmen.

            Menschen, die mich überrumpeln mit ihrem Anpacken, überfordern mich und machen mich skeptisch. Wer über mich hinweg mein Leben anpackt, macht mir Angst (und oft sehen diese Menschen nicht mich, sondern nur ihr sie müssen helfen, um sich selbst zu spüren). Wer mich ernst nimmt, spricht mit mir. Gibt mir Zeit, Neues sacken zu lassen.

            und ich freue mich, dass ich dir helfen konnte. Verstehen ist der zweite Schritt zusammen mit ernst nehmen ;-)

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