Schnellere Besserung bei "nur" Trinkproblemen zu Hause?Und:Stillen u.F

Hallo,
ich hoffe jemand von euch kann mir vielleicht einen Tipp geben oder Erfahrungen schildern.

Mein Sohn ist 30 + 4 geboren mit 1300 g. Nun liegt er schon seit fast 6 Wochen im Krankenhaus, und wiegt fast 2500. Seine Trinkmenge ist auf alle 4 Stunden 65 g eingestellt worden.

Außer mit dem Trinnken und weil er immer so müde ist hat er gootseidank keine Probleme mehr. Aber diese "kleinen " kosten mich zur Zeit auch ziemlic h viel Kraft.

Seine TRinkmenge schafft er nämlich nicht immer an der Flasche, er schläft unheimlich viel, kann oft nich mal mit schütteln richtig geweckt werden und muss deshalb immer wieder zustätzlich sondiert werden.

Teilweise schafft er 30,40, manchmal aber auch alles an der Flasche.

Jetzt sollen wir nochmal verlegt werden, und mir reicht es nach 7 Wochen Krankenhauszeit wirklich. (mit Vorwehen auch schon gelegen)- Ich kriege richtig einen Krankenhauskoller. Und vor allem habe ich das Gefühl dies lärmgeschütze Umgebung, ständig nur Klimaanlage...Da wäre mir auch nur zum Schlafen. Vielleicht würden ihm kurze Abendspaziergänge an der frischen Luft daheim etc. wacher machen.

Hat jemand von euch sich getraut soz. gegen ärztlichen Rat oder auf eigenen Vorschlag hin sich entlassen zu lassen. Bei Problemen kann doch immer die Hebamme kommen oder man kann wieder zu Ärzten gehen.

Auf der anderen Seit habe ich auch Angst vor Überforderung: STillen, Flasche und und pumpen solle ich auc h noch. An der Brust schafft er nämlich noch weniger als an der Flasche - derzeit nur 20mg. Und ich finde das hört sich ziemlich kompliziert und zeitintesiv an. Stillen, Flasche, und dann noch pumpen... Wie soll ich das auch noch als alleinerziehende schaffen?

Um Anregungen und Hilfe wäre ich sehr dankbar.

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Hallo,
genau aus dem Grund laß ihm die Zeit, die er braucht. Er wäre ja noch gar nicht auf der Welt, warum soll er sich dann schon so "benehmen" können. Ob du willst oder nicht, du solltest das durchziehen im Krankenhaus und vor allem mitziehen!
Wenn du jetzt schon nicht mehr weißt, wie du das zu Hause schaffen sollst, warum willst du ihn dann nach Hause holen? Um ihn zu gefährden und ihm die Möglichkeit der ständigen Überwachung und mediz. Hilfe zu nehmen, falls es unverhofft notwendig ist? Hab Geduld und sei weiter jeden Tag da und leg ihn an, du wirst sehen irgendwann geht es auf einmal. War bei uns auch so. Hätte ständig heulen können, weil mein Kleiner immer nur 10-20ml geschafft hat.

Irgendwann hab ich mir gesagt:" Ok,eine Schwangerschaft dauert 40 Wochen, die soll mein Süßer auch bekommen!" Nur daß ich im Gegensatz zu Anderen ,die letzten SSW beobachten kann, wie mein Kind wächst. Ich hab den Inkubator(später Wärmebettchen) als meinen Bauch gesehen, in den ich reinschauen kann. Ich hab mich nicht länger unter Druck gesetzt, das hätte ich immer noch nach den 40 Wochen machen können, wäre mein Süßer dann immer noch im KH. Und siehe da innerhalb von wenigen Tagen ging es auf einmal und Ende der 38 SSW wurden wir entlassen.
Ich kann dich gut verstehen, aber für das Wohl deines Kindes solltest du nicht an dich denken. Sieh es locker und freu dich jeden Tag aufs Neue, ihn zu besuchen und eines Tages kommt der Moment, wo du unverhofft gesagt bekommst: Haben sie alles dabei, um ihn mit nach Hause zu nehmen?" Das wird ein so unglaubliches Gefühl sein, daß du nur noch stolz sein wirst, das soweit durchgestanden zu haben.
Nun gut,ich red mich hier noch um Kopf und Kragen. Ich wünsch euch alles Gute und ... Kopf hoch, das packt ihr schon!;-)

#liebdrueck Conni und Ben (35+2 SSW geboren)

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Hallo,

ich hatte das gleiche Problem wie Du mit der Trinkerei.
Meine Tochter ist 27+0 geholt worden, 11 lange Wochen war sie dann noch im Krankenhaus.Meine Tochter war damals auf 60g alle 4 h eingestellt, ich habe auch abgepumpt nachdem meine Tochter entlassen wurde, für 50g aus der Brust hat sie dann 2 1/2h an mir rumgenuckelt, danach habe ich abgepumpt und sie weiter aus der Flasche gefüttert. Trotz Hebamme habe ich dann aber nach 2 Wochen zuhause aufgegeben, die Kleine hat es einfach nicht geschafft "ordentlich" an der Brust zu trinken. Mir war das auf Dauer zu stressig, ich war nur noch am Dauerfüttern.
Ich habe meine Tochter auch vor dem Geburtstermin nach hause geholt, es war alles soweit in Ordnung, nur eben diese Trinkerei, unsre Maus hat manchmal auch nur 20g aus der Flasche getrunken, dann wieder 60 oder auch 80g, das war von Tag zu Tag unterschiedlich im Krankenhaus und auch zu Hause dann.
Übrigens auch heute noch trinkt sie relativ wenig, wenn ich andre Frühchenmamas da höre... Mehr als 95g ist nicht und ich habe sie jetzt schon über 2 1/2Monate daheim, sie nimmt allerdings super zu und laut Kiarzt ist alles in Butter, also wenn es wirklich nur wegen der Trinkerei ist und ansonsten alles OK ist, würde ich mich nochmal mit den Ärzten vom Krankenhaus zusammensetzen und nachhaken wie es mit Entlassung ausschaut.
Du solltest Dir aber im Klaren sein, das Brust geben, abpumpen, und Fläschle geben wirklich super zeitintensiv ist, nicht jedermann hält das auf Dauer durch (siehe meine Wenigkeit).
Zeitweise hab ich dann auch nur noch abgepumpt und Fläschle gegeben, aber irgendwann ist dann mal gut gewesen und mit der PRE-Nahrung bin ich auch gut gefahren (jetzt krieg ich wenigstens wieder meinen Haushalt auf die Reihe und kann auch mal raus aus den 4 Wänden, das war mit abpumpen, Fläschle und stillen ein Ding der Unmöglichkeit).

Liebe Grüsse und das Du für Euch die richtige Entscheidung findest

Jaenna

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hallo

ich hatte die gleichen probleme muß ich ehrlich sagen mein julian wurde geholt in der 32+6 SSW ! er trank etwas an der brust und dann wurde er sondiert :-( was ich hasste .dann zog er sich die sonde und man versuchte es so mit flasche . aber er schaffte es nicht und was soll ich sagen hatte nach ner woche schon nen koller und emine hebi sagte wir müssen da raus . was ich auch tat nach 10 tagen , denn dieser druck das kind muß trinken standen wir beide nicht durch .ich weiß wie du dich fühlst vor allem bei solanger dauer wäre ich auch durch geknallt :-(! damit er wacher wurde und mehr trank verdanke ich meiner hebi denn von ihr bekam er globulis für frühchen ( silicea oder wie das geschrieben wird ) und siehe da er trank auf einmal ordentlich .und ich lies mich auch gegen ärztlichen rat entlassen und man konnte spüren es war die beste entscheidung denn von da an ging es bergauf mit uns beiden . ich will dich nun nicht ermutigen dazu aber das ist meine erfahrung , das uns die klinik nicht gut tat denn sonst wären wir wohl erst ende mai nach hause gekommen wenns nach den ärzten gehen sollte . hast du nicht eine hebi ??? und was mir einfällt , dein würmchen schläft viel ? ist es gelblich oder hat gar die gelbsucht ? das ist auch meist ein grund an dem es liegen kann , denn wenn der bilirubinwert hoch ist schlafen die kinder viel und trinken schlecht hatte ich auch das problem , da sollte ich ikterustee trinken bekam ich heimlich von meiner hebi :-) davon trank ich am tag 1 tasse ( völlig eklig) aber das machte ihn auch wacher da über die mumi davon was julian abbekam und schlagartig seine werte innerhalb von 2 tagen besser wurden , wo die ärzte nur staunten und den rythmus von 4 stunden wiederstellte ich mich ich streikte denn grade die kleinen brauchen alle puplang milch denn dadurch werden sie auch wacher weil sie mehr trinken und auch dadurch der biliwert runtergeht , hab ich auch von meiner hebi denn die schlug die hände übern kopf zusammen wie die mit frühchen verfuhren nach altem schema . frühchen müssen keine 4 std. durchhalten , vielleicht legst du dein mäuschen an wenn es kommt und nicht alle 4 std. oder auch alle 2 stunden versuch es mal .

wünsche dir viel kraft und wenns hart kommt : du schaffst das auch allein zu hause , wenn ich es mit 2 kindern geschafft habe dann schaffst du es auch aber leg den 4 std. takt beiseite das ist wichtig , ist schwer in der klinik habe ich deshalb auch böse blicke bekommen aber es ist mein kind und ich bestimme wann ich mein kind stille :-)!!!!


lg diana

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hi!
bei einem kind das noch teilsondiert wird hat ne hebamme oder der kia als alleinige breutreuung nix zu suchen.
aber es gibt ambulante pflegedienste. die kommen täglich oder alle 2-3 tage und schauen wie es dem kind geht, legen ne neue sonde und helfen dir. sondieren und auch sonde legen kannst du vorher im kh lernen.
wenns bei euch wirklich nur am trinken liegt frag gezielt danach. dann kannst du daheim füttern und den rest sondieren und problemen oder so fragst du den pflegedienst. wenn du noch fragen hast meld dich.
lg,
hermiene

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Vielen Dank für Deine Antwort auf meine Frage mit der schnelleren Besserung bei Trinkproblemen daheim. - Statt in Klinik. Ich kriege die Tage echt die Krise. Zuerst hat es geheißen, wenn ich von INtensiv auf Säugling verlegt werde könne ich trotzdem entscheiden wann ich nach Hause könne.
Seit 3 TAgen bin ich verlegt, und sitzte dort 12 Stunden in harten Stühlen und schaue die Wand an. Mir gefällt es gar nicht.

Jetzt wurde ich heute 2 Stunden bearbeitet, mein Kind könne nächsten Freitag (38 SSW, 2700 g) noch nicht heim . Und es kommen immer neue und auch widersprüchliche Argumente. Die Ärzte sagen es sei nur das Wärmebett.- so können sie ihn nicht gehen lassen und die Wärme müsse noch 2 Grad geduziert werden und er sie dann 3 Tage halten können - aber er ist immer super warm!)

Von den Schwesteern heißt es sie würden doch so ungern mit Sonde entallen, und es läge dann auch am sozialen Umfeld, (von wegen Alleinerziehend)... ABer das mit der Wärmé sei so ungefähr ja kein Problem. Die könne man daheim mit Decken schnell herstellen.

Und dann wenn diese Argumente bei mir gar nicht greifen weil ich sage, ich hätte einen ambulanten Pflegedienst , Arzt etc, ...dann kommen sie auch noch mit eventuellen Monitorvorfällen. ER hat jetzt aber sei 4 Wochen schon keinen stimulierpflichtigen Vorfall mehr gehabt...

Ich finde es so unverschämt, will echt heim, und habe ein super gefühl dass dies stimmig und das richtige wäre. Teilweise trinkt er schon jetzt seine vollen 60 ml, bestimmt daheim nohc besser. Und immerhin bin ich die Mutter . Ständig schreiben sie mir vor, wie lange und wie viel ich stillen kann... "Nur 10 minuten jede Brust - jetzt sind aber schon 10 Minuten vorbei. DAs stresst mich.

Auch hätten sie Angst dass ich das Kind mit Fütern daheim überfordere. DAnke - aber ich will auch keine 2 h am Stück stillen oder mit Flasche quälen. Was denken die denn von mir. Und wenn wäre es doch auch meine Sache. Wollen sie jetzt alle Mütter kontrollieren ?

WEgen auf eigene Verantwortung entlassen: Ich finde es auch schwierig mit den Fachleuten in Konflikt zu gehen. Sie sagen immer es sei zum Wohle für das Kind. Und übergehen, dass ich auch ein gesundes Gefühl für das Wohl habe.

Was meinst Du? WArum wollen Sie ihn denn so unbedingt behalten? Jetzt sollte es statt nächsten Freitag mindestens nächster Montag werden... Wochend gelder???

Ich hoffe Dir und dienen kleinen geht es gut.
Danke für Antworten

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Hi!
Komme erst heute zum antworten - hab nämlich den Laptop mit Schweppes gebadet #hicks
Naja, wegen der Kohle behält man heute eigentlich selten Kinder in der Klinik. Die Kassen zahlen nämlich nur nen bestimmten Betrag und der ist bei Frühchen fast immer zu niedrig.
Vom Wärmebett haben die wenigsten Ärzte AHnung, haste ja auch an der Aussage der Schwestern gemerkt.
AUf eigene Verantwortung heim nehmen ist so ne Sache, da müßtest Du Dir ganz sicher sein, sonst machst DU DIr nur Vorwürfe beim kleinsten Pups. Zur Vitalzeichenüberwachung gäbe es ja Heimmonitore. Wollen sie Dich mit einem heim lassen oder haben sie Dir gesagt wie lange er noch ohne Abfälle sein muß bis er ohne heim darf???
Echt blöd, das DU da auch keine Unterstützung vom Papa hast - das hilft oft wenn 2 fest der gleichen Meinung sind. Unterstüzt Dich Deine Mama oder ne Freundin? Wenn ja, nimm sie mit zu Gesprächen?
So wie DU schreibst hab ich schon den Eindruck dass Du genau weißt was wichtig und richtig ist. Laß DIch nicht einschüchtern!!!!
Red mal eindrücklich mit Deinem Sohn!!! Die Jungs brauchen auch in dem Alter mal ne Tritt in den Hintern ;-)
Und forcier die Sache mit dem Wärmebett. Wir legen die Kinder in der Regel von 37° in ein "kaltes" Bett und meistens gehts super.
Wie trinkt er denn jetzt???
Wir drücken weiter die Daumen!!!
LG,
Hermiene

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Hey Du!

DAs mit dem Krankenhauskoller kann ich gut verstehen. Ich habe fast 10 Wochen im Krankenhaus verbracht bevor Jan dann 29 +0 geholt wurde. DAnach hat er noch 12 Wochen in der KK verbracht. Ich hatte es auch immer satt und hätte ihn lieber zu Hause gehabt. Aber ich würde mein Kind auf keinen FAll gegen die Empfehlung der KK mit nach Hause nehmen. Ich weiß es ist total ätzend und nervig, aber er braucht anscheinend noch die Zeit. Ich habe mich zum Schluß immer mit dem Gedanken getröstet, dass er bei einer normalen Schwangerschaft ja auch 40 Wochen im Bauch gewesen wäre.

Ganz Liebe Grüße und Kopf hoch

steff

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Hallo,

Sara hat anfangs für 35 ml 90 min gebracht und das bei einem 3-Stunden-Rhythmus. Stillen ging nie, ich hatte keine Milch und sie keine Kraft, bei so einer Trin kschwäche auch kein Wunder.

Ich habe sie dann immer zwischendrin gewickelt, da wurde sie wieder bissl wach. Also haben wir versucht den Rest reinzuflössen... bis ich mir nach 8 Wochen getraut habe, mit diesem "Sie MUSS TRINKEN" - Wahn aufzuhören und siehe da - sie muss nicht, was andere müssen. Sie nahm auch mit weniger zu.

Warum siet ihr denn jetzt noch im KH? Ich meine, jetzt ist er alt genug und wiegt genug? Wir durften mit 2190 g heim!

Such Dir eine ganz liebe Hebi, die ganz oft vorbei kommt!

Ich wünsch Euch alles Liebe!

Sandy

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Vielen Dank für eure Antworten!!!

Wie alt war dein Kind bei 2100 g. und Hatte er oder sie noch eine Magensonde?

Leider müssen wir noch in der Klinik bleiben, weil sie meinen nach seinem Gewicht müsse er 65 ml alle 4 Stunden trinken. Das schafft er aber nicht immer. Zum Teil schafft er nur 40 oder 50 ml. Dann muss der Rest noch sondiert werden. Zum Teil wird er auc h noch ganz sondiert, weil er immer so tief und fest schläft.

Die Trennung vom Kind schafft einen finde ich schon sehr. Und immer noch überlege ich, ob er nicht daheim sich evlt. schneller erholen würde. Ich habe auch Bedenken, dass er auf einer "normalen"Säuglingsstation, wo er jetzt verlegt werden soll, schon mal gut und gern 15- 30 Minuten schreien muss. Was ich daheim nie machen würde.

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Hallo,

naja, also meine Tochter wurde bei 37+0 entbunden, da wurde dann auch festgestellt, das das niedrige Gewicht doch nicht normal war, sondern sie sehr unterversorgt wurde, da die Plazenta viel zu klein war.

Sondiert wurde sei nie. Das war einfach nie ein Thema. Es wurde nach 3 Stunden geweckt, also wirklich: 0 Uhr, 3 Uhr, 6 Uhr, 12 Uhr... und auf Biegen und Brechen versucht 1/5 des Körpergewichtes am Tag in sie reinzubekommen. Die Schwestern haben sich einfach die Zeit genommen. Also nachts, tags hab ich das getan. Ich hab das übrigens nie geschafft. Wir waren auch "nur" auf einer normalen Säuglingsstation (weil keine Kinderklinik im dem KH). Aber da war noch ein 34. ssw und 36.ssw-Frühchen (das war sehr schwer für mich, die waren nämlich viel größer und schwerer als meine Püppi), die sind auch zur selben Zeit wie wir heim.

Es wurde auch versucht auf 4-Stunden umzustellen, das ging nur im KH, zu Hause blieben wir für Wochen bei 3 Stunden. Und wenn ihr doch mal den 3-Stunden-Rhythmus probiert? Der ist für uns Mamas schon ziemlich hart, aber so könnten sie es schaffen mehr zu trinken.

Alles Gute!

LG Sandy

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Hallo

wir waren nur 2 1/2 Wochen im KH, aber mein Kleiner wollte auch nicht so richtig trinken und wurde teilsondiert.

Als er dann 4 Tage hinter einander gut zugelegt hatte, kam eine der Schwestern auf folgende Idee. Er hat meist 20ml getrunken und dann bis 90ml den Rest sondiert bekommen.

Da die Sonde eh gewechselt werden musste und wir beim Anlegen an die Brust das Gefühl hatten, dass ihn die Sonde stört und ich das Gefühl bei der Flasche auc hatte, haben wir einen Tag versucht die Sonde draußen zu lassen. Sie wurde am Vormittag gezogen und an diesem Sonntag trank er auch immer nur seine 20ml, aber in der Nacht zum Montag ist der Knoten geplatzt und er trank auf einmal mehr alleine. Dann haben wir noch eine Woche im KH geübt. Ich hab angefangen mit Füttern und wenn er dann nicht mehr eollte, hab ich meinen Kleinen den Schwestern gegeben und die haben dann mit ein paar Tricks ihn wieter gefüttert. Er hielt dadurch seinen 4 Stundenrhythmus nicht mehr ein (hielt ich eh für Käse), sondern kam aller drei Stunden und hat dann immer so 50/60ml pro Mahlzeit getrunken. Seit dem wir zu Hause sind, lass ich ihn trinken was er mag. Mal sind es 40, mal sind es 90 ml. Wir haben eine Babywaage aus der Apotheke und so lange er zu nimmt, ist alles in Butter.

Jetzt leg ich ihn manchmal auch an und wir tasten uns ans Stillen ran.

Schlag das doch mal vor im KH, vielleicht klappt es bei euch auch. Meiner hat dann richtig losgelegt.

Viel Glück und Erfolg.

LG Jay und Peer