Hausaufgaben/Unterlagen bringen im Krankheitsfall

    • (1) 22.06.16 - 17:10

      Hallo,
      ich möchte einfach mal wissen, wie bei Euch die Hausaufgabenversorgung im Krankheitsfall geregelt ist. Es geht mir hier um die Grundschule, mein Großer regelt das im Krankheitsfall alleine über WA oder sonstige Wege.
      Wir haben nämlich hier gerade den Fall, dass unser Kleiner (1. Klasse) seit Montag krank ist. Gestern habe ich dann bei seinem Freund, der einige Straßen entfernt wohnt, angerufen und gefragt, was die Kinder denn an HA machen müssen. Heraus kam, dass die Klassenlehrerin einem Nachbarskind (dessen Mutter ich noch nie gesehen habe und ich weder den Nachnamen kenne noch genau weiß, in welchem Teil des Hauses, ist ein großes Mehrfamilienhaus, wohnen ...so weit zum Thema Nachbarschaft) am Montag und auch gestern Arbeitsblätter mitgegeben hat mit der Bitte, diese bei uns reinzureichen. Da diese Unterlagen bis gestern nicht bei uns angekommen waren, meinte dann die Mutter des Freundes, sie wolle ihrem Sohn einen Zettel mitgeben, dass er bitte für uns die Arbeitsblätter mitbringen solle. Und das im umgekehrten Fall unser Sohn die Blätter für seinen Freund mitnimmt. Bei denen kommen die Sachen nämlich auch nicht an, wenn sie einfach irgendwem mitgegeben werden. Eben rief mich besagte Mutter an und erzählte mir, dass sie grundsätzlich nur den am nächsten wohnenden Mitschülern die Arbeitsblätter mitgeben würde. Alles andere wäre unnötige Hin- und Herfahrerei (was allerdings nicht ihr Problem sein sollte...). Die Mutter hat auf jeden Fall die Unterlagen gescannt und mir per Mail geschickt...die Ergebnisse habe ich unkenntlich gemacht und mein Sohn hat die Aufgaben jetzt zumindest erledigt, auch wenn die Blätter nun nicht mehr wirklich gut aussehen.
      Wie sieht das bei Euch aus? Habt Ihr jemanden bestimmt, der Unterichtsmaterialien mitnimmt oder hat das die Lehrerin bestimmt und besteht drauf, dass das nur jemand aus der Nähe machen darf?

      Naja, morgen geht mein Sohn wieder zur Schule und ich werde wohl mal gucken, ob seine Klassenlehrerin vor Schulbeginn schon zu sprechen ist und versuchen, dieses Problem zu lösen.

      LG
      Martina75

      • Hallo
        Also bei uns nehmen das immer die Kinder mit die auch gut miteinander befreundet ist. Das befürworten so auch die Lehrer.
        Bei uns wohnen die besten Freunde lustigerweise bisher auch in direkter Nähe, wäre das nicht so wären das auch keine Wege und da hätte ich auch kein Problem hinzufahren.
        Jetzt ist es aber meist einfach so das die Kinder die Sachen auf dem Heimweg einfach einwerfen oder auch mal Nachmittags kurz vorbei kommen und etwas erklären wenn nicht ganz klar ist was Sache ist.

        LG

        • Da habt ihr aber Glück, wenn das so unkompliziert läuft. Hier wohnen eben nur dieses eine Mädchen nebenan, der Rest der Klasse ist im ganzen Dorf verteilt. Aber für mich ist das auch kein Problem, mal eben irgendwo vorbei zu fahren, um Unterlagen abzugeben oder hinzubringen.

          Mal abwarten, was mein Nachfragen morgen bringen wird.
          LG
          Martina75

      (5) 22.06.16 - 17:32

      Bei unseren Jungs wird und wurde unterschieden. Hat jemand einen verstauchten Knöchel o. ä., dann bringt ein Kind aus der Nachbarschaft die Arbeitsblätter und HA vorbei.

      Ansonsten gilt: Wer krank ist, ist krank und erledigt zuhause keine Aufgaben., sonst könnte er auch in die Schule gehen. Wenn ich krank geschrieben bin, schickt mir der AG meine Arbeit auch nicht nach Hause.

      In der Klasse gibt es Postablagekörbe, in die ausgeteilte Arbeitsblätter gelegt werden. Dort bedienen sich die SuS dann, wenn sie wieder zum Unterricht erscheinen und komplettieren somit ihre Hefter. Die HA aus dem Buch oder Arbeitsheft werden sowieso nur noch per Whatsapp verschickt.

        • Weil man sein Kind in der Schule telefonisch krank meldet?! Außerdem können wir den entsprechenden Klassenlehrern eine Mail schicken. Bei uns wurde aber auch noch nicht einmal in bisher 11 Jahren Schulzeit die HA der letzten Woche angefordert von einem Kind, das gerade noch krank war. Unsere Lehrer hätten eine vernünftige Einstellung. Ein Kind, das. Ist Fieber oder sonstwas im Bett liegt, erledigt keine HA. Ist es wieder fit, soll es 5 Tage HA aller Fächer zur Strafe am WE nachholen bevor es wieder zur Schule geht?

          • Ich meine woher die Lehrer wissen was das Kind genau hat. Nicht das Kind krank ist.
            Uns wurde mittlerweile von mehreren Lehrern gesagt das es, abgesehen von Meldepflichtigen Sachen, absolut nicht nötig & nicht erwünscht ist auf zu führen was das Kind hat.
            Den Grund, klar! Krankheit,Trauerfall,.. aber mehr ist nicht gewollt.
            Hier wird aber auch erwartet das nachgearbeitet wird. Auch wenn man richtig krank ist geht man ja nicht sofort nachdem z. B. das Fieber weg ist wieder in die Schule, wenn man eine Woche fehlt ist das Wochenende dazwischen,.. und dann gibt es ja auch die Tage wo das Kind wieder in der Schule ist uns halt möglicherweise mehr machen muss.
            Dachte eigentlich das wäre normal #kratz, aber das ist hier ja nicht das Thema.

            • Generell sind HA eine Holschuld und keine Bringschuld, auf die die Lehrer achten müssen. Wer krank ist und Aufgaben unbedingt haben möchte, der muss sie sich besorgen. Klassenkameraden ansprechen o. ä.

              Oder eben bei längeren Erkankungen, bei denen das Kind nicht unbedingt im Bett liegt, mit den Lehrern kommunizieren, wie der Austausch funktionieren könnte. Manche Lehrer mailen auch die Aufgaben zu.

              Ich vermute eher,wir sind hier die Ausnahme, wenn man so liest, was die Kinder alles nacharbeiten müssen. Unsere waren aber auch immer recht gut, dass es Quatschngewesen wäre, am WE 6 Std. an versäumten HA zu hocken, die bei allen anderen schon längst kontrolliert und vom aktuellen Unterrichtsstoff überholt wurden. Und wurde eine neues Thema begonnen, können die Lehrer wohl kaum von den Eltern verlangen, den Kinder die Einführung nahezu bringen. Wie sollen Eltern das leisten, deren Muttesprache nicht Deutsch ist und deren Kinder vor Arbeitsblättern sitzen zu einem Thema, was gerade erst angefangen wurde??

              • (10) 22.06.16 - 18:20

                Ja, das ist schon klar. Aber eben ging es doch um das generelle machen der Hausaufgaben?
                Gut, in der Grundschule ist das vielleicht noch nicht so dramatisch aber auf der weiterführenden Schule kann man in einer Woche doch schon recht viel verpassen..
                Es ist ja auch nicht die Aufgabe der Eltern sich als Lehrer aufzuspielen, aber sich selbst einlesen ist ja wirklich das mindeste was Kinder tun können.
                Wenn die Eltern kein Deutsch können ist das nicht das Problem der Lehrerin.

                Ich war selbst im Ausland auf der Schule und meine Mutter behrrschte die Sprache anfangs alles andere als perfekt, genau so wie wir jungen Kinder.
                Meine Kinder haben auch die ein andere Freundschaft bei der zumindest das Elternteil das daheim ist kein Deutsch kann.. Ist alles machbar.

                • Wenn ein Kind krank ist , ist es krank

                  wenn es Unterrichtsstoff, oder nur Hausaufgaben nachholen kann, dann kümmern sich die Eltern darum!

                  Mich nervt es gewaltig, das hier viele die Grundschule als "noch" nicht so schlimm darstellen....für die kleinen ist es sehr wohl schlimm, etwas nicht zu erlernen, es geht um die "Grundschule" auf die alles weitere aufgebaut wird!
                  Aber naja, das Kind aus der ersten Klasse wird ja nichts verpassen....nicht schlimm, wenn es nicht lernt, wie man das SCH schreibt, oder liest und das olle 12+5....das kann es sicher schon, oder die Eltern können es ihm beibringen!

                  Auf weiterführenden Schulen sollten die Kids langsam soweit sein, selbständig nachzuholen....nicht gleich in Klasse 5 bei der Eingewöhnung, aber ab klasse 6 sollte es langsam klar sein, wenn sie etwas verpassen! Sie sollten selbständiger sein!

                  Wenn Grundschüler etwas verpassen, wird es ihnen in weiterführenden Schulen sicher nicht mehr beigebracht.....

                  Mensch, jedes Schuljahr ist wichtig!
                  Also müssen sich auch die Eltern darum kümmern, das der Stoff Klappt!

                  • Naja, in der Grundschule geht es meiner Meinung nach um einiges gemächlicher zu als auf der weiterführenden Schule. Zumindest hier ist eine Woche Grundschule auch für ein durschnittskind um einiges schneller aufgeholt als eine Woche weiterführende Schule.
                    Natürlich lernt man in der Grundschule die Basis wie lesen, schreiben,.. Aber auch die Bewohner des Waldes und was weiß ich was.
                    Mehr Sachen die weiter in der Schule nie mehr gebraucht werden als auf der weiterführenden Schulen.

          (14) 24.06.16 - 11:13

          Na schön, dass das bei Euch alles so toll funktioniert. Wenn ich meine Tochter in der Schule telefonisch krank melden möchte, habe ich erst einmal nur den Anrufbeantworter dran (es sei denn, sie wird montags oder mittwochs krank, da kann man Glück haben, dass man die Sekretärin erwischt). Dem erzähl ich bestimmt nicht die halbe Lebensgeschichte, da fasse ich mich kurz.
          Und von der Lehrerin meiner Tochter haben wir keine Kontaktdaten, die können wir auch nur in der Schule erreichen - wenn ich mit ihr sprechen möchte, schreibe ich meiner Tochter das in ihr Mitteilungsheft.
          Aber normalerweise rufe ich einfach bei der Freundin meiner Tochter an, sie solle doch bitte ausrichten, dass meine Tochter krank ist. Das funktioniert immer noch am Besten.

          Abgesehen davon wird auch bei uns von keinem Kind erwartet, dass es die Hausaufgaben macht, wenn es krank im Bett liegt. Aber normalerweise schließt sich an die akute Krank-Phase ja noch eine Erholungsphase an, wo das Kind noch daheim bleibt. Da klagen meine Kinder eh immer über Langeweile, dann können sie auch das ein oder andere Arbeitsblatt bearbeiten.

          Und im Übrigen geht es ja nicht darum, dass die Kids alle Hausaufgaben nachholen, sondern darum, dass sie ihr Versäumnis nachholen. Wenn ein Kind krank ist, während die Klasse gerade das kleine 1*1 durchnimmt, wird ihm wohl nichts anderes übrig bleiben, als das ganze nachzuarbeiten. Es kann ja schlecht die ganze Klasse im Stoff zurückbleiben, weil ein Kind krank ist (und im Winter ist ja ständig jemand krank, da könnte man dann ja theoretisch die Schule gleich ganz schließen).

          LG

    (15) 22.06.16 - 17:42

    In diesem Fall hat mein Sohn eine dicke Erkältung und ich finde, bei einer Erkältung kann man durchaus ein paar Hausaufgaben machen. Denn ansonsten muss er nachher alles komplett nachmachen...und zwar von einem Tag auf den anderen! Da kennt unsere Lehrerin kein Erbarmen.

    Und mit einem verstauchten Knöchel kann man ja durchaus die Schule besuchen.

    Eine WA-Gruppe gibt es in der Klasse auch, in der bin ich aber selbst nicht drin. Ich weiß aber auch, dass dort nur bestimmte Familien eine Antwort bekommen und andere nicht.... ist ein tolles Einvernehmen unter den Eltern #augen ... Deshalb war eben unser Gedanke, dass sich unsere Jungs gegenseitig aushelfen, aber das passt ja der Klassenlehrerin nicht. Ich weiß aber bei dieser Familie, dass sie zuverlässig ist und das ist für mich persönlich das Wichtigste. Da fahre ich gerne nachmittags mal eben ins Dorf und hole die Sachen ab.

    Naja, mal sehen, ob ich morgen vormittag was erreichen kann.

    LG
    Martina75

(16) 22.06.16 - 17:40

Hallo!

Zu irgendwem aus der Klasse hat man doch immer näheren Kontakt- sei es die Kids oder auch befreundete Eltern. Dort sagt man dann Bescheid, dass das Kind krank ist und bittet darum, dass das Kind dann die HA mitbringen soll. Das Kind sagt dann der Lehrerin Bescheid!

LG

Zum Thema krank ist krank: wenn mein KIND hohes Fieber hat, macht es natürlich keine HA. Aber sobald es fieberfrei ist (soll 24 h fieberfrei sein und dann erst wieder zur Schule), kann es was für die Schule machen. Genauso, wenn das WE anschließend ist...

  • Ja, genauso sollte es heute sein, nachdem ich gestern mit der befreundeten Familie gesprochen habe. Die Mutter hat ihrem Sohn sogar noch extra einen Zettel für die Lehrerin mitgegeben, dass der Junge die Unterlagen für unseren Sohn mitbringen soll. Aber die Lehrerin meinte, sie würde es nur den am nächsten wohnenden Kindern mitgeben.

    Fieber hat mein Sohn nicht und ich finde, wenn es dem Kind augenscheinlich besser geht, kann es sich ruhig zwischendurch mal 10 Minuten hinsetzen und im Schreibschriftheft weiterarbeiten oder ein paar wenige Matheaufgaben machen. Es ist nämlich bei uns auch der Fall, dass die Arbeitsblätter aus der Schule und eben die Hausaufgaben komplett gemacht sein müssen, ob man krank war oder nicht. Und wenn es eben geht, lässt man sein Kind dann etwas machen, damit es später nicht zuviel wird.

    LG
    Martina75

(18) 22.06.16 - 17:49

Hallo,

hier übernimmt es entweder der beste Freund/die beste Freundin oder (wenn dies nicht möglich ist) die Lehrer geben die Sachen dem Nächstwohnenden mit.
Funktioniert immer.

Hier gibt's allerdings auch jeden Tag HA , somit wäre uns bereits am Montag aufgefallen, dass der "Transfer" nicht richtig klappt.

Warum kommt das Kind nicht kurz bei Euch vorbei, wenn es bei Euch im Haus wohnt? Oder habe ich das falsch verstanden?

LG

  • Hallo,
    ich habe mich am Montag noch nicht drum gekümmert, weil es meinem Sohn wirklich nicht gut ging und es absehbar war, dass er noch mindestens gestern zuhause blieb. Letztendlich geht er morgen wieder zur Schule.
    Das Kind wohnt nicht bei uns im Haus, sondern irgendwo im Nachbarhaus...das ist riesig. Ich sehe die Kleine und ihre Schwester nur immer dort auf dem Hof spielen bzw. morgens aus dem Haus kommen. Ich habe keine Ahnung, wo die dort wohnen geschweige denn, wie die Familie heisst. Ich habe auch noch nie einen Erwachsenen bei den Kindern gesehen....
    GsD ist mein Sohn nicht so oft krank....
    Lg
    Martina75

    • Geht sie mit Deinem Sohn in eine Klasse? Und Ihr wisst nicht, wie sie heißt?#gruebel

      Naja - Hauptsache, Deinem Sohn geht's wieder besser.

      Wir machen es meistens so, dass der Freund meines Sohnes ihn morgens in der Schule krank meldet und dann auch direkt sagt, dass er die HA mitnimmt; oder ich rufe im Sekre an und sage Bescheid, dass sie die HA dem xy mitgeben sollen. Ist der auch krank, geben die Lehrer es eben einem der anderen hier aus der Nähe mit. Aber selbst die kommen dann immer sofort nach der Schule hier vorbei und geben alles ab mit Erklärungen. Da können wir wohl sehr froh sein, dass es hier so gut klappt. Wir mussten da noch nie hinterhertelefonieren.

      Sag doch einfach den Lehrern persönlich, dass sich in Eurem Fall immer ein Bestimmter darum kümmert. Dann seid Ihr auf der sicheren Seite.

      LG

      • Ja, es ist tatsächlich so...wie gesagt, ich habe die Kinder auch noch nie mit einem Erwachsenen gesehen...
        Morgen früh werde ich mal eben versuchen, die Lehrerin zu sprechen...mal sehen, was dabei rauskommt.

        • (22) 23.06.16 - 19:55

          Habt ihr keine Adressliste? Klassenelternsprecher? Nachbarn die man fragen kann?

          • (23) 23.06.16 - 22:47

            Eine Liste, gibt es, da stehen aber auch nur die drauf, die das wollen. Und unser Elternvertreter ist sowas von abgehoben, den kann man nicht fragen. Er meinte letztens zu mir, weil ich ihn drauf ansprach, ob man allgemeine Info's nicht als E-Mail verschicken kann, dass er nur noch per WA verschickt und ich dann Pech hätte. Ich solle mir doch ein Smartphone kaufen. Super! Habe ich sogar...schon lange...aber ich nutze WA kaum und möchte auch nicht, dass z.T: unbekannte Leute meine Nummer haben. Es sind insgesamt 4 oder 5 Eltern, die WA nicht haben/nicht nutzen wie auch immer und wir sterben immer dumm. Auch gut. Ich habe z.B. nicht gewusst, dass ein Elternabend zur Projektwoche anstand. Ist dann schon blöd....aber soll er mal so machen. Ist ja GsD nicht mein erstes Kind an der Grundschule.

(24) 22.06.16 - 18:54

Hallo,

in der GS habe ich im Krankheitsfall die Arbeitsblätter bei der Lehrerin abgeholt.

Jetzt bekomme ich die Sachen von anderen Müttern per Mail.

GLG

Hallo,

bei uns klappt das auch nur, wenn sich die Eltern kennen. Zumindest in der Grundschule.

Ich habe ja drei Kinder, die jeweils in drei verschiedenen Klassen mit annährend 30 Schülern sind. 90 Mitschüler habe ich nicht im Kopf .... Daher weiß ich auch jeweils von einer Handvoll, wo sie denn wohnen.

Mein Sohn hat auch schon was mitbekommen - für einen Jungen, den wir nicht näher kannten. Sind extra hingefahren und haben auch noch die Heftaufschriebe des Tages kopiert. Da kam nicht mal ein "Danke". Da überlege ich mir schon, ob ich das nicht nochmal mache.

Sonst haben wir eine Fahrgemeinschaft, die auch sehr zuverlässig ist. Ist eines der Kinder krank, gehen wir mittags kurz vorbei, holen die Blätter und knipsen oder kopieren die Heftaufschriebe.

GLG
Miss Mary

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