Die Grundschule....😑

    • (1) 08.03.18 - 20:03

      Eigentlich ein SILOPO aber es Àrgert mich und muss raus.. also,
      meine Tochter ist acht Jahre alt und in der 3.Klasse. Wir wohnen in MĂŒnchen und gerade in unserer Gegend ist der AuslĂ€nderanteil sehr hoch ( kein Problem, wir sind auch AuslĂ€nder ). Und zum GlĂŒck spricht meine Tochter mit mir ĂŒber alles ( bis jetzt 😉) auch heute hatten wir ein normales GesprĂ€ch ( wie wars in der schule, was gibt's neues etc. ) und so kamen wir ins quatschen. Meine Tochter erzĂ€hlte dann dass es einen kleinen Konflikt gab zwischen ihr und bekannten MĂ€dchen, der sich schnell legte. ich kenne die beiden mĂ€dels und halte nichts von ihnen. Sie sind wirklich kein guter Umgang, eins von ihnen bedrohte meine Tochter schonmal und animierte so zum Diebstahl. naja also erzĂ€hte meine generell; R... hat heute erzĂ€hlt man bekommt babys wenn der Penis in den Po kommt. aber das ist schmarn. Ich erklĂ€rte ihr dass sie, also meine Tochter recht hat und nicht auf R.. hören soll. Sie kann mit uns gern darĂŒber reden und in der 4.klasse wird es nochmal sexualkunde geben. außerdem erzĂ€hlte sie, dass das andere mĂ€del ihnen mal ein Video auf dem Handy zeigte wie man kondome benutzt. Ich habe mit beiden mĂŒttern des öfteren gesprochen, die eine hat mir tatsĂ€chlich nicht geglaubt und die Mutter von R. war quasi nicht interessiert. R.. erzĂ€hlte auch wie die mama mit ihrem Chef ( glaub ich nicht) geredet hat, und der chef erzĂ€hlte wie geil es im Hotel war. Sie haben es in allen Richtungen getrieben. anschließend fragte er R.. ob sie versteht ĂŒber was sie reden, sie lĂŒgte und sagte nein. also redeten sie weiter. Wie kann man so vor einer achtjĂ€hrigen reden? die mama schleppt immer wieder neue Typen an und die Kinder sind grĂ¶ĂŸtenteils bei der Oma oder allein. auch da hilft kein reden.

      meine Tochter Ă€rgerte sich auch ĂŒber die tĂŒrken bei ihr in der Klasse ( tut mir leid es so zu sagen). es Ă€rgert sie dass sie alle tĂŒrkisch sprechen, so tun als wĂ€re man ein Monster wenn man Schwein ist und stĂ€ndig rum schreien vallah (schreibt man das so?). ich kann mich gut dran erinnern dass es zu meiner Schulzeit zum Teil auch so war. Die Lehrerin schimpft, aber das hilft wohl nicht. Kinder die die Sprache nicht können werden ausgeschlossen. und jetzt frag ich mich, wir kann man als Elternteil seinem kind sowas vorleben? wo bleibt die Toleranz? es wundert mich wirklich nicht dass es so viele mobbing opfer gibt.

      Meine Tochter hat ihre MÀdels und versucht sich nicht Àrgern zu lassen. und trotzdem frag ich mich, muss sowas sein? alles reden mit den eltern hilft nicht, den die sind genauso. das merkt man beim Elternabend. Und die Lehrer und Erzieher sind mehr oder weniger machtlos.
      jetzt hoffen wir dass es auf der weiterfĂŒhrenden schule ( bis jetzt Gymnasium) besser wird.
      so jetzt ist es doch lang geworden. tut mir leid aber ich musste mich auskotzem, denn es Àrgert mich.
      einen schönen Abend wĂŒnsch ich euch noch 😊

      • (2) 08.03.18 - 20:36

        Uih uih uih, dass dich das Àrgert, kann ich vollkommen nachvollziehen! Du hast recht, die Lehrer sind machtlos, denn eigentlich wollen sie unseren Kindern etwas beibringen und ihnen begleitend zur Erziehung der Eltern zur Seite stehen. Sie können einfach nicht alles VernachlÀssigte mancher Eltern aufgreifen!!
        Reg Dich nicht auf, sei weiterhin fĂŒr deine Tochter da und hoffe, dass es ab der 5.Klasse etwas besser wird.
        LG Nicole 🌾

        • (3) 08.03.18 - 21:18

          Danke fĂŒr deinen Zuspruch 🌾
          Du hast ja recht, eigentlich sollte ich mich nicht aufregen. Aber man tut es dann ja doch, wenn man sowas stĂ€ndig hört. ich hoffe wirklich dass es besser wird 🙂

      Aus dem gleichen Grund geht meine Enkelin nicht mehr in ihre Hausaufgabenbetreuung, in der sie ĂŒber 4 Jahre war. Sie war die letzten Monate die einzige Deutsche und die TĂŒrken-Machos fĂŒhrten sich auf unter aller...... Habe ich selber erlebt, weil ich dort auch ein paarmal Essen gekocht habe. Selbst ich als Ă€ltere Frau musste mir erstmal Respekt verschaffen. Die Betreuer dĂŒrfen nicht allzuviel sagen, muss ja alles hochpĂ€dagogisch ablaufen - genauso geht es den Lehrern. Ich weiß von einigen Lehreren, dass sie die Faust in der Tasche haben - nĂŒtzt aber nichts.
      Gut, meine Enkelin hat nun rundum Ruhe. Sie geht in eine weiterfĂŒhrende private Schule und macht ihre Hausaufgaben mit mir oder den Eltern. Sollte sie Probleme haben, bietet auch die Schule Hilfe an. Aber 5. Klasse geht noch ;-)
      Ich denke mal auch, dass es auf dem Gymi besser wird fĂŒr Dein Kind - vor allen Dingen sind die Schulleiter dort meist kooperativer - jedenfalls bei uns. LG Moni

      • Guten Morgen,
        ich hatte auch ĂŒberlegt sie aus der nachmittagsbetreuung raus zu nehmen. leider werde ich im Januar 19 wieder arbeiten und wieder einen Platz dann zu bekommen wird wohl schwer fĂŒr das letzte halbe Jahr. im Sommer ist es auch ok wenn sie mal etwas allein zuhause ist, meiner Meinung nach. Aber im winter wird es schnell dunkel und sie fĂŒhlt sich unwohl. auch sind ihre ganzen Freundinnen ganztags betreut, also wĂ€r sie grad im Winter einsam. Im Sommer kann man problemlos auch um 17 uhr noch raus zum Spielen, finde ich. von der pĂ€dagogischen Seite wird super viel geboten; sie geht zum Tanzen, hat einmal wöchentlich Yoga, es gibt super Veranstaltungen fĂŒr die kleinen und Pfingsten auch eine Ferienfahrt. Das essen wird immer frisch und gesund zubereitet und die Erzieher sind Klasse. wenn sich die kinder noch zusammen reißen könnten, wĂ€rs super. naja die paar Monate ( 1.5 Jahre wohl eher) vergehen hoffentlich schnell... â˜ș

        • Ein solches Angebot gab es bei Leonie nicht, nur eine Theater-AG, in der sie aktiv war. Aber ab nĂ€chster Klasse gibt es das auch an der Schule.
          Die HausaufgabenunterstĂŒtzung war ja auch nicht mehr gegeben, da sich die Lehrerin dort nur noch um die Kinder kĂŒmmerte, die aus Familien kamen mit null UnterstĂŒtzung. VerstĂ€ndlich, aber wenn Leonie ohnehin dann alles zuhause fragen musste, braucht man das Ganze nicht mehr.
          Die Betreuung in der Grundschule(war eine andere Stelle) wollte Leonie nie, denn dort ging es so zu wie bei euch! LG Moni

    "Zeig dein Kind und ich sag dir wer seine Eltern sind." sagte mal ein Psychloge
    " Der Apfel fĂ€llt nicht weit vom Stamm" oder "man erntet, was man sĂ€t". sagt der BĂŒrger
    Deshalb, wenn man was nicht pflegt, wird es Schaden erleiden.

    Viele Eltern suchen die Schuld immer bei den anderen, ignorieren dadurch ihr eigenes Versagen aus falschen, verletzten Stolz , RealitĂ€tsverlust oder Bequemlichkeit.Gerade die Eltern von ProblemschĂŒler, ignorieren meist von den Lehrer die dringlichen ElterngesprĂ€chseinladungen und dann gibts noch die ĂŒbereiferten Eltern, die wegen jeden Pups zum Lehrer rennen.


    FrĂŒher war der Beruf Lehrer und Polizist , bei vielen mal ein Traumberuf, aber durch sinkenden Respekt und steigender Aggression , sind in deren Berufen, zu oft die HĂ€nde .
    gebunden.Da waren die Kinder in der Schule "noch" gut aufgehoben, heutzutage lernen Kinder z.T. (auf Brennpunktschulen) unbeschadet den Schultag zu ĂŒberstehen.

    Bei uns nehmen die Anmeldungen an Privatschulen( mit Aufnahmeverfahren) drastisch zu, da der Umgang auf öffentlichen Stadtschulen( die jeden aufnehmen und zwecks Schulpflicht auch bis zum Äußersten behalten mĂŒssen) drastisch sinkt, wo Lehrer tĂ€glich mit durchgehenden, fehlverhaltenen SchĂŒler zu kĂ€mpfen haben.

    • vielen dank fĂŒr deine Antwort, du hast vollkommen recht!
      Das die Anmeldungen an den privat Schulen immer mehr zunehmen ĂŒberrascht mich wirklich nicht

      • Ich möchte kurz anfĂŒgen, daß die Privatschulen auch nicht unbedingt die bessere Lösung sind, denn zur GS-Zeit meiner Tochter kamen ab Klasse 2 jedes Jahr scharrenweise Kinder von den Privatschulen in die Grundschule. Außerdem ĂŒberwiegt an den Privatschulen oft Mobbing, Materielle Dinge stehen hoch im Kurs, Du bist, was Du hast...Also, Vorsicht mit dem tollen Ausweg Privatschule. NatĂŒrlich gibt es da nicht nur schwarze Schafe, aber die Privatschule als Allheilmittel zu sehen, finde ich falsch.

        LG

        • Darf ich dir wiedersprechen 😉. Mein Sohn wurde an 2 öffentlichen Schule massiv gemobbt mit Duldung der Schule. Jetzt an der Privatschule fliegt man ganz schnell wenn der Verdacht besteht das Kind mobbt jemanden, ausserdem gibt es, jedenfalls bei uns, weniger materielles Denken wie an der öffentlichen Schule, dort wurde mein Sohn ausgelacht und beschimpft weil er nicht bestimmte Marken trug, jetzt kann er alles anziehen ohne ausgelacht zu werden.

          Die privaten Schulen können Problemkinder auch viel schneller los werden wie die öffentlichen, das ist jedenfalls unsere Erfahrung. Ich wĂŒrde mein Kind niemals wieder an eine öffentliche Schule schicken und er wĂŒrde da auch nicht wieder zurĂŒck wollen.

          LG
          Visilo

          • Ich habe doch extra dazu geschrieben, daß man die Privatschule nicht als Allheilmittel sehen darf ;-) Ich weiß auch, daß es nicht nur schlechte Privatschulen gibt, so, wie es nicht nur schlechte, staatliche Schulen gibt. Ich widerrum kenne es so, daß auch die Problemkinder nicht der Schule verwiesen werden, weil gerade die Eltern sehr wohlhabend sind, viel fĂŒr die Schule tun und einfach einen Namen haben. Am Ende steht und fĂ€llt sowieso immer alles mit dem Lehrer, bzw. den Lehrern.
            Wenn es in Eurem Fall so gut lÀuft, ist das schön zu hören. Bei uns lief und lÀuft es auf den staatl. Schulen auch sehr gut.

            LG

(12) 09.03.18 - 07:58

Ich finde es schon schlecht wenn die Klasse so eingeteilt wird , das fast nur TĂŒrken in einer Klasse sind. Hatten wir auch in einer Grundschulklasse, das wollten die tĂŒrkischen Eltern aber auf keinen Fall. Also ist es schon ein versagen der Schulpolitik wenn eine Gruppe die Überhand in der Schule /Klasse hat.
An unserer Brennpunktschule hat sich die zusammenarbeit von Eltern, Jugendamt, Awo, Einwanderbund, TĂŒrkischenelternverband usw.. bewert.
Da helfen gut tĂŒrkisch stĂ€mmige Lehrer/ innen .Bei uns haben die die klare Worte fĂŒr die Kinder. Zm Beispiel darf am Ramadan nicht ins Schwimmbad gegangen werden.Ein MĂ€dchen fing in der Grundschule an ein Kopftuch zutragen. Ist an unserer Grundschule verboten. Die Eltern des MĂ€dchens sind ganz normale Moslems und waren ziemlich ĂŒberrascht das ihe Tochter sich so entwickelt hat.

Die Konflike unter den MĂ€dchen werden leider noch viel schlimmer. Die MĂ€dchen kommen doch sehr fĂŒh in die PupertĂ€t. Leider sind da Körper und Geist oft nicht im Einklang. Bei meinen Bekannten gab es in allen Schulformen riesen Streit . Da gab es sogar sehr frĂŒh Nacktfotos./ Toiletten aufnamen, Drogenprobleme , Ritzen .... Also freu dich das deine Tochter die so viel erz#hlt und diu sie stark machst.

  • Toll dass es bei euch so geklappt hat. ob das bei unserer Schule auch funktionieren wĂŒrde? ich bezweifle es fast. wir haben tĂŒrkische Lehrerinnen an der Schule. da hab ich aber mehr das GefĂŒhl, dass gerade sie sich mit solchen eltern super versteht und die Vorkommnisse ignoriert. Die eltern sind auch im Elternbeirat und beim bunten abend letztes Jahr, wurden hauptsĂ€chlich tĂŒrkische TĂ€nze aufgefĂŒhrt. Die tĂŒrkische Lehrerin hat den Abend organisiert. ich weiß, es hört sich so an als hĂ€tte ich was gegen tĂŒrken. dem ist nicht so, meine beste Freundin ist tĂŒrkin. lebt sogar wieder dort und schimpft mehr als ich 😅

    Das die Kinder immer frĂŒher in die PupertĂ€t kommen merkt man wirklich. Ich finde es einfach noch zu frĂŒh fĂŒr sowas. sie sollen lieber im sandkasten spielen. ich bin wirklich froh dass sie mir alles erzĂ€hlt und hoffe es artet nicht aus.
    Nacktbilder? Drogen? Ritzen? das hört sich schrecklich an! und dann in dem alter! ich hoffe sowas nie mitzuerleben...

Gibts bei euch keine besseren Schulen mit engagierten Lehrern?

Am AuslĂ€nderanteil allein liegts nĂ€mlich nicht. Der liegt in der Schule meiner Tochter auch bei ĂŒber 90% und trotzdem geht es friedlich zu.

Es ist das Personal, das die Schule ausmacht weit mehr als das Klientel, das kommt. Wenn bei jeder ScheinprĂŒgelei sofort eingegriffen wird, jede Beleidigung sanktioniert wird und jedes MĂŒllvergehen sofort geahndet wird, dann passen sich die SchĂŒler an, egal woher sie kommen (ist ja leider nicht so, dass deutsche SchĂŒler da irgendwie besser wĂ€ren).
Auch die Ausdrucksweise verbessert sich, wenn das Personal hinterher ist. Ich finds schon etwas ĂŒbertrieben, aber bei uns an der Schule sind auch AusdrĂŒcke wie vallah, schĂŒsch und oha nicht erlaubt.

Wenn die Lehrer denken, sie wĂ€ren machtlos, dann ist die Schule nicht gut gefĂŒhrt.
Hier in Berlin gibts einige Schulen, an denen es drunter und drĂŒber geht und andere, an denen es lĂ€uft. Der Unterschied besteht aber in der Leitung und den Lehrern nicht daran, dass die eine Ecke Neuköllns lauter brave AuslĂ€nder hĂ€tte und die andere lauter gemeine.

  • Die meisten Lehrer schreiten ja ein, aber was bringt es, wenn deren Eltern es ignorieren, indem es denen nicht interessiert oder GesprĂ€chsbedarf verweigern. Öffentlich staatliche Schulen, dĂŒrfen Kinder nicht mal nach dem 10.Verweis (zwecks Schulpflicht) von der Schule werfen. Dazu mĂŒsste das Kind kriminelle Straftaten ausĂŒben, bis das Kind , es zu einem schwererziehbaren Einrichtungsgutachten schafft. Was dĂŒrfen den Lehrer heutzutage noch? FĂŒr jede Konsequenzmaßnahme, rennen die Eltern zum Schulamt oder Rechtsanwalt. Eltern brachten es doch dadurch soweit , das Lehrer immer weniger Rechte bekamen, Störenfriede in die richtige Bahnen zu lenken.Wenn bei den Eltern nichts im Hirn ankommt, sind die Lehrer machtlos. Schalten die Lehrer, bei solchen FĂ€llen , das Jugendamt dazu, sind sie wieder die Bösen...
    Warum sucht man dann die Verantwortung bei den Schulen (böse gesagt) fĂŒr hre mißlungenen Kinder? Kinder die in der Schule ausarten, sind Zuhause auch keine Engel, da mĂŒssen Eltern eingreifen, mit der Schule zusammenarbeiten und ihre Kinder mal zum Kinderpsychologen gehen, wenn sie selber nicht in der Lage sind, ihr Kind Respekt und Anstand zu vermitteln bzw. nicht in der Lage sind ihre Kinder mit Liebe, Aufmerksamkeit und etwas VerstĂ€ndnis zu erziehen. PubertĂ€t ist fĂŒr Kinder eine Phase, wo sie gefĂŒhlsmĂ€ĂŸig Achterbahn fahren, aber garantiert nicht der Grund , dass sie ausarten. Beim Ausarten steckt meistens dahinter, das sie zuwenig Aufmerksamkeit bekommen oder sich Unverstanden fĂŒhlen, wo wieder die Eltern gefragt sind, sich mal in ihre Kinder hineinzuversetzen.

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