Genervt...die Liebe Verwandtschsdt

    • (1) 22.03.18 - 06:56

      Guten Morgen.
      Vorab es ist ein silopo.
      Ich habe gestern erfahren, dass sich jemand aus meiner Verwandtschaft bei jemand anderes aus meiner Verwandtschaft sozusagen ausgelassen hat.
      Hintergrund ist der: bei uns ist Stichtag 30.9. Mein Kind ist am 3.9. Geboren (bei der verwandten ist Stichtag 30.6. Ihre Kids sind Oktober und Dezember geboren).
      Mein Kind ist somit ein Muss Kind.
      Nun hat sie sich bei der andere Verwandten ausgelassen wie ich mein Kind nur dieses Jahr einschulen lassen kann. Das Kind wird doch erst ne Woche später 6 Jahr. Und das sowas ja gar nicht geht und sie das Kind ja hätte zurück stellen lassen...
      Also erst mal wieso fragt sie mich nicht einfach und dann stellt es sich ja wie folgt dar:
      1. Es ist ein Muss Kind
      2. Kita und Kita Leitung sagt sie soll in die Schule
      3. Kinderarzt sagt sie soll in die Schule
      4. Schuluntersuchung sagt sie soll in die Schule
      5. Pobetag in der Schule und die Lehrerin sagt sie soll in die Schule
      Mit welcher Begründung soll ich denn da nen Antrag auf Rückstellung durchbekommen.
      Ja sie ist sehr zart aber dafür umso durchsetzungsfähiger(sie hat einen großen Bruder der aktuell in der 1. Klasse ist).
      So einmal silopo und zurück aber ich Ärger mich dass die Verwandte (sehen die Kids 1-2 mal im Jahr maximal) nicht einfach mal mich fragt etc...
      Liebe Grüße und einen schönen Tag
      Winni

      • Guten Morgen,

        Bildung ist Ländersache und somit auch der Stichtag der Einschulung.

        Das sollte eure Verwandtschaft eigentlich wissen, außerdem ist es doch egal, ob ihr einschult und die halt nicht.

        Ärgere dich nicht und tue es als Tratsch unter Verwandten ab.

        VG

        • Guten Morgen.
          Du hast natürlich recht, es ist nichts worüber man sich ärgern sollte.
          Aber ich war irgendwie auch etwas enttäuscht dass sie mich nicht einfach fragt wieso weshalb warum...
          Aber danke für deinen Beitrag.
          Schwamm drüber und weiter gehen

          • Besser ist das, aber ich kenne den Tratsch unter Verwandten bzgl Schule etc auch gut, von daher kann ich deinen Ärger echt verstehen.

            Aber es ist verlorene und leere Zeit sich darüber einen Kopf zu machen, zumal die Verwandtschaft weiter weg ist. Ist vllt auch besser so.

            Ich wünsche euch eine wunderschöne Einschulung.

            VG

      Ach je. Ganz ehrlich, über sowas würde ich mich nicht aufregen. Hört sich für mich nach einem Gespräch zwischen zwei Menschen an, wie es millionenfach jeden Tag geführt wird. Sie verstehst es nicht, hätte es anders gemacht, alles gut. Ist für mich jetzt auch kein 'auslassen'.
      Das einzige, das ich in diesem Zusammenhang verwunderlich finde, ist, dass Verwandte A nichts Besseres zu tun hatte, als dir gleich von diesem Gespräch zu erzählen.

      • Ne noch schlimmer...
        Verwandte B lässt sich bei Verwandte A aus (und es war tatsächlich auslassen denn es ging eher in die Richtung wie kann ich nur zulassen dass mein Kind schon eingeschult wird Verwandte A ist die Schwester meiner Mama und meine Mama hat es mir gesagt (Verwandte A hat auch klar gestellt dass man ein Kind nicht ohne weiteres zurück stellen kann)
        Ich muss dazu sagen dass Verwandte A und B sehr weit weg wohnen und wir uns maximal 1-2 mal im Jahr sehen.
        Aber du hast natürlich recht dass es eigentlich nichts ist worüber man sich ärgern sollte

    Hallo,

    warum regst du dich darüber auf? Lass sie doch reden. Das würde mir so am Hintern vorbei gehen. Zumal es ja eh kein Kann-Kind ist. Ich denke Mal, dass aus ihr ein bisschen Neid spricht, weil ihres nicht in die Schule kommt. Warum sonst sollte es jemanden interessieren ob ein anderer sein Kind einschulen lässt oder nicht. Es gibt auch Kinder, die werden generell ein Schuljahr früher eingeschult. Meine Nichte z.B.. Sie kam mit 5 in die Schule und war 7 Monate vom Stichtag entfernt. Also es war nicht mal so, dass sie ein Kann-Kind gewesen wäre. Aber sie hätte man tatsächlich nicht noch ein Jahr im Kiga lassen können. Jetzt ist sie 14, am Gymnasium, kam bisher völlig problemlos durch die Schulzeit und ist eine sehr gute Schülerin. Mein Sohn war ein Kann-Kind. Er hatte 2 Wochen nach Stichtag Geburtstag. Ihn hätte ich nicht einschulen können und ihm hat das Jahr im Kindergarten gut getan. Aber bei dir ist ja beides nicht der Fall. Dein Kind muss regulär eingeschult werden. Ich würde mich da gar nicht drüber aufregen. Dumme Menschen gibts überall.

    LG

    • Neid ist es eher nicht. Das große Kind kam letztes Jahr in die Schule und das kleine kommt erst in 4 Jahren in die Schule.
      Es geht eher darum "wie kann ich nur zulassen dass mein Kind mit nicht mal 6 Jahren zur Schule kommt" ich hätte sozusagen irgendwie durchsetzen müssen dass es zurück gestellt wird

      • Das geht sie doch rein gar nichts an. Es ist dein Kind, du kennst es am besten und wie will man es denn hinbekommen ein Kind zurück zu stellen, dass von allen Stellen für schultauglich erklärt wird. Ebenso wenig verstehe ich den Grund warum ein schultaugliches Muss-Kind zurück stellen muss. Da wollte sich die eine Verwandte bei der anderen Verwandten wichtig machen. Ignoriere es am besten und stehe darüber.

(10) 22.03.18 - 07:27

Verteidige dich doch nicht so vehement, das macht den Eindruck als müsstest du! Aber es ist doch alles richtig wie du es machst.

Lass sie reden! Was bringt dir das dich darüber aufzuregen. Ich würde maximal bei einem Treffen irgendwann mal die unterschiedlichen Stichtage fallen lassen,...aber es ist wie es ist.

(11) 22.03.18 - 07:29

Boah - befreie Dich mal davon , was andere Reden.

Lass die Leute reden.....
und überhaupt, evtl. sieht die Verwandte bei ihren Kindern Dinge, die sie so offen nicht aussprechen würde.....wer sich über so etwas noch aufregt. Hier sind soviele Kinder gerade erst 6 geworden oder werden nach Einschulung noch 6.

(13) 22.03.18 - 08:54

Wofür hast du 2 Ohren? In eins rein, im anderen wieder raus.

(14) 22.03.18 - 10:51

Hallo,

nach meiner Beobachtung sind die September-Kinder häufig noch zu unreif für die Schule. Da hat Deine Verwandte eigentlich nicht unrecht.
Nur gibt es eben auch Kinder, die schon fit genug sind, und der Staat will, dass alle eingeschult werden. Da kommt man nur mit einem Kind raus, was wirklich stark aus dem Rahmen fällt, wo aber die Wahrscheinlichkeit besteht, dass es sich in einem Jahr bessert.

Hier (NRW) hättest Du mit einem Kind, wie Deiner Tochter, null Chancen, dass sie zurückgestellt wird.

Von daher finde ich, dass diese Verwandte zwar grundsätzlich Recht hat, dass eine spätere Einschulung für die meisten Kinder besser ist, aber bei Deiner Tochter kann sie es nicht beurteilen und Dir so hinten herum zu unterstellen, dass Du Dich nicht kümmerst bzw. überehrgeizig bist, ohne, dass sie das Kind genauer kennt, finde ich auch unmöglich.

Vielleicht ist sie auch eifersüchtig, dass Deine Tochter schon weiter ist, als ihre Kinder, und dass es den Eindruck macht, als wäre die frühe Einschulung für sie ok. ;-)

Wir machen übrigens auch so schlimme Sachen mit unseren Kindern. (Das geht hier aber im Dorf um, nicht in der Verwandtschaft.)
Unsere arme Tochter (5. Klasse) geht in eine bilinguale Französisch-Klasse, und unser armer Sohn musste von der 2. in die 3. Klasse springen und muss jetzt ein Jahr aufholen.
Dass unsere Tochter selbst unbedingt Französisch machen wollte, und dass unser Sohn in der 2. Klasse so unterfordert und unglücklicklich war, dass es nicht mehr tragbar war, erfährt man aber auch nur, wenn man mit uns redet.
Da muss man eben irgendwie drüber stehen.

LG

Heike

Das Thema war hier auch. Allerdings mit Verwunderung. Die Stichtage sind einfach unterschiedlich.

Meine wurde daher oft gefragt, OB sie denn nun in die Schule käme und warum?
Viel mehr wurde gefragt, warum der Stichtag so liegen würde. Das habe ich mich auch oft gefragt. Zu meiner Zeit war es der 30.6. jetzt ist es eben dort wo ich aufgewachsen bin und andernorts eben der 30.9. oder noch mal anders.


Rückstellung wäre nicht möglich gewesen. In der Nachbargemeinde schon. Da es dort keine zumutbare Alternativ-nicht-Regel-Schule gegeben hätte. Von unserem Ort aus hätte mein Kind bei "Rückstellung" täglich mit dem Bus in einen anderen Ort fahren müssen.

Es gab nur eine Person, die sich darüber aufgeregt hat. Mehr darüber, dass der Stichtag so gesetzt ist und das Kindern allgemein nicht zumutbar sei.

Meine Antwort war dann: wenn es IHR (der Person) so wichtig sei, dann könne SIE ja den Antrag stellen. Alles erledigen, Termine wahrnehmen usw. Ich bin auch nicht begeistert, dass der Stichtag so liegt. Aber der Aufwand einer nicht möglichen Rückstellung und dann täglicher Begleitung in einen anderen Ort ohne Auto, ist mir zu stressig. Wenn sie das gerne übernehmen möchte, bitte.
Soooo wichtig war es ihr dann auch wieder nicht. Ich müsste zwar können sollen für mein Kind, aber wenn ich meine, dann würde es ja auch so gehen :-p


Ähnlich gut geklappt hatte das auch schon im Babyalter, als es hieß ich MÜSSE mir einen Babysitter suchen, damit ich nachts Party machen könne, damit mein Baby später nicht klammert usw.
Auf die Frage: prima, wann hast du denn Zeit? kam dann nur noch ein - na so wichtig ist das dann auch wieder nicht.

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