Meine Tochter mobbt???

    • (1) 29.11.18 - 11:30

      Vorab...unsere Tochter ist 10 und seit September in der 5. Klasse Realschule

      Ich habe hier schon lange keinen Beitrag mehr geschrieben, aber seit dem gestrigen Elternsprechabend kreisen mir lauter Gedanken durch den Kopf und ich stelle mir die Frage ob unsere Tochter eines Tages zur Mobberin wird oder sogar schon ist#gruebel
      Nachdem ich bei einigen anderen Fachlehrern war, kam ich zur Klassenleitung, die auch Englisch unterrichtet. Für das Gespräch waren ca. 10 Minuten angesetzt. Erst ging es um das Fach selbst und dann fing sie an ..."und nun zum Sozialverhalten" und schaute mich schon so komisch an#zitter..."Wie soll ich es sagen...xy ist schon eine kleine Diva, die meint die Welt dreht sich nur um sie, sich zurück zu nehmen und Kompromisse einzugehen tut sie sich auch sehr schwer"
      Naja, dachte ich mir damit hat sie grundsätzlich nicht unrecht. Wir kennen unser Kind ja und sind uns um ihre Eigenheiten bewusst. Deshalb geraten wir auch öfters mal aneinander und entweder es folgen entsprechende Gespräche über Situationen oder Konsequenzen. In der Grundschule gab es nie irgendwelche Probleme oder negative Äußerungen zum Sozialverhalten. Bis zu diesem Punkt war ich auch noch einigermaßen entspannt. Ich versuche nun mal kurz und knapp dazustellen was sie mir dann erzählte...
      Unsere Tochter hätte wohl eine Gruppe Mädels (Sind 7 Mädels in der Klasse und 21 Jungs) um sich geschart und sich dort zur Alleinherrscherin aufgeschwungen (genauso hat sie es gesagt#schock). Die Konstellation war wohl 4 zu 3 und die drei anderen wurden wohl bewusst ausgegrenzt und unsere Tochter war da die treibende Kraft. Das ganze ging wohl so weit, dass eines der 3 Mädels u.a. wegen unserer Tochter nicht mehr in die Schule wollte#schockVor zwei Wochen waren sie im Schullandheim. Dort kam es bzgl. Zimmerverteilung wieder zum Zoff. GsD war die Sozialpädagogin mit von der Partie und hat dort geschlichtet. Scheinbar ist es seitdem auch schon etwas besser. Zum Abschied meinte die Lehrerin ich solle mit xy darüber reden und sie darauf hinweisen dass sie kompromissbereiter werden müsse und ihr Verhalten nicht auf Kosten anderer statt finden dürfe.
      Das wars dann...Danke fürs Gespräch...der nächste bitte...
      Habe gestern Abend auch noch das Gespräch mit unserer Tochter gesucht, die sich ihres Verhaltens anhand der konkreten Beispiele schon bewusst war, dass das vielleicht nicht so toll gewesen ist aber auf das systematische Ausgrenzen mich nur mit Fragezeichen in den Augen angeschaut hat und es garnicht genau verstanden und nach Situationen und Beispielen gefragt hat. Ich kann natürlich nicht 100%ig einschätzen ob es Selbstschutz ist, sie sich bestimmtem Verhalten vielleicht garnicht bewusst ist oder oder oder

      Habe nun nach Rücksprache mit meinem Mann für nächste Woche direkt einen Termin mit der Lehrerin vereinbart, zu dem auch die Sozialpädagogin hinzu gezogen wird.
      Ist für uns auch absolut in Ordnung.

      Was ich aber nicht nachvollziehen kann...wäre der Elternsprechabend gestern nicht gewesen, wäre man überhaupt auf uns zu gekommen??? Dass ein Kind wegen einem anderen nicht mehr in die Schule will find ich schon massiv und hätte mit dem jetzigen Wissen da eigentlich schon wenigstens eine kurze Rückmeldung erwartet wenn es sich so dramatisch darstellt. Wir können ja nicht hellsehen und sind in der Schule nicht dabei.

      Ich weiß echt nicht was ich davon halten soll und möchte ja auch nicht dass unsere Tochter mal ein A....loch Kind/Teenie/Erwachsener wird.

      Danke an alle, die bis hierher gelesen haben. Weiss eigentlich garnicht was ich jetzt genau hören will. Ich musste das mal irgendwie los werden weil es mich sehr beschäftigt und hoffe bzw. denke auch, dass von unserer Seite jetzt erstmal der erste Schritt in die richtige Richtung gemacht wurde.

      LG
      Claudia

      • Kurz und bündig...Aufmerksamkeitssuche......sucht die Ursachen, was ihr Zuhause fehlt oder woher der Frust kommt.

        • Danke für deine Antwort. Natürlich kann es sein, dass wir auch nicht immer richtig handeln, das möchte ich nicht ausschließen. Ich habe sie gefragt wie denn die Pausen immer so ablaufen. Unsere Tochter meinte, dass momentan sie und ein anderes Mädel auf dem Pausenhof sind, vier beim Kickern und eins ist oft bei der älteren Schwester.
          Um mit unserer Tochter aber konstruktiv zu reden, brauche ich aber nähere Infos, Beispiele etc.
          Nächste Woche sind wir schlauer...

          LG
          Claudia

          • Setzt dich mir ihr zusammen und redet über die Vorwürfe der Schule und zwecks dem Mädchen, was nicht mehr in die Schule möchte.
            Entweder es ist was dran und gibt es zu, dann frag sie, warum sie es macht, woher ihr Frust kommt und ob ihr Zuhause was von Euch fehlt oder wünscht...streitet sie es ab, müsst ihr den Fall nachgehen..

            • Die Lehrerin meinte ich solle nicht so konkret werden und ihr sagen, dass ein Mädchen u.a. wegen ihr bzw. wegen der Gesamtsituation unter den Mädels, die sich forciert hat nicht mehr in die Schule wollte.
              Möchte auch im Gespräch mit der Lehrerin und der Sozialpädagogin noch genaueres erfahren um dann ansetzen zu können.

              • (6) 29.11.18 - 13:02

                <<<Die Lehrerin meinte ich solle nicht so konkret werden und ihr sagen, dass ein Mädchen u.a. wegen ihr bzw. wegen der Gesamtsituation unter den Mädels, die sich forciert hat nicht mehr in die Schule wollte. >>>

                Genau das würde ich sie aber fragen. Dann wirst du ja sehen, wie sie reagiert. Ob sie sich dem nicht bewusst war/ist oder ob es ihr egal ist.

                • Das sehe ich genauso. Das ein Kind nicht mehr zur Schule möchte ist ja keine Kleinigkeit.
                  Um der Tochter die Tragweite ihres Verhaltens bewusst zu machen (sollte all das so stimmen) wäre es wichtig dass sie weis was sie evtl „angerichtet“ hat.

                  An der Reaktion sieht man dann ja ganz schnell ob ihr das klar ist oder ob sie vielleicht sogar betroffen ist.

                  Von einer Lehrerin die derart Vorwürfe gegen meine Tochter erhebt würde ich mir auch kein direktes Gespräch verbieten lassen. Wenn die Lehrerin das Verhalten so exakt beschreibt muss sie das ja sehr genau auf dem Schirm haben.

                  Da duldet Klärung keinen Aufschub

            " zwecks dem Mädchen,"

            #augen #klatsch

            Falls dein Kind schlecht in Deutsch ist - nicht wundern.

    (11) 29.11.18 - 13:25

    Ich finde zwar auch, dass die Info spät kommt, aber was ändert es denn? Ich würde abwarten, was bei dem Gespräch mit Lehrerin und Sozialpädagogin rauskommt. Dann würde ich eindringlich mit Töchterchen reden. Ich glaube nicht, dass unbedingt zu Hause etwas nicht stimmen muss, damit Kinder in der Schule so abdrehen. Vllt ist deine Tochter ein eher dominanter Typ, möchte cool sein und sich durchsetzen bei den vielen Jungs und wenigen Mädels. Die Schule hat ja jetzt neu angefangen und sie möchte ihren Platz in der Klasse sich erobern. Ich würde von dem Gespräch berichten, auch dass das Verhalten mich sehr enttäuscht und sie sich in die Lage der anderen Mädels versetzen soll. Vllt auch ein Buch lesen lassen oder einen Film über Mobbing schauen, damit sie sich besser vorstellen kann, wie man sich als Opfer fühlt. Ich würde auch unmissverständlich klar machen, dass ich so ein Verhalten nicht dulde und im Gespräch mit Klassenleitung&Co. bleibe. #wolke
    Verständnis in allen Ehren, aber manchmal brauchen Kinder auch ganz klare Grenzen.

    (12) 29.11.18 - 22:04

    Hallo,

    ich kann gut verstehen, dass du dich nach dem Gespräch wie vom Pferd getreten fühlst.

    Nun bin ich Grundschullehrerin und stelle vielleicht andere Ansprüche an ein Elterngespräch, als das die weiterführenden Schulen tun. Die Lehrer dort haben ja wesentlich mehr Kinder zu betreuen und kennen sie auch nicht so gut wie der Grundschullehrer, der viele Stunden am Tag in seiner eigenen Klasse ist.

    Aber trotzdem: Im Schweinsgalopp dieses Thema durchsprechen und dann "der nächste bitte"? Nee... das kann es nicht wirklich sein.

    Aber hilft ja nix. Deshalb: Als Mutter hast du erstmal getan, was du tun konntest. Du scheinst mir reflektiert und um Lösungen bemüht. Du siehst die Baustellen deines Kindes und ziehst dich auch nicht darauf zurück, dass sich dein Kind in der Grundschule anders verhalten hat.
    Das ist das wichtigste.

    Dein Kind ist gerade erst in der neuen Lerngruppe angekommen und die Kinder finden sich nun zusammen. Kann gut sein, dass deine Tochter da mal ausprobiert, was geht. Und gemerkt hat, dass sie Oberwasser bekommt + dieses ausnutzen kann.

    Dann braucht sie Orientierung. Eltern, die die Dinge mit ihr reflektieren und Stellung beziehen, ohne sie niederzumachen (weil ihr ja wahrscheinlich nicht klar ist, was ihr Verhalten bei anderen auslöst). Und sich auch Hilfe holen, wenn es sein muss, um nichts zu übersehen.

    Das alles macht ihr nun.
    Viel mehr könnt ihr auch nicht tun.

    Den Rest muss eure Tochter dann selbst hinbekommen.

    Vielleicht besser jetzt (in der fünften Klasse) als später (in der achten oder neunten). Denn dann ist es wesentlich schwieriger für euch als Eltern, noch Einfluss zu nehmen. #schwitz

    LG

    (13) 30.11.18 - 07:10

    Guten Morgen,
    dein Problem ist bei uns auch aktuell nur von der anderen Seite gesehen es gibt mehrere Opfer und mehrere Täter, dazu möchte ich dir als erstes sagen das du die Schuld nicht bei euch oder eurer Erziehung suchen solltest, sondern es so sehen sollst wie es ist dein Kind verhält sich nicht richtig und ja es kann sehr wohl sein das deinem Kind nicht wirklich bewusst was es anrichtet , daher sind Gespräche sehr wichtig ,damit deine Tochter versteht das man gewisse Dinge unterlassen sollte.

    So ein Thema ist für alle Beteiligten nicht einfach, nicht für Opfer, Täter, nicht für die Eltern egal von welcher Seite und auch nicht für die Lehrer.

    Allerdings gehe ich davon aus das die Lehrkraft schon mit deinem Kind geredet hat, nur hat das nicht gefruchtet, daher wurdet ihr nun informiert.

    Bei uns ist so das die Lehrkraft und auch andere Lehrer viel versucht haben, aber da es nicht viel gebracht oder nur kurzweilig, steht nun ein Gespräch in großer Runde an, mit den Eltern der Täter, der Opfer, mehreren Lehrern, und mit den beteiligten Kindern an ... persönlich gebe ich hier unter keinen Umständen , den Eltern die Schuld , die sind bestimmt auch aus allem Wolken gefallen.

    Wichtig ist einfach das dein Kind versteht was es falsch macht, es ist deshalb ja nun kein schlechtes Kind, wahrscheinlich hat alles klein angefangen und sich mit der Zeit hochgeschauckelt...ansonsten sollte das Thema auch in der Klasse behandelt werden, den Auch die Mitläufer sollten mit ihren Fehlverhalten konfrontiert werden, leicht ist es für keinen, aber es ist sehr wichtig das man darüber viel und intensiv spricht.

    Wünsche euch alles gute und Kopf hoch...

    • (14) 30.11.18 - 09:59

      Guten Morgen,

      leider habe ich die Lehrerin nicht gefragt ob sie schon mit unserer Tochter gesprochen hat. Hatte aber nicht das Gefühl, dass da schon was statt gefunden hatte.

      Klar, die konkreten "Vorfälle" in Schullandheim und am Wandertag wurden in der entsprechenden Situation besprochen, aber ansonsten#scheinNaja auch das werden wir in der kommenden Woche fragen.

      Ich weiss bisher natürlich auch nicht ob da die Eltern des einen Mädchens auf die Lehrerin zugekommen sind. Vermutlich schon...

      Was mich auch interessieren würde, wäre die Lehrerin nochmals auf uns zugekommen#kratz
      Sie bat am Elternsprechabend nicht um ein weiteres Gespräch zu der Situation, sondern ich bin am kommenden Tag nochmals auf sie zugekommen.
      Sie bat nur darum mit unserer Tochter allgemein über ihr Verhalten zu sprechen.
      Ich möchte das Ganze aber nicht einfach so im Raum stehen lassen...

      LG
      Claudia

(15) 30.11.18 - 09:29

Guten Morgen,

leider konnte ich gestern nicht mehr an den Rechner und übers Handy finde ich es immer sehr mühsam längere Texte zu tippen#hicks
Erst einmal Danke für eure netten und auch konstruktiven Antworten.

Nachdem wir im Grunde schlicht und ergreifend keine genaueren Infos haben, warten wir jetzt einfach mal das Gespräch ab und dann werden wir weiter sehen. Unsere Tochter weiß, dass dieses Gespräch statt finden wird. Ist für sie aber auch in Ordnung, da sie sich im Grunde keiner wirklichen Schuld bewusst ist. Als ich sie auf eine Gruppenbildung und den Ausschluss einzelner Kinder ansprach, war sie etwas verwundert.
Klar, der genannte "Vorfall" im Schullandheim bzgl. der Zimmerverteilung und das Gezicke am Wandertag auch bzgl. einer Gruppenbildung...diese Situationen waren ihr bewusst und da haben wir auch drüber gesprochen. Dass sie ein Gruppe um sich gescharrt hat, dort alleine herrscht und andere ausschließt, diese Aussage schien ihr etwas befremdlich zu sein. Vielleicht hat es sich wirklich um eine ganz kurzfristige Momentaufnahme vor einigen Wochen gehandelt, die sie schon wieder vergessen hat. Unsere Tochter meinte, dass sie in letzter Zeit eigentlich die meisten Pausen mit einer Freundin aus der Klasse und einer Freundin aus der Parallelklasse verbringt. Die anderen spielen Kicker und darauf hat sie keine Lust. Wie gesagt, mich beunruhigt hauptsächlich die Aussage, dass ein Mädchen nicht mehr in die Schule wollte. Auch wenn nicht direkt wegen unserer Tochter, so meinte es die Lehrerin, aber wegen der Situation, die unsere Tochter vorangetrieben hat/haben soll.
Naja, bevor ich jetzt schon wieder zu emotional werde, sag ich nochmal Danke und nächste Woche sind wir schlauer:-)

LG
Claudia

(16) 30.11.18 - 19:16

Ich würde im Gespräch mal mit ihr klären, was sie denn so an den anderen Mädels stört. Meist gibt es gar keine handfesten Gründe, aber dass ist dem Kind nicht klar.
Ich habe mal von einer Mutter gelesen, die, wie ich finde, einen tollen Weg gegangen ist. Ihre Tochter hatte bereits gemobbt, gezielt ein Mädchen, das passierte zur grundschulzeit. Die Mutter redete eben auch mit ihr, fragte, was denn so schlimm an xy wäre. Tochter hatte keine Antwort. Dann fragte sie ihre Tochter, wie sie sich in bestimmten Situationen fühlen würde. Erst an dem Punkt hatte das Kind wohl gemerkt, wie schlecht man sich dabei fühlt. Im nächsten Schritt hat ihre Mutter ihr die Aufgabe gegeben, genau diesem Mädchen am nächsten Tag etwas nettes zu sagen. Sie steigerte von Tag zu Tag, von Woche zu Woche die Herausforderungen, mit denen ihre Tochter dem gemobbten Mädchen etwas gutes tun sollte, freundlich und hilfsbereit sein sollte. Die Mädchen sind schlussendlich beste Freunde geworden.

Es muss ja nicht auf dieses "traumhafte" Ziel hinaus laufen, aber evtl kannst du deiner Tochter vermitteln, dass das Verhalten von ihr überhaupt nicht geht, was es anrichtet und wie man sich eigentlich zu verhalten hat. Sie müssen ja keine Freunde werden, aber Respekt kann man ja trotzdem voreinander haben :)

(17) 30.11.18 - 19:44

Ich weiß nicht.... Kindern die mobben ist das oft gar nicht so bewusst. Ich hab das z.t auch gemacht, aus Spass, einfach so und weil ich es konnte. Je weniger mir die betroffenen entgegensetzen könnten, desto witziger war's. Einmal hab ich es mit einem Mädchen übertrieben. Die Mutter von dem Mädchen kam und hat mich vor allen anderen direkt angesprochen, gefragt, warum ich das mache und mir gesagt, wie scheisse das ist.... hab mich da geschämt wie nur etwas und dieses Mädchen nie mehr gemobbt.

Finde ich toll wie Du Dich kümmerst!
Mein Sohn wurde gemobbt und es hat nicht interessiert

  • Bist du selbst hin und hast mit denjenigen gesprochen ? Ich finde sowas nicht bei 10jährigen durchaus Eindruck.

    Ich meine, das einem.kind nicht unbedingt bewusst ist, was es mit dem gemobbten Kind machen kann, wie die sich fühlen etc.

    • Alleine die Eltern können bei einem mobbentem Kind etwas auswirken...sonst keiner
      Der Rest geht leider mach hinten los blos nie selbst ansprechen,dies ist Aufgabe der Mrnschen die es mitbekommen( soweit diese es sehen wollen) dies machen Eltern oft in Ihrer Verzweiflung und müssen sich da auch noch belehren lassen
      Meine Erfahrung ist,die meisten Menschen weisen von sich das eigene Kind könnte etwas falsch machen
      Und genau so verhalten sich die Kinder auch und es wird immer schlimmer
      Darum finde ich die TE toll Sie macht sich Gedanken

      • Ich sehe es anders. Wenn man die ganze Verantwortung den Eltern des Mobbers zuschiebt, dann zeigt man seinem Kind, doch nur, dass man selbst auch hilflos ist.
        "Ich kann dir nicht helfen, dass müssen die Eltern von xy selbst machen" würde mein Kind nicht so alleine lassen wollen.
        Hier wusste die Mutter ja von gar nix.
        Und könnte nix tun....wenn die sich mit den Eltern. Des Mädchen bespricht könnte man das vielleicht gemei dem aus der Welt schaffen.

        • Ich wünsche dir nicht die Praksis am eigenen Leib zu spüren...
          Jetzt weiß es die Mutter und diese scheint mir sehr vernünftig..
          Mein Kind würde genau ein einziges Mal einem Menschen aus Rücksichtslosigkeit weh tun!
          Falsch ist eben falsch
          Glückwunsch der Mutter die dies erkennt DU hättest es nicht erkannt
          Schönen Donntag noch

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