Umgang mit Raufereien

    • (1) 30.01.19 - 21:41

      Gab es bei euren Kids schon mal eine größere Rauferei in der Schule?

      Wenn ja, wie wurde damit umgegangen?

      Wenn nicht, welche Erwartungen hättet ihr in so einem Fall an die Schule/die Lehrkräfte in Bezug auf Intervention (verbal/körperlich), Konsequenzen und Info an euch?

      • (2) 31.01.19 - 06:18

        Was ist denn Bitteschön eine „große“ Rauferei? Und ja natürlich und es ist auch gut so. Was ich tue? Klare Regeln, man MUSS sich wehren, so vehement und konsequent, dass die Botschaft ankommt. Sobald jemand am Boden liegt ist Schluss.

        • (3) 31.01.19 - 23:10

          Eine "große Rauferei" ist für mich wenn du so willst eine Prügelei, bei der es nicht mehr nur noch darauf ankommt dem anderen zu zeigen wer der größere Platzhirsch ist, sondern den Gegner körperlich nach Strich und Faden fertig zu machen und beide Beteiligten rot sehen weil ein Streit eskaliert ist oder gegenseitiger Hass sich gnadenlos Luft machen will.

      (4) 31.01.19 - 06:34

      In der Grundschule werden die Eltern benachrichtigt und später gibt es halt Verweise.Erwartungen an die Schule , hätte ich außer es zu vor Ort zu Schlichten und das Eltern informiert werden , keine. Denn anschließend ist es in der Verantwortung der Eltern, herauszufinden und daran zu arbeiten, warum sich sein Kind (aus Frust , Aggression, niedrige Frustrationstoleranz) rauft oder prügelt.

    • Das ist schwer so allgemein zu beantworten. Was heißt denn "größere"? Um welche Klassenstufe geht es?
      Zum Glück sind größere (mach meiner Definition) Rauferein bei uns in der Grundschule eher selten, kleinere dagegen alltäglich.
      In der Regel wird versucht, das Problem in der Schule zu klären. Wir haben Streitschlichter (Kinder) an der Schule und die besprechen den Vorfall mit den Beteiligten. Damit ist es meist gut.
      Wenn es häufiger vorkommt, dann folgt eine Info an die Eltern.
      In wirklich schlimmen Fällen musste ich mich als Lehrer schon dazwischen werfen und hab auch was abbekommen. Aber das betraf nur 2 sehr aggressive Kinder, die keine Kontrolle über sich hatten. Da gab es nach mehreren Vorfällen auch einen Verweis...

      • "größere" Rauferei = ernste Prügelei mit allem was dazu gehört.
        Es geht speziell um Grundschule, 3. Klasse.
        Gerade nach dem Sportunterricht kommt es in den Umkleiden häufig zu Zwischenfällen, in denen mein Sohn auch schon verwickelt war.

        Ein Streitschlichterprogramm gab es mal an unserer Schule, jedoch wurde es durch die Schüler icht genug wahrgenommen und somit ist es wieder eingeschlafen.
        Halte das aber auch für eine gute Idee, wenn Mediation durch ältere bzw. einfach andere Kinder statt Erwachsenen durchgeführt wird.

        In den Fällen, wo du selbst dazwischen gehen musstest bzw. musst, greifst du sofort körperlich oder zunächst verbal ein? Welche lauten Ermahnungen hefen ggf.?

        • Natürlich versucht man immer erst verbal einzugreifen. Leider habe ich in den letzten Jahren allerdings 2 extrem aggressive Schüler gehabt, die total außer Kontrolle gerieten - die musste ich ggf. auch mal richtig festhalten.
          Die Frage nach den Ermahnungen verstehe ich nicht ganz. Bei vielen reicht ein "Stopp" oder "Hört auf!"

    (8) 31.01.19 - 09:23

    Es gab diverse Kloppereien an der Grundschule, vor allem in den ersten Klassen. Leider wurde mein Sohn dabei 3 mal verletzt (einmal wurde ihm mit Wucht vor den Kopf getreten, als er am Boden lag, so dass er eine dicke Beule am Kopf hatte, dann wurde er vor eine Mauer geschleudert, ebenfalls blutige Beule am Kopf und zuletzt (1 Jahr her) wurde er mit Fäusten traktiert und gewürgt.)
    In allen Fällen hat die Schule versucht, das Geschehene herunterzuspielen. Es wurde verharmlost und die Kinder sollten meinem Sohn ein Bild malen #augen
    Allerdings war im letzten Fall die Mutter des "Schlägers" dagegen, weil "ihr Kind tut sowas ja nicht" und dann hat die Frau solange Theater gemacht, bis mein Sohn dieses beschissene Bild nicht bekam, weil Söhnchen das nicht mehr malen musste #wolke
    Da war ich RICHTIG sauer und habe entsprechende Schritte eingeleitet.
    Meine Erwartung wäre: Es wird klar und deutlich gesagt, was passiert ist. Es wird gesagt, dass Schläge vor den Kopf oder würgen ein absolutes No Go sind und die Kinder sollen mal 1 Woche in der Pause drin bleiben und Arbeitszettel bearbeiten.
    Dann noch Meldung an die Eltern, dass sich das Kind gefährdend verhalten hat und im Wiederholungsfall das Jugendamt hinzugezogen wird.
    Aber das bleibt wohl nur ein Traum....

    • (9) 31.01.19 - 23:29

      Prügeleien hört sich nach Alltag an an dieser Schule, was erschreckend ist, weil ich das nicht so kenne und meine Frage eigentlich (dachte ich) auf Ausnahmen abzielte.

      Sind denn Lehrer bei den Auseinandersetzungen, bei denen dein Sohn verletzt wurde dazwischengegangen?

      Die Konsequenzen für die Beteiligten hören sich für mich zu harmlos und zu wenig unangenehm für die SuS an, sodass eine Änderung des Verhaltens durchgesetzt wird.

      Ich hoffe, dein Sohn erleidet nicht noch mehr Blessuren und bleibt von Gewalt weitestgehend verschont oder lernt sich gegen seine Angreifer entsprechend zu verteidigen, was aber nicht die Lösung für das Problem sein sollte!

      • (10) 01.02.19 - 11:30

        Ja, leider ist das hier so. Und wir wohnen hier nicht im Brennpunktviertel, sondern in einem "gut bürgerlichen" Dorf! Das Problem ist, dass es nur 1 Pausenaufsicht für 2 Schulhöfe gibt und auf einem ist ein kleines Wäldchen und dort sind diese Vorfälle auch passiert. Das hieß in den konkreten Fällen, dass die Pausenaufsicht erst danach davon erfahren hat, als mein Sohn schon im Saniraum saß....
        Mein Sohn fährt inzwischen die Vermeidungsstrategie, er weiß von wem er sich fernhalten muss. Seitdem hat er Ruhe. Er ist allerdings auch sehr gewachsen und gehört nun zu den größten Kindern an dieser Schule, das schreckt auch ab.
        Aber danke!

(11) 31.01.19 - 09:25

Hallo, jede Rauferei ist anders, darum sollte immer geklärt werden warum gab es sie und dann kann man erst entscheiden.

Hier gab es eine massive Prügelei, da sind laut Aussage meiner Tochter kaum die Lehrer dazwischen gekommen.
Der jenige welcher zuerst zugeschlagen hatte wurde nicht härter bestraft, als der andere Junge. (Normalerweise wird der mit dem ersten Schlag härter bestraft.)
Das lag an dem verbalen Angriff des anderen.
A hatte zu B gesagt, dass sein Vater sich nur umgebracht hat um ihn nicht mehr zu sehen. Und da hat B die Kontrolle verloren.

Die Schule hat versucht es verbal in der Klasse zu klären, wie man besser mit Problemen umgeht. Und das weiteren wurde Selbstmord thematisiert. Und soweit ich von der Mutter von B weiß, hat die Schule beiden Kindern bzw deren Elternteile empfohlen zum Psychologen zu gehen.
B geht auch zum Psychologen, denn sein Vater hat sich tatsächlich umgebracht. Sein Kontrollverlust hatte gezeigt, dass er dies noch nicht richtig verarbeitet hatte.

Und was hilft dir das jetzt?


Gruß Sol

  • (12) 31.01.19 - 22:42

    Kontrollverlust ? Ganz im Ernst, selbst ich als eigentlich friedliebender Erwavhsener würde bei so einer bösartigen Aussage“ Dein Vater hat sich nur umgebracht, weil er dich nicht mehr sehen wollte“, auch eine schallern.

    (13) 31.01.19 - 23:40

    Ich finde es schwierig verschiedene "Strafen" oder Konsequenzen für zwei Streithähne, die sich geprügelt haben zu verhängen, wenn man als Erwachsener nicht von Anfang an dabei war.
    Die Schuldfrage lässt sich m.E. nicht immer 100%ig klären. Gerade wenn eine Eskalation eines Konflikts aufgrund einer verbalen Aussage als Ursache aufgekommen ist, dann hätte man u.U.wie jemand hier schon schreibt durchaus mehr Verständis für denjenigen, der aufgrund der Aussage als Erstes ausholt, als für den, der für seine "Unter der Gürtellinie getätigte Aussage" zuerst einstecken muss.

    Bei so stark getätigten Aussagen, die den anderen aufs tiefste verletzen hat die Schule den richtigen Weg meiner Meinung nach eingeschlagen und sich auch darum gekümmert, dass Psychologen konsultiert wurden.

    Was es mir bringt eure Meinungen zu lesen?
    Ich kann durch eure Erfahrungen vergleichen ob es an anderen Schulen, die an ganz anderen Orten in Deutschland sind, ähnliche Vorfälle gibt und wie häufig sie aufkommen und kann meine Erwartungen an die Schule entweder in euren wiederfinden oder mich davon zum Teil sogar überzeugen lassen. Welche das sind, schreibe ich abschließend noch, wenn ich merke, dass keine neuen Kommentare zur Hauptfrage verfasst werden.

(14) 31.01.19 - 11:20

Hallo,

an der Grundschule unseres Sohnes (9) sind zunehmend Schüler, für die normales Sozialverhalten ein Fremdwort ist. Und nein, hier ist kein sozialer Brennpunkt, sondern eine Mittelschicht-Gegend.
Da wird geprügelt, auch wenn der andere am Boden liegt, in den Rücken gesprungen, Kinder die Treppe runter geschubst, Taekwondo-Tritte in Richtung Kopf und Brust gemacht usw.
Unser Sohn hat ein Kind angerempelt, weil er geschubst wurde und wurde von diesem AK gleich verdroschen, anstatt dass der mal fragt, warum unser Sohn ihn anrempelt oder so etwas. Ein anderer hat unserem Sohn eine Tür an den Kopf geschlagen, so dass die Brille verbogen war.
Letztens gab es eine Massenschlägerei der 3. Klassen auf dem Sportplatz.

Was die Schule macht?
Die schimpfen mit den Kindern und reden mit den Eltern, und die Beteiligten an der Sportplatz-Schlägerei hatten eine Weile Sportplatzverbot. Manchmal gibt es auch Strafarbeiten.
Es gab auch mal für eine ganz schlimme Klasse einen Kurs mit Verhaltensregeln, aber das hat nicht lange gewirkt.

Was das bringt?
Nichts.
Die meisten Eltern dieser Kinder betreiben so eine Mimimi-Erziehung mit viel Reden und ohne Konsequenzen. Die spielen alles runter und sagen ihren Kindern, dass sie die Strafarbeiten nicht zu machen brauchen, und dass die Lehrer ihnen gar nichts zu sagen hätten. #aerger
Die restlichen Eltern mit solchen Kindern sind selbst asozial. Da passiert auch nichts.
Dass Eltern daraufhin mal durchgreifen und dass das Kind sich bessert, hat Seltenheitswert.

Verbale Entgleisungen werden an der Grundschule auch nicht wirklich geahndet. Wenn gemobbt wird, kommt es auf die Lehrerin an. Manche kümmern sich super, andere gar nicht.

Was ich machen würde:
Ich würde diese Schläger abholen lassen, und tageweise Schulverweise erteilen, wenn wieder etwas vorfällt. Wer drei Verweise hat, kann sich einen anderen "Wirkungskreis" für sein Balg suchen.
Je nachdem, was das Kind so treibt und wie die Eltern darauf reagieren, würde ich die Familie auch dem Jugendamt melden.
Als OGS würde ich ebenfalls drei Verweise erteilen, und dann ist das Kind raus aus der Betreuung. Pech für die Eltern, wenn sie arbeiten müssen.
Es verlassen nämlich gerade viele friedliche Kinder die OGS, weil sie keinen Bock mehr haben, die Opfer für die Assis zu geben. Das ist der falsche Weg.
Bei Taekwondo-Tritten würde ich mich mit dem Verein in Verbindung setzen und verlangen, dass das Kind da eine Weile Trainingsverbot bekommt bzw. rausfliegt, wenn es so weiter macht.

Das Gymnasium unserer Tochter fährt so einen harten Kurs, und da sind die schlimmsten Vorfälle irgendwelche Schubsereien, obwohl die Schule direkt an einem sozialen Brennpunkt liegt und eine bunt gemischte Schülerschaft hat.

Ich muss sagen, dass ich froh bin, dass unser Sohn im Sommer (hoffentlich) auf dieses Gymnasium wechselt.
Wenn er in der 1. oder 2. Klasse wäre, würden wir erstens bei der Direktorin auf den Tisch hauen, dass es so nicht geht und zweitens überlegen, ob wir ihm diese Schule noch weiter zumuten wollen.

LG

Heike

  • (15) 31.01.19 - 16:10

    Deckt sich (leider) komplett mit meinen Erfahrungen, nur macht hier die GS die "Mimimimi-Nummer" der Eltern mit. Bilder malen--huhhh, was für ne Strafe #klatsch

    (16) 31.01.19 - 23:50

    Danke für deine ausführliche Antwort!

    Einen harten Kurs zu fahren ist da denke ich die einzige Möglichkeit um eine Veränderung herbeizurufen. Nur fordert das auch die Auseinandersetzung mit den Erziehungsberechtigten, was nicht immer gut funktioniert aufgrund u.a. niedrigem Bildungsstatus oder fehlender Einsicht. Trotzdem sollte eine Schule deshalb nicht weniger diese Zusammenarbeit einfordern und wenn die nicht kommt, entsprechend reagieren.

    Eine Massenschlägerei bei 3. Klässlern? Hast du Infos wie es dazu gekommen ist und wie diese aufgelöst wurde?

    Viel Glück für deinen Sohn für ein besseres Umfeld in absehbarer Zukunft!

(17) 31.01.19 - 14:05

Hallo,

natürlich gibt es auch bei uns in der Schule Raufereien. Wenn "größere" meint, dass jemand dabei verletzt wird, sind es zumeist kleinere.

In beiden Fällen sollte jemand dazwischen gehen und versuchen den Streit zu klären. Manchmal reicht es, dass man Streithähne trennt, manchmal braucht es ein Gespräch nach der Pause. Gibt es Verletzte oder häufen sich Raufereien bei bestimmten Kindern, müssen die Eltern informiert werden. Schließlich müssen sie ihre Kinder erziehen. Parallel wird in der Schule ja ohnehin immer wieder thematisiert, dass man Streit mit Worten klärt und was man tun kann, wenn man wütend ist.

Ich finde es übrigens in Ordnung, wenn Lehrer und Erzieher Kinder festhalten, wenn diese anderen wehtun wollen und mit Worten nicht dazu zu bringen sind. Manchmal müssen sie auch laut werden. Ein ruhiges Gespräch sollte folgen - dazu muss sich ein wütendes Kind aber erst mal beruhigen. Schön wäre es, wenn es dafür Extraräume und Personal gäbe. Leider ist das nicht immer der Fall.

LG

  • (18) 01.02.19 - 17:38

    Deine Antwort eignet sich gut um den "Thread" eventuell hierzu einem Abschluss zu bringen und meine eigene Sicht auf die Dinge nochmal zu schreiben.

    Also an der Grundschule meines Sohnes kam es in den letzten 2 1/2 Jahren immer ca. zweimal im Halbjahr vor, dass er nach Hause kam und von einer größeren Rauferei, oder auch Prügelei erzählt hat.
    Diese fanden meistens statt wenn keine Aufsicht in der Nähe war, etwa auf den Gängen in 5-Minuten-Pausen, in den Klassenzimmern bei Lehrerwechsel oder auch auf dem Schulhof an nicht gut einsehbaren Stellen.
    Klassisch auch nach dem Sportunterricht in den Umkleidekabinen.

    Mein Sohn hatte sich dort vor zwei Wochen auch selbst mit einem Klassenkameraden geprügelt, als der ihm vorwarf eine "Lusche" im Sport zu sein, den keiner gebrauchen kann.
    Wer angefangen hat zu schlagen weiß ich nicht, die Situation ist jedenfalls eskaliert und es kam zum Kampf.
    Der Sportlehrer ist durch das Angefeure der Mitschüler in die Kabine gekommen und hat meinen Sohn und seinen Gegner mittels sofortigem körperlichen Eingreifen getrennt, sie laut zusammengestaucht und sie "gezwungen" sich vor dem Rest der Klasse die Hand zu geben und Entschuldigung zu sagen.
    Ich wurde vom Sekreteriat aus angerufen und musste meinen Sohn abholen obwohl es eigentlich die letzte Stunde gewesen ist und er mit dem Bus hätte nach Hause fahren sollen.
    Fand ich jetzt unnötig, hätte ihn auch am nächsten Tag zur Schule begleiten können, so musste ich mich abhetzen durch den Stau von der Arbeit zur Schule zu gelangen, aber nun gut, eben die Verantwortung der Schule, wie sie damit umgeht.

    Meine Erwartungen an eine Schule wenn es zu solchen Zwischenfällen kommt, ist ähnlich wie die meisten von euch geantwortet haben, dass
    - eine Aufsicht möglichst früh davon Wind bekommt und einschreitet
    (dafür sollte es meiner Meinung nach ein einheitliches Interventionskonzept geben, dass erst eine verbale Intervention versucht werden muss bevor körperlich dazwischengegangen wird. So hätten die Schüler immer die Möglichkeit noch eigenständig den Kampf zu beenden und Lehrer müssten somit wenn jeder so vorgeht nicht unbedingt sofort auseinanderziehen und sich schlmmstenfalls dafür noch rechtfertigen müssen, so meine Meinung).

    - es sollten wie metha schon schreibt Rückzugsräume für die Beteilgten geschaffen werden, dass nach einer beendeten Rauferei beide die Möglichkeit haben dort emotional herunterzukommen

    - es sollte sich die Zeit genommen werden zumindest kurz zu versuchen die Ursache des Streits zu klären und aber auch Konsequenzen ausgesprochen werden, die angemessen und für die Schüler aber auch unangenehm sind, sodass sie sich beim nächsten Mal überlegen noch einmal aufeinander loszugehen.

    - es sollte nicht durch Auffordern eines Handschlags eine Friedenserklärung von den Kindern erzwungen werden, wenn sie es nicht wollen

    - ich als Erziehungsberechtigten sollte bei Prügeleien, bei denen es nicht nur um zwei Schubser ging, informiert werden, jedoch sollte es nicht immer Standard sein, dass ich meinen Sohn sofort nach dem Zwischenfall abholen muss, außer es bestünde die Annahme, dass sich nach der Schule zu einer 2. Runde unter den Streithähnen verabredet würde auf dem Nach-Hause-Weg.

    Dies wäre soweit meine Erwartungen, die ich hätte wenn es um körperliche Auseinandersetzungen unter Schülern geht.

    Wie ich euren Antworten entnehmen konnte, konnte ich darin einige von meinen wiederfinden.
    Ich danke euch für eure Antworten! :-)

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