Kein ADS, trotzdem Probleme

    • (1) 08.05.19 - 14:53
      Inaktiv

      Hallo ihr Lieben! Mein Sohn wurde letztes Jahr mit 6 eingeschult und wir wurden sehr schnell angesprochen, das wir ihn auf ADS testen lassen müssen.

      Die Diagnose zog sich jetzt über zig Monate und es wurden einige offziele Tests mit ihm gemach. Nun hatten wir gestern das Auswertungsgespräch: Es kann nicht nachgewiesen werden; er ist in allem völlig normal und durchschnittlich (ausser IQ, der liegt bei 126).

      Soweit, so gut - aber die Schule und auch der OGS berichtet von ach so schrecklichen Problemen (das ergab auch die Fragebögen vom OGS und der Klassenlehrerin, beide Bögen bekamen wir erst gestern zu sehen und wir waren sehr geschockt, da sich nur negativ geäußert wurde.)

      Zu Hause haben wir keine auffälligen Probleme mit ihm (das übliche eben, Hausaufgaben sind nicht ordentlich oder er bockt auch mal -> alles völlig normal).

      Nun gibt uns die Schule zu verstehen, das es dann an unserer Erziehung liegt und wir ihn trotzdem therapieren lassen sollen. (Er hat keine Probl., im schulischen Bereich, aber er wäre ständig reizoffen und würde daher so massiv stören)

      Die Praxis empfiehlt uns hingegen, die Schule dahingehend etwas zu ignorieren (das war übriegens auch die Empf. vom Hausarzt, der nach Sichtung der Schulmappen und ein Gespräch mit meinem Sohn keinen Handlungsbedarf sieht)

      Ich würde einfach gerne mal eure Meinungen hören, da ich mich so unter Druck gesetzt fühle.


      #winke

      • Mach einfach nen Termin zwischen Klassenlehrer und dem Psychologen der deinen Sohn getestet hat. Das haben wir so gemacht und das war das Beste was wir tun konnten. Danach war Ruhe was die Schule anging.

        • (3) 08.05.19 - 15:38

          Danke, das hat die Psychologin auch vorgeschlagen. Sie meint, wenn ein solcher Termin geplant wird, sind die Probleme von der Schulseite dann meistens doch nicht mehr so schlimm.

      Hallo,

      auch wenn keine psychiatrisch medizinische Erkrankung/Diagnose bei Eurem Sohn vorliegt gibt es aber doch ein ernstes Problem, dass man nicht einfach "ignorieren" kann. Wenn verständig massiv andere Schüler im Unterricht und in der OGS stört, ist keinUnterricht für die anderen Kinder möglich. Das zu "ignorieren" ist sehr egoistisch von Euch. Wieso habt Ihr die Bögen erst gestern gesehen? Die gebt Ihr doch der Schule und leitet diese auch an die Kinderarztpraxis bzw. den Psychologen weiter.
      Falsche Erziehung kann man nicht therapieren. Aber wenn Euer Sohn absolut problemlos und verständig ist, hilft vielleicht ein Gespräch von Eltern zum Kind, warum er ständig den Unterricht stört. WAs sagt denn der Sohn dazu. Er muss doch mitbekommen, dass Ihr beim Kinderarzt, beim Psychologen und beim Hausarzt gewesen seid und es um sein Verhalten in der Schule geht und dass es auch schon mehrfache Gespräche von Euch Eltern und den Lehrern/OGS-Betreuern gab. Das alles wollt/sollt Ihr ignorieren und Euren Sohn weiter alle anderen "tyrannisieren" lassen?

      Liebe Grüße Andrea

      • (5) 08.05.19 - 15:36

        tja und da ist das Problem... Das er "tyrannisiert" sagt nur die Lehrerin und die Leiterin des OGS, wobei sie es reizoffen nennt und sich beklagt, ihm würde öfter die Federmappe runterfallen oder er kippelt halt und das macht Geräusche usw.

        Da mein Sohn aber immer behauptet, er täte das nicht in diesem Ausmaß, habe ich mal andere Mütter gebeten, ihre Kinder auszufragen und auch da kamen keine Beschwerden, im Gegenteil.

        Deswegen sitze ich ja so zwischen den Stühlen. Mir wird ständig vond er Schule gesagt, ich soll jetzt etwas tun und überall wo ich hingehe, heißt es dann: Ja aber es ist doch alles okay!

        • (6) 08.05.19 - 16:00

          Mal ehrlich - natürlich wird ein eher größeres Problem vorliegen!
          Sowohl die Lehrerin als auch die Leiterin der OGS würden diesen "Aufwand" nicht betreiben, wenn es kein Problem gäbe! Sie müssen Bögen ausfüllen, Gespräche führen und Gesprächsprotokolle schreiben. Da sie bestimmt auch noch anderes zu tun haben, würden sie das nicht machen, wenn sie es nicht als unbedingt nötig erachten würden.
          Ich fände es ebenfalls hochgradig egoistisch, die Beschwerden zu ignorieren. Außerdem würdet ihr auch eurem Kind damit keinen Gefallen tun.

        • (7) 09.05.19 - 09:05

          Mein Sohn hat die Lehrer damals wahnsinnig gemacht. Er hat eine Konzentrationsstörung. Zuhause war er völlig unauffällig und es kamen nur Beschwerden seitens der Schule. Natürlich fanden seine Klassenkameraden das nie schlimm. Im Gegenteil, sie fanden sein Stören eher lustig. Fakt war aber, dass er mit seinem Verhalten sich selbst und auch die anderen massiv abgelenkt hat. Und wenn mehrere Lehrer mir das erzählen, ist da auch was dran. So etwas erfindet kein Lehrer oder Erzieher aus Spaß an der Freude. Und als Eltern ist man in der Pflicht den Problemen auf den Grund zu gehen und sich zu kümmern. Hier fing es in der 1. Klasse auch an mit rumkramen in der Federmappe, runter fallen von Schulmaterial, kippeln, Räuspern etc. Damals machte die Schule keinen Druck. Die Leistungen waren sehr gut und er galt halt als "Zappelphilipp". Sein Verhalten steigerte sich und würde schlimmer ab weiterführender Schule. Er störte dann durch ständige Unruhe, reden mit den Mitschülern, reinreden im Unterricht etc. Aus dem anfänglichen Zappeleien wurde dann massives Stören. In der Grundschule ließ ich ihn von einem Psychologen testen. Auch hier kam nur ein überdurchschnittlicher IQ und nichts weiter raus. Als sein Stören in der 8. Klasse extrem wurde, drängte ich beim Hausarzt auf eine Überweisung zu einem Psychiater. Er testete ihn 3x 2 Stunden auf alles mögliche. Heraus kam ein verkapptes ADHS, eine Konzentrationsstörung und eine Impulskontrollstörung. Abgefangen hat er dies all die Jahre zuvor durch seine Intelligenz. Man sagte uns auch klipp und klar, dass wir sehr spät kommen. Mein Sohn war Zuhause und im privaten Bereich (Sportverein etc.) in keinster Weise auffällig oder hatte irgendwelche ADHS Symptome. Saß er aber in der Schule und war gezwungen ruhig auf seinem Platz zu sitzen und sich auf den Unterricht zu konzentrieren, wurde es immer extremer. Zuhause war er völlig entspannt und ausgeglichen. Ich würde an eurer Stelle auf die Schule hören und gegebenenfalls noch mals von einem anderen Psychiater (nicht Psychologe!) testen lassen.

          (8) 09.05.19 - 22:21

          Federmappe runterfallen =unaufmerksam/unkonzentriert

          Stuhlkippeln = Unruhe oder Langeweile

          DAS findest du normal? Und ich finde es unverschämt von dir, dass du so abschätzig von den Lehrern und Betreuer zu reden,.Du scheinst nicht gemerkt zu haben, dass die beiden deinen Sohn als Einzige in einer GRUPPE erleben: Alle anderen sehen ihn nur alleine in einer wohl recht reizarmen Umgebung. Das ist ein riesen Unterschied.

          Und deinem Sohn scheint es gar nicht zu registrieren,dass es so häufig passiert und wohl recht stark stört. Es muß ja nicht gleich ne Therapie sein, aber du solltest ihm sorgen, dass er sich bemühen soll, nicht so ne Unruhe zu verbreiten. und z.B. spielerisch die Konzentration trainieren.

          und ich bezweifel, dass gleichaltrigen Kindern in einer größeren Gruppe wirklich auffällt, was Sache ist. Heutzutge ist es doch oft unruhig in einer Klasse, und Schüler sehen das dann als normal.

    (9) 08.05.19 - 16:12

    Könnte es sein, dass er einfach etwas unterfordert ist und sich langweilt und deshalb stört?
    (Mein Ältester wurde auch mal auf ADS getestet, beim Test kam nichts raus außer einem sehr hohen IQ.)

    • (10) 08.05.19 - 17:49

      Hallo,

      ein hoher IQ entschuldigt doch kein respektlose Verhalten. Und es ist respektlos, den Unterricht zu stören, andere Kinder möchten vielleicht in Ruhe arbeiten?

      Lg Irene

      • Es entschuldigt es vielleicht nicht, es ist aber dennoch eine mögliche Ursache für das Verhalten, was anderes wurde doch gar nicht behauptet.

        • Hallo,

          oft wird es aber als Entschuldigung angegeben.
          Ein Kind kann sich auch leise langweilen, ohne andere zu stören.
          Mein Kind langweilt sich total in der Schule, das ist aber sein Problem und nicht das der Lehrer und noch weniger das der Mitschüler.

          Die Welt dreht sich nicht nur um ihn und er entspricht halt nicht der Norm, warum sollten die anderen Kinder, die eine Erklärung zur Aufgabe oder ähnliches brauchen, darunter leiden müssen?

          Auch bevor ein Kind in die Schule kommt, hatte es bestimmt mal Langeweile. Beim Arzt im Wartezimmer, bei langweiligen Besuch oder was auch immer. Eigentlich sollten Kinder lernen, damit umzugehen ohne der Umwelt die Nerven zu rauben.

          Mein Kind ist für mich zwar der Nabel der Welt, aber nicht für die Lehrer, Mitschüler oder sonst wen.

          Lg Irene

          • (13) 08.05.19 - 21:10

            Und wenn es das nicht kann, was schlägst du dann vor?
            Meinst du, Eltern finden das lustig, wenn das Kind vor Langeweile verzweifelt?

            Ob es beim Kind der TE der Fall ist, wissen wir ja nicht, ich hab ja nur gefragt, ob es sein könnte. Und wenn es so ist, muss man halt schauen, was man tun kann, so bleiben kann es ja nicht, dass Dauerstören nicht geht, da sind wir uns ja ganz einig.

            • (14) 08.05.19 - 21:26

              Hallo,

              wenn ein Kind es nicht kann, muss es es lernen.
              Bedeutet, sich so zu verhalten, dass es nicht stört. Viele, der ach so begabten Kinder, sind in diesem Bereich nicht allzu begabt.

              Der eine muss rechnen üben, der andere lesen und der nächste halt sich ruhig zu verhalten.

              • (15) 08.05.19 - 22:00

                Ja, das stimmt. Manche sind in dem Alter im Aushalten von Langeweile tatsächlich nicht sehr begabt und brauchen sehr lang bis sie resignieren.
                Soll man sie so lang stören lassen oder wärs nicht vielleicht doch besser, dafür zu sorgen, dass sie sich weniger langweilen?

          (16) 09.05.19 - 10:07

          Hallo,

          ja, das wird immer so gesagt.

          Ich gehe mal davon aus, dass Du einen Job hast, der Dich geistig einigermaßen ausreichend fordert.
          Und jetzt stellst Du Dir vor, dass Du ab heute jeden Tag 6 Stunden lang eine stupide Arbeit machen musst. Du musst im Supermarkt Regale einräumen oder an der Kasse sitzen oder Papierkram alphabetisch abheften. Es gibt keine Chance für Dich, den Job zu wechseln. Du musst da durch.
          Ich wette, nach spätestens zwei, drei Monaten wirst Du so unzufrieden sein, dass es auch Dein privates Umfeld bemerkt.
          Dabei ist es doch "nur" langweilig und nichts schlimmes. Das musst Du doch aushalten können, ohne Deinem Umfeld damit auf die Nerven zu gehen!

          Dauerhafte Unterforderung ist etwas anderes, als mal zwei Stunden im Wartezimmer zu sitzen.

          Bei Erwachsenen ist Bore Out mittlerweile ein anerkanntes Problem. Aber Kinder sollen sich mal zusammen reißen. #kratz

          Natürlich langweilen sich Kinder auch so mal in der Schule. Du langweilst Dich garantiert auch manchmal in Deinem echten Job, aber wenn Kinder so auffällig werden, wie der Sohn der Fragestellerin, sollte man sich fragen, was da los ist und nicht automatisch unterstellen, dass das Kind nur Stunk machen will.

          Das Kind hat einen IQ von 126. 130 ist hochbegabt, 100 ist der Durchschnitt und mit 80 ist man schon deutlich minderbemittelt.
          Das heißt, das Kind ist von dem Durchschnittskind in seiner Klasse so weit entfernt, wie das Durchschnittskind von einem in der Intelligenz geminderten Kind.
          Die Lehrer gehen mit dem Tempo und dem Stoff aber vom Durchschnitt aus. Manche sogar von weniger, weil ja alle Kinder die Grundlagen mitbekommen müssen.
          Die flotten Kinder machen deshalb in der Grundschule ständig Dinge zum x-ten mal die sie längst verstanden haben - quasi Regale einräumen.

          Wie die Kinder damit umgehen, ist verschieden. Manche freuen sich, dass sie immer alles können, andere langweilen sich still vor sich hin, wieder andere langweilen sich und leiden dabei still vor sich und noch andere proben eben den Aufstand.

          Die Charaktere sind nunmal unterschiedlich.

          Wir haben eine seit 6 Jahren unterforderte Tochter, die sich mittlerweile auf einem G8-Gymnasium friedlich vor sich hin langweilt, und einen Sohn der in der 2. Klasse rebellisch wurde, bis er in die 3. springen durfte, wo er wieder friedlich war.
          Erzogen werden beide gleich, und der Sprung war kein Spaziergang, weil das fehlende Schuljahr natürlich zu Hause nachgeholt werden musste.
          Das Kind kriegt, was es will, hatte in dem Fall einen Berg Arbeit für das Kind zur Folge. Trotzdem war es damit viel zufriedener als damit, in der 2. Klasse vor sich hin träumen zu können.

          LG

          Heike

    (18) 08.05.19 - 18:39

    Hab ich gesagt, dass er das entschuldigt?
    Es *kann* eine Erklärung dafür sein und eine Möglichkeit bieten, dieses Verhalten abzustellen, möglicherweise durch Differenzierung, wenn es nicht anders geht, eventuell durch Springen.

(19) 08.05.19 - 19:09

Hier ganz genauso.

Allerdings stört mein Sohn nicht im Unterricht, sondern träumt und ist oft abwesend.

LG

  • (20) 08.05.19 - 19:15

    Meiner hat vor allem getrödelt und die Aufgaben, die er machen sollte, nicht gemacht.
    (Wir haben es überstanden, letztes Jahr hat er Abi gemacht; ab der Mittelstufe war er ganz unproblematisch.)

Also bei so manchen Kommentaren kann man nur den Kopf schütteln....
An die TE, suche das Gespräch mit der Lehrerin und der Leiterin, frage deinen
Sohn mal aus, was ihm am Unterricht gefällt und was nicht !?
Vielleicht hat man so die Möglichkeit es in Erfahrung zu bringen, was los sein könnte !
Ich kenne so ein ähnliches Verhalten genauso, ABER ich denke mal, das dein
Sohn nicht der einzige sein wird, der den Unterricht stört !

Lg und einen schönen Abend noch

(22) 08.05.19 - 19:43

Ich würde die Schule ignorieren, haben wir am Schluss auch gemacht. Manche Lehrer sind einfach unfähig die Kinder unter Kontrolle zu bringen oder haben keine Lust dazu. Wir hatten das auch, die Lehrerin erzählte Horrorgeschichten über unseren Sohn und nötigte uns ihn mit Ritalin ruhig zu stellen. Die Teste beim SPZ ergaben nichts in die Richtung und sie rieten uns auch die Schule zu ignorieren. Er hatte fürchterliche Beurteilung im Sozialverhalten. In der 4. Klasse hat es uns gereicht und wir haben die Schule mitten im Schuljahr gewechselt, komisch seid dem steht in seinen Beurteilungen das was wir von Anfang an sagten, er ist ruhig und höflich.
Manchmal stimmt die Chemie zwischen Lehrer und Schüler einfach nicht, sprich mit deinem Sohn, rede ihm ins Gewissen und gut ist, die Schule würde ich weitestgehend ignorieren solange ihr keine gravierenden Verhaltensauffälligkeiten bemerkt.
Für sein Verhalten in der Schule ist die Lehrerin zuständig und nicht ihr.

LG
Visilo

  • (23) 08.05.19 - 21:21

    Dem kann ich mich nur anschließen!
    Wir hatten das auch. Zwar "nur" Kindergarten aber wie gesagt selbe Situation. Mein Kind wurde weg gesperrt usw. Die Erzieherin war einfach maßlos überfordert und schnell kam die Aussage "ADHS"
    Natürlich haben sämtliche Tests das Gegenteil bewiesen. Wir haben die Kita gewechselt und ich bin da mega Happy und mein kleiner natürlich auch.

(24) 09.05.19 - 08:48

Ich denke, dass sich vieles evtl. entspannen könnte, wenn er mehr gefordert ist.

Ein IQ von 126 ist ja schon sehr hoch und Langeweile, gerade in der 1.Klasse, wird da sicher ein Thema sein. Natürlich darf man schlechtes Verhalten nicht damit entschuldigen, es wäre nur eine Erklärung.

Während Mädchen ihre Unterforderung eher in sich reinfressen, tragen Jungen das leider oft nach außen und werden zu Störenfrieden.

Wurde denn schonmal versucht, zu differenzieren ?

Ist er bei einem Sport und wenn ja, wie verhält er sich da ?

Natürlich kann man zu Hause darüber reden, wenn es Probleme gibt, aber im Unterricht an sich, ist man ja nicht dabei.

Als unser Sohn mal Probleme hatte (ist was Frustrationstoleranz betrifft leider nicht so gut), haben wir mit der Lehrerin vereinbart, dass sie uns eine Rückmeldung über einen entsprechenden Smiley gibt. So konnten wir nach dem Unterricht schauen, was das Problem war und wie er hätte anders reagieren können.

Beim Sportverein gab es anfangs auch Startschwierigkeiten, so dass wir auch dort Smileys eingeführt haben. Für jedes Training, welches ohne Wutanfall ablief, gabs einen positiven Smiley und nach 20 durfte er sich eine Kleinigkeit aussuchen. So etwas hat bei ihm immer super funktioniert und ist inzwischen nicht mehr nötig. Wenn es mal nicht lief, gabs dann eben wieder ein Gespräch mit ihm.

Ach ja - auch unsere Kinder wurden getestet, sind auch "gut unterwegs" und bei ihnen war es so, dass die Teststelle sich immer mit der Lehrerin zusammengesetzt hat und das Ergebnis erklärt hat inkl. Tips, wie man weiter verfahren kann. So war man als Eltern raus und von einem Fachmann lassen sich Lehrer sicher eher etwas erklären.

(25) 09.05.19 - 08:51

Bei dem IQ ist er vermutlich ein bisschen gelangweilt im Unterricht?!
Und Kinder in dem Alter denken halt bei Langeweile gerne mal ans Quatsch machen und dann heißt es direkt „ADS und Punkt“.
Vielleicht solltet ihr/ die Schule ihn ggf.geistig etwas mehr fördern und auch fordern ;).

Versucht es doch einfach mal...

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