Kind akzeptiert neuen Partner nicht

    • (1) 16.02.17 - 13:26

      Hallo,

      ich habe mich von meinem Mann getrennt und relativ schnell nach der Trennung jemanden kennen gelernt. Nun lief das am Anfang super mit meinem Kind und ihm.

      Leider ist es jetzt so, dass mein Kind ihn nicht akzeptiert, frech zu ihm ist und auch mir gegenüber so Dinge sagt wie "warum hast du dir so einen blöden neuen Mann gesucht" oder "der soll nicht bei uns schlafen"....
      Ich muss dazu sagen, mein Mann ist ziemlich viel arbeiten gewesen und wirklich oft weg auch nachts. Daher war ich mit meinem Kind viel allein. Er hat immer bei mir geschlafen, was aber auch daher kam, dass er einfach nicht in seinem Bett liegen geblieben ist und die Nacht zum Tag gemacht hat und damit ich auch irgendwann mal schlafen konnte, hab ich ihn mit zu mir genommen. Ich war ja eh meist allein im Bett. Nun ist es so, dass er erstmal in seinem Bett einschlafen soll, er kommt dann aber jede Nacht irgendwann zu mir.
      Ich gebe mir wirklich Mühe ihm zu zeigen, dass er der Wichtigste ist in meinem Leben und wir verbringen auch mal Zeit allein. Trotzdem ist er so abweisende zu meinem neuen Partner.
      Zu meinen Eltern oder auch bei meinem Mann betitelt er meinen neuen Partner auch als Arschloch.

      Ich weiß, dass er seinen Papa vermisst und das es alles schwierig ist für ihn. Ich hab auch ein schlechtes Gewissen, weil ich mich getrennt hab. Vielleicht hätte ich doch warten sollen bis er groß ist. Ich muss dazu sagen er sieht seinem Papa mehrmals die Woche und alle 2 Wochen am Wochenende und wenn er so mal zwischendurch hin will kann er das. Wir verstehen uns trotz Trennung super.

      Was kann ich nur machen um das Verhältnis zwischen meinem Kind und meinem neuen Partner zu verbessern? Er ist übrigens 6 Jahre alt.

      • (2) 16.02.17 - 13:26

        Mein Partner hat übrigens zwei Kinder mit denen will mein Sohn auch nicht zu tun haben.

        (3) 16.02.17 - 13:41

        Huhu

        das ist hart, vor allem mit den Beleidigungen....Einen Rat habe ich dir nicht obwohl ich in der gleichen Situation bin schnell neuer Partner beide Kinder aber eben kleiner als deiner.....wünsche euch das es sich irgendwann löst und er ihn etwas leiden kann

        Ich würde ihm viel Zeit und positive Aufmerksamkeit schenken, damit sich seine Eifersucht und Verlustängste lindern.

        Gleichzeitig würde ich
        - konsequent die Beschimpfungen unterbinden
        - erklären, dass du dir deine Freunde nicht verbieten lässt und er da keine Entscheidungsgewalt hat
        - ihm erklären, dass du auch nett zu seinen Freunden bist
        - gemeinsame Kontakte mit dem Freund und deinem Kind/allen Kindern dosiert starten (also nicht gleich ganze Wochenenden, aber mal einen Nachmittag zum Schwimmen, Indoor oder so).

        Vielleicht legt sich das, wenn er realisiert, dass dein Freund ihm nichts weg nimmt.

        LG Küstenkönigin

      • (5) 16.02.17 - 15:55

        Meinst du nicht das du von deinem Sohn zuviel verlangst?

        Erst Trennung - schnell neuer Partner - aus deinem Bett ausquartiert.

        Das ist ziemlich viel in kurzer Zeit für so einen kleinen Zwerg. Ich hätte mir an deiner Stelle voel mehr Zeit gelassen, bis ich ihm den neuen Freund präsentiert hätte. Dein Sohn begreift erst jetzt was sich dadurch für ihn ändert und reagiert dementsprechend. Aus meiner Sicht ist sein Verhalten nachvollziehbar.

        Du kannst nur abwarten und deinem Kind die notwendige Zeit und Zuwendung geben, damit klarzukommen.

        • (6) 16.02.17 - 16:37

          Mein Freund hat auch schon mit ihm gesprochen und gesagt, dass er ihm die Mama nicht wegnimmt und ich hab ihm auch oft gesagt, dass ich ihn viel mehr lieb habe.

          Dass es zu schnell war, sehe ich auch so. Nun ist es aber leider so und ich möchte ungern zurückrudern. Ich möchte aber auch dass alles gut wird. Ich möchte nicht dass er denkt ich hätte ihn nicht mehr lieb oder so.

          • (7) 16.02.17 - 19:16

            Nett gemeint, aber dein Sohn ist kein Erwachsener der sowas richtig einordnen kann. Er empfindet es nunmal anders.

            Was meinst du mit zurückrudern? Du sollst dich ja nicht trennen, aber an deiner Stelle würde ich den Kontakt zwischen deinem Freund u deinem Sohn reduzieren.

      Sei mir nicht böse bitte, aber es hört sich so an, als hättest du vor der Trennung und bis zu deinem neuen Partner deinen Sohn (unbewusst) zu einer Art Ersatzbeziehung gemacht.
      Ich kann total gut verstehen, dass es schön und praktischer war, dass er bei dir im Bett geschlafen hat.
      Aber jetzt fühlt er sich natürlich von seinem Thron geschubst.
      Dadurch, dass ihr fast nur zu zweit Alltag hattet und jetzt plötzlich ein Dritter hinzu kommt, der aus der Sicht deines Sohnes sogar mehr Raum einnimmt als Papa davor... ist dein neuer Partner klar eine echte Bedrohung für ihn.
      Ich bin selbst Scheidungskind und habe nun selbst auch eine Patchworkfamilie.
      Kann dir nur sagen, es braucht alles extrem viel Zeit.
      Ich habe bei der Trennung meiner Eltern, und da war ich 10, geglaubt, ich könnte es verhindern. Und mich natürlich verantwortlich und schuldig gefühlt.
      Die damaligen neuen Partner meiner Eltern habe ich auch erstmal null akzeptiert.
      Bis der Freund meiner Mutter ziemlich schnell gezeigt hat, wieviel Spaß er dabei hat, was mit uns vier Kindern draußen in der Natur oder in seiner Werkstatt zu unternehmen. Auch gerne ohne meine Mum. Die brauchte Erholung und er hatte Spaß mit uns als sei er selbst noch ein Kind.
      Das hat uns so gut getan und so viel mitgegeben für unser Leben.

      Dein Freund sollte ganz arg drauf achten, dass er deinen Sohn noch nicht mit erzieht. Das solltest du machen, sehr konsequent. Beschimpfungen gehen halt nicht. Du beschimpfst ihn ja auch nicht.
      Man sollte ihm zeigen, dass man seinen Kummer versteht und dein Freund sollte ihm ruhig sagen, wenn es ihm zu weit geht - sonst verliert er sein "Mandat", noch ehe er es hatte.
      Ich würde auch den Kontakt der Beiden versuchen zu dosieren- aber wenn, dann dem Kind die Hauptaufmerksamkeit schenken und Unternehmungen machen, die ihm liegen.
      Vielleicht hat dein Freund ja auch ein Hobby, das er dem Kind zeigen könnte?
      Vielleicht entwickelt sich irgendwann etwas, das nur die Beiden zusammen haben, z.B. zusammen kicken gehen oder Rad fahren oder oder...

      Gib allen Zeit!
      Alles Gute!

      • Hallo Rasselbandenmama,

        vielen Dank für deinen Text. Du hast Recht mit dem was du schreibst. Wir waren immer zu zweit und irgendwie war er sicher wirklich ein Ersatz. Zwischen meinem Mann und mir lief ja eh nichts mehr. Das ist natürlich nun beim neuen Partner auch anders. Da gibt es doch mal Umarmungen und Zuneigung. Ich versuche es aber schon so zu machen, dass es nicht vor dem Kleinen ist.

        Mit den Unternehmungen war es jetzt im Moment nicht so, aufgrund des Wetters. Mein Freund angelt gern und möchte ihn auch mal mitnehmen und auch Fahrrad fahren (das machen sie beide gern). Da blockt der Krümel im Moment aber noch total ab. Will er nicht, macht er nicht, ist doof. Eigentlich will er immer nur alles mit mir und am schlimmsten ist es abends, wenn er schlafen soll, dann steht er noch 10 mal auf, weil er unbedingt zusammen mit mir ins Bett will. Mir zerreist es im Moment echt das Herz.

        Ich hoffe wirklich, dass es im Sommer, wenn wir viel gemeinsam unternehmen können, besser wird. Ich weiß sonst echt nicht weiter. Ich will mich nicht trennen aber für mein Kind würde ich glaub ich auch das tun.

        • (10) 17.02.17 - 08:11

          Wie genau läuft das abends bei euch ab? Bist du alleine Zuhause oder ist dein Freund da?

          • (11) 17.02.17 - 09:07

            Also meistens ist er da. Es macht aber nicht viel Unterschied ob er da ist oder nicht.
            Das mit dem schlafen ist schlimm. Ich bringe ihn ins Bett wir lesen ein Buch und erzählen noch kurz. Dann hat er ein Nachtlicht an und hört noch ein Hörspiel. Er bleibt allerdings keine 10 Minuten liegen. Er steht immer wieder auf wegen irgendwelcher Dinge die er mir erzählen muss oder ihm tut was weh oder er hat Durst und am Ende jammert er, er will mit mir in mein Bett. Das geht bis 22 Uhr und später. Irgendwann schläft er dann ein und kommt dann nachts in mein Bett. Ich habe manchmal das Gefühl, dass er einfach nicht schlafen kann weil er die ganze Zeit wartet, dass ich ins Bett gehe und er dann hinterher kommen kann.

            • (12) 17.02.17 - 09:16

              Sorry, aber das geht einfach nicht, dass musst du doch selbst einsehen. Dein Sohn fühlt sich abgeschoben bzw ersetzt. Da helfen auch warme Worte nicht.

              Du solltest erst das Problem mit dem schlafen angehen und dann LANGSAM deinem Freund ins Spiel bringen.

              Natürlich hättest du das gerne anders, aber du bist nummal nicht mehr alleine wie zu Teenagerzeiten, sondern in erster Linie Mutter.

        Ich kann dich so gut verstehen.
        Einer der Gründe, warum ich mich von meinem Mann getrennt habe (der Vater von meinen Ältesten) war, dass er überhaupt nicht der Kuscheltyp war (nur im Bett). Umarmungen, küssen etc. gab es, v.a. vor Anderen, auch vor den Kindern, praktisch nicht.
        Mir hat das so gefehlt.
        Im Moment habe ich es wieder nicht - wegen Dauerstress und Mangel an Gelegenheit.

        Ich finde es persönlich aber sehr wichtig, den Kindern Liebe und Zärtlichkeit im Umgang miteinander auch als Paar vorzuleben.
        Deshalb würde ich an deiner Stelle das Kuscheln und Küssen ruhig praktizieren.
        Bleib authentisch, das versteht dein Sohn auf Dauer besser. Dann findet er sicher auch seinen Platz irgendwann in dem neuen Gefüge.
        Meine Tochter war 2, als sie Umarmungen von meinem Partner und mir als ganz neue Möglichkeit gesehen hat; sie hat sich jedes Mal dazwischen gedrängt, um die Mitte vom Sandwich zu sein. Nicht, um uns abzuhalten.
        Irgendwann mit 5 hat mein Großer das dann auch gemacht, obwohl er mit Nähe eher immer sehr sparsam war. Wir fanden das toll und haben die Kinder gern in unsere Mitte genommen. Mittlerweile ist aus meinem Großen ein wahres Kuschelmonster geworden.

        Ich wünsche dir so, dass ihr einen Weg findet.

        Das mit dem Schlafen hört sich sehr verzwickt an. Gerade als frisch verliebtes Paar möchte man ja schon gerne zusammen in einem Bett schlafen.
        Da kommen dann mehrere Punkte zusammen: der Fakt, dass dein Sohn noch nicht gelernt hat, alleine zu schlafen, dein Bedürfnis, ihm Nähe zu geben, gerade jetzt, gleichzeitig dein Bedürfnis, deinem Partner Raum zu geben.
        Mein Großer hat auch lange schlecht geschlafen. Ist bis 2 meist nur AUF mir eingeschlafen, wenn es ihm nicht gut ging. Das ging dann nicht mehr, als sein Schwesterchen in meinem Bauch zu groß wurde.
        Jeder einzelne Schritt mit ihm zum alleine schlafen war ein Kampf.
        Seine Schwester hingegen hat ziemlich schnell durch geschlafen, mit 6 Monaten konnte ich ihr Babybettchen ins gemeinsame Kinderzimmer stellen und sie hat meist die ganze Nacht geschlafen, während ihr 3jähriger Bruder 2-3mal pro Nacht gerufen hat und Einschlafhilfe brauchte.
        Bei ihm half nur ein "gnadenloses" Einschlafprogramm. Sukzessive weniger Körperkontakt beim Einschlafen bis zum Einschlafen in meinem Beisein ohne Festhalten und letzten Endes Einschlafen alleine.
        Immer streng nach Plan.
        Nach diesem "Programm" (während dem ich mir aufgrund der vielen seiner Tränen wie eine Rabenmutter vorkam) waren die Nächte endlich gut und er konnte nachts, wenn er aufwachte, tatsächlich wieder alleine einschlafen.
        Wir haben einfach vereinbart, dass das Kuscheln von abends und nachts auf morgens verschoben wird. Er kam dann meist früh runter und schlief bei uns im Bett nochmal ein. Das ging, bis die Zwillinge kamen. Leider mussten dann beide Großen so ziemlich ganz auf's Kuscheln im Bett verzichten, da immer ein Baby neben mir schlief, meist beide.
        Aber bald werde ich die beiden Kleinen in ihr Bett in ihr Zimmer umquartieren, dann ist das Bett bei uns wieder voll und ganz zum Morgenkuscheln frei gegeben ;-)

        Alles Gute euch!
        Das wird schon!
        Trenn dich auf keinen Fall nur wegen deinem Sohn! Das bringt ihm seinen Vater auch nicht zurück.
        Das ist nämlich das eigentliche Problem. Wenn dein Partner tatsächlich liebevoll und verständnisvoll mit deinem Sohn umgeht und du gerne mit ihm zusammen bist, dann bleib bei ihm.
        Bei aller Liebe- ich kann deinen Sohn verstehen, aber es ist nur ein Kräftemessen. Und ein Sich-Finden in der neuen Situation.
        Möchtest du allen Ernstes einen kleinen Diktator groß ziehen, der dir deine Partner verbietet, bis er auszieht?

        Liebe Grüße!

        • was für ein scheiß Ratschlag!

          Dem Kind fehlt der Vater und rätst ernsthaft dazu, dass die Mutter und der neue vor Ihm rumkuscheln usw.?

          Und genau, trenn dich bloß nicht, nur du hast das Recht glücklich zu sein, scheiß aufs Kind: friss oder stirb Drecksbalg

          • Also als erstes:
            Entschuldigt bitte meinen letzten Absatz, der liest sich bös, was nicht so gemeint war.
            Ich glaube es ist im Rest vom Text deutlich heraus zu lesen, dass ich sie und den Sohn verstehen kann.

            Ich sprach im Übrigen nicht von Rumvögeln oder wild rum knutschen.
            Nur authentisch sein, d.h. wenn die Mutter eben ihren Partner gerne in den Arm nimmt - einfach machen. Nicht, um dem Kind eins rein zu würgen. Sondern im Gegenteil: weil kuscheln ansteckend ist, ich hab da mit meinen Kindern reichlich Erfahrung.
            Außerdem sieht das Kind, dass Mama dabei glücklich ist. Und vor allem MERKT es, dass Mama davon richtig ausgeglichen wird. Und dass sie ihren Sohn dann sicher erst Recht in den Arm nimmt, das passiert doch automatisch, wenn man z.B. zusammen auf dem Sofa sitzt. Erst wird links umarmt, dann rechts, und im Idealfall, nach einiger Zeit, kriecht der Sohn einfach in die Mitte.
            Mein Sohn hat auch sehr ablehnend auf meinen neuen Partner reagiert, tut er manchmal immer noch. Trotzdem kuschelt er sich auch ohne mich inzwischen an ihn, wenn er in der Nähe ist. Das tut er nur, weil er es so kennt, dass mein Partner gerne kuschelt. Nicht auszudenken, was wäre, wenn sie diese Ebene nicht hätten, denn verbal können Sie einfach nicht so gut miteinander.

            Was wäre denn die Alternative für die TE?
            Künstlich zu ihrem Partner auf Distanz gehen und erschrocken zusammen zucken, wenn der Sohn sie bei einem Kuss erwischt?
            Meine Erfahrung hat gezeigt, dass, je selbstverständlicher man mit den Dingen umgeht, desto weniger seltsam kommt es den Kindern vor.
            Aber sicher ist aller Anfang schwer!!
            Nur wenn der Neue wie ein Statist daneben steht, sich beschimpfen lassen muss etc., dabei ist doch keinem geholfen, dem KIND erstrecht nicht.
            Das Kind ist orientierungslos, trauert um den Vater und braucht jetzt Halt und Zuwendung. Und eine Richtung, wo es hin geht.
            Wenn der Partner nicht richtig vollwertig integriert wird, dann verunsichert das auch den Sohn.
            Dann fühlt sich das doch eher so an, als würde er ganz bald vielleicht wieder gehen! Und dass der Sohn ihn als Störfaktor sieht, kann man so gut verstehen!
            Da hilft nur Zeit, ganz viel Verständnis, über alles reden, ganz viel, trösten, für den Kleinen da sein und aber auch klare Regeln.
            Das wird ihm gut tun. Ehrlich. Mein Sohn hatte eine Zeit, da hat er geradezu nach einem klaren "nein" gebettelt. Er war jedes Mal erleichtert, wenn er am Ausprobieren und mich reizen war und ich ihm klar die Grenzen gezeigt habe. Hat mich mit großen Augen angeschaut, genickt. Und dann habe ich ihn meist vor Rührung in den Arm genommen.

            Meine Eltern hatten gefühlt hunderte Affären und Partner, vor und nach der Ehe.
            Ich selbst habe eine Patchworkfamilie.
            Ich kann also aus Erfahrung sagen: es werden nur diejenigen neuen Partner von den Kindern respektiert, die sich voll und ganz einbringen. Und Mami glücklich machen.
            Denn mal ehrlich: was für ein Schwachsinn du da schreibst.
            Nur eine glückliche Mutter kann auch glückliche Kinder haben. Wenn sie noch so klein sind, sind sie der Befindlichkeit der Eltern voll ausgeliefert. Also: tu, was dir gut tut und bezieh dein Kind mit ein.

            Sie klang jetzt nicht so, als wäre sie an einem Leben ohne Partner interessiert. Natürlich als Notlösung.
            Wenn der Partner dem Kind wirklich nicht gut tut. Dann würde ich mich auch trennen. Sofort.
            Aber HIER hört es sich so an, als sei der Partner voll ok.

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