Kind akzeptiert neuen Partner nicht

Hallo,

ich habe mich von meinem Mann getrennt und relativ schnell nach der Trennung jemanden kennen gelernt. Nun lief das am Anfang super mit meinem Kind und ihm.

Leider ist es jetzt so, dass mein Kind ihn nicht akzeptiert, frech zu ihm ist und auch mir gegenüber so Dinge sagt wie "warum hast du dir so einen blöden neuen Mann gesucht" oder "der soll nicht bei uns schlafen"....
Ich muss dazu sagen, mein Mann ist ziemlich viel arbeiten gewesen und wirklich oft weg auch nachts. Daher war ich mit meinem Kind viel allein. Er hat immer bei mir geschlafen, was aber auch daher kam, dass er einfach nicht in seinem Bett liegen geblieben ist und die Nacht zum Tag gemacht hat und damit ich auch irgendwann mal schlafen konnte, hab ich ihn mit zu mir genommen. Ich war ja eh meist allein im Bett. Nun ist es so, dass er erstmal in seinem Bett einschlafen soll, er kommt dann aber jede Nacht irgendwann zu mir.
Ich gebe mir wirklich Mühe ihm zu zeigen, dass er der Wichtigste ist in meinem Leben und wir verbringen auch mal Zeit allein. Trotzdem ist er so abweisende zu meinem neuen Partner.
Zu meinen Eltern oder auch bei meinem Mann betitelt er meinen neuen Partner auch als Arschloch.

Ich weiß, dass er seinen Papa vermisst und das es alles schwierig ist für ihn. Ich hab auch ein schlechtes Gewissen, weil ich mich getrennt hab. Vielleicht hätte ich doch warten sollen bis er groß ist. Ich muss dazu sagen er sieht seinem Papa mehrmals die Woche und alle 2 Wochen am Wochenende und wenn er so mal zwischendurch hin will kann er das. Wir verstehen uns trotz Trennung super.

Was kann ich nur machen um das Verhältnis zwischen meinem Kind und meinem neuen Partner zu verbessern? Er ist übrigens 6 Jahre alt.

Mein Partner hat übrigens zwei Kinder mit denen will mein Sohn auch nicht zu tun haben.

Huhu

das ist hart, vor allem mit den Beleidigungen....Einen Rat habe ich dir nicht obwohl ich in der gleichen Situation bin schnell neuer Partner beide Kinder aber eben kleiner als deiner.....wünsche euch das es sich irgendwann löst und er ihn etwas leiden kann

Ich würde ihm viel Zeit und positive Aufmerksamkeit schenken, damit sich seine Eifersucht und Verlustängste lindern.

Gleichzeitig würde ich
- konsequent die Beschimpfungen unterbinden
- erklären, dass du dir deine Freunde nicht verbieten lässt und er da keine Entscheidungsgewalt hat
- ihm erklären, dass du auch nett zu seinen Freunden bist
- gemeinsame Kontakte mit dem Freund und deinem Kind/allen Kindern dosiert starten (also nicht gleich ganze Wochenenden, aber mal einen Nachmittag zum Schwimmen, Indoor oder so).

Vielleicht legt sich das, wenn er realisiert, dass dein Freund ihm nichts weg nimmt.

LG Küstenkönigin

Meinst du nicht das du von deinem Sohn zuviel verlangst?

Erst Trennung - schnell neuer Partner - aus deinem Bett ausquartiert.

Das ist ziemlich viel in kurzer Zeit für so einen kleinen Zwerg. Ich hätte mir an deiner Stelle voel mehr Zeit gelassen, bis ich ihm den neuen Freund präsentiert hätte. Dein Sohn begreift erst jetzt was sich dadurch für ihn ändert und reagiert dementsprechend. Aus meiner Sicht ist sein Verhalten nachvollziehbar.

Du kannst nur abwarten und deinem Kind die notwendige Zeit und Zuwendung geben, damit klarzukommen.

Mein Freund hat auch schon mit ihm gesprochen und gesagt, dass er ihm die Mama nicht wegnimmt und ich hab ihm auch oft gesagt, dass ich ihn viel mehr lieb habe.

Dass es zu schnell war, sehe ich auch so. Nun ist es aber leider so und ich möchte ungern zurückrudern. Ich möchte aber auch dass alles gut wird. Ich möchte nicht dass er denkt ich hätte ihn nicht mehr lieb oder so.

Nett gemeint, aber dein Sohn ist kein Erwachsener der sowas richtig einordnen kann. Er empfindet es nunmal anders.

Was meinst du mit zurückrudern? Du sollst dich ja nicht trennen, aber an deiner Stelle würde ich den Kontakt zwischen deinem Freund u deinem Sohn reduzieren.

Sei mir nicht böse bitte, aber es hört sich so an, als hättest du vor der Trennung und bis zu deinem neuen Partner deinen Sohn (unbewusst) zu einer Art Ersatzbeziehung gemacht.
Ich kann total gut verstehen, dass es schön und praktischer war, dass er bei dir im Bett geschlafen hat.
Aber jetzt fühlt er sich natürlich von seinem Thron geschubst.
Dadurch, dass ihr fast nur zu zweit Alltag hattet und jetzt plötzlich ein Dritter hinzu kommt, der aus der Sicht deines Sohnes sogar mehr Raum einnimmt als Papa davor... ist dein neuer Partner klar eine echte Bedrohung für ihn.
Ich bin selbst Scheidungskind und habe nun selbst auch eine Patchworkfamilie.
Kann dir nur sagen, es braucht alles extrem viel Zeit.
Ich habe bei der Trennung meiner Eltern, und da war ich 10, geglaubt, ich könnte es verhindern. Und mich natürlich verantwortlich und schuldig gefühlt.
Die damaligen neuen Partner meiner Eltern habe ich auch erstmal null akzeptiert.
Bis der Freund meiner Mutter ziemlich schnell gezeigt hat, wieviel Spaß er dabei hat, was mit uns vier Kindern draußen in der Natur oder in seiner Werkstatt zu unternehmen. Auch gerne ohne meine Mum. Die brauchte Erholung und er hatte Spaß mit uns als sei er selbst noch ein Kind.
Das hat uns so gut getan und so viel mitgegeben für unser Leben.

Dein Freund sollte ganz arg drauf achten, dass er deinen Sohn noch nicht mit erzieht. Das solltest du machen, sehr konsequent. Beschimpfungen gehen halt nicht. Du beschimpfst ihn ja auch nicht.
Man sollte ihm zeigen, dass man seinen Kummer versteht und dein Freund sollte ihm ruhig sagen, wenn es ihm zu weit geht - sonst verliert er sein "Mandat", noch ehe er es hatte.
Ich würde auch den Kontakt der Beiden versuchen zu dosieren- aber wenn, dann dem Kind die Hauptaufmerksamkeit schenken und Unternehmungen machen, die ihm liegen.
Vielleicht hat dein Freund ja auch ein Hobby, das er dem Kind zeigen könnte?
Vielleicht entwickelt sich irgendwann etwas, das nur die Beiden zusammen haben, z.B. zusammen kicken gehen oder Rad fahren oder oder...

Gib allen Zeit!
Alles Gute!

Hallo Rasselbandenmama,

vielen Dank für deinen Text. Du hast Recht mit dem was du schreibst. Wir waren immer zu zweit und irgendwie war er sicher wirklich ein Ersatz. Zwischen meinem Mann und mir lief ja eh nichts mehr. Das ist natürlich nun beim neuen Partner auch anders. Da gibt es doch mal Umarmungen und Zuneigung. Ich versuche es aber schon so zu machen, dass es nicht vor dem Kleinen ist.

Mit den Unternehmungen war es jetzt im Moment nicht so, aufgrund des Wetters. Mein Freund angelt gern und möchte ihn auch mal mitnehmen und auch Fahrrad fahren (das machen sie beide gern). Da blockt der Krümel im Moment aber noch total ab. Will er nicht, macht er nicht, ist doof. Eigentlich will er immer nur alles mit mir und am schlimmsten ist es abends, wenn er schlafen soll, dann steht er noch 10 mal auf, weil er unbedingt zusammen mit mir ins Bett will. Mir zerreist es im Moment echt das Herz.

Ich hoffe wirklich, dass es im Sommer, wenn wir viel gemeinsam unternehmen können, besser wird. Ich weiß sonst echt nicht weiter. Ich will mich nicht trennen aber für mein Kind würde ich glaub ich auch das tun.

Wie genau läuft das abends bei euch ab? Bist du alleine Zuhause oder ist dein Freund da?

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Wue lange seid ihr schon zusammen?

Und warum musstest du zeitgleich mit dem Einführen eines neuen Mannes in das Leben deines Sohns ihn ans Alleinschlafen gewöhnen? Warum lässt du ihm nicht mehr Zeit damit?

Was spricht dagegen, dass er zu dir kommt, auch wenn dein neuer Freund mit im Bett liegt? So muss er sich natürlich deplaziert vorkommen. Unsere Kinder sind auch als Grundschulkinder noch in unser Ehebett gekommen. Dass man dann keinen Sex hat, ist ja wohl klar. Dazu muss man sich dann andere Gelegenheiten suchen.

Egal ob 6 oder 25 - ein gewisser Anstand ist gegenüber anderen Menschen zu erwarten. Den würde ich an deiner Stelle auch von deinem Sohn erwarten. Wenns nicht die große Liebe wird zwischen deinem Sohn und deinem neuen Partner - dann ist es halt so! Aber Beschimpfungen, Beleidigungen und kindliche Aufforderungen, dich zu trennen, damit dein Sohn sich nicht seiner Komfortzone gestört fühlt, solang dein neuer Partner objektiv betrachtet dem Kind gegenüber fair ist, würde ich streng unterbinden. Was ich anderen Menschen gegenüber nicht dulde, dulde ich auch meinem Partner gegenüber nicht #nanana

Dass deine Beziehung zu deinem Sohn nicht kindgerecht ist, hast du ja mittlerweile selbst erkannt. Klar ist eine neue Partnerschaft ein denkbar schlechter Zeitpunkt, einem Kind klar zu machen, dass es aber jetzt im eigenen Bett schlafen soll - aber eigentlich sollte er das mit 6 auch längst gelernt haben. Also: Hol dir Hilfe von einer Erziehungsberatungsstelle, die können dich unterstützen, eine "normale" Mutter-Kind-Beziehung aufzubauen, so dass dein Sohn sich nicht zurückgesetzt fühlt, ohne sich aber als Prinz Sonderrechte rauszunehmen und dein schlechtes Gewissen wegen der Trennung auszunutzen. Los gehts, ran an den Speck - ganz unabhängig von deiner Aktuellen Beziehung tust du deinem Sohn nichts gutes, wenn du einfach weiter machst wie bisher und ihn als "Partnerersatz" missbrauchst.

Ich hoffe, ich hab das jetzt nicht zu hart formuliert - ich denke, du verstehst, dass ichs nicht bös meine.

Liebe Grüße!
Moirah, die sich auch bemühen musste, ihrem kleinen Prinzen stets vor Augen zu führen, dass er ihr KIND ist und nicht ihr Weisungsbevollmächtigter ;-)

Hallo.

Also ich war auch fast in dieser Situation. Nur dass zwei Kinder meinerseits im Spiel waren. Die eine (damals 8) war auch ein "nesthocker". Mit meinem neuen Partner verstanden und verstehen sie sich super. Wir sind das Ausquartieren langsam angegangen bzw. habe ich mich die erste Zeit, bis sie geschlafen hat, bei ihr einquartiert. Klar kam sie nachtens auch mal runter, was dann auch geduldet wurde. Aber es hat sich irgendwie schnell gelegt. Sie wurde sozusagen nicht "ausgestossen". Hätte ich auch nicht zugelassen, denn auch Kinder haben mit einer Trennung zu kämpfen. Aber ich denke mal, wir haben es ganz gut hinbekommen.

LG

Ich danke euch erstmal für die Antworten.

Ich muss erstmal sagen, ich bzw. wir haben überhaupt nichts dagegen, dass er nachts in unser Bett kommt, aber er soll erstmal in seinem Bett schlafen. Er möchte aber, dass ich gemeinsam mit ihm um acht Uhr abends in mein Bett gehe und schlafe. Das kann ich einfach nicht. So kämpfen wir im Moment von 20 bis 23 Uhr und am Ende gehen wir doch gemeinsam ins Bett weil ich fertig bin und ich auch nicht weiß was ich machen soll. Er legt sich einfach nicht in seinem Bett. Wir stehen dann quasi vor seinem Bett und diskutieren.

Früher ist er oft mit seinem Vater zusammen ins Bett gegangen, weil wir die Situation auch hatten. Er ist keine 5 Minuten in seinem Bett geblieben. Ich hab dann geschimpft, mein Mann (er ist meist gegen 19:30 Uhr ins Bett gegangen da er nachts arbeitet) hat dann mit mir geschimpft, weil er nicht schlafen konnte und somit hat er ihn dann mit ins Bett genommen. Der kleine hat geschlafen, er konnte schlafen und ich hatte Zeit für den Haushalt. Jetzt ist es auch so, wenn er bei meinen Schwiegereltern oder meinem Mann (Noch) schläft, dann darf er ewig aufbleiben und sie gehen dann gemeinsam ins Bett. Es gibt dort auch sonst keine Regeln oder Verbote. Jetzt möchte er natürlich bei seinem Papa wohnen, weil ich böse bin und schimpfe und ausserdem braucht er mich nicht.

Ich muss noch dazu sagen, er möchte abends von meinem Freund ins Bett gebracht werden und ab und an kuschelt er auch mal mit ihm aber wenn es ums schlafen geht, dann ist alles und jeder doof.
Ich möchte nur, dass Beste für ihn aber ich weiß wirklich nicht weiter.
Ist es vielleicht ratsam, dass ich mich mit ihm in sein Bett lege, bis er schläft um ihn erstmal dran zu gewöhnen?

Was sind das genau für Beratungsstellen an die man sich wenden kann?

Ich liebe mein Kind über alles und würde ihn auch meinem Partner auf jeden Fall immer vorziehen. Ich möchte nur, dass wir einen Weg finden. Er wird nun bald 7 und er kann ja nun auch nicht ewig in meinem Bett schlafen und vor allem kann ich doch nicht jeden Abend mit ihm zusammen ins Bett gehen.
Das es mit meinem neuen Freund zu schnell war, das stimmt. Er hat anfangs auch noch nicht bei uns geschlafen. Wir sind jetzt 7 Monate zusammen und nun schläft er fast immer bei uns. Jedes zweite Wochenende wenn er seine Kinder hat, bin ich dann mit meinem Krümel allein und wir haben Zeit nur für uns.

<<<Er möchte aber, dass ich gemeinsam mit ihm um acht Uhr abends in mein Bett gehe und schlafe.>>>

und dann

<<Ich muss noch dazu sagen, er möchte abends von meinem Freund ins Bett gebracht werden und ab und an kuschelt er auch mal mit ihm aber wenn es ums schlafen geht, dann ist alles und jeder doof.>>>

Ja was denn nun? Mit dir ins Bett gehen oder von deinem Freund ins Bett gebracht werden. Da widersprichst du dich aber jetzt.

Und im Ausgangsthread hast du geschrieben, dass dein Mann immer Nachtschicht hatte und du den Kleinen dann gleich mit in dein Bett genommen hast, da du keine Lust hattest (was ich auch verstehe), die halbe Nacht immer aufzustehen.

Das mit dem im Ehebett schlafen hatte ich nicht nur mit einer meiner Töchter, sondern auch mit unserem gemeinsamen Sohn (8).

Mal eine andere Frage. Ist dein Sohn oft in seinem Zimmer und spielt dort alleine oder hält sich alleine dort auf? Das war auch bei uns ein Problem mit unserem Sohn. Er spielte fast nie in seinem Zimmer, er hat sich immer bei uns im Wohnzimmer aufgehalten. Ich habe es jetzt auch so gemacht, dass ich erst mit ihm nach oben gehe, dass er dort erst mal in seinem Bett einschläft. Und er kommt auch noch runter in unser Bett. Und ich bin auch da allein, da mein Mann auch in der Woche Nachtschicht hat. Das Problem, was er hatte war, das sein Zimmer gar nicht real für ihn war. Dadurch, dass er sich so wenig da aufgehalten hat, kam ihm das fremd vor. Wir haben das jetzt so geregelt, dass er größtenteils in seinem Zimmer spielt bzw. sich aufhält, damit es lebendig wird. Das er merkt, dass es sein Zimmer ist und dass er da keine Angst zu haben braucht. Klappt jetzt auch größtenteils. Gesellschaftspiele machen wir unten am Esstisch. Ansonsten findet es sein Zimmer jetzt doch recht cool. :-p

LG

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Ich habe für Deinen Sohn das vollste Verständnis. Erst ist er gut genug, Dir die Eindamkeit zu erleichtern. Dann, nach 7! Monaten, setzt Du ihm jemanden vor die Nase, er fühlt sich natürlich abgeschoben. Das ist er faktisch auch, egal, wie Du das siehst.
Ich würde wohl als Kind ähnlich reagieren, wie Dein Sohn.

Und bei allen Beteurungen zu der Liebe zu Deinem Sohn, glaube ich aus Deinem Text heraus zu lesen, spielt er nur die 2. Geige.

Es hätte Dir klar sein müssen, was Du Deinem Sohn antust, wenn Du einem so kleinen Jungen nach nur 7 Monaten Deinen Liebhaber vor die Nase setzt.

In meinen Augen zeigst Du nur wenig Verständnis für Deinen Sohn in dieser Situation. Und Dein neuer Freund, ein Fremder nach der kurzen Zeit, mischt schon in der Erziehung Deines Sohnes mit. Würde ich anstelle Deines Sohnes als Unverschämtheit empfinden.

Ich vermute, wenn Dein Sohn älter ist, wird er sich zu Deinem Ex verabschieden.

Gruß Bernd

Warum sollte er auch? Er hat einen Vater ! Nur weil du ihn super toll findest , muss es ja dein Sohn nicht tun , oder?

Als mein Ex Mann 2013 die Familie für seine neue Olle verlies , meinte dieser auch ein auf Happy Patchwork Müll machen zu müssen. Heute haben die Kinder keinen Kontakt mehr zu ihren Vater. Ich bin nun seit 2013 alleine ohne Anhang , weil ich dies meinen Kindern nicht zumute. Es sind und bleiben fremde Menschen. Wir meisten das Leben zu dritt ganz gut. Die Kinder haben lernen müssen, dass ihr VAter ein Vollpfosten vor dem Herrn ist und ich habe über die Jahre lernen müssen dass dieser Mann eine absolute Nullnummer ist. Sowas macht man nicht !! Sorry, dass ich das so Hart schreibe, aber dein Sohn tut mir sehr leid.
Kinder werden doch am wenigsten gefragt, müssen nur funktionieren !!