Neue Partnerin mit gemeinsamen Kind versteht sich nicht mit meiner Tochter

    • (1) 07.03.18 - 22:31

      Es ist kompliziert und für mich extrem belastend...
      Ich bin geschieden und habe aus der Ehe zwei Töchter mit 13 und 10 Jahren. Ich bin vor 4 Jahren nach der Scheidung in eine nahe gelegene Wohnung gezogen und hatte die Kinder immer 2 Tage unter der Woche und jedes zweite Wochenende bei mir. Wir waren immer ein gutes Team und hatten immer viel Spaß gemeinsam.
      Ein Jahr später lernte ich eine neue Frau kennen. Sie verstand sich mit meinen Kindern am Anfang immer recht gut und auch die Kinder hatten sie gerne.
      Nach einem Jahr bekamen wir dann eine gemeinsame Tochter und unser Plan war eine gute Patchworkfamilie zu werden. Wir zogen in eine große 5Zimmerwohnung zusammen (damit jedes Mädchen ein eigenes Zimmer hatte) und planten, dass meine Töchter jeden Mittwoch und jedes zweite Wochenende bei uns waren.
      Leider entwickelte sich aber alles ganz schlecht. Die Freundin war mit der Situation gänzlich überfordert. Sie verstand sich plötzlich mit meinen Töchtern (vor allem mit der großen Tochter) überhaupt nicht mehr. Die Lebensart von ihr (eher ruhebedürftig, nachdenklich) passte mit der Lebensart meiner Töchter (energiegeladen und quirlig) nicht zusammen. Die Freundin empfand die Töchter zunehmend als Belastung und es wurde immer schlimmer. Die Situation eskalierte dann, als sie dann an einem Wochenende mit dem Baby auszog und zu ihren Eltern in ein 70 KM entferntes Dorf zog. Die Begründung war, dass sie die angespannte Situation mit den Töchtern nicht mehr aushielt und sie auch nicht mehr mit den Töchtern gemeinsam wohnen möchte. Daraufhin haben wir nun die Mietwohnung aufgegeben und zwei kleine Wohnungen gemietet. In der einen Wohnung wohnt nun die Freundin mit dem Baby im 70 KM entfernten Ort und in der zweiten Wohnung wohne ich mit meinen Töchtern (am Mittwoch und jedes zweite Wochenende). Die anderen Tage pendle ich immer zur Freundin, was für mich einen großen Aufwand und viel Energie bedeutet. Nun möchte meine Freundin aber keinen Kontakt mehr mit meinen Töchtern. Somit verbringe ich jedes zweite Wochenende alleine mit den Töchtern ohne Freundin und dem Baby. Allerdings sind meine Töchter höchst unglücklich mit der Situation und fragen mich, warum sie ihre Halbschwester nicht mehr sehen dürfen und was sie eigentlich getan haben....
      Ich kann es Ihnen dann nicht wirklich erklären - nur das die Chemie einfach nicht stimmt....
      Ich habe auch schon zweimal vorgeschlagen, dass wir uns gemeinsam zusammensetzen und uns aussprechen wollen. Das Ziel sollte doch wenigstens sein, dass wir gemeinsame Tage oder Ausflüge am Wochenende machen um den Kontakt nicht zu verlieren.
      Leider wurde die Aussprache bisher immer von der Freundin abgelehnt. Derzeit trennen wir nun strikt zwischen Familienwochenende und Töchterwochende. Doch das ist fast nicht möglich, da ja immer etwas ist. Einmal Gesangsvorstellung der großen Tochter , dann die Tanzvorstellung der mittleren Tochter. Wenn das dann an einem Familienwochende (Freundin) ist, sollte ich nicht hinfahren (was ich aber dann schon mache). Danach gibt es dann natürlich wieder Zoff, weil die gemeinsame Zeit (Freundin und Baby) gelitten hat. Meine Idee, dass wir ja gemeinsam einen Auftritt ansehen könnten (was meinen Töchtern unheimlich gut tun würde) wird leider nie akzeptiert. Meine Freunde meinen alle, dass ich mich von der Freundin trennen sollte. Aber so leicht ist es nicht. Ich verstehe mich mit ihr (solange das Kinderthema nicht kommt) eigentlich ganz gut. Außerdem würde ich dann das Baby (das ich sehr liebe) auch nur noch sehr wenig sehen. Es ist eine verzwickte Lage, da ich es leider nicht schaffe ein Zusammenleben und eine Aussprache in höflicher Art und Weise herzustellen. Die Lage wird immer blöder und der Druck von allen Seiten wird immer größer.

      • (2) 08.03.18 - 00:00

        Horch mal in dich. Bist du der super-funny-ich-trag-euch-den-hintern-hinterher-Daddy, der völlig aus dem Häuschen ist, weil seine Prinzessinnen da sind und evtl. sogar weniger euphorisch bei gemeinsamer Zeit mit Familie?

        Wenn alles drunter und drüber geht, sobald die zwei da sind, wundert mich ihre Haltung nicht.

        Sie wird ja nicht grundlos eine Abneigung entwickelt haben.

        (3) 08.03.18 - 07:07

        Hallo.

        Ich finde, deine "Freundin" macht es sich aber einfach. Sie scheint dich nicht genug zu lieben. Ansonsten würde sie sich auch mehr zusammen reißen können. Jetzt, wo sie ihr eigenes Kind hat, hat sie kein Interesse mehr an deine Kinder. Traurig eigentlich. So würde ich keine Beziehung mehr führen wollen. Sie wusste doch, worauf sie sich einlässt. Deine Kinder waren schon vorher da und zum Anfang hat es ja auch geklappt.

        Und mal ehrlich, wer hat sich verändert. Deine Töchter oder doch vielleicht deine Freundin.

        Ich wünsche dir die richtige Entscheidung.

        Alles Gute.

        LG

        (4) 08.03.18 - 09:34

        Was konkret hat deine Freundin denn kritisiert? Und würde in irgendeiner Weise versucht, vorher einen Kompromiss zu erreichen?

        Das wird ja vermutlich kaum nur ein “Sie sind mir zu lebhaft, ich zieh jetzt sofort aus“ gewesen sein, oder?

        Mein Stiefkind ist auch echt hibbelig und energiegeladen, da erschöpft es mich oft genug schon nur, im gleichen Raum zu sein. Aber ich hab unser Schlafzimmer als Rückzugsort, das ist für ihn tabu, und wenn man ihm sagt, dass er doch bitte mal aufhören soll zu quasseln, weil man seine eigenen Gedanken nicht mehr hört (aka die Ohren bluten), tut er das auch, und Gezappel ist in bestimmten Situationen (Esstisch...) auch nicht mehr akzeptiert.
        Das hilft enorm!

      • (5) 08.03.18 - 14:25

        Ich habe bei Kindern folgendes Problem: ich kann gut mit Kindern bis 4 - weil mein Kind 4 ist und ich dadurch eher ein Gefühl für bis 4-jährige habe.

        Mit älteren Kindern kann ich wenig anfangen. Klar, es ist mal ganz nett wenn mein Neffe da ist - aber ständig... ne.

        So in etwa stelle ich mir das vor, wenn man Patchworked. Wenn man noch keine "großen" Kinder hatte, kann man (oder ich könnte) damit schwer umgehen.
        Allerdings bin ich mir der Tatsache bewusst und würde entsprechend vor Familiengründung mir da einen Plan machen.

        Sonst, finde ich deine Freundin ehrlich doof. Deine Kinder sind nicht ständig da, sie ist die Erwachsene (sollte sie zumindest) und da sollte ein Zusammenleben möglich sein. Ihr beide solltet Rahmenbedingungen abstecken und die solltest du deinen Kindern vermitteln!

        (6) 08.03.18 - 15:18

        Ich stecke in der anderen Situation … ich bin die Mutter, mein Mann hat zwei Töchter und mit der Großen habe ich ebenfalls Schwierigkeiten. Ich versuche immer an den Wochenenden zu fliehen. Dass deine Freundin eine Wohnung genommen hat, ist vermutlich Ausdruck einer großen Verzweiflung.

        Für mich ist es so schwierig, da mein Mann Schuldgefühle den Töchtern gegenüber hat und dadurch Grenzen überschreitet. Die große Tochter rutscht in die Mutterrolle dem Baby gegenüber, was ich nicht zulasse … sie konkurriert mit mir und findet ihre Rolle nicht in der Familie. Mein Freund sieht dieses Problem nicht und steht hier mir nicht zur Seite.

        Hast du vielleicht auch Schuldgefühlen deinen Töchtern gegenüber und versuchst immer etwas zu kompensieren? Was ist die Erklärung deiner Freundin, warum sie nicht zusammen leben will? Hat deine Freundin ein Mitspracherecht, wann die Kinder kommen?

      (8) 08.03.18 - 16:36

      Danke, du hast sehr ausführlich versucht zu schreiben.
      Trotzdem erschließt sich mir nicht...plötzlich verstanden sie sich nicht...???
      Wenn deine Freundin immer schon ruhig und die Kinder immer schon quirlig waren, war das Problem doch abzusehen????
      Von welcher der beiden Seiten erwartest DU Anpassung und Rücksichtnahme?

      Ich finde, wenn 5 Leute in einer Wohnung zusammen leben und allgemein auch ihr Leben als Familie gestalten (sei es auch nur an gewissen Tagen), dann haben auch 5 Personen das Recht, gehört zu werden, können ihre Wünsche einbringen.
      Man muss also entweder Kompromisse finden, mit denen alle "ein bisschen" zufrieden sind, oder aber es geht abwechselnd nach jedem mal...

      Heißt also, es kann nicht sein, dass an ALLEN TAGEN, AN DENEN DIE KINDER KOMMEN, es nach ihnen geht und Action herrscht...
      Ich entnehme nämlich der Aussage "ihr hattet immer Spaß", dass genau das vorher der Fall war...oder...??

      Nun wohnen eben mehr Leute zusammen und man muss nicht nur drei oder zwei Meinungen berücksichtigen. Wenn deine Freundin ruhiger ist, muss dem auch mal Rechnung getragen werden. Kannst bzw. WILLST du das deinen Töchtern vermitteln...??
      Nimm es mir nicht übel und verbessere mich bitte, wenn ich falsch liege - aber so ein bissel hab ich den Verdacht, dass du auf diese Frage antworten könntest "Aber sie sind doch so selten da..." oder "Sie freuen sich doch so...ich will sie nicht enttäuschen..."

      (9) 08.03.18 - 16:41

      Was ich mich auch frage...die Kinder sollten doch keine Belastung für deine Freundin sein...oder muss sie sich um sie kümmern...?
      Was genau ist denn so belastend?
      Jedes Kind hat ein eigenes Zimmer, ein Wohnzimmer gibt es ebenfalls.
      Also muss man sich nicht zwangsläufig auf der Pelle hocken und den anderen mit seiner Art nerven...wieso gibt es Probleme...?
      Wieviel bringst du dich als Vater ein?
      Wer entscheidet, welche Unternehmungen gemacht werden?
      Für wen müssen diese Unternehmungen "passend" sein?

      Jede Menge offene Fragen...

      (10) 08.03.18 - 19:00

      Ich kann verstehen dass du da im Zwiespalt bist aber was deine Freundin da betreibt ist auch net Grad förderlich. Anstatt auf deine Töchter einzugehen und sie als Teil ihrer Familie anzusehen (was sie ja sind) führt sie sich als die gekränkte auf und will sie nicht mehr sehen.

      Da würde ich an deiner Stelle eher die Frage stellen ob das von beiden Seiten eine ernste Beziehung ist oder sie dich nur fürs Kinder kriegen gebraucht hat...

      Deine Töchter sind deine Töchter. Wenn sie sich falsch benommen haben dann musst du ihnen das auch sagen (das machen Eltern so). Genauso aber auch den Mumm aufbringen deiner Freundin klar zu machen dass deine Töchter Teil deines Lebens sind und sie sich gefälligst zusammen reißen muss da sie somit auch zu ihrem Leben gehören.

      Ich könnte ihr Verhalten nur verstehen wenn deine Töchter sie absichtlich schikaniert hätten und dies trotz Gespräche und Maßnahmen nicht besser wurde. Die 3 Menschen müssen eben lernen miteinander zu leben. Punkt. DAS macht nun eben eine Familie aus. Dass man sich liebt auch wenn der andere Züge hat die man nicht leiden kann.

      Wenn deine Freundin das eben nicht für dich aufbringen kann dann wäre die Beziehung hiermit für mich beendet, weil das dann nur ein Kindergarten wäre. Außerdem ist es kindisch Geschwister (auch wenn es nur halb-geschwister sind) auseinander zu halten nur weil mir als Mutter die Nase der stieftochter nicht passt aber nix vorgefallen ist. Ich an deiner Stelle würde dann bestehen dass das Kind (sobald sie abgestillt ist) die Tage dann fest bei dir ist wenn deine beiden Töchter bei dir sind. Ist ja auch schließlich dein Kind.

      (11) 09.03.18 - 15:44

      Hallo

      ich würde dir dringend raten ,einen Termin mit allen Familienmitgliedern, bei einer Familienberatungsstelle ( Caritas, Gemeinde -kostenlos und anonym )
      zu machen.
      Wir können hier nur Vermutungen anstellen.

      L.G.

      (12) 09.03.18 - 15:49

      Hallo

      Auch mein Rat kurz und knapp Trenn dich!!!
      Das wird nix mit deiner Freundin ...
      ICH WÜRDE DAS NICHT MITMACHEN was du da machst.
      Klar du liebst alle aber deine Freundin denkt nur an sich.

      (13) 10.03.18 - 07:21

      Also erstmal finde ich es sehr schön und lobenswert das du versuchst für alle da zu sein. und die so liebevoll um deine Töchter kümmerst. ich selber habe meine Tochter ohne Vater aufgezogen und es war mit dem Partner immer schwierig,ist heute noch so mit dem Vater meines Baby .Meine Tochter bald 13 und er haben sich vor 4 Jahren noch super verstanden heute diskutieren sie und zoffen sich,sehr nerfig für mich!und ich weiss meine Tochter geht im im moment einfach auf die nerven, Aber es ist ein Kind !Kinder quatschen ,singen,denken nicht daran die Tür leise auf und zu zumachen oder die schranktür ,stellen mal blöde fragen und so weiter. Für mich nicht schön mit anzusehen und ich geh dann auch dazwischen .Es ist schwer mit ein kind über 10 wenn es nicht das eigenne ist. Und wenn man sich nicht an seine Kindheit errinenert noch schwieriger.Wenn dann noch ein gemeinsammes da ist wird es für das andere Kind noch schieriger.sie müssen damit auch klar kommen das Elternteil zu teilen.Ich bin mit meiner Stiefmutter nie klar gekommen!wenn ich bei mein Vater war wollte ich gleich wieder heim.Ich kann die Frau heute noch nicht riechen. bei meinen besten Freund ist die Freundin mit dem kind von ihm auch nicht klar gekommen und ein gemeinsammes Kind hat daran auch nix geändert es ehr noch schlimmer gemacht das sind aber 2 kleinkinder da verstehe ich echt nicht warum das nie ging.Nun ist sie auch ausgezogen ,klar liebt man sein eigenes Kind mehr aber das sind doch kleine wunder die so viel lernen wollen und müssen. und sie tun nix aus boshaftigkeit. Es gibt aber leider Menschen die können und wollen nicht mit fremden Kinder zurecht kommen.

      (14) 12.03.18 - 14:51

      Sehr schade, dass der TE sich nicht mehr meldet, nachdem hier alle fleißig geraten haben...#schwitz

      • (15) 17.03.18 - 23:20

        Sorry für die späte Antwort und Danke für die vielen Beiträge.
        Wir hatten heute ein gemeinsames Treffen um die Situation zu verbessern. Allerdings war es kein besonders gutes Gespräch. Die Freundin hat der großen Tochter erklärt, dass sie nervt und sich künftig ruhiger verhalten soll. Natürlich ist das dann in ein Konfliktgespräch ausgeartet. Es wurde von beiden Seiten jede Menge Beschuldigungen vorgebracht. Und ich bin dann sowieso immer der Dumme.... die Situation nervt mich sehr...
        Also vonseiten gemeinsamen Wohnsitz und einem (wieder) zusammenziehen sind wir ganz weit entfernt. Ich kann mir das gar nicht vorstellen. Somit gibt es nur die Möglichkeit so weiter zu tun.
        Ich hoffe, dass die wenigen gemeinsamen Treffen im Jahr (ca. 6 ) dann ohne größere Konflikte funktionieren. Leider sehe ich derzeit keine Chance auf eine Verbesserung.
        Natürlich denkt man dann auch über eine Trennung nach, aber dann sehe ich meine Kleinste nur noch minimal. Meine Kinder aus erster Ehe haben Angst, dass sie die kleine Halbschwester künftig nur noch ganz selten sehen werden. Dieses Angst habe ich auch, denn die Freundin will gemeinsame Treffen bis auf ein paar Besuchstermine ganz reduzieren.

        • (16) 19.03.18 - 09:59

          Hallo Tom,
          leider bist du in deiner Antwort die vielen Antworten auf die hier aufgeworfenen Fragen schuldig geblieben...
          Für Außenstehende ist daher wohl ein wirklicher Grund immer noch nur durch Raten zu erahnen...das macht keinen Sinn, wie soll man dir raten...??

          (17) 19.03.18 - 10:02

          Wie siehst DU das denn???
          Nervt sie sie wirklich und könnte sich zurücknehmen oder übertreibt deine Freundin in deinen Augen...?
          Alle haben sich beschuldigt...aber wo stehst du??
          Wie siehst du die vorgebrachten Dinge - wer hat recht?
          Alle? Dann muss ein Kompromiss her.
          Nur eine Seite? Welche? Warum?
          Warum siehst du keine Chance auf Besserung?
          Was müsste denn dazu passieren?
          Welche Seite müsste sich ändern? Und warum denkst du, geht das nicht?

    (18) 22.03.18 - 08:54

    Du und deine Partnerin solltet – vorerst Mal zu zweit – in eine Familienberatung, um die Situation zu klären. Dann kann man da die Töchter vielleicht noch mit einbeziehen. Wenn sich mein Partner in so einer Situation einer unabhängigen Beratung verweigern würde, würde ich mich tatsächlich trennen. DAS geht einfach nicht, es muss eine Lösung gefunden werden, wo gegenseitiges Verständnis da ist und die für alle 3 Kinder einigermassen stimmt. Patchwork ist nie einfach, aber wenn man sich drauf einlässt, muss man sich eben auch richtig drauf einlassen.
    Kurzfristig könntest Du übrigens auch mal das Baby zu deinen Papawochenenden mitnehmen. So hätte dann deine Partnerin mal ganz frei und die Grossen würden das Baby mal sehen.

    Alles Gute, Ks

    (19) 25.03.18 - 00:32

    Hi Tom, Du scheinst mir hier doch sehr unterm Pantoffel zu stehen. Ich vermute hier sind viele Dinge zwischen Euch Erwachsenen ungeklärt und die Eifersucht Deiner Freundin (denn das ist sie) artet hier offenbar in falschen Beschützerinstinkt gegenüber Eures Kindes aus. Auf der anderen Seite sollten Deine Großen so viel Grips in der Birne haben und auch etwas auf ihr eigenes Verhalten achten.
    Allen voran wissen alle Deine Mädels dass Du unsicher bist und sie es mit Dir machen können - und das tun sie auch. Sie streiten sich regelrecht um Dich und Zicken sich an.
    Macht ne Paartherapie und wenn ihr gefestigt seid dann bezieht die Mädels in einer Beratung mit ein.
    Grüße

Top Diskussionen anzeigen