Sohn hasst stiefvater

    • (1) 21.05.18 - 20:45

      Ich habe aus erster Ehe 2 Kinder mein Sohn ist mittlerweile 13 Jahre und meine Tochter 15. Vor fünf Jahren habe ich einen neuen Partner kennengelernt und seit zwei Jahren sind wir verheiratet und haben mittlerweile auch einen 1jährigen Sohn. Meine Kinder haben sich von Anfang an gut mit meinem Mann verstanden. Doch seit ein paar Monaten wird das Verhältnis zu meinem Sohn mit ihm immer schlimmer. Mein Sohn hasst ihn sogar. Wegen Kleinigkeiten gibt es Streit jetzt ist es sogar so eskaliert das er für eine Woche zu seinem leiblichen Vater ist. Und in den Sommerferien will er sogar ganz zu ihm ziehen. Mit schulwechsel und allem drum und dran. Ich muss sagen das mein sohn im moment auch nicht einfach ist. Hat zu nix bock. Wenn er mal was helfen soll und man in strengerem ton was sagt fängt er zu heulen an und verschwindet im Zimmer. Hat jemand von euch Erfahrung und kann mir Tips geben wie ich mit der Situation umgehen kann?

      • Ich hätte ihn nicht gehen lassen.

        Was bedeutet 'eskaliert'? Kannst Du näher beschreiben, was vorgefallen ist und wie sich dein Mann verhalten hat?

        Ich finde es ungewöhnlich, dass ein 15jähriger anfängt zu weinen, wenn man in einem strengeren Ton mit ihm spricht. Da steckt sicherlich etwas dahinter.

        Rede mit ihm. Sein Weglaufen löst die Probleme nicht.

        • Er ist 13. Naja mein Mann hat beim Abendessen nur gesagt das mein sohn etwas langsamer machen soll was das Essen angeht da er eh schon übergewichtig ist. Da kamen gleich wieder Tränen und er rannte in sein Zimmer hoch. Dann hat er vor lauter wut seinen Fernseher vom Schrank geschmissen und seinen Vater angerufen. Der war 30 min. Später da und hat ihn mitgenommen. Erst mal für eine Woche.sind ja Ferien. Wir sind im Moment alle am Ende. Da es ständig wegen Kleinigkeiten Stress gibt.
          In den Sommerferien will er ja eh komplett zu ihm ziehen. Bin ich soweit auch mit einverstanden. Hab nur bedenken das er wenn er wirklich wieder zurück kommen will wieder Schule wechseln muss und alles. Wird dadurch ja nicht leichter für ihn.

          • (4) 21.05.18 - 22:16

            Und wenn man ihn fragt was denn los ist sagt er nur er fühlt sich hier nicht mehr wohl. Er hasst seinen stiefvater und will zum Vater mehr sagt er nicht.

            • Warum kocht ihr nicht gesund und ausgewogen, statt das Essverhalten deines Sohnes zu kritisieren?

              Das ist wirklich verletzend. Gerade in der Pubertät. Er ist sicher nicht für sein Gewicht verantwortlich!

              • Ich koche gesund wir sind ja alle sonst nicht übergewichtig. Aber das Problem ist sobald er alleine zu Hause ist isst er ohne das ich kontrollieren was . Und wenn ich es mitbekomme und was sage wird wieder nur gebockt und gemotzt. Oder er isst in der Schule und holt sich Chips und so im Supermarkt neben der Schule.
                Aber das is ja nicht nur das Essen. Wegen allem was man zu ihm sagt regt er sich auf. Ich nehme schon total Rücksicht auf ihn aber er sitzt nur noch am Handy und hilft nicht mal Müll raus bringen oder so.
                Er hat bei uns schon abgeschlossen er ist ģedanklich schon beim vater. Ich glaube manchmal er sucht den Ärger.

                • Das mit dem Übergewicht war aber auch fies. Damit macht man jemanden runter. Kein Wunder, dass dein Sohn so reagiert hat. Er leidet sicher darunter und schämt sich.

                  Das unkontrollierte Essen zeigt auch, dass er nicht glücklich ist. Da steckt etwas dahinter- genau wie bei seinen Reaktionen. Du solltest nicht locker lassen, bis du weisst, was Sache ist. Vielleicht wird er wegen seines Übergewichts gehänselt in der Schule, vielleicht hackt dein Mann ständig auf ihm herum, vielleicht hat er andere Probleme? Er ist mit Sicherheit nicht glücklich.

                  Das Problem ist nicht, dass er den Stiefvater hasst, sondern dass er unglücklich ist. Den Grund dafür herauszufinden gilt es. Er sollte im Mittelpunkt deiner Sorge stehen, nicht dein Mann. Wenn er öfter so unsensibel ist gegenüber einem übergewichtigen pubertierenden Jungen, muss er sich nicht wundern, dass dieser ihn hasst.

                  • Es geht ja nivht ums übergewichtig. Das weiss er ja selber hat sogar der Arzt im schon direkt gesagt das er stark übergewichtig ist. Mein Mann hat ja schon wochenlang nix deswegen gesagt.
                    Es geht mir einfach darum das mein sohn bei uns schon abgeschlossen hat. Wie gesagt wir sehen ihn nur zum Essen und wenn er etwas will. Wenn es um haushaltliche Pflichten geht wird gleich gemotzt und zack isser wieder im Zimmer. Mein Mann hält sich wirklich zurück. Er sagt gar nichts mehr zu ihm nur manchmal kann er halt nicht anders. Wir können ihm doch trotzdem nicht alles durchgehen lassen. Ich mache im Moment alles für ihn. Aber es hat alles keinen Zweck. Er redet nicht mit uns alles was er sagt ist er hasst meinen Mann und will weg .

          (9) 22.05.18 - 08:10

          Diese Bemerkung deines Mannes finde ich ich total daneben.

          Was soll denn sowas?

    (10) 22.05.18 - 06:24

    Du hast Recht . Er hat abgeschlossen. Was sagt Dein Exmann dazu? Ist die Komunikation zu dem gut?
    Ich bin eher der Ansicht das der Junge eifersüchtig ist. Schließlich ist da ja nun das "leibliche" Kind seines Stiefvaters da und er nicht mehr das Nesthäkchen.
    Liest sich komisch, aber ist sehr oft der Fall, das gerade diejenigen die vorher die meiste Aufmerksamkeit bekamen sich damit am schwersten tun vom imaginären Thron geschubbst worden zu sein.
    Deswegen auch die Äusserung das er den Stiefvater hasst....kalr er bekommt ja weniger Aufmerksamkeit.
    Dann bei seinem Vater ist das anders an dem We. Die Große geht sicherlich nicht mehr so häufig mit weil mit 15 sicherlich andere Interessen im Vordergrund stehen....dann hat er wieder das "Kronprinz" erlebnis und sieht das alles nur durch ne rosarote Brille.
    Du kannst nichts richtig machen. Egal was Du tust. Gibst Du ihm lange Leine, heißt es von der Kindesseite "Du kümmerst Dich ga garnicht um ihn" fragst Du wie es ihm geht und wullst Dich mit ihm Beschäftigen" Du kontrollierst mich"....
    Er will alles negativ sehen und wenn Du offen und ehrlich mit Deinem Exmann sprechen kannst , dann wird er Dir sicherlich auch sagen das er sehr oft angetextet wurde.
    Setzt Euch Erwachsene ohne das Dein Sohn das weiß zusammen und besprecht das wie es nun weitergehen soll. Was denn wirklich bei Euch im Haus los ist, denn ich denke er wird ein bisschen Drama gemacht haben und der Vater fällt sicherlich aus allen Wolken wenn er merkt das vieles davon ganicht so gelaufen ist und aus dem Konttext gerissen worden ist.
    Dann lass den Jungen gehen, wenn er will, Schulwechsel hin oder her. Denn er wird schnell merken das der Alltag bei seinem Vater auch anders ist wie das WE.
    Und auf kurz oder lang wird er zurück kommen . Du musst ihm nur zeigen das Du die Tür für ihn offen lässt und er die Möglichkeit hat zurück zu kommen. ABER mach ihm vorher ganz deutlich , ein halbes Jahr hier , ein halbes Jahr da und dauernd wechseln ist nicht .
    Sag und zeig ihm durch einfach schnappen und drücken und dabei sagen das Du ihn lieb hast. Egal welche miese Laune er gerade hat. DAS darf auch Dein jetziger Ehemann tun.
    Das kommt an ..zwar langsam aber es kommt an.
    Warum ich Dir schreibe?
    Weil ich das gleiche durch habe. Ich konte nicht mit dem Kindesvater reden. Der hat fein und wunderbar gegen mich gearbeitet und unser Kind, fein manipuliert.
    Das unser Kind aber auch dramatisiert hat und alles was ich tat sagte oder machte eins zu eins dem Kindesvater gesteckt hat (sehr oft aber aus dem Kontext gerissen)wurde erst dann klar als ich vor vollendete Tatsachen gestellt worden bin.
    Ab dem Zeitpunkt wo mein Kind" das ich will zum Zeitpunkt X zu Papa" für sich ausgemacht hat war ein normales Leben hier garnicht mehr möglich.... das war nur noch ein Ausharren....
    Aber was soll ich sagen... dauerte nicht lange, dann kam der leise piep .....das das Leben da doch nicht soooo toll ist.
    Und langsam aber stetig wuchs der Wunsch wieder Teil dieser Familie zu sein.
    Was war der Auslöser des ganzen? Eifersucht...das wissen wir alle nun nach zig Gesprächen beim Therapeuten.... Eifersucht und damit das Gefühl vom Thron geschubbst worden zu sein....Trotzdessen das man hier alles richtig gemacht hat, das Kind miteinbezogen hat, die Aufmerksamkeit für jedes einzelne Kind geteilt hat und einzel Zeiten gemacht hat. War es in den Augen des Kindes nicht genug.... es muss auch den Weg gehen lernen das das zum erwachsen werden dazu gehört nicht mehr das Nesthäkchen zu sein sondern das es den Platz frei machen musste auf kurz oder lang weil es nun ein paar Flügel geschenkt bekommen hat.

    • (11) 22.05.18 - 06:53

      Danke für deine Antwort. Endlich mal jemand der nicht denkt ich bin selber schuld. Zwecks Übergewicht. Den das sagt sein Vater ja auch öfter zu ihm und da macht es ihm nix aus.
      Ich hoffe auch das er den Alltag beim vater bald mitbekommt. Schon morgens alleine aufstehen um in die schule zu gehen ist bei ihm ein Problem. Ich brauche teilweise eine Stunde mit drei bis viermal wecken bis mein sohn endlich aufsteht. Und beim vater is keiner da morgens der ihn wecken kann.

      • (12) 22.05.18 - 08:18

        Meine Tochter lässt sich auch mehrfach rufen bis sie sich dann mal erhebt.

        An manchen Tagen muss sie aber alleine aufstehen, das klappt ohne Probleme.

        Ich finde, dass du etwas dramatisiertest, was das Verhalten deines Sohnes angeht. Sowohl das auf dem Zimmer hocken, wie auch dieses sehr empfindlich sein oder ncht aus dem Bett kommen sind doch ganz normale Verhaltensweisen eines Teenagers, ich verstehe nicht, warum das für euch so schlimm ist.

        • (13) 22.05.18 - 08:28

          Das wäre alles ja nicht so schlimm. Er sagt halt einfach er will hier weg und basta. Warum sagt er ja nicht. Er geht uns demonstrativ aus dem Weg.
          Das macht mich fertig ich weiß nicht was ich falsch mache. Bzw. Was bei seinem Vater besser ist. Dort gehen beide den ganzen Tag Arbeiten.er hat einen viel weiteren Schulweg usw. Wie oft ruft er von der Schule an weil er Kopfschmerzen oder irgendwas hat und ich hole ihn. Sein Vater kann das nicht er ist Lkw Fahrer und in ganz Deutschland unterwegs

          • (14) 22.05.18 - 08:42

            Wäre es möglich, dass ihr euch alle mal zusammen an einen Tisch setzt? Du, dein Sohn und sein Vater?

            Grundsätzlich finde ich es in Ordnung, wenn der Sohn beim Vater leben kann. Aber wenn dieser gar ncht für seinen Sohn da sein kann ist das ja keine sehr gute Idee.

            Vielleicht könnnt ihr euch alle zusammen Hilfe holen.

      (15) 22.05.18 - 08:23

      Was denkst Du denn was ich mir selber für Vorwürfe gemacht habe? Ich kann also sehr gut nachvollziehen was Du durchmachst. Welche Fragen man sich stellt , jede Situation die bis dahin dagewesen ist nochmals durchleuchtet ob man sich da hätte anders verhalten können, sollen, müssen.....
      Ich habe nachdem mein Kind ausgezogen ist, mich hingesetzt und mir Hilfe gesucht.
      Alles dort durchgesprochen und Hilfe bekommen. Aber vorallem wurde ich wieder aufgebaut denn ich hatte das Gefühl die schlechteste Mutter der Welt zu sein.Das Gefühl ist schrecklich, zumal man sich auch bei den anderen Kinder nicht mehr ganz sicher ist ob das was man macht überhaupt richtig ist.
      Klar es wird am Anfang wird es sich merkwürdig anfühlen und man macht sich Sorgen um sein Kind. Die ganz normalen Mütterlichen Sorgen.
      Aber glaub mir Dein Kind wird ganz flott merken das das Leben kein Zuckerschlecken ist.
      Spätestens DANN wenn der Vater eurem Kind einen Einlauf verpasst weil er nicht aus den Federn kommt.... das Leben da ist anders , ganz anders und das wird er sehr schnell merken....

      • (16) 22.05.18 - 08:31

        Danke von dir fühle ich mich verstanden. Jeder sagt nur lass ihn gehen er kommt schon wieder. Aber wie es mir geht interessiert keinen. Meine Tochter fühlt sich auch schlecht weil er geht und mein Mann macht sich auch Vorwürfe.

        • (17) 22.05.18 - 09:06

          ja kenne ich.. fühl Dich gedrückt. Wenn Du Dich gerne mit mir austauschen möchtest kannst Du mich gerne anschreiben. Denn im öffentlichen Forum ist das oft sehr schwer, weil jeder in geschreibenes etwas anderes interpretiert.

      (18) 22.05.18 - 08:44

      Warum ist es denn so erstrebenswert, dass das Kind merkt, dass es auch beim Vater nicht richtig glücklich ist.? Wäre es nicht viel besser, dass es zumindest dort gut läuft, wenn es bei einem selbst für das Kind nicht sehr schön ist?

      • (19) 22.05.18 - 09:05

        Du stellst die falsche Frage.Es geht nicht darum das es NICHT beim Vater glücklich sein soll, oder das es da schlecht laufen muss.
        Die Realität ist aber , das Kinder sich gerne in eine Sicht der Dinge verbeissen. Weil sie eben nur das Leben beim anderen Umgangselternteil während des Umgangs kennen.
        Die Realität ist anders. Das wird das Kind dann merken. Weil Momentan sieht das Kind nur eines.. das Leben bei Mama ist scheiße.. egal wie Mama sich abrackert oder verbiegt das Kind WILL das so sehen.
        Darum geht das und um nichts anderes. Das kann auf Dauer für beide Seiten nicht gut sein.
        Das das Kind dann beim anderen Elternteil sich eben auch an Regeln zu halten hat, und eben dort den Alltag mit erlebt, den es während des Umganges nicht so kennt. Öffnet meistens die Augen des Kindes und plötzlich erkennt es eben das eben nicht alles schlecht beim " verlassenen " Elternteil war.
        Prinzip anderer Haushalt andere Regeln, da kein Mensch hundertprozent gleich ist....und der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier . Dann zieht es einen meistens zurück.
        Sollte dem nicht so sein ist es doch auch Okay. Hauptsache ist doch das Kind fühlt sich wohl.
        Das ist kein Post bei dem es darum geht " NUR bei Mama ist alles Prima" sondern es geht hier nur darum das das Kind merkt das es eben überall Regeln gibt nicht mehr nicht weniger.
        Denn diese Sichtweise hat es gerade nicht, weil es eben noch ein Kind ist.

        • (20) 22.05.18 - 09:19

          ich finde überhaupt nicht, dass ich die falsche frage stelle.

          Hier liest man in ähnlichen Situationen immer wieder, dass Mütter selber sagen, oder ihnen geraten wird nur abzuwarten, das Kind würde schon merken, dass es beim Vater nicht toller ist, dass er da auch Stress haben würde.

          Warum?

          Wünscht man seinem Kind nicht viel mehr, dass es nun endlich zur ruhe kommt, glücklich wird und es ihm gut geht. Warum beruhigt man sich damit, dass es beim Vater auch Stress und Streit erleben wird?

          Es wird auch in diesem Posting von dir deutlich. Es geht gar nicht um das Kind, sondern um die Mutter, die arme Mutter, die sich abrackert und plagt

          Dein letzter Absatz schient mir einfach nach den vorherigen Postings nicht aufrichtig.

          • (21) 22.05.18 - 11:12

            Ja mag Dir so vorkommen.Stimmt in einigen anderen Post von anderen Erstellern mit anderen Schwerpunkten wünschen sich einige das wohlmöglich tatsächlich....
            Ich kann die Mutter verstehen.Denn in den vorherigen Antworten wurde ihr nur suggeriert das das was Sie tat falsch war...ich kann die TE verstehen wie man sich fühlt.
            Ich habe das auch durch ....DU auch?
            Wenn es bei Dir anderes gelaufen sein sollte gut freut mich für Dich.
            Was Du mir da an den Kopf wirfst ist interessant....bestärkt mich wieder das man in geschriebenes viel hinein interpretieren kann.....
            Ich sage da nichts weiter zu und lasse Dich mit Deiner Äusserung stehen....
            Viel Spaß und Freude in Seinem weiteren Leben.

            • (22) 22.05.18 - 11:22

              Ganz ehrlich.

              Wenn so mit anderen Meinungen umgeht, und dies eventuell zuhause auch so hält, dann muss man sich wohl über manche Entscheidungen seiner Kinder nicht wundern.

      (23) 22.05.18 - 09:08

      Ich will ja nicht das es ihm dort auch nicht gut geht. Zumal ich ja nicht mal weiss was bei uns schief läuft da er ja nix sagt. Wenn er beim vater glücklicher ist soll es so sein. Den nach der Aussage meines Sohnes is bei ihm alles besser da darf er Handy oder pc zocken so viel er will. Er muss nicht im Haushalt helfen und niemand meckert.
      Aber wie schon erwähnt war er bis jetzt immer nur am we bei ihm. Da is klar das er Narrenfreiheit hat. Meine Tochter kennt das alles sie war auch mal bei ihm aber nur sechs Wochen dann kam sie wieder. Mittlerweile hat sie zu ihm gar keinen Kontakt mehr
      Aber das war ne ganz andere Situation. Sie hat mit uns geredet und gesagt es liegt nicht an uns sie will einfach mal sehen wie es bei ihrem Vater ist. Wir hatten keinen Streit und nix.

(24) 22.05.18 - 09:32

Alles im normalen Bereich oder?

Mein Sohn ist mit 13 zu mir gezogen weil es mit seiner Mutter einfach zunehmend Probleme gab. Soll nicht heißen, dass er bei mir nur brav wäre aber das Verhältnis zu seiner Mutter hat sich schwer entspannt.

Die Bemerkung des Stiefvaters bezüglich Gewicht war vielleicht unsensibel aber ganz ehrlich: In dem Alter wird jede Bemerkung, jegliche Kritik auf die Goldwaage gelegt. Wäre es nicht das Gewicht gewesen, hätte Dein Sohn einen anderen Anlass gefunden um ein wenig zu zetern.

Jugendliche in dem Alter sind halt nicht immer einfach. Da muss man irgendwie durch.

Und vielleicht ist es ja auch so, dass Dein Sohn sich mit dem neuen Halbgeschwisterchen nicht wohl fühlt und mehr Aufmerksamkeit möchte. Die wird er dann bei seinem Vater finden.

Lass ihn ziehen. Wird das Verhältnis verbessern.

  • (25) 22.05.18 - 09:40

    Ich lass ihn ja gehen. Und hoffe das alles besser wird. Mit dem kleinen Bruder hat das glaube ich nix zu tun er kümmert sich liebevoll um ihn und alles. Und wie gesagt. Er sucht glaube ich im Moment Streit. Ich lass ihn gehen und sehe was draus wird. Trotzdem fühle ich mich schlecht.

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