Wohnwagenzubehör..... was ist für euch unverzichtbar :-) .....

    • (1) 03.03.15 - 11:54

      Hallöchen,

      wir haben uns letztes Jahr im Juli einen Wilk Bj: 2003 , 6 Schlafplätze gekauft. Dazu gab es dann noch ein neues Vorzelt . Jetzt sind wir seitdem damit beschäftigt unseren " Bruno" aufzurüsten und ich denke wir sind schon relativ gut dabei. Wobei ich immer nicht weiß was Sinn und Unsinn macht/ist.
      Wichtig waren : Kaffeemaschine, Toaster, Wasserkocher, Geschirr, Wäscheständer, Tisch 150cm & Stühle, Tisch für Herdplatten und große WOK/Pfanne, TV und Receiver #kratz ( laut meinen Mann und Söhnen war das ganz wichtig ;-) ) , neue Matratzen , Vorzeltboden und Heizung fürs Vorzelt, Kühlschrank fürs Vorzelt und das Kleingedönst wie: Lampen, Tischdecke, Kissen und #bla lass ich mal weg. Ich brauch auf jeden Fall noch bessere Küchenausstattung. Ich hab nicht Lust jedesmal meine Töpfe mitzunehmen, außerdem brauchen die zulange um heiß zu werden. Wie ist das bei euch? Was ist euch wichtig? Könnt ihr mir mal Küchentipps( Töpfe, Schalen ect.) geben? Was esst ihr so?

      #winke

      • (2) 03.03.15 - 18:17

        Oh, da habt ihr eh schon viel... ich glaube bis auf den Wäscheständer haben wir nichts dergleichen, auch keine besonderen Töpfe oder oder Pfannen.Aber unser Wowa ist komplett eingerichtet, von zu Hause nehme ich nichts mit, außer unsere Senseo.

        Und was wir essen? Naja, nicht Aufwendiges. Viele Nudeln, viel Salat, Brot und Käse, ein paar Fertiggerichte...

        (3) 03.03.15 - 18:51

        Hallo :-)

        Das ist ja schon ne ganze Menge , die Du da beinander hast.

        Denk immer daran , daß das alles auch ganz schön wiegt.....hier ein Kilo , da ein Kilo und dann noch Wäsche, Handtücher etc........
        Das muss man ja auch alles ziehen oder wollt ihr den Wowa irgendwo fest hinstellen ?

        Ich habe immer mit Gas gekocht / gegrillt und mir dafür leichte / dünne Töpfe gekauft.

        Und dann beim Geschirr darauf geachtet, daß ich möglichst wenig Sachen mitnehme bzw. Sachen , die man mehrfach benutzen kann. . Bsp. Salatschleuder mit großer Schüssel, Tupperdosen mit Reibeeinsatz)

        Einen schweren Herd und Wok würde ich nicht mitnehmen ( und auch keinen Kühlschrank fürs Vorzelt )

        Zum Essen gibts immer unkomplizierte Gerichte : Pasta in allen Variationen, gegrilltes Fleisch und Fisch mit Grillkartoffeln und Salat , Reispfannen.

        Viel Spaß mit Bruno :-)

        Hallo!

        Was meine Eltern haben, was nix wiegt und was ich immer geliebt habe, war ein Tauchsieder für den Wasserkanister am Waschbecken. Abends Stecker rein, morgens kuschelig warmes (aber eben nicht heißes) Wasser zum Zähne putzen.

        Wenn Ihr Dauercamper seid, würde ich noch eine Mikrowelle anschaffen. Gerade weil man beim campen nicht unbedingt ein 5-Sterne-Menü kochen will, finde ich es herrlich, wenn man mal eben was schnell aufwärmen kann.

        Was ich an heißen Sommertagen herrlich fand, waren Markisenstücke, die von außen auf den Fenstern an der abendlichen Sonnenseite lagen (wir hatten von mittags bis Sonnenuntergang die Sonne ohne Schattenspender auf unserem Wowa). So konnte man wenigstens lüften und hatte die Sonne nicht 1:1 im Fenster stehen. Das hat die eh schon hohen Temperaturen im Wowa gleich etwas erträglicher gemacht.

        LG, #stern

      • (5) 03.03.15 - 21:14

        Ähm, hast du einen Funken Ahnung vom Campen??? Klingt mir nämlich gar nicht so! Ich geh mal davon aus, dass ihr euren Wohnwagen auf nen Dauerplatz stellt - anders ist ja die ganze Ausstattung kaum zu transportieren - außer ihr fahrt mit nem LKW neben dem Gespann her.

        Die ganzen Stromfresser werden dir wahrscheinlich noch bald vergehen. Bei Campingplätzen gibt es gemeinhin zwei Möglichkeiten: Entweder der Strom ist inklusive (bei Dauerplätzen aus nahe liegenden Gründen eher unwahrscheinlich), dann sind die Anschlüsse zumeist so abgesichert, dass gar nicht so viel Strom gezogen werden kann wie du mit deinen diversen Heizgeräten brauchst. Oder aber der Strom muss extra bezahlt werden (auch dann ist die Sicherung nicht immer ausreichend für sooo viel Zeugs), und zwar meist zu einem relativ hohen Preis. Es kommt daher nicht von ungefähr, dass in Wohnwägen zumeist Gaskocher verbaut sind und selbst wenn man lieber im Vorzelt kocht, dann wär da auch ein normaler mehrflammiger Campingkocher mit Gas wesentlich sinnvoller - ganz abgesehen davon, dass man auf Gas ganz wunderbar kochen kann, dann hast du auch nicht mehr das Problem, dass Töpfe nicht schnell genug heiß werden.

        Wir sind im Winter auf nem Dauerplatz, im Sommer unterwegs. Fernseher würd ich NIE wollen, dann brauch ich nicht campen, aber das ist Geschmackssache. Tischdecke hatte meine Oma durchaus immer dabei, ich finds eher #rofl - aber auch das ist Geschmackssache. Kühlschrank hat bei uns noch immer der im Wohnwagen gereicht, lieber geh ich mal öfter einkaufen - und das obwohl in Italien oder anderswo im Süden die Getränke für bis zu 7 Personen im Kühlschrank stehen.

        Was wir dabei haben: 2-flammigen Gaskocher, im Sommer noch so nen Kramer-Gas-Grill (weil man im Süden nicht offen grillen darf), im Winter dafür so nen Minibackofen (für mal Würstchen oder Toasts, nehmen wir aber nie her), ein Campingschrank fürs Vorzelt (klappbar), ein Camping-Topfset (kann so ineinander gestapelt werden und oben ist ne Pfanne drauf), natürlich Teller, Besteck, Tassen, Gläser, Brotzeitbrettchen, scharfe Messer (alles genau wie daheim, wird zum Fahren halt in Geschirrtücher verpackt, ist aber schon extra für den Wohnwagen, bleibt da auch), Tisch und gute Klappstühle, Klappkinderstuhl für den Kleinen (ich möchte ihn nicht 3 Wochen auf dem Schoß sitzen haben und vom Campingstuhl sieht er nicht rauf), eine vernünftige Lampe fürs Vorzelt, so nen "Lochteppich" fürs Vorzelt, Wäscheleine, die man hinten an den Wohnwagen spannen kann, Klotrolley (zum Transport des Chemieklos), Kaffeekännchen (Mucca). Ok, im Winter haben wir nen Sicomatic (gabs dort mal billig bei Aldi).

        Dazu natürlich diverse Gewürze, Tee, Kaffee, Zucker, Salz, ein paar Suppeneinlagen (Backerbsen, Nudeln, ...), die immer im Wohnwagen sind. Wir kochen eigentlich viel, im Sommer noch mehr als im Winter. Ok, ich mach wohl kaum Rindsrouladen im Wohnwagen, muss ja nicht sein und manchmal gibt's auch einfach nur Kartoffeln (deshalb der Sicomatic) mit Quark oder Toasts oder so. Aber im Sommer kaufen wir auch gern mal frischen Fisch und wagen uns an die Zubereitung. Ich lass mich auch total gern durch Restaurants inspirieren und koch dann landestypische Gerichte nach oder ich lass mich im Supermarkt durch die Auswahl verführen. Ich liebe das! Aber mehr als die 2 Flammen hab ich noch nie gebraucht. Ist ja auch schön ein bisserl zu improvisieren.

        • (6) 04.03.15 - 11:34

          #rofl#rofl#rofl dir ist aber schon bewusst........... den Strom brauch ich am Tag ca. 30 Minuten zum kochen......... #rofl#rofl#rofl . Du bist ja lustig. Ich weiß ja nicht wie du das machst. Ich koche und danach zieh ich im Wowa die Stecker und gekocht wird nur einmal am Tag. Und wir haben einen großen Bus und nun großen Wowa. Meine Geräte wie z.B. Kühlschrank liegen alle im Bereich des machbaren. Ich finde deine Antwort schon recht ruppig. Fakt ist, ob du nen Fernsehen wollen würdest oder NICHT, war nicht die Frage! Ich wollt auch nicht wissen ob deine Oma Tischdecken hatte .......#rofl .

          • (7) 04.03.15 - 15:17

            Ähm, da kannst du dich jetzt schon wegwerfen vor Lachen. Fakt ist, dass zum Heizen die größten Energiemengen benötigt werden und du hauptsächlich über Kochplatten, Toaster und Kaffeemaschine, sowie Vorzeltheizung gesprochen hast. Wenn du nun Kaffeemaschine und Toaster (beides mit hohem kurzzeitigem Energie- also Strombedarf) einschaltest, dann kommst du schnell mal über die 6 A, mit dem viele Campingplätze abgesichert sind und wenn das Töchterchen noch zeitgleich die Haare föhnt, dann wird's schnell noch mehr. Du hast gefragt, ich hab geantwortet.

            Guck mal auf's Typenschild, welche Nennleistung deine Geräte haben unter P und einer Angabe in Watt. Die Spannung liegt bei etwa 230 V, dann kannst du mit P:U wunderbar die Stromstärke ausrechnen. Bei nem 1000-W-Gerät (kleiner Föhn) bist du bei über 4 A!!! Heizplatten haben oft wesentlich mehr. Ein Wasserkocher hat 2000 W --> also etwa 9 A, das wird bei vielen Plätzen schon knapp

            Genauso die Stromkosten. Selbst wenn du nur 30 Minuten am Tag kochst - aber ehrlich gesagt, wenn du eh nur Schnellgerichte machst, dann brauchst du auch keine mega Küchenausrüstung - dann bist du am Tag bei etwa 2 kWh. Bei unserem Campingplatz kostet die kWh etwa 80 ct (zum Vergleich, daheim 30 ct). Wenn ich nun 2 kWh rein mit Kochen verhau (wie gesagt, ich fürcht, es ist wesentlich mehr) + Toaster + Kühlschrank (der ist harmlos) + Föhn + Beleuchtung + Kaffeemaschine + vielleicht noch ne Klimaanlage, dann kommt am Ende des Campingurlaubs nochmal eine fette Stromrechnung mit drauf. Zum Vergleich, wir kochen mit einer 5kg-Gasflasche den ganzen Winter durch (draußen im Vorzelt, wo es wegen der Umgebungskälte eh noch mehr braucht als im Sommer z.B.) und die wird niemals leer (am Ende hängen wir sie immer noch an die Heizung, damit sie leer wird) und kostet etwa 7 Euro.

            Ich empfinde deinen Beitrag übrigens auch als sehr ruppig. Wie ich vermutete, du hast weder Ahnung vom Campen noch von Physik bzw. E-Lehre, aber bügelst mich nieder. Na, viel Spaß, wenn bei euch dann dauernd die Sicherung fliegt.

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      (10) 04.03.15 - 11:27

      Hmmmm, also DANKE für die Antworten. Wir haben einen Renault ( 9 Sitzer) und nein wir sind KEINE Dauercamper . Es ist toll wenn manche alle 2 Tage einkaufen gehen , ABER wir sind da um Urlaub zu machen und NICHT um ständig nach Edeka und Aldi zu schauen. Einkaufen EINMAL und dann keine Gedanken mehr daran verschwenden. Bei 7 Personen kommt da einiges zusammen. Das nächste....... Fernseh im Wohnwagen ist super praktisch wenn man ein schwerbehindertes Kind hat. Denn es gibt dann auch für ihn Momente in denen er einfach ruhig liegen möchte . Und auch ich genieße es abends , ohne Internet, noch einen netten Film zu schauen :-) . Für alle netten Tipps bin ich sehr dankbar. #winke

      • (11) 04.03.15 - 15:28

        Jetzt hast du von allen ungefähr das gleiche gesagt bekommen. Das mit dem Fernseher ist sicher Geschmackssache. Da es mittlerweile allerdings fast überall W-Lan auf den Plätzen gibt, relativ unnötig. Aber gut. Der Rest bestätigt einfach, dass du null Ahnung von der ganzen Sache hast. Das ist aber leider sehr, sehr gefährlich. Einen so großen, schweren Anhänger zu ziehen, ist kein Pappenstiel und die zulässige Gesamtmasse des Wohnwagens ist ja auch für die Stärke der Bremsen etc. wichtig. Kraft = Masse x Beschleunigung!!!

        Auch wenn ihr ein schweres Zugfahrzeug habt, ist die Zuladung bei einem Wohnwagen SEHR klein. Wenn du nun den Wohnwagen ganz leer hast, also nur die Einrichtung drin, dann heißt das "Masse im fahrbereiten Zustand". Dazu kommen nun Sachen wie Bettzeug, Kleidung, Wasser für Klospülung bzw. Toilettenfüllung (da man ja unterwegs auch mal aufs Klo geht - meist), Gasflaschen, Vorzelt samt Gestänge, Kühlschrankfüllung (ein paar Getränke für unterwegs). Und dann ist fast jeder Caravan schon überladen. Von Tisch und Stühlen, nem Teppich für das Vorzelt usw. ist überhaupt noch nicht gesprochen - ok, ein bisserl was muss ja auch in den Kofferraum, damit das Zugfahrzeug hinten Gewicht bekommt. Aber kein Caravan der Welt lässt sich ohne Überladung mit nem Zusatzofen, Kühlschrank, etc. "füttern" ohne überladen zu sein. Wenns dann ein bisserl bergab geht, schiebt dich das Ding sehr schnell von der Straße runter. ERNSTHAFT!!!!

        Und einkaufen: An fast jedem Campingplatz gibt es mittlerweile super Geschäfte, meist auch mit Fleisch, Wurst, etc. Getränke, ok, da fährt man einmal zum Großeinkauf und dann gibt man die in den Staukasten oder ins Vorzelt und stellt das in den Kühlschrank, was man so braucht. Aber den Rest? Was muss denn alles in den Kühlschrank? Eigentlich doch nur Butter, Fleisch, Wurst, Käse und offene Milch/Saft. Das verdirbt aber doch ohnehin nach ein paar Tagen. Und Joghurts etc. bekommt man prima am Campingplatz, falls man wirklich keine Lust hat, einkaufen zu gehen.

        Wenn du mich für zu blöd hältst, dann erkundige dich ruhig beim TÜV oder bei einer Fahrschule deiner Wahl. Oder mach tatsächlich ein Fahrsicherheitstraining. Mit sowas ist nicht zu spaßen und wenn man keine Ahnung hat, dann sollte man sich DRINGEND beraten lassen, sonst kann aus Spaß sehr schnell ein Drama werden.

        Puuuuh,
        Einen WoWa mit 6 Schlafplätzen und ihr seid mit 7 Personen inkl einem Schwerbehinderten Kind. Dann wird es aber doch ganz schön eng oder nicht?

        Zumal der Platz in nem Wohnwagen ja meist mehr gering bemessen ist ... Dachte ich zumindest.

        Gruß
        Mary, die absolut keine Ahnung vom Campen hat

    (13) 04.03.15 - 12:16

    Hallo,

    sinnvoll:

    - Fahrsicherheitstraining

    - gute Reifen, Traglast!!!

    - gute Bremsen am Zugfahrzeug

    - mit dem beladenen Hänger zum Wiegen fahren

    - Großeinkauf am Urlaubsort

    - wenig zusätzliche Elektrogeräte, zu schwer und frisches Brot z.B. gibt es inzwischen überall

    - Kerzen, gutes Feuerzeug, Gasgrill

    - Wäscheständer wäre ich sehr vorsichtig, im Süden nicht immer gern gesehen

    - weniger ist mehr

    LG Reina

    (14) 08.03.15 - 23:30

    Hallo! Zunächst herzlichen Glückwunsch zum WW-Kauf und willkommen in der Welt der Camper. Erstmal würde ich auf die Waage fahren und gucken, wieviel kg Zuladung du wirklich hast. Dann kann sich die Frage nach mehr Ausstattung evtl. schon erledigt haben... Oder transportiert ihr alles im Zugfahrzeug (auch hier ist die Zuladung begrenzt!)?

    LG

    (15) 13.04.15 - 23:28

    Bei meinen Eltern war immer wichtig: ein kleines Blechregal fürs Vorzelt, das hat nicht viel gewogen, war mit einigen Schrauben schnell zusammengeschraubt, und der Krusch war verstaut. Oben drauf kam dann immer noch der 2 flammige Gaskocher.... fertig.

    Töpfe hatte meine Mutter ein Campingset, dazu gab es einen kleinen Kugelgrill und zusätzlich (noch von meiner Oma) eine Alu-Kuchenform mit Deckel sowie einen Schnellkochtopf. Mit der konnte man auf der Gasflamme einen Kuchen backen. Ab und zu noch eine leichte, beschichtete Pfanne (aber in ein Stoffsäckchen verpackt).

    Geschirr hatten wir aus Melamin. Es gab flache Teller, Dessertteller (Brettchen aus Holz wären zu schwer gewesen) größere Schalen (ca. so groß wie der Dessertteller, aber nicht so hoch wie eine Müslischale) für Müsli/Suppe/Salat dazu noch Kaffeepötte (die allerdings ausnahmsweise aus Glaskeramik-ein Spleen meine Mutter) und Trinkbecher. Besteck war aus Edelstahl. Als Eierbecher hatten wir aus Bast geflochtene Serviettenringe (haben nichts gewogen und keinen Platz weggenommen). Topfuntersetzer gab es auch aus Bast.
    Dazu hatten wir noch 2 große Schüsseln und 2 kleinere Schüsseln / sonst wurde halt aus dem Topf serviert...

    Was dann noch dazukam war so Kleinkram wie: vernünftiger Dosenöffner, vernünftiger Korkenzieher incl. Kapselheber, Eipick, Küchenfreund (diese Schere von Zwilling), Brotmesser, Fleischmesser und Fleischgabel, Grillbesteck, Gemüsemesser groß, Hümmelchen, Sparschäler, Zitruspresse, Kartoffelstampfer, Pfannenwender, Suppen-/Soßenschöpfer. Holzlöffel , Spaghettilöffel...

    Evtl. würde ich heute noch einen Pürierstab mitnehmen, der etwas mehr kann...

    Ach ja, ohne Fliegenpatsche sind meine Eltern nie verreist...

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