Rotavirus Impfung: Ja oder nein? Und in welchem Alter?

    • (1) 25.01.11 - 22:57

      Hallo ihr Lieben! #winke

      Bei der U3 hat uns unser KiA die Rotavirus Impfung angeboten. Ich war ein wenig überfahren, da er mir im Anschluss nach der Untersuchung nur kurz einen Zettel unter die Nase hielt (mit Wirkungsweise, Nebenwirkungen der Impfung und Erscheinungsbild des Virus') und direkt schon nach der Arzthelferin rief, damit sie den Impfstoff holt. Ehrlich gesagt hatte ich noch gar nicht damit gerechnet, da Louis erst 6 Wochen alt war. #gruebel Die KK zahlt die Impfung zwar auf jeden Fall und der KiA versicherte mir auch, dass es nicht öfter Nebenwirkungen gäbe, als bei Placebo, und das prinzipiell alle Eltern machen ließen, außer denen, die es sich nicht leisten könnten (und es die KK auch nicht zahlt). Als ich mir noch ein wenig Bedenkzeit erbat, wurde er gleich komisch, und verließ das Zimmer. Da es Louis zu diesem Zeitpunkt aber sowieso gerade nicht gut ging (Verdacht auf Morbus Hirschsprung), wollte ich ihn nicht noch mit so etwas belasten, bevor die andere Sache nicht geklärt ist.

      Nun meine Frage: Wer lässt impfen, wer nicht? Aus welchen Gründen? Und wann bekommen eure Kids die erste Impfung?

      Ich danke euch im Voraus für eure Antworten! #danke

      Liebe Grüße #herzlich

      Marie mit #baby-Louis (7 Wochen alt) #verliebt

      • Ich habe es impfen lassen, da es vor allem auch meine Krankenkasse übernahm.

        Habe von einigen Müttern gehört/gelesen deren Babys Rotavirus hatten und es hörte sich ganz schlimm an #heul, die Babys waren im KH und denen ging es so schlecht und die Mütter weinten vor Angst, daher entschied ich mich auf jeden Fall für diese Impfung.

        Zwar könnte das Kind trotz Impfung den Virus bekommen, aber der Verlauf dieser Krankheit ist mit Impfung auf keinen Fall so schlimm.

        Ich bin sowieso für Impfung und mein Kind (10 Monate) wurde gegen 6-fach, Rotavirus und Pneumokokken geimpft und er hat es gut vertragen.

        LG

        Ich lass es nicht Impfen.

        Mein kleiner wurde das 1. mal mit 8 wochen geimpft.

        Dein Kinderarzt hat es aber ein bisschen eilig ne.

        Die Rotavirusimpfung bekommt man mit 4 monaten ungefähr.

        Wir haben Rota nicht impfen lassen. Wurde allerdings bei unserer KiA auch nicht thematisiert.

        Wir sind so wie so Spätimpfer, besonders was Lebendimpfungen angeht. Wir haben immer ein halbes Jahr länger gewartet, als von der Stiko empfohlen, auf Anraten unseres KiA's.

        Mein Cousin hatte den Rotavirus und war sehr, sehr krank.

        LG Janette

      • Hallo,

        ich denke, Du hast auf Dein Bauchgefühl gehört und das war richtig! Die Reaktion Deines KiA ist mir nicht nachvollziehbar! Nicht einmal die STIKO hat diese Impfung in ihrer Impfempfehlung und dass diese Impfung nicht mehr Nebenwirkungen hat als eine Placeboimpfung ist gelogen! Eine häufige Nebenwirkung z.B. laut Produktinformation des Herstellers sind häufige Nebenwirkungen (mind. 1 von 10 Säuglingen!) Durchfall und Erbrechen.....genau die Erkrankung, die verhindert werden soll! Ist schon sehr paradox!!! Ausserdem muss die 3malige Impfung bis ca. 22. Lebenswoche abgeschlossen sein, weil danach die Gefahr auf teilweise lebensbedrohlische Darminvaginationen erhöht ist! Aus diesem Grund wurden in den 90er Jahren diese Impfungen auch vom Markt genommen! Unter folgendem Link kannst Du alle Produktinformationen der auf dem Markt befindlichen Impfungen einsehen, einschließlich Nebenwirkungen!

        http://www.impfkritik.de/fachinfo/index.htm

        Ich möchte Deinem KIA nichts unterstellen, aber ich kenne eine Arztpraxis, die dank einer gewissen Menge an verabreichten Grippeimpfungen vor ein paar Jahren als Bonus auf Kosten der Pharmafirma mit der gesamten Belegschaft 5 Tage all inclusive Mallorca genießen durfte! Die fanden das alle ganz toll!!! Erkundige Dich ausführlich auch über das Risiko einer Impfung und lass erst impfen (auch die von STIKO empfohlenen!), wenn Du es mit gutem Gewissen machen kannst!

        LG

        Hallo

        Ich finde dein KA hat sich sehr unprofessionell verhalten.#aerger
        Informier dich ,aber bitte nicht auf solchen Links wie "Impfkritik.de" denn die sind Alles andere als seriös.Siehe das Thema AIDS,was dort verleugnet wird.
        Hier ist ein seriöser Link http://www.rki.de/cln_178/nn_504474/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber__Mbl__Rotaviren.html
        Die Rotaimpfung ist noch keine allgemein empfohlene Impfung sondern das Nutzen Risiko sollte genau abgewogen erden und je nach Lebenssituation des Kindes entschieden werden.
        Da unsere Maus erst mit 3 in die Kita kommt(die Impfung wirkt nur 2 Jahre)höchst warscheinlich wie ihre Geschwister länger gestillt wird und MDI bei uns in der Famile wirklich noch nie vorkamen ,obwohl ich schon mehrfach an Rota erktranke Kinder betreut habe, sind mein KA und ich der Meinung dass diese Impfung für uns nicht nötig ist.
        Aber bei einen Flaschenkind das mit 1 Jahr in die Fremdbetreuung geht hatten wir anders entschieden.
        Also die Entscheidung Anderer sollte nicht der Grund deiner Wahl sein sondern solche Fakten wie
        -wann geht mein Kind in Fremdbetreuung
        -wie lange will ich Stillen oder still ich überhaupt
        -Kontakt zu andern Kleinkindern
        -wie oft kommen bei uns MDI vor
        Was die Nebenwirkung wie Durchfall und Erbrechen betrifft gibt es Die zwar ,aber die sind seltenst so intensiv wie die Symptome des Rotavirus.
        Allerdings stirbt hier zu Lande kein Kind daran und bleibende Schäden gibt es auch keine aber für das Kind ist die Erkrankung auch alles andere als leicht zu ertragen.

        Liebe Grüße

        • Hallo,

          wenn Du Dir den Link angeschaut hättest, wüsstest Du, dass dieser nichts mit Impfkritik.de direkt zu tun hat, sondern sämtliche Produktinformationen über alle gängigen Impfstoffe zum downloaden enthält, incl. Zusammensetzung, Wirkstoff, Nebenwirkungen und Contraindikationen!(diesen erhältst Du in der Regel nichtmal von dem impfenden Arzt!)! Ich denke, es ist wichtig für die Eltern, dass sie auch Einsicht haben auf das Produkt, was ihren Säuglingen in den Körper injiziert wird! Zeige mir eine Seite vom RKI, die die gleichen Informationen beinhaltet und ich werde in Zukunft diese als Link verwenden!

          LG

          • Ja denn dann ,aber warum denn nicht einfach so.#kratz
            http://www.pharmazie.com/graphic/A/62/0-90962.pdf
            es gibt für Alles auch seriöse Informationsquellen,wenn man Die will.;-)

            Liebe Grüße

            • Nunja, dies ist eine Produktinformation von vielen! Hast Du keinen vergleichbaren link, der die Produktinformationen von allen auf dem Markt befindlichen Impfstoffen enthält? Ist doch mühsam, jede Produktinformation einzeln suchen zu gehen!
              Und ob man die Seite Impfktitik.de als unseriös ansieht, liegt immer im Auge des Betrachters! Das RKI hat ja auch seine Nähe zur Pharmaindustrie! Ob das nun seriös ist, kann jeder für sich selbst entscheiden! Hier nur ein Beispiel:

              http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,657146,00.html

              LG

              • Ja sicher ,überall wo es auch um Geld geht, geht es nicht immer ganz sauber zu,das will ich gar nicht bezweifeln.
                Aber solche Staatlichen Institutionen unterliegen ja doch einer stärkeren Kontrolle wie manche ominösen Seiten.
                Vor kurzen hat erst die FKE , warscheinlich durch Babynahrungshersteller beeinflusst, eine Studie herausgebracht die behauptete, man sollte besser schon mit 4 Monaten mit Beikost(möglichst Fleischreich) beginnen, wegen drohenden Eisenmangel bei Stillkindern.Das Kontrollorgan WHO hat da aber schnell gegengesteuert und diese Studie wiederlegt.
                Und an einen 6 Monate alten vollgestillten Kind verdient Niemand.
                Also selbst wenn die pharmaindustrie da manipulieren will,wird es ihr wohl kaum gelingen die ganze Welt zum Narren zu halten.Und übrigens verdient man an kranken Kindern mehr(auch die KÄ)als an den doch recht billigen Impfstoffen die meistens noch nicht mal die Entwicklungskosten wieder einbringen.Da müssen oft noch die Staaten einspringen damit die Herstellung sich überhaupt rentiert.
                Übrigens ist auch auf den "Impfgegnermarkt" sehr viel Geld zu verdienen und es wird auch dort manipuliert und gefälscht um leichtgläubige Eltern abzuzocken. http://www.faz.net/s/Rub8E1390D3396F422B869A49268EE3F15C/Doc~E523C89F60C644E8D9CCDD816A83CDBEE~ATpl~Ecommon~Scontent.html
                Glaub mir ,die Ärzte die solche Außenseiterpositionen bedienen verdienen mehr wie jeder normale KA.Denn ihre Konkurenz ist minimal und ihre Kundschaft zahlt gerne, weil sie froh sind dass sie einen "Fachmann" gefunden haben der ihre Ansicht unterstützt.
                Das beruhigt das Gewissen.
                An einer Durchführung der 6-Fachimpfung verdient ein KA mit Beratung weniger als 20€.
                Ich weiß das, da meine Kinder schon über mein Mann einige Jahre privatversichert waren.Da ging nix über Chipkarte sonder nur über Rechnung.Und was da ein Arzt für eine Impfung bekommt war lächerlich, selbst die U´s waren recht günstig(ca.50€)da waren die Rechnungen
                für Behandlung von Krankheiten viel teurer.
                Auch die Impfstoffe selbst waren nicht so teuer.
                Dagegen stehen andere Medikamente ,die dann bei Ausbruch einer Krankheit nötig werden, in keinen Verhältnis.
                An Prevention verdient man nicht viel aber an kranken kindern schon.
                Besonders ein Kind mit bleibenden Schäden ,ist eine Jahrzentelange
                hohe und sichere Einahmequelle für die Pharmaindustrie.

                Liebe Grüße

                • Ach mensch, ich weiss ja, dass wir zwei niemals auf einen Nenner kommen werden und den Links, die Du hier einstellst könnte man wieder 10 Gegendarstellungen bringen, aber mir fehlt ehrlich gesagt der Atem dafür! Ich bin sicher, dass die Mütter, die sich verantwortungsbewusst und eigenverantwortlich mit dem Thema Impfen auseinandersetzen, auch die für sie richtigen Bücher und Links lesen und unabhängig von anderen ihre Entscheidung treffen! Eins möchte ich jedoch noch zu Deinen Thesen sagen.....natürlich verdient ein Arzt mehr an einem kranken Kind als an Prävention, wenn aber genau diese Prävention krank machen kann, dann sollte man das Thema nicht zu vertrauenswürdig betrachten! Schau Dir allein mal folgenden link an, wie sehr sich Ärzte von Pharmafirmen beschenken lassen:

                  http://derstandard.at/1288659972430/USA-2009-Mehrheit-der-Aerzte-nahm-Geschenke-der-Pharmaindustrie-an

                  Warum muss sowas sein? Warum wird das nicht verboten? Überall, wo "Geschenke" im Spiel sind, wird auch die Gier erwachen und das Ego verdrängt eventuelle Bedenken! So ist halt der Mensch...nicht nur gut, sondern auch böse! Was soll das? Bekommt eine Kindergärtnerin irgendwelche Geschenke oder eine Bäckereifachverkäuferin? Nein! Und wenn sie doch von einem Kunden was Nettes erhält, so bekommt diese das nächste Mal bestimmt die dickeren Brötche! So ist es überall! Zuwendungen von Pharmafirmen müssten verboten sein!

                  Und wenn Du meinst, dass Impfungen kein lukratives Geschäft sind, dann schau Dir mal folgenden link an, dort ist unter Punkt 16.3 eine Tabelle abgebildet, in der unterm Strich mal zusammengerechnet wird:

                  http://www.geschichteinchronologie.ch/soz/buch-hoelle/16_impfen-schadet.htm

                  LG

                  • Zu den Geschenken geb ich dir absolut Recht,das ist nicht in Ordnung und ist auch in Deutschland übrigens verboten.
                    http://www.netdoktor.de/News/Gerichtsurteil-Aus-fuer-teu-1128476.html

                    Aber zu den 2. Link,Der fällt aber wieder sehr unter unseriös,Buchenwald ist nun wirklich nicht glaubwürdig.Downsyndrom durch Impfung #klatsch
                    SIDS durch Impfungen,klar deswegen fallen die Zahlen der SIDS Fälle ja auch wärend die der Impfungen steigen#kratz,da wiederspricht sich aber so Einiges bei den guten Buchwald.;-)
                    Wenn es um die Gesundheit von Kindern geht, würde mir es unmöglich vorkommen solchen seltenen Extremen Glauben zu schenken,wo so viele Aussagen einfach total suspect und unglaubwürdig sind und sich durch wissenschaftliche Argumente wiederlegen lassen.
                    Es gibt auch seriöse unabhängige Informationsquellen wie
                    wie http://www.impfinformationen.de/startseite/ueber-uns.html
                    Ist es nicht warscheinlicher das eine winzige Gruppe von Extremisten irren als die ganze Welt????

                    LG

                    • Es ist tatsächlich so, dass die Beweispflicht bei Impfschäden leider beim Geschädigten liegt! Sollte ein Impfschaden anerkannt werden, so haftet übrigens der Staat, nicht der Arzt (mit welcher Begründung ist mir ehrlich gesagt rätselhaft, denn wenn ich einem Menschen Schaden zufüge, haftet der Staat ja auch nicht für mich#augen!)! In Bezug auf SIDS gibt es ein sehr interessantes Buch von Dr. Viera Scheibner. Sie entwickelte einen Schlafwächter, um die Ursachen von SIDS zu finden. Dabei fiel ihr auf, dass Kinder nach Impfungen in teilweise lebensbedrohliche Schlafapnoen fielen. Diese Entdeckung wollte sie weiter untersuchen und wandte sich an Kinderärzte und Kliniken. Leider interessierte sich niemand für ihre Ergebnisse, was wiederum der Anfang war von ihrer Auseinandersetzung mit Nutzen/Schaden von Impfungen! Ein Arzt sagte ihr klar, dass die Impfungen Ursache für die Atemschwächen sind, wollte aber weiterhin nichts damit zu tun haben! Und um noch auf die Minderheit der "Extremisten" zurückzukommen, setzte von 100 Menschen einen unter Hypnose. Suggeriere ihm, wenn er die Tür aufmacht, steht der Weihnachtsmann da und singt ein Lied. Die 99 werden natürlich sagen, dass er spinnt! Nun nehme 99 Menschen und suggeriere ihnen unter Hypnose das selbe. Wenn dann der eine die Tür öffnet und keinen singenden Weihnachtsmann sieht, werden die anderen 99 behaupten, dass er Unrecht hat! Was ich Dir damit sagen möchte, ist, dass nicht alles, was die Mehrheit behauptet und von anderen übernimmt, immer auch das Richtige sein muss! Extreme sind immer kritisch, aber aus voller Überzeugung hinter seiner Entscheidung zu stehen, unabhängig ob sie nun der Mehrheit oder der Minderheit entspricht, ist meiner Meinung nach der richtige Weg! So, nun hab ich wirklich keine Zeit mehr zum antworten, mein Reallife ruft schon seit längerem;-)! Wir hören bestimmt noch abunzu voneinander#winke!

                      LG

      (14) 26.01.11 - 08:27

      Hallo,
      ich habe unseren Großen nicht impfen lassen, da er kaum Berührungspunkte mit älteren Kindern hatte. Unseren Kleinen haben wir mit (ich glaube) 10-11 Wochen impfen lassen. Er hat einen Herzfehler und wir sind dadurch oft im Krankenhaus. Unser KA hat es uns auf Grund dessen empfohlen.
      Liebe Grüße
      hasib

      Ich habe Niklas nicht gegen Rotaviren impfen lassen!!!
      Meine KiÄ meinte auch man soll dies nur tun wenn die Babies viel mit anderen Babies in Kontakt kommen oder wenn man am Babyschwimmen teilnimmt. Sie meinte auch das sie lange überlegt hat ob sie überhaupt die Rotaviren Impfung in ihrer Praxis durchführen soll da die Nebenwirkungen doch sehr häufig und z.T. auch heftig sind!!
      Zudem sei noch nie ein Baby an dem Rotavirus gestorben!

      Niki ist erst 3 Monate alt und wenn ich möchte kann ich ihn immer noch impfen lassen.
      Das ist schon eine schwierige Entscheidung finde ich!
      Lässt man das Baby impfen und es weint und leidet dann an den Nebenwirkungen macht man sich Vorwürfe.
      Lässt man es nicht impfen und es bekommt den Virus erst recht :-(

      lg

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