Nach Geburt angst vor zweitem Kind

Hallo ihr lieben ich würde gerne mal meine Frust hier aus lassen
Da gibt es ein Thema was mich sehr beschäftigt und frustriert
Ich möchte aber nicht mit jemandem darüber reden #schwitz
Es geht darum das ich vor zwei Wochen meine Tochter geboren hab
Ich fand die Geburt schrecklich und bin mir wirklich sehr sicher
Das ich das kein zweites Mal erleben möchte und durch machen möchte
Ich weiß es ist noch nicht die Zeit darüber nach zu denken
Ich wollte immer 2 Kinder jetzt aber möchte ich kein zweites mehr
Bzw schon aber ich möchte einfach keine natürliche Geburt haben
Ich will diese schmerzen und alles nicht wieder erleben und habe enorme Angst davor
Für meinen Mann und mich wäre nur ein Kind auch in Ordnung ich selber habe aber Geschwister und weiß wie toll es ist ich will das meiner Maus nicht vorenthalten
Wisst ihr was ich meine

Ich weiß 8ch sollte mir keine Gedanken jetzt schon darüber machen aber wenn ich an die Geburt zurück denke könnte ich einfach nur weinen obwohl die Geburt ansich sehr schell
War und andere meinen würden eine Traum Geburt und ich weiß es gibt weit aus schlimmere Geburten nach der Geburt waren auch alle Schmerzen weg und unten ist auch alles heil geblieben ich konnte danach auch direkt wieder laufen mir ging es gut
Wie als wäre nichts gewesen wenn ich aber zurück denke welche Schmerzen ich hatte und wie es mir während der geburt ging wird mir immer mehr klar das ich das nicht noch mal erleben will ich wollte eine pda haben um 8:15 ging es in denn Kreißsaal damit ich eine pda bekomme die hebame schaute nach meinen mutter Mund und war erst bei 3 cm dann kamm eine wehe die war so schlimm ich errinere mich genau an sie nach der wehe schaute sie direkt noch einmal und sagte mir bevor sie mir eine pda legen kann ist meine kleine schon da mein mann fragte sie was sie damit meint bei der wehe hat sich mein Muttermund vollständig geöffnet und ich bekam auch gleich presswehen um 9:36 war meine kleine dann da


Ich weiß nicht wieso ich das als so schlimm empfinde im Nachhinein ist eh alles vergessen und das frustriert mich so sehr da ich mir schon ein zweites Kind wünsche aber so angst vor der Geburt hätte einen Wunsch Kaiserschnitt würde ich nicht machen lassen

Gibt es Mamis die sowas vielleicht auch hatten und wie seit ihr damit umgegangen
Was kann ich tun damit sich meine Denkweise ändert und diese Angst weggeht
Hat wer trotz der angst ein zweites Kind bekommen 😢

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Hey,

Also ich glaube kaum eine Frau sagt direkt danach "alles klar gleich noch eins"
Bei mir kam der Wunsch nach einem zweiten Kind als die kleine ca 1 Jahr alt war.
Bei meiner Freundin, die eine wirklich schlimme Geburt hatte, ( sie sagte auch, dass sie definitiv niemals noch ein Kind bekommen will) Ist der Wunsch nach einem zweiten mittlerweile auch sehr stark da. Ihr kleiner wird bald 2.
Also genieß die Zeit mit deinem Zwerg. Der Rest kommt mit der Zeit. 😊😊

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Ob du es glaubst oder nicht aber ich habe noch in Kreißsaal zur Hebamme gesagt das wir uns in einem Jahr wieder sehen 😂😂😂. Sie meinte auch das hat noch nie eine Frau direkt nach der Geburt gesagt. Die Schmerzen sind echt heftig aber man wird mit einem riesen Wunder belohnt ❤

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Ich auch ☝🏻
Naja jedenfalls so in etwa meine kleine kam so fix, dass ich sie zuhause zur Welt gebracht habe aber ich musst direkt danach das ich auf jeden Fall noch weitere Kinder haben möchte 🙈

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Hallo ich glaube darüber solltest du jetzt einfach noch nicht nachdenken und dein Kind genießen. Ich habe es nach der Geburt auch gesagt jetzt ist meine kleine 17 Wochen und das erlebte bis jetzt schon war einfach alles wert.

Ich kann mir heute auch wieder vorstellen ein 2 Kind zu bekommen. Lass dir Zeit und wenn es sich nicht ändert dann bleibt es halt bei einem.

Setz dich nicht mit dem unter Druck was irgendwann sein könnte, sondern genieße das jetzt. Es geht alles viel zu schnell vorbei

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Huhu :) Also das wirst du vielleicht öfter hören aber man vergisst den Schmerz mit der Zeit.
Glaub mir , ich hatte eigentlich auch eine Geburt ohne Komplikationen und 12 Std waren auch noch okay von der Zeit fürs erste Kind.
Aber ich weiß noch dass ich die letzten Stunden nurnoch geweint hab und zu meinem Freund immerwieder sagte ich kann nicht mehr Ich halte es nicht mehr aus. Und ich habe niemals in meinem leben etwas so ehrlich gemeint wie da :D
Aber nun ist mein kleiner fast 8 Monate alt und ich weiß nurnoch dass es weh tat . Die Erinnerung an den Schmerz vergeht mit der Zeit.
Und wir Frauen sind stärker als wir denken, wir sind dazu gemacht das zu schaffen :)

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Gut den Schmerz vergisst man nicht wirklich genau wie das erlebte. Das bleibt unvergessen verankert. ABER was der Fall ist... je mehr Zeit ins Land geht desto weiterentfernt fühlt sich das was man erlebt hat an. Für mich war das schlimmste die Anfangszeit der Schwangerschaft... die Hypermisis... aber auch die Zeit nach der Geburt mit den Schmerzen danach... vergessen hab ich das nicht. Aber bereits nach 1-2 Jahren fühlt es sich eher an als wäre das was man erlebt hat 10-20 Jahre her. Man weis es noch aber der Bezug dazu ist weg... wie man auch bei nem Kleinkind sich gar nicht mehr vorstellen kann, dass das mal ein Baby war und wie winzig der irgendwann mal war. Man fühlt sich irgendwann "stark" genug es erneut anzugehen. Und diese Zeit sollte man sich und seinem Körper lassen und geben. Der eine ist nach 4 Monaten schon bereit... auch weil die Schwangerschaft easy war, die Geburt ok, man war danach schnell fit und das Baby ist vielleicht auch eher pflegeleicht und einfach. Je mehr Komplikationsfaktoren entstehen desto länger weitet sich der Kinderwunsch. Ich wollte mal vor der 1. Schwangerschaft immer ein möglichst niedrigen Abstand am besten unter 2 Jahre. Heute denk ich mir UM GOTTES WILLEN da hätte ich mir bei meinem nicht pflegeleichten Kind und der Schwangerschaft und Geburt ja mal mehr als nur die Kugel gegeben. Selbst wenn der Körper und Geister erst nach 4 Jahren wieder dazu bereit wäre... dann ist er es erst nach 4 Jahren... Wir haben uns nach 2 Jahren dafür entschieden... war dann aber doch sehr überrumpelt als das auch tatsächlich beim ersten Anlauf eingeschlagen hat.^^

Und natürlich geht man in ne 2. Schwangerschaft und Geburt ganz anders rein... als bei der 1. bei der 1. ist man völlig Jungfräulich und unerfahren... bei der 2. weis man grob wie der Hase läuft und weis vor allen Dingen... was man will und was man so gar nicht will und kann seine Geburt entsprechend ausrichten... auch wenn das bedeuten sollte. Das die erste so Geburt so schlimm für einen war, dass das 2. per Wunschkaiserschnitt kommt. Das ist auch völlig in Ordnung.

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Ich hab nix vergessen 😐

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Du kannst tatsächlich die Zeit für dich arbeiten lassen.
Ich war auch GANZ sicher, dass ich NIE mehr durch eine Geburt gehen würde. Meine ist auch gut gegangen und ich hatte keine Probleme danach, aber in einem Wort, es war martialisch!
Logisch, mein Kind soll ein Einzelkind bleiben!!!!!
Tja. Dachte ich. Er ist jetzt 1 1/2 und wir üben für Nr. 2! Dass da am Ende eine Geburt steht, ist mir klar aber ich finde das überhaupt nicht schlimm. Ich weiß es hat viehisch weh getan, aber die Schmerzen sind so in den Hintergrund gerückt, dass ich da locker drüber weg sehen kann. Die Freude auf ein zweites überwiegt. Hormone!!! Das kommt mit der Zeit, aber dauert eine Weile. Mach dir doch also jetzt noch keinen unnötigen Stress, ich kenne eigentlich ausschließlich Frauen die gesagt haben: nie mehr!!! Und etliche davon haben sogar 3 Kinder.

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Ich würde sagen, lass dir erstmal viel Zeit, um deine traumatische Geburtserfahrung zu verarbeiten- vielleicht sogar mit professioneller Hilfe oder nur für dich. Wenn du dann irgendwann wieder einen Kinderwunsch hast, findet sich ein Weg.. Kaiserschnitt??.. besprich deine Sorgen ruhig beim nächsten oder übernächsten Frauenarzttermin!

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Und: Die zweite Geburt geht häufig schneller und einfacher... bei mir extrem- nur 30 Min Kreißsaal ohne PDA nach Einleitung. Ein super Erlebnis. Ich wünsche dir, dass du deinen Weg findest, entweder bei einem Kind zu bleiben oder das zweite zu wagen, und damit gute Erfahrungen machst.

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Schnell ging es bei ihr aber ja jetzt schon. Vielleicht war das auch Teil des Problems, dass die Schmerzen in so kurzer Zeit so heftig wurden.
Meine erste Geburt endete schließlich aus verschiedenen Gründen in einem Kaiserschnitt, nachdem sich der Muttermund aber in recht kurzer Zeit vollständig geöffnet hatte. Die zweite Geburt verlief spontan sehr schnell und sehr heftig. Weniger als zwei Stunden von der ersten Wehe bis er da war. Ich wusste auch, dass ich diesen Schmerz nie wieder ertragen wollen würde. Hinzu käme die Angst, es beim nächsten mal nicht rechtzeitig ins KH zu schaffen. Ich empfand die Geburt auch als alles andere als schön, auch wenn mir alle sagten, wie schön es doch sei, dass es so schnell ging. Ich habe bestimmt eine Woche oder mehr gebraucht, um mich mental von dem "Schock" zu erholen. Körperlich ging es mir schon schnell wieder gut. Inzwischen sind vier Monate vergangen und ich kann sagen, die Erinnerung an den Schmerz verblasst. Ich weiß noch, was ich damals gedacht habe, aber nicht mehr wirklich, wie es sich angefühlt hat. Ich bin immer noch sicher, dass mir zwei Kinder reichen und ich weder noch eine SS, noch eine Geburt mitmachen möchte, aber wer weiß, was ich in ein paar Jahren denke.
Ach ja: bei der ersten Geburt sagte ich zwischen den Wehen irgendwann: "falls wir je ein 2. Kind bekommen, wird das ein geplanter Kaiserschnitt!" Am nächsten Morgen, nach dem KS sagte ich beim ersten Versuch aufzustehen: "und ich dachte, die Wehen gestern waren schlimm!" Und siehe da: zweites Kind spontan 😉

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Hallöchen , wie du hier schon lesen kannst von den anderen, will so gut wie keiner nach einer normalen Geburt sowas nochmal erleben.
Ich Lag 48 std in Kreißsaal musste 2 mal eingeleitet werden ect es war die Hölle.

Auch ich habe danach gesagt NIE WIEDER.
Auch die Anfangszeit mit meinem kleinen war nicht einfach, aber ich habe schon nach ca 10-12 Wochen nach der Geburt gesagt , ich könnte es mir nochmal vorstellen.

Man vergisst wirklich den Schmerz 😅 komisch , aber man sieht auch was bezauberndes man dadurch auch hat und sowas muss man einfach nochmal erleben.

Mach dir da mal jetzt keinen Kopf drüber , das kommt schon alles nach und nach wieder der Wunsch 🙃

Liebe Grüße

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Hallo liebes

Ich weis ganz genau wovon du sprichst /schreibst 😓vor 12 Jahren habe ich meinen Tochter entbunden...ich lang 35 std in den Wehen ...es war ein Albtraum 😖nach etlichen fragen nach einer pda habe ich eine bekommen , da war
Es schon zu spät😔ich hatte keine Kraft mehr .. musste pressen und konnte nicht ..es war so wie als würde ich garnicht reagieren...bis der Arzt mir auf dem Bauch mit dem Ellenbogen mein Kind rausgeholt hat 😩das war einfach ein Horror ...

Ich wollte nie wieder Kinder bekommen 😓

Nach 12 Jahren hat mein Mann als Spaß gesagt .. : ein Geschwisterchen für unsre Tochter währe doch schön... und ich 🧐konnte es nicht fassen das mein Mann das gesagt hat letzt endlich habe wir es gewagt 😊
Es fühlt sich anderes an .. damals war ich noch jung 18 Jahre

Heute denke ich es ist wieder schön...
Aber Angst habe ich ich bin in der 33 ssw und die Angst steigt ...
Ich versuche gelassen zu bleiben und positiv zu denken .

Nimm dir die du brauch es ist ganz normal das du Angst hast !

Und herzlichen Glückwunsch zur Geburt ❤️

Alles gute 🍀

Valensiana mit Girl 12 und babyboy insidie 33ssw❤️

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Hallo,
Ich kann dich auch total verstehen. Vor vier Wochen habe ich mein zweites Kind zur Welt gebracht und fand die Geburt von den Schmerzen her auch schrecklich, die erste war nicht annähernd so schlimm. Ich weiß aber, das beide völlig unkomplizierte Traumgeburten waren.

Nach dem ersten Kind stand schnell fest, das es bald ein zweites geben wird.

Ich wollte immer drei Kinder haben, aber kann mir gerade auch überhaupt nicht vorstellen, noch einmal eine Geburt erleben zu wollen. Das hatte ich nach der ersten Geburt nicht. Mich beschäftigt es jetzt auch schon extrem, obwohl wir uns für das dritte Kind sowieso Zeit lassen würden.

Es stimmt aber, mit der Zeit ist der ganze Schmerz meistens vergessen und man kann sich auf eine neue Schwangerschaft einlassen. Ich hoffe, dass es bei mir dieses Mal auch wieder so kommt.

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Das ist das allerschlimmste, wenn dir andere sagen das du eine tolle Geburt hattest, weil es so schnell ging. Schnell heißt nicht gleich schön. Man wollte sich irgendwie darauf vorbereiten, zumindest dachte man das man lange in den Wehen liegt, weil das jeder einem erzählt. Falls du das so empfinden solltest... bei mlr war es ähnlich wie bei dir und diese Schmerzen, sind grauenhaft. Du warst quasi von null auf hundert und dieser Schmerz hat dein Denken, einfach alles in die blockiert. So ging es mir. Da ich aber jetzt weiß, was mich erwartet und das schlimmste „nur“ die kack Eröffnungswehen waren, also die Öffnung des MuMu,sehe ich einem 2. Kind, selbst als natürliche Geburt, entspannt entgegen. Du hast noch nicht den nötigen Abstand und die Zeit gehabt das zu verarbeiten. Darüber zu sprechen hilft aber. Du hast eine großartige Leistung vollbracht, dass solltest du dir immer wieder vor Augen führen ♥️

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Kann dir da voll zustimmen.
Meine dritte Geburt ging auch mit mal so fix. Erst schmerzlose Wehen bis 6 cm, dann würde die Blase geöffnet. Ich wollte eigentlich erst ne pda, aber die Hebamme meinte wir machen sie nach dem öffnen der Blase. Sie wusste ganz genau das es dann zu spät ist!
Der Schmerz kam kurz aber so heftig! Drei Wehen und der Muttermund war komplett auf und die presswehen kamen. Ich war irgendwie gar nicht bereit und bekam Angst. Die autreibungsphase ging 8 min. Es war zwar kurz aber wirklich heftig.
Es war übrigens meine dritte Geburt.

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Genauso war meine Geburt mit meinem Sohn vor 9 Wochen. Ich hatte auch direkt nach der PDA gefragt, nachdem man mich schon eingeleitet hatte und die Hebamme meinte auch: Nein zuerst die Vorblase öffnen. Ich habe dadurch entschieden nie wieder in diesem KH zu entbinden. Weil Fehlentscheidungen getroffen wurden und wir nach Geburt einfach viel allein gelassen wurden und ich null Ahnung hatte. Der Kleine hatte noch schwer die Gelbsucht... ach es war insgesamt einfach scheiße, um
es mal auf den Punkt zu bringen. Mir half es darüber zu sprechen, um das Trauma zu verarbeiten. Ich brauchte das auch, um mir selbst auch vor Augen zu führen, was da eigentlich passiert ist.