Emotionen pur

Absolut ehrlich: Meine Gefühle nach der Geburt

Lässt sich dieser einzigartige Moment der Geburt eigentlich in Worte fassen? Ja! Und weil jede Geburt anders verläuft, sind die Emotionen und Gefühle danach ganz unterschiedlich. Wir haben unsere Userinnen gefragt, wie es ihnen direkt nach der Geburt ergangen ist.

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Bedingungslose Liebe

Das war der glücklichste Moment meines Lebens. Mit nichts zu vergleichen. Es gibt doch da einen Spruch, von dem ich gerade nur die letzten Zeilen im Kopf habe: Du warst gerade geboren, schon wäre ich für dich gestorben (oder so ähnlich)... Das beschreibt ziemlich genau das, was ich gefühlt habe, als ich mein Mädchen zum ersten Mal sah. Unendliche, bedingungslose Liebe.

Unfassbares Glück

Ich war einfach nur geschafft, überglücklich und wie im Rausch. Und sooo verliebt in das kleine Wesen! Für mich war es definitv eines der schönsten Erlebnisse.

Unschönes Erlebnis

Ich habe 1,5 Tage in den Wehen gelegen, letztendlich musste dann ein Notkaiserschnitt gemacht werden. Für mich war die Geburt der absolute Horror. Als der Kleine da war, wurde er mir kurz gezeigt und das war so unwirklich. Die Ärztin fragte, wie der kleine heißt und meine Reaktion war: "Fragen sie bitte meinen Mann". Ich habe lange gebraucht, um das alles zu verarbeiten und "anzukommen".

Schwache Erinnerungen

Ich kann mich daran nicht mehr wirklich erinnern. Weder an den Moment, noch an meine Gefühle. Ich weiß, dass ich meinen Sohn liebe – das ist keine Frage. Aber an den Moment, als ich ihn das erste mal im Arm gehalten habe, daran kann ich mich nicht erinnern. Ich war nur froh, endlich schlafen zu können.

Ein tränenreicher Monent

Ich hatte einen Kaiserschnitt und kann deshalb nicht von dem berühmten Hormonrausch berichten (wobei ich auch Freundinnen habe, die nach einer Spontangeburt diese unglaubliche Euphorie nicht erlebt haben). Der erste Moment, als man mir - direkt nachdem sie aus mir geholt wurde - meine Tochter auf die Brust gelegt hat, war dennoch irreal, überglücklich, tränenauslösend.

Kein Hollywoodfilm

Ich habe 26 Stunden heftige Wehen gehabt, davon war ich 14 Stunden im Kreißsaal. Als dieser kleine Mensch dann auf mir lag und die Hebamme ihm recht lieblos meine Brust in den Mund stopfte, waren bei mir keine dieser Hollywoodfilmgefühle da, obwohl bei meinem Freund die Tränen kullerten. Ich wusste, dass ich den Kleinen beschützen muss, aber großartig Liebe war da noch nicht da. Das kam erst so langsam als wir zu Hause waren.
 

Unwirklich aber wunderschön

Irgendwie war das unwirklich, entrückend aber wunderschön. Ich habe meinen Sohn angeschaut, bedingungslos geliebt und doch gleichzeitig noch gar nicht verstanden, was passiert ist. Ich habe 36 Stunden geweht und war bestimmt völlig fertig, habe aber nicht schlafen wollen und können, weil ich die ganze Zeit gucken musste. Nach fast 72 Stunden hat es dann richtig 'klick' gemacht und ich war komplett Mama!

Erleichterung nach den Anstrengungen

Im ersten Moment war ich froh, dass es endlich vorbei war, denn es war echt anstrengend. Dann sah ich ihn zwischen meinen Beinen liegen und sagte: "er sieht aus wie sein Papa". Ich konnte nicht gleich realisieren, dass das nun der Moment ist, auf den wir so viele Monate hingefiebert haben, dass das unser Baby ist und sich ab jetzt unser ganzes Leben ändert.

Lange Geburt

Die erste Geburt hat 14 Stunden gedauert und ich war einfach nur froh, dass es endlich vorbei war. Ich hatte nicht diese Glücksgefühle wie es viele beschreiben... das kam erst mit der Zeit. Ich habe die Schmerzen bis heute nicht vergessen! Bei der zweiten Geburt war es etwas anders. Die Geburt hat nur 2 Stunden gedauert und ich war bei weitem nicht so erschöpft. Da konnte ich es gar nicht glauben, dass es schon vorbei ist!

Gegenseitiges Kennenlernen

Es war schon sehr schön, ihn endlich zu sehen und zu berühren, aber diese Explosion der Hormone ist irgendwie ausgeblieben. Es war eher so: "Boah, das soll jetzt MEIN Kind sein? Für den Rest meines Lebens?" Bei mir ist es so, dass die Liebe zum Sohnemann täglich größer wird – je besser wir uns kennen lernen und je mehr Erlebnisse wir teilen. Aber ich hatte eine sekundäre Sektio. Vielleicht ist es dann nochmal anders.

Mutter von drei Kindern

Die erste und für mich heftigste Geburt: Ich hatte vorher nichts mit Babys zu tun, deshalb war ich wahnsinnig überrascht, wie weich sich so Babyhaut anfühlt. Es war faszinierend. Bei der zweiten Geburt hatte ich großes Mitgefühl, weil ich dachte, dass es für mein Baby sicher auch anstrengend war (dabei war es die schnellste Geburt). Beim dritten Baby habe ich mich gefreut, dass er da war.

Viele Freudentränen

Ich werde diesen Augenblick nie vergessen. Es ist ein tief einschneidendes Erlebnis und den Gefühlen kann man sich einfach nicht entziehen. Dieser erste Blick entschädigt alles was war – und was noch kommen wird. Dass ich vor Freude geweint habe, habe ich nur daran gemerkt, dass mir die Schwester die Tränen vom Gesicht wischte.

Ein wunderschönes Erlebis

Es war ein wunderschönes Erlebnis – wohl das schönste in meinem Leben! Greta kam im Geburtshaus zur Welt, in einer sehr intimen und ruhigen Atmosphäre. Drei Stunden nach dem Blasensprung war sie in der Wanne geboren. Den Moment, als ich sie selbst aus dem Wasser wischen konnte werde ich wohl nie vergessen! Ich war einfach total überwältigt.

Verunsicherung wird zu Liebe

Für mich war es echt komisch. Ich wusste nicht wie ich das Kind hatten soll oder wie ich es beruhigen etc. sollte. Generell habe ich das Kind in den ersten Tagen nur versorgt. So abgöttisch geliebt habe ich es erst, als sie ca. 1 Jahr alt war. Ich fand das erste Jahr auch ganz schlimm, ich kann mit so kleinen Babys einfach nichts anfangen.

Einfach unbeschreiblich schön

Die Schmerzen waren sofort vergessen. Es war wunderschön und es ging so schnell vorbei. Wenn ich eines sagen kann, dann dass die Geburt der Kinder das schönste Erlebnis meines Lebens ist und war!

Die Wochenbettdepression

Nach 3 Tagen ohne Schlaf, 36 Stunden Wehen und einer ungewollten PDA - habe ich rein gar nichts gefühlt. Ich wollte nur schlafen, hatte Kopfschmerzen, war fertig mit der Welt. War überzeugt, mein Leben sei nun vorbei, hatte keine Ahnung, was ich mit dem Bündel Mensch anfangen sollte, das man mir da in den Arm gedrückt hat. Glücklicherweise hat der Papa das alles wunderbar aufgefangen und meine Wochenbettdepression wurde sogleich erkannt und behandelt.

Ein richtiges Wunder

Es prallen 2 Welten aufeinander: Erst diese anstrengende Zeit der Geburt... man ist k.o., fertig, geschafft... und dann – plötzlich war er da. Dieses Wunder, dieses kleine Menschlein! So nah und doch etwas fremd. Man möchte wissen, ob es ihm gut geht. Und plötzlich ist man nur noch glücklich, stolz und unendlich erleichtert – in aller Hinsicht.

Traumatische Geburt

Ich hatte nach 20 Stunden Wehen einen Notkaiserschnitt! Alles war sehr hektisch und ich hatte Angst um das Leben meiner Maus – und um das von mir, da die Gebärmutter zu reißen drohte. Der erste Schrei war eine große Erleichterung – da sie gesund auf die Welt kam und nun alles vorbei war. Die Geburt war für mich traumatisch und ich habe noch mit dem fehlenden Geburtserlebnis zu tun! Als ich meine Tochter das erste Mal im Arm hielt, liefen die Tränen und ich habe einfach nur Liebe empfunden!!

Liebe muss erst wachsen

Die erste Geburt ging sehr schnell (Einleitung), deshalb war ich einigermaßen überrollt, aber gleichzeitig auch total stolz auf mich und euphorisch. Beim zweiten Kind hat die Geburt viel länger gedauert (ohne Einleitung) und er kam mitten in der Nacht. Nach der Geburt war ich ziemlich erschöpft und fertig. Die große Liebe zu meinen Kindern ist bei mir übrigens bei beiden erst nach und nach mit den Wochen gekommen.

Ein langer Weg

Ich war einfach nur erschöpft und hatte starke Schmerzen, zudem hat mein Baby nur geweint. Ich hab es bereut, dass ich meinen Mann nachts nicht mitgenommen (z.B. Familienzimmer) habe! Das wäre ein große Entlastung gewesen. Ich hatte 7 Tage fast nicht geschlafen! Zu Hause ging es weiter, dehalb konnte ich kaum eine Bindung zum Kind aufbauen, weil ich so sauer war, dass ich nicht schlafen kann. Jetzt ist meine Tochter 8 Monate alt und ich bin rundum glücklich und als Mama angekommen!

Großes Verantwortungsgefühl

Nach 11 Stunden extrem schmerzhaften Wehen in maximal 5-Minutenabständen (ohne Schmerzmittel) über Nacht – und logischerweise ohne Schlaf – dachte ich kurz bevor meine Tochter auf die Welt kam, dass ich danach einfach nur schlafen will. Aber kaum war sie da, waren die Schmerzen komplett weg und ich hellwach. Ich hab mir meine Tochter ganz "kritisch" angeschaut und hatte sofort ein ziemlich großes Verantwortungsgefühl

Unterschiedliche Gefühle

Vor 11 Jahren kam meine erste (ungeplante) Tochter spontan zur Welt. Ich war erschrocken über den Geburtsschmerz – hatte aber trotz Erstgeburt nur 4 Stunden gebraucht. Ich war völlig überwältigt und total verliebt in meine Kleine. Vor 4 Monaten kam dann meine zweite Tochter auf die Welt. Per Kaiserschnitt und Vollnarkose. Und ich habe erst nichts gefühlt – es war echt schlimm. Aber seit ca. zwei Monaten wird es besser.

Pure Erleichterung

Meine Tochter kam nach 4 Stunden Wehensturm, fiesem Dammschnitt und war erst einmal dunkelblau und hatte keinen Mucks gemacht – deshalb überwog die Erleichterung erst einmal, als wir hörten, dass alles in Ordnung sei. Mein Sohn kam 11 Tage vor ET nach 1,5 Stunden Wehen. Wir haben eine ganze Weile gebraucht, um zu kapieren, dass er tatsächlich schon da ist.

Große Enttäuschung

Ich bin im Nachhinein total enttäuscht. Es war eine total anstrengende, komplikationsreiche Geburt. Der erste Moment, als ich die Kleine im Arm hatte, war irgendwie "gefühlslos". Klingt hart, war aber leider so. Leider habe ich immer noch sehr an der Geburt zu knabbern, denn ich habe mich zu sehr auf diesen Moment versteift und ihn mir anders vorgestellt, als er dann tatsächlich war!

Sofortige Liebe

Ich war sofort verliebt, als mir mein Sohn auf den Bauch gelegt wurde. Generell war es aber auch ein etwas seltsames Gefühl – man ist von jetzt auf gleich verantwortlich. Ich hätte gerne mal in Ruhe geduscht, gegessen und geschlafen – aber nichts war möglich. Ich hab mich am Anfang kaum getraut zur Toilette zu gehen, weil ich mein Baby nicht aus den Augen lassen wollte.

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