Nierengröße grenzwertig (Verdacht auf Stenose)

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Beitrag von dreamdancer82 02.10.07 - 12:28 Uhr

Hallihallo!

Komm gerade von Frauenarzt.
Beim Ultraschall wurde festgestellt dass die Nieren des Babys zu groß sind. :-(
"Gerade noch in grenzwertigen Bereich des Normalen"
Der Frauenarzt hat den Verdacht einer Stenose. Muss jetzt am Montag zum Spezialisten gehen um alles abklären zu lassen.
Hat jemand schon Erfahrung damit, was gibt es für Konsequenzen wenn sich der Verdacht bestätigt???
Wäre um jede antwort froh!

VLG

dreamdancer82 mit Felix inside (30. SSW)

Beitrag von kugelchen71 02.10.07 - 12:43 Uhr

Beim Feinultraschall hatte ich auch einen "grenzwertigen" Wert. Aber eben nur grenzwertig.

Ich hatte auch Angst, dass was nicht stimmt. Das ist halt der Fluch der Frühdiagnostik. Je mehr Du suchst, umso mehr wirst Du finden!

Die Fachärztin dieser Spezialklinik kommentierte:" Na ja, irgendwo müssen ja Grenzen gesetzt werden."

Ich drück Dir die Daumen, dass es nur ein Verdacht bleibt und alles O.K. ist!!!

kugelchen71 + #stern 7.SSW +#kerze 18.SSW + #baby 4. Wo

Beitrag von chini 02.10.07 - 12:47 Uhr

Hallo,

mit Stenose habe ich zwar keine Erfahrung, aber ich möchte dich ein wenig trösten. Während meiner letzten Schwangerschaft hat mich meine FÄ auch verunsichert, weil eine Niere meiner Tochter viel kleiner war als die andere. Sie wollte 10 Tage später nochmal schallen. Prompt habe ich natürlich in der Zwischenzeit eine Doku über eine Nierentransplantation bei einem Baby gesehen und furchtbar geheult.

Glücklicher Weise hat sich beim Kontrolltermin ergeben, dass die zweite Niere aufgeholt hat. Alles OK, das hat ebenfalls der Spezialist beim 3D US bestätigt. Und schließlich der Kinderarzt bei der U3. Eigentlich wollte er nur die Hüfte schallen, aber ich habe ihn darum gebeten auch mal die Nieren zu kontrollieren.

Ich wünsche euch alles alles Gute unhd drücke feste die Daumen, dass es bei euch auch nur falscher Alarm ist.

LG Chini

Beitrag von landmaus 02.10.07 - 12:58 Uhr

Hallo dreamdancer,

ich habe einen Bekannten mit angeborener, einseitiger Nierenabgangsstenose. Er hat sich erst mit 30 Jahren operieren lassen, weil er zu viel Schiss hatte.

Bis dahin ging es ihm soweit gut. Er hatte manchmal Schmerzen in der Niere, weil die sich ja stark vergrößert. Die Niere ist aber zu über 80 % funktionstüchtig gewesen. Andere Einschränkugen hatte er nie. Am Ende hatte er dann wohl Nierensteine, so dass die OP gemacht werden musste.

Nach der OP (vor 5 Jahren) hatte er nie mehr Probleme.

Am besten wartest Du erst mal ab, was sich überhaupt ergibt. Wenn es eine Stenose ist, muss sie erst mal keine Einschränkung bedeuten und kann gut operiert werden. Vielleicht bestätigt sich der Verdacht aber ja gar nicht.

LG,
die Landmaus

Beitrag von dreamdancer82 02.10.07 - 13:03 Uhr

Hallo!

Erst mal #danke#danke#danke für die Antworten.
Nachdem was ihr geschrieben habt bin ich schon etwas beruhigter.
Jedoch macht man sich ja immer einen Kopf!

Jetzt warte ich mal den Montag ab und dann schauen wir mal weiter!

Wünsch euch noch nen schönen Tag!

Alles Liebe


dreamdancer82 mit #babyboy (30. SSW)