Umzug mit Kind bei gemeinsamen Sorgerecht...

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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von einfachich77 08.01.11 - 18:26 Uhr

Hallo ihr Lieben,

habe mich jetzt mal durch das Netz geforstet und bereits herausgefunden, dass ICH als Mutter, wenn ich mit meinem jetzigen Ehemann umziehen möchte, das Einverständnis des für meinen in die Ehe mitgebrachten Sohn von dessen ebenfalls sorgeberechtigten Vater einholen müsste. Soweit habe ich das Gesetz verstanden... Alles zum Wohle des Kindes... Vollkommen verständlich und auch in Ordnung...

WAS ist aber, wenn jetzt der ebenfalls sorgeberechtigte Vater ohne Kind wegziehen will. Muss er dann auch mein Einverständnis einholen, sich von seinem Kind zu entfernen??? Denn das widerspräche ja auch dem Kindswohl, oder???

Oder ist das Gesetz diesbezüglich wirklich so einseitig gedacht? Denn dann würde ja mal wieder nur der Ex-Partner mit Kind - um es mal drastisch auszudrücken - auf die Launen des anderen angewiesen sein und sein Leben nach seinen Belangen ausrichten, während der andere tun und lassen kann, was er möchte, ohne Rücksicht auf sein Kind nehmen zu müssen.

Versteht mich nicht falsch, ich will hier keine Grundsatzdisskussion anfangen. Das Thema an sich ist schon traurig genug, aber irgendwie bin ich gerade bei meinen Recherchen auf dieses Thema gestoßen.

Vielleicht kann mich ja mal jemand aufklären.

LG

einfachich77

Beitrag von ppg 08.01.11 - 18:33 Uhr

Ja, das Gesetz ist so einseitig!

Ute

Beitrag von lenny08 08.01.11 - 21:08 Uhr

wie der vater darf wegziehen ohne unser einverständnis?
und wir müssen fragen?

verstehe ich das richtig?#kratz

Beitrag von parzifal 08.01.11 - 21:44 Uhr

Wieso einseitig?

Es findet doch gar keine unterschiedliche Behandlung statt.

Du kannst doch ohne Kind genauso ohne Einverständnis weit wegziehen wie der andere Elternteil.

Und das es ein Unterschied ist, ob jemand alleine umzieht oder mit dem gemeinsamen Kind müsste sich eigentlich aufdrängen.

Wenn Euer Kind beim Vater leben würde und Du zu Deinem neuen Partner ziehen möchtest soll Dir das Dein Ex verbieten können?

Gruß
parzifal

P.S.
Bei sehr guten Gründen für einen Umzug kann dieser im Einzelfall trotzdem gestattet sein.



Beitrag von karna.dalilah 08.01.11 - 22:35 Uhr

So betrachtet ist das richtig.
Wie ist es mit dem Kind?
Das betreuende Elternteil darf keine Distanz zwischen Kind und umgangsberechtigten Et schaffen.
Das umgangsberechtigte Et darf Distanz zwischen sich und dem Kind schaffen, womit dem Kind der umgang mit ihm erschwert wird.
Wo bleibt da die Fairness für das Kind?

Beitrag von ppg 08.01.11 - 22:39 Uhr

Nun in Frankreich darf keines der Elternteile mehr als 300 km wegziehen.
Nicht wegen Job, nicht wegen neuer Beziehung aus keinem Grund. Bis zur Volljährigkeit der Kinder dürfen die Elternteile höchsten 300 km auseinanderwohnen.

Wollen wir hier in D solche Gesetzte wirklich?

Ute

Beitrag von karna.dalilah 08.01.11 - 23:03 Uhr

Darum ging es bei meinem Beitrag nicht.
Hier geht es doch immer wieder unter dem Deckmantel der inanspruchnahme eines Rechtes um Machtspiele der Expartner.
Schön gerechtfertigt mit dem Wort Kindesrecht.
Komischerweise fällt das Wort nicht wenn sich der umgangsberechtigte vom Kind entfernt.
Recht wird es wohl nie geregelt werden können, denn dann müßte man die Kinder teilen ;-)
Auch haben die Falle verschiedene Hintergrundgeschichten.
Die besten Eltern in diesem Bezug sind immer noch die, die solche Dinge ohne Gesetze usw unter sich regeln können.

Beitrag von parzifal 08.01.11 - 23:09 Uhr

Ich kenne die Gesetze in Frankreich nicht.

Wenn sich aber beide Elternteile wirklich um das Kind kümmern möchten sehe ich nicht was daran letztlich falsch sein sollte.

Gilt die von Dir genannte Vorschrift auch dann, wenn der nichtbetreuende Elternteil wegziehen will?

Oder wenn sich sogar beide einig sind, dass einer weiter wegziehen darf?



Beitrag von ppg 09.01.11 - 11:28 Uhr

Das Gesetz gilt in Frankreich für jeden Elternteil. Keiner darf sich mehr als 300 km vom Kind entfernen, gleichgültig ob es der betreuende Elternteil ist oder der andere. Vollkommen egal ob die Eltern sich einig sind ( um die gehts gar nicht. ) Wer ein Kind hat, lebt höchstens 300 km von diesem entfernt.

Dieses Gesetz soll dem Kindeswohl dienen, das es immer ( räumlich gesehen) die Möglichkeit des Kontaktes zu beiden Elternteilen hat.

Ute

Beitrag von parzifal 10.01.11 - 08:53 Uhr

Ich kann gar nicht glauben, dass dies so strikt gehandelt wird (z.B. kein getrennt lebender Elternteil kann einen Job annehmen der 300 km weit vom Wohnort des Kindes liegt).

Ich nehme es aber als so gegeben hin, da ich es nicht besser weiß.

Weißt Du denn was für Konsequenzen bei einem Verstoß drohen? Wie das in der Praxis durchgesetzt wird?

Gruß
parzifal


Beitrag von ppg 10.01.11 - 09:55 Uhr

Ich hab mal in F gelebt. Wenn Du Dich dort auf der Gendarmerie anmeldest, mußt Du deinen gesammten Familienstamm nachweisen: Also Ehemann, Kinder etc. Wenn Du Dich zu weit von den Kindern anmeldest, ist diese Anmeldung nicht möglich. Dann kannst Du keine reguläre Arbeit annehmen und keine Steuererklärung abgeben und lebst dann dort illegal

Nein, ich weiß nicht wie es sanktioniert wird. Wir sind relativ schnell wieder nach Deutschland gezogen. Interessant zu wissen ist es schon, weil Brüssel darüber nachdenkt diese Regelung EU weit einzusetzten.

Und das finde ich dann gar nicht mehr lustig, weil es in meinen Augen nur wieder eine weitere Beschneidung von Bürgerrechten ist. Denn schließlich werde ich mit der Geburt eines Kindes nur Elternteil, nicht Leibeigener.

Ute

Beitrag von parzifal 10.01.11 - 11:00 Uhr

Auf jeden Fall ist Deine Auskunft sehr interessant. Von so einer Regelung wußte ich nichts.

Wenn beide Elterteile sich um das Kind kümmern wollen und deshalb gegen eine große Entfernung sind halte ich diese Prinzip als Regel für nicht verkehrt (Ausnahmen sollte es m.E. immer geben müssen).

parzifal

Beitrag von parzifal 08.01.11 - 23:32 Uhr

Du plädierst also zu einem zwangsweisen Kontakt des Kindes zu den Eltern auch wenn diese den gar nicht wünschen?

Ansonsten macht ein Verbot des Wegzugs ja keinen Sinn oder?

Glaubst Du das dies wirklich im Sinne des Kindes ist? Ein Elternteil das zum Besuch gezwungen wird?

Wer freiwillig den Kontakt zum Kind einschränken will (durch Nichtbesuch, Wegzug oder was weiß immer), den kann man nicht durch Zwang dazu bringen. Zumindest nicht so, dass es im Sinne des Kindes wäre.

Schützenswert sind für mich aber die Eltern die Umgang zum Kind wünschen.

Beitrag von karna.dalilah 09.01.11 - 07:50 Uhr

Wie ist es mit den Kindern die den Umgang nicht wünschen?

Wie ist es mit den Eltern die den Umgang nicht wahrnehmen oder nur 1-3 mal im Jahr wahrnehmen und dennoch dem Umzug nicht zustimmen?

Es wird keine Gerechtigkeit geben, für keinen der Beteiligten wenn jeder nur sein Recht sieht.

Beitrag von einfachich77 09.01.11 - 10:08 Uhr



#pro

Beitrag von nick71 09.01.11 - 10:45 Uhr

"Wie ist es mit den Eltern die den Umgang nicht wahrnehmen oder nur 1-3 mal im Jahr wahrnehmen und dennoch dem Umzug nicht zustimmen?"

Kein Richter wird so einem Elternteil recht geben.

Wie es ist, wenn Kinder keinen Umgang wünschen, weiß ich nicht.


Beitrag von parzifal 10.01.11 - 08:46 Uhr

"Wie ist es mit den Kindern die den Umgang nicht wünschen?"

Das ist hochkomplex. Zunächstmal glaube ich nicht, dass ein Kind von sich aus den Umgang nicht wünscht nur weil dieser nur 1-3 mal im Jahr stattfindet.

Da muss m.E. etwas gravierendes vorgefallen sein. Selbst Eltern die ihre Kinder massiv verprügeln werden normalerweise geliebt und die Kinder wollen nicht weg.

Ansatzpunkt muss m.E. das Alter des Kindes sein. Je älter umso mehr muss dessen Willen zählen.

Letztlich muss man den genauen Einzelfall betrachten nach dem weshalb, warum, wieso.

"Es wird keine Gerechtigkeit geben, für keinen der Beteiligten wenn jeder nur sein Recht sieht."

Das mag sein. Leider hilft das konkret nicht weiter.

Es dürfte doch aber einleuchten, dass ein Elternteil was sich partout nicht um das Kind kümmern will gesetzlich nicht dazu gezwungen werden sollte. Oder siehst Du darin einen Nutzen für das Kind oder sonst wen?

Und genauso, dass ein Elternteil was sich kümmern will keine Steine in den Weg gelegt bekommen sollte (z. B. durch weiten Wegzug), wenn nicht gravierende Gründe dies im Einzelfall rechtfertigen.

Beitrag von einfachich77 09.01.11 - 09:58 Uhr

Hallo,

oh weh, das ist genau die Art Antwort, wie ich sie erwartet habe. Vollkommen destruktiv. Selbstverständlich ist mir bewusst, dass ich das gleiche Recht hätte, wenn ich ohne Kind leben würde. Darum ging es aber nicht, sondern wirklich NUR um den reinen Fakt und die gesetzliche Auslegung. Hatte mich nämlich wirklich mal interessiert, da ja - insbesondere auch hier im Forum - immer schnell nach dem Kindeswohl geschrien wird, gerade WENN es um den Elternteil geht, welcher das Kind bei sich hat. Und ich finde, wenn schon so viele umgangsberechtigte Eltern nach Gerechtigkeit schreien, so sollte das doch wohl für beide Elternteile gleichermaßen gelten.

Schließlich würde auch der Wegzug des umgangsberechtigten Elternteils einen maßgeblichen Einschnitt im Leben des Kindes bedeuten - sofern bis dato ein regelmäßiger und inniger Kontakt bestand. DAS ist nämlich das Argument, mit welchem unsere Rechtssprechung und somit die Anwälte genau diesen Paragraphen des Einverständnisses rechtfertigen.

Und nein, ich bin keine der Mütter, die es ihrem Ex-Partner untersagen, sein Kind zu sehen und nein, ich würde auch nicht ohne Zustimmung des anderen wegziehen. Ich halte nicht viel von meinem Ex, würde das aber nie meinem Kind gegenüber zum Ausdruck bringen. Für ihn ist es der Papi und der soll es auch bleiben.

Und auch wenn mein Kind bei seinem Vater wohnen würde und ich würde zu meinem Mann ziehen wollen und der würde so weit weg wohnen, wäre ich selbstverständlich für eine Gleichberechtigung und gleichermaßen dafür, dass Gesetz auch in diese Richtung genauso für mich zur Anwendung bringen zu lassen.

einfachich77

P.S. Der Umzug an sich wird gerichtlich übrigens nicht nur im Einzelfall gestattet, sondern es handelt sich hier schon eher um eine Regelmäßigkeit, da die meisten Elternteile aus beruflichen Gründen oder im Sinne der Familienzusammenführung verziehen und beides sind ausreichende Argumente, um bei Gericht das fehlende Einverständnis des anderen ersetzen zu lassen.

Beitrag von karna.dalilah 09.01.11 - 10:15 Uhr

Wie ich es schon in Antworten hier schrieb, rechtlich kann das umgangsberechtigte Elternteil vollig willkürlich für sich entscheiden.
Ob er sein Umgangsrecht wahrnimmt oder nicht.
Ob er das regelmäßig tut oder nicht.
ob er das nach Jahren erst wahrnimmt.
Ob er bei regelmäßigen Umgang -plötzlich alles abbricht und evt weit weg zieht.
Völlig egal, er darf das und ist im juristischem Recht, völlig egal in welcher Lebenssituation das Kind ist, und wie sehr es unter den Entscheidungen des umgangsberechtigten Elternteil gelitten hat.
Das Elternteil bei dem das Kind lebt hat alle diese Fehltritte abzufangen und das andere Elternteil in ein gutes Licht zu rücken um die Weichen für einen evt Umgang zu stellen.
Soweit die juristische Seite.
Menschlich ist diese Reglung wie viele andere Reglungen eine absolute Nullnummer und gibt auch noch die Möglichkeit den Ex-Partner unter Druck zu setzen.

Natürlich alles unter dem Deckmantel des Kindeswohles.

Traurig aber wahr.



Beitrag von einfachich77 09.01.11 - 13:47 Uhr

Hallo,

ja Deine Sicht der Dinge sind mir schon klar, hatte ich auch aus Deinen anderen Antworten schon genauso rausgelesen und gehe absolut konform.

Wen ich noch nicht wirklich nachvollziehen kann, ist Parzifal. Aber vielleicht äußert er sich ja auch nochmal auf meinen auf seinen Thread geschriebenen Beitrag... ;-)

LG

Beitrag von parzifal 10.01.11 - 09:05 Uhr

"destruktiv"?

Das finde ich jetzt harten Tobak und nicht gerechtfertigt. Zumal Du damit ja auch die derzeitige Rechtsklage als destruktiv bezeichnest oder?

Zunächsteinmal ist doch klar, dass der betreuende Elternteil weit mehr Möglichkeiten hat seine "Lebensplanung" bezüglich sich und des Kindes "durchzuziehen" als der nichtbetreuende. Du schreibst selbst, dass selbst wenn dieser wegzieht dies fast regelmäßig rechtlich abgesegnet wird.

Und Du willst jetzt dem nichtbetreuenden Elternteil den Wegzug untersagen? )Obwohl der Betreuende dies regelmäßig darf?
Und dies aus Gründen des Kindeswohls?

Wenn ein Elternteil sich nicht kümmern will, sollte man ihn dann dazu per Gesetz zwingen können? Und vor allem wäre das im Sinne des Kindes?

Ich bin der Meinung diese beiden Fragen müsste man mit Ja beantworten müssen um einen Wegzug des nichtbetreuenden Elternteils zu verbieten. Siehst Du das anders?

parzifal

Beitrag von einfachich77 10.01.11 - 13:42 Uhr

Sorry, aber in meinen Augen redest Du weiterhin am Thema vorbei und betreibst lediglich Propaganda für die eine - wahrscheinlich Deine - Seite... Ich wollte lediglich wissen, ob ich das Gestz richtig interpretiert habe und habe für einige hier wahrscheinlich mit meinen Äußerungen schon zu viel geschrieben, so dass sich hier einige gezwungen sahen, eine Grundsatzdisskussion zu eröffnen. Dies war nie mein Anliegen und das habe ich entsprechend zum Ausdruck gebracht. Deshalb ist Deine Antwort für MICH auch weiterhin destruktiv, da sie schlicht und ergreifend keinen NUTZEN für mich hat.

Aber zum Glück gibt es hier auch noch unvoreingenommene Leute, von denen habe ich meine Antwort auch schon bekommen und von daher bin ich mehr als zufrieden gestellt...

In diesem Sinne wünsche ich Dir auch weiterhin einen schönen Tag und viiiiiel Erfolg bei Deinem Kampf... :-p

Beitrag von parzifal 10.01.11 - 14:42 Uhr

"Destruktiv", weil die Antwort für DICH keinen nutzen hat? Ach so.

Das muss man ja erst mal wissen.

Wobei sich die Frage stellt was Du unter Nutzen verstehst? Nur Antworten die Dir zustimmen?

Wenn einer fragen würde "kann ich einfach weiterwegziehen, weil ich das möchte" und die Antwort würde "nein" (Richtigkeit mal unterstellt) lauten, wäre das jetzt für Dich bereits "destruktiv"?

Und ich führe auch keinen Kampf. Ich bin überhaupt kein Betroffener.

Du darfst nicht soviel interpretieren.

Wo war ich zum Beispiel "voreingenommen"? Welche meiner Ausführungen waren deswegen falsch?

Bist Du aber Betroffene die wegziehen will und das nicht so einfach kann? Oder bist Du anderweitig betroffen?

Dann würde sich der Vorwurf "destruktiv" und Deine Vorwürfe für mich schon eher erklären. Denn "destruktiv" war objektiv überhaupt nichts.

Beitrag von einfachich77 10.01.11 - 19:27 Uhr

Oh man, da hat aber jemand enorm mit Langeweile zu kämpfen... :-p Kannst nicht aufgeben, bevor Du nicht überzeugt bist, von Deiner Meinung überzeugt zu haben, gelle???

Und nein, ich bin keine Betroffene, sondern nur eine Interessierte...

Einfache Frage: Ist das Gesetz wirklich so einseitig? Erste Antwort von Uli: Ja das Gesetz ist so einseitig... Thema durch und geklärt...

Und da sagt man immer, wir Frauen seine kompliziert... #augen#rofl

Beitrag von parzifal 10.01.11 - 20:07 Uhr

Warum reagierst Du so kurz angebunden?

Du wirfst einem aus dem Stand Sachen an den Kopf wie "destruktiv" und "Kampf" und wunderst Dich dann wenn man etwas kokreteres zur Sache hören willst.

Jetzt wirfst Du einem "Langeweile" "nicht aufgeben können" etc an den Kopf.

Bist Du hier im Krieg?

Und abschließend nochmal ein Seitenhieb mit dem "kompliziert" verbunden mit rollenden Augen und auslachen.

Welche Laus ist Dir über die Leber gelaufen?

Mein Beitrag kann für soviel Aggression eigentlich kaum der Auslöser gewesen sein. Inhaltlich hast Du ja auch gar nicht soviel dazu gesagt.


Wenn Du deine Fragen ausschließlich nur mit "Ja" oder "Nein" beantwortet haben möchtest und jede weitere Ausführung als "destruktiv" bezeichnest solltest Du das das nächste mal klar bei der Fragestellung angeben.

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