Erste Fragen an die Hebamme?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von melowyna 10.01.11 - 15:31 Uhr

Hallo ihr,

an sich bin ich sicher unbegründet etwas nervös, aber ich frage mich einfach: was bespricht man beim Kennenlernen mit seiner Hebamme? Bisher hatte ich immer nur generell per Mail angefragt , ob meine Wunschhebamme (?) in der Zeit wo ich entbinde noch Schwangere zur Betreuung annimmt.

Tut, sie... Und nun wollten wir Einzelheiten am Telefon besprechen bevor wir uns treffen. Aber was bespricht man da alles ausser geplanter Entbindungstermin? Bin etwas ratlos, da dies meine erste Schwangerschaft ist, und ich auch keine anderen Schwangeren im Freundeskreis habe die ich löchern könnte. Aber irgendwie möchte ich nicht so planlos wirken wie ich eigentlich bin ;-)

Könnt ihr mir Tipps geben?

Liebe Grüße

Yvonne (mit Sohnemann 22. Woche)

Beitrag von puenktchen.2010 10.01.11 - 15:40 Uhr

Hallo Yvonne***

Ich bin momentan in den Sachen genauso planungslos wie Du #rofl
Meine Hebamme kommt nun am Freitag das 1. Mal zu uns nach Hause und ich bin gespannt wie dieser Termin läuft!!! Aber so richtig weiß ich auch nicht was ich fragen soll, bin aber der Meinung, dass die Hebamme auch erstmal Fragen an Dich hat und ihr dann ins Gespräch kommt!!!!

Kopf hoch, alles wird gut!!!!!

Liebe Grüße, die Lilly mit #baby (22. SSW)

Beitrag von chris1179 10.01.11 - 15:47 Uhr

Hallo,

also ich hab meine Hebi seit Beginn, d. h. ich hab am Tag des positiven Tests in der Praxis angerufen.

Bei mir war es so, dass ich dann einen Termin bei 7+0 hatte. Ich bin direkt in die Praxis gefahren und hab die erste von meinen drei Hebammen kennen gelernt (da wir eine Hausgeburt planen, werden 3 für uns auf Abruf bereit stehen).

Ich hab mich nicht vorbereitet...sie hat mir einfach Fragen gestellt....wann ich meine letzte Mens hatte, wie ich mir die Geburt vorstelle, ob es die erste SS ist und wir hatten einfach ein bisschen Smalltalk.

Dann wurde eine Urinprobe untersucht, Blut abgenommen und ich konnte noch Fragen stellen....

Da sie mir aber alles schon ausführlich erklärt hatte, hatte ich zu dem Zeitpunkt gar keine Fragen.

Beim zweiten Termin war ich dann bei 15+1 und da hatte ich dann einige Fragen....da ging es dann aber um allgemeine SS-Beschwerden und was man dagegen tun kann.

Also ich würde sagen, lass es einfach auf Dich zukommen und selbst, wenn Dir einige Fragen erst nach dem Gespräch einfallen, kannst Du bestimmt immer noch anrufen ;-)

Lg Christina + Krümelchen (21+5)

Beitrag von eddi1980 10.01.11 - 16:28 Uhr

hallo,

ging mir auch so. aber mein tipp: einfach auf dich zukommen lassen.
bei mir war es dann so, dass die hebamme zum vorstellen vorbei kam.
sie wurde mir von einer freundin empfohlen. vorher hatte ich auch nur einmal kurz mit ihr tel. abgeklärt, ob sie überhaupt noch zeit hätte.
sie war dann fast 2 stunden da und die zeit verging wahnsinnig schnell.
haben nen kaffee getrunken und sie hat mir erst weng von sich erzählt. wo sie schon gearbeitet hatte, ihre familie etc.
danach hab ich ihr weng von mir erzählt und dann hat sie sich auch noch unser kinderzimmer angeschaut und mir noch paar tipps z.b. wg. wärmelampe und wie man das bett am besten stellen sollte gegeben.
ansonsten hatte ich noch ein paar fragen zum thema nestchen, betthimmel, babyklamotten.. auf meinen wunsch hat sie mir dann auch zu den umliegenden krankenhäusern ihre meinung gesagt. mit allen vor- und nachteilen, wie z.b. krankenhaus1 hat säuglingsstation, sehr groß und dafür vielleicht etwas unpersönlich. krankenhaus2 sehr neu, familiär, familienzimmer. krankenhaus3 kleines krankenhaus, familiär mit der von mir gewünschten entbindungswanne...
mir hat das sehr viel gebracht und danach wußte ich dann auch gleich, dass das meine nachsorgehebamme sein wird.
haben dann noch die krankendaten ausgetauscht und jetzt sehen wir uns dann erst im februar wieder, wenn der kleine da ist. sie hat mir zwar angeboten, dass ich mich jederzeit auch vorher melden kann, aber bisher war es nicht nötig.
viele grüße!