anzahlung rückzahlung....beim Hund

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von laureen01 20.01.11 - 09:53 Uhr

Hallo zusammen !!!

Meine Cousine hatte sich welpen angesehen und sich gleich für einen entschieden.
Hatte eine anzahlung von 90 euros gemacht.Im nachhinein stellte sich aber raus, das Ihre Schäferhündin keine reine schäferhündin war sondern eine Schäfermixhündin.Vater der Welpen unbekannt) Zudem werden die Welpen bei der Aufzucht nur in einer kleinen Wohnung gehalten. Es sind 10 Welpen an der Zahl.
Die Dame Arbeitet den ganzen Tag bis mdst 14 Uhr. Die Welpen kennen nichts anderes wie diese Wohnung.
Sie sind jetzt 7 Wochen.Fotos schicken will sie auch nicht regelmäsig weil es ihr zu stressig ist.
Als sie aber wiederholt bat Bilder zus chicken wurde die Dame ausfällig zu ihr.
Hat sie richtig angemacht für was sie die Bilder denn braucht usw....
Meine Cousine (ich war selber mit dabei) war völlig ausser sich und meinte unter diesen Umständen möchte sie den Welpen nicht.
Ausserdem sind alle welpen verwurmt samt mutter.
Die welpen wurden nur 2 mal entwurmt und die Mutter nicht einmal !!!!!!:-[
So Dann hatten sie mündlich per telefon ausgemacht die Dame überweist ihr die 90 euro zurück und dafür bleibt der Welpe bei ihr.
Das war am Sonntag.
Heute ist Donnerstag und das Geld idt noch nicht da.
Sie reagiert auch nihc t
Weder email telefon oder sms.
Was kann sie tun welche chansen hat sie????

Ich meine zudem stand ja in der anzeige Schäferhund und nihct schäferhundmix !!!!! Ist ja irreführung. Oder man nennt es falsche angaben gemacht.
Wie kann sie weiter vorgehen?


Laureen

Beitrag von aussiegirl600 20.01.11 - 10:04 Uhr

Das Problem an der Sache ist, dass es vermutlich nix schriftliches gibt, oder? Und vermutlich kann deine Freundin auch nicht beweisen, dass sie der Welpenbesitzerin das Geld gegeben hat bzw diese ihr gesagt hat, dass sie das Geld zurück überweist.

Bei richtigen ZÜCHTERN ist es oft so, dass man eine Reservierungsgebühr zahlt und die kriegt man nicht zurück wenn man es sich anders überlegt. Ob die falschen Angaben in der Anzeige da eine Rollen spielen weiß ich nicht.

Ich würde deiner Freundin empfehlen eine leere Drohung (Anwalt und so) an die Hundebesitzerin zu schicken und wenn das nix bringt, dann wirds wohl nix mehr mit dem Geld.

Und ansonsten - richtige ZÜCHTER findet sie hier: http://www.schaeferhunde.de/
Bei einem richtigen Züchter wäre das nicht passiert.

Beitrag von nala666 20.01.11 - 15:28 Uhr

Hallo,

Du hast recht, viele Züchter nehmen eine Anzahlung, welche auch im Vertrag festgehalten wird. Diese wird meist mit unterschreiben des Kaufvertrages fällig. Damit schliesst man eine Bindende Reservierung ab. Denn ohne Anzahlung passiert es häufig, das der Welpe den man Wochenlang als schon vermittelt sieht, natürlich nicht weitervermittelt wird, einfach nicht abgeholt wird. Plötzlich sind die Käufer unerreichbar. Und einen übriggebliebenen Welpen dann nach zu vermitteln, kostet Zeit und Geld.

Die Käufer haben natürlich ( wie im BGB im Vertragsrecht geregelt) das Recht vom Vertrag zurückzutreten.
Die Anzahlung ist meist nur so hoch, das sie die Schadensersatzansprüche des Züchters abdeckt.
So muss man nicht den oft müßigen weg über das Gericht gehen.

Macht der Züchter/ Verkäufer aber falsche Angaben, sieht das BGB eine Vertragspflichtverletzung vor. Der Vertrag ist somit Nichtig und die Anzahlung ist zurück an den Käufer zu erstatten. GGF. eingetretener Finanzieller Schaden könnte dann auch von Seitens des Käufers eingeklagt werden.

Da (bis auf das Tierschutzgesetz) Tiere im BGB wie Dingliche Güter betrachtet werden, besteht hier nur ein ganz normaler Kaufvertrag und ist auch so zu behandeln.


Mein Persönlicher Rat ist: Bei der Welpensuche lieber Züchter eines anerkannten Vereins aufsuchen und selbst da AUGEN AUF beim HUNDEKAUF. Checklisten was einen seriösen Züchter ausmacht dürfet man in jedem Hundebuch finden. Zur Not einen Erfahrenen mitnehnmen, denn es gibt einige Täuscher!

Viel Glück

Lg
Nala

Beitrag von redrose123 20.01.11 - 10:04 Uhr

Ich würde das Ordnungsamt was auch immer einschalten und der die auf den hals hetzen, das sind Zustände #contra

Dann eine Frage ist es schriftlich festgehalten das sie die 90 euro gezahlt hat? Denke mal sonst steht aussage gegen aussage

Beitrag von redrose123 20.01.11 - 10:05 Uhr

Kenn das mit anzahlung nicht, unsere Hudne wurden beim Holen bezahlt vorher nicht, da hat sie sich toll verarschen lassen....

Beitrag von windsbraut69 20.01.11 - 12:39 Uhr

Welcher Züchter reserviert denn ohne Absicherung?

Beitrag von redrose123 20.01.11 - 12:58 Uhr

Als wir unseren reinrassigen Jagdhund geholt angeschaut haben war er ja bereits im Alter wo man Ihn abgeben konnte, und da sie eigentlich nicht mehr züchten wollten und es ja ein Unfall war haben wir den angeschaut und am gleichen Tag mitgenommen.....Von dem her war da nicht viel mit vorreservieren :-P

Beitrag von windsbraut69 20.01.11 - 13:21 Uhr

Ich denke, der Großteil der (seriösen) Züchter wird anders verfahren, da werden Hunde auch nicht einfach beim ersten Termin mitgegeben.

Beitrag von redrose123 20.01.11 - 13:40 Uhr

Naja der Hund den wir haben ist gesund und für die Jagd brauchbar, und wir haben immer noch Kontakt miteinander, mein Mann fährt bald wieder zu Ihr mit Hunden zum Jagen und sie will diesen Sommer zu uns auch kommen und bei meinem Mann mitjagen....Klar kann man beiderseiten damit schwer ins Klo greifen aber ist bei uns bisher noch nicht so gelaufen, wir waren eben auch pro fahrt mit 6 bis 7 stunden dabei ......

Beitrag von hunaro 20.01.11 - 17:00 Uhr

Oh, da gibt es einige. Ich z.B..

Bevor ich einem Interessenten überhaupt zusage, das er von mir einen Hund bekommen kann, habe ich ihn in der Regel bereits kennen gelernt. Es müsste schon Aussergewöhnliches passieren, das ich dann nach meiner Zusage noch jemanden ablehne. Dieses Recht möchte ich aber dennoch immer haben, weil man den Menschen eben nur VOR den Kopf gucken kann. Nehme ich eine Anzahlung an, ist das für mich auch ein Stück mehr Bindung an diesen Menschen, als ich zu dem Zeitpunkt haben möchte.

Wem ich einen bestimmten Welpen bindend zusage (Das passiert nicht vor der 4. Lebenswoche, eher noch später.), der bekommt ihn dann auch von mir. Das hat auch was mit Züchterehre und Verlässlichkeit zu tun.

Wenn ich nun auf meine Fahnen geschrieben habe, das ich Hunde züchte, weil ich damit etwas für die Rasse tun kann, und nicht als netten Nebenerwerb, dann geht es mir nicht darum, einen Interessenten per Anzahlung auf einen Kauf festzunageln. Bringen es plötzlich geänderte Lebensumstände mit sich, das er kurzfristig von seinem Interesse zurück treten muss, dann habe ich weiss Gott so viel Kohle übrig, den Kleinen noch länger bei mir zu beherbergen, versorgen und eine neue Interessentensuche für ihn zu finanzieren. Sowas plant man als seriöser Züchter nämlich auch finanziell mit ein. Bei mir gibt es kein Wohn-Verfallsdatum, zu dem die Welpen dann mein Haus verlassen müssen. Auch wenn eine Suche dann noch Monate dauern sollte, ein Hund geht nur an die Leute, die ich für ihn passend finde.
Und das sich Umstände und Ansichten ändern können , und eine Hundehaltung schnell auch mal nicht mehr möglich erscheint, ist mir immer bewußt. Dann sagt man dem Züchter schweren herzens eben ab. Lieber so, als wenn dem Käufer zu spät einfällt, das ein Bully dann doch nicht in sein Leben passt, und ich meinen Welpen zurück holen muss...

DAS ist für mich seriös! Und für etliche meiner Züchterkollegen ebenso.

Grüßchen, Ute,

die damit nur erklären wollte, das eine Anzahlung nicht zwangsläufig auf Seriösität des Züchters hinweisen muss.

P.S. Diese Freundin der TE sollte die 90 € als Lehrgeld für ihre schlechte Auswahl der Herkunftsstätte ihres zukünftigen Hundes verbuchen. Ein DSH mit guten (!) Papieren kostet, im Vergleich mit anderen Rassen, nun wirklich nicht die Welt.

Beitrag von simone_2403 20.01.11 - 10:38 Uhr

Hallo

>>Was kann sie tun welche chansen hat sie???? <<

Keine wenn sie nichts schriftliches hat.

Das die Welpen jetzt noch nichts anderes kennen als die Wohnung halte ich nicht weiter für tragisch.Es sind Winterwelpen.

Welpen werden im Alter von 2 Wochen zum ersten mal entwurmt,wenn sie also insgesammt 2 mal entwurmt wurden,hält sich das noch im Rahmen.

Bilder werden bei uns auch nicht verschickt,potenzielle Besitzer kommen ab der 6 Lebenswoche regelmäßig um "ihren" Welpen zu besuchen,Ausnahmen werden gemacht wenn der Fahrtweg 200 km oder mehr betrifft.

Angezahlt wird bei uns auch nicht,allerdings gibt es durchaus Züchter die danach gehen,die wird jedoch in einem Kaufvorvertrag geregelt.

Deine Cousine sollte, wenn sie einen reinrassigen Hund möchte nicht nach Zeitungsanoncen gehen,seriöse Züchter inserieren nicht,das machen überwiegend Vermehrer.Gute Züchteradressen bekommt man über den Zuchtverband.

Gruß

Beitrag von d4rk_elf 20.01.11 - 11:53 Uhr

Hallo,

wie oben schon gesagt wurde, wenn Deine Freundin nichts schriftliches hat, hat Sie wohl Pech gehabt. Ausser Sie droht vll mit einer Anzeige, da zahlen solche Leute dann doch vll lieber das Geld zurück. Zudem dem Ordungsamt melden, wenn die Umstände der Aufzucht nicht i.O. sind!

Und ich muss ganz ehrlich sagen, wenn man so blind an so eine Sache rangeht ist man fast selber schuld. Wie kann es denn sein das sich erst im nachhinein rausstellt das die Mama nur ein Mix ist und der Papa unbekannt?
Und woher weisst Du das die Welpen und die Mama verwurmt sind?

Im Grunde, wäre es ja egal ob der Hund ein Mix ist oder nicht, wenn Deine Freundin sich direkt in den Hund verliebt hat!
Und Fotos schicken muss Sie ja nun nicht ständig, da kann ich die Dame aber auch verstehen.

Gruss
d4rk_elf

Beitrag von frosch1982 20.01.11 - 11:54 Uhr

Aber warum hat deine Cousine einen Welpen angezahlt wenn dort solche Zustände herschen.

Die Mutter ist nicht reinrassig und der Vater unbekannt?
Was macht es da noch ob die Mutter reirassig ist oder nicht? Wie sich die Welpen etwickeln ist sowieso ungewiss.
Ich denke mal das deine Cousine wenig Chance hat das Geld zurück zubekommen, und ganz unschuldig ist sie ja auch nicht, ist nicht böse gemeint, aber ich denke sie ist auch etwas zu blauäugig an die Sache ran gegangen.

Ich schicke zwar Fotos an die neuen Welpenbesitzer, aber normalerweise ist das überflüssig weil die neuen Besitzer sowieso ihre Welpis bei jeder Gelegenheit besuchen kommen.

Wenn dort wirklich solche Zustände herschen würde ich es dem Amtstierarzt melden.

Lg
Nicole

Beitrag von frosch1982 20.01.11 - 12:07 Uhr

Ach ja, seriöse Zücher haben ihre Welpen bei Abgabe für gewöhnlich geimpft und gechipt.
Ich hab vor zwei Wochen eine trächtige Jacky Hündin bekommen die bei ihren Besitzern nicht mehr erwünscht war (Vater natürlich unbekannt) aber auch Mischlinge müssen meiner Meinung nach geimpft, gechipt und vom TA untersucht sein, alles andere ist Betrug und Hundevermehrung...

Beitrag von windsbraut69 20.01.11 - 12:41 Uhr

"aber auch Mischlinge müssen meiner Meinung nach geimpft, gechipt und vom TA untersucht sein, alles andere ist Betrug und Hundevermehrung... "

Betrug?
Warum?

Gruß,

W

Beitrag von frosch1982 20.01.11 - 12:56 Uhr

Ich bekomme ab und zu trächtige Hündinen die ungeplant gedeckt wurden und nicht bei ihren Besitzern bleiben können, ich finde es einfach verantwortungslos Welpen ohne jeden Impfschutz zu vergeben, und der Chip ist bei uns in Österreich Pflicht, kein Hund darf ohne Chip vergeben werden, trotzdem ist das Internet voll mit Hunden die in Österreich ohne Chip verkauft werden, deshalb auch Betrug;-) jeder der sich so einen Hund holt macht sich strafbar, die Meisten wissen es nur nicht...




Beitrag von windsbraut69 20.01.11 - 14:29 Uhr

Natürlich ist es verantwortungslos aber doch kein Betrug, wenn das nicht verschleiert oder anderes behauptet wird.

In Deutschland ist der Chip m. W. noch nicht verpflichtend.

Gruß,

W

Beitrag von redrose123 20.01.11 - 14:41 Uhr

Aber in Österreich wie sie schrieb und da die Hunde in Österreich verkauft werden ist es wohl gegen das gesetz....Nehme ich mal an ;-)

Beitrag von windsbraut69 20.01.11 - 16:22 Uhr

Ja, aber nicht alles, was illegal ist, ist Betrug.

LG

Beitrag von windsbraut69 20.01.11 - 12:38 Uhr

Hat sie einen schriftlichen Vertrag, in dem Ihr Reinrassigkeit zugesichert wurde sowie regelmäßige Fotos und mehr Entwurmungen, als jetzt durchgeführt werden/wurden??

Wenn nicht, soll sie ihr Geld als Lehrgeld verbuchen, sich vernünftig informieren und sich einen Hund aus dem Tierschutz holen.

Woher weiß Deine Freundin, dass die Hunde verwurmt sind???

Gruß,

W

Beitrag von a.nicole 20.01.11 - 13:07 Uhr

Ist jetzt nicht böse gemeint, wirkl. aber selbst Schuld!!! Wer zahlt Geld ohne etwas Schriftliches???

Per e-Mail hätte ein Vertrag bzw. eine Bestätigung gereicht, dass der Verkäufer, hier die Züchterin erklärt, dass der besagte Hund (Rasse, Geb.datum, usw.) aus der und der Anzeige nach dem Geldeingang der Anzahlung in Höhe von so und so viel EUR bis zu dem und dem Zeitpunkt für XY reserviert wird.. gern auch unter Vorbehalt. sprich.. Insofern bei Abholung bis zu dem und dem Datum der Hund allen in der Anzeige angegebenen Infos entspricht!

:-p FERTIG!

So bleibt euch höhstens SOFORT (weil besser jetzt als ZU SPÄT) bei einem Anwalt oder der Polizei (zwecks Anzeige im Notfall) zu erkundigen. Sucht euch die Anzeige raus, falls sie noch im Inet steht und speichert euch den den Link UND kopiert die Anzeige zusätzl. heraus. Dann braucht ihr noch den Kontoauszug der Ünerweisung des Geldes welches ihr an die Dame überwiesen habt. Ob das reicht weiß ich nicht aber Geld an irgendwen OHNE was schriftliches zu schicken..?! Ganz dumm, sry. Wikl. nicht böse gemeint aber in Zukunft wisst ihr es besser.

Viel Glück #klee

Beitrag von a.nicole 20.01.11 - 13:09 Uhr

GENAU.. Noch etwas:

Wie eine Vorrednerin schrieb.. Der Dame am Besten nochmal eine Mail schr. in der ihr höflich aber denoch fordernd darauf aufmerksam auf einen Anzeige macht wenn sich die Dame bis zu dem und dem Zeitpunkt nicht meldet. Gebt ihr höhstens 3 Tage zeit sich zu rühren und die Angelegenheit zu klären und BITTE nichts mehr einf. so ohne was schriftliches!!!

Beitrag von laureen01 20.01.11 - 15:00 Uhr

Danke euch erstmal.

Meine cousine sah sich die Welpen an wusste bis dahin nicht welche zustände wirklich herschen.
Die Mutterhündin ist jetzt total abgemagert und die Dame selber hat gesagt sie kackt nur noch dünn und sie hätte sie noch nicht entwurmt. Lt TA hat sie würmer die jetzt behandelt werden. auch die Babys haben würmer sagt die dame. keine ahnung warum sie nichts unternimmt. die welpen wurden mit 2 und 5 wochen entwurmt.

Meine cousine hat ihr vorhin ne Mail geschrieben. Sie schrieb zurück das sie nicht verpflichtet ist dazu aber keine angst sie wird das Geld ihr schon noch geben.

Schriftlich hat sie nix nur eben die überweissung mit verwendungszweck....

Beitrag von redrose123 20.01.11 - 15:07 Uhr

Wo hat sie die Hunde denn angeschaut?

Beitrag von simone_2403 20.01.11 - 15:28 Uhr

Weißt du wie 10! Welpen an einer säugenden Hündin zehren...das hält man fast nicht für möglich,ist aber so

Unsere Hündin "magerte" auch ab wenn sie einen Wurf zu versorgen hatte und das bei 5-7 Welpen.Da kann das Futter noch so hochwertig sein.

Auch dünner Kot ist kein alleiniges Anzeichen dafür,da der Hund "total verwurmt" ist. Wenn du heute entwurmst kann der Hund übermorgen schon wieder mit neuem Wurmbefall zutun haben.Eine Wurmkur ist NICHT vorbeugend.

>>Schriftlich hat sie nix nur eben die überweissung mit verwendungszweck<<

Der Verwendungszweck reicht aus.

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