In den Schlaf stillen... ok? Genaue Schlafenszeiten?

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Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie ihr Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von .miechen 05.02.11 - 22:40 Uhr


Hallöchen,

ich hab mich mal gefragt ob das "in den Schlaf stillen?" evlt. eine schlechte Angewohnheit sein könnte.
Unsere kleine Marie ist derzeit 11 Wochen alt und schläft nun nur noch (bzw. leichter) mit stillen ein.
Ich nehme sie dann Tagsüber und Abends ins Bett und stille sie dort liegend und nach ca. 10min schläft sie dann. Und ich kann dann das Schlafzimmer leise verlassen und mich meinen alltäglichen Aufgaben widmen.

Nachts wacht sie dann so ca. 2 mal auf, wird dann gestillt und schläft sofort wieder ein. Dann kann ich sie wieder in die Wiege legen ohne das sie aufwacht.

Das einzige Problem ist halt wenn ich dann mal unterwegs bin kann ich ja nicht irgendwo ein Bett suchen wo ich mich mit ihr hinlege... #rofl .

Und meine Mutter meint immer ich solle ihr bestimmte Uhrzeiten angewöhnen wo sie dann halt schläft bzw. gestillt wird. Kann man das so "genau" überhaupt?
Vor allem was das stillen angeht. Ich lege sie halt immer an wenn sie unruhig ist, also auch nicht nur als Einschlafhilfe.

Sie hat schon einen Schlafrythmus. Mittagsschlaf und Nachts halt.
Schwierig ist es dann halt wieder wenn man so ca. 1std. mit dem Auto unterwegs ist und sie dann während der Autofahren schläft.
Wie macht ihr das?
Welche Erfahrungen habt ihr?

Liebe liebe Grüße .miechen

Beitrag von woelkchen1 05.02.11 - 23:21 Uhr

Hallöchen!

Das mit dem Einschlafstillen ist deine eigene Entscheidung. Hatte heute gerad das Thema mit einer Freundin. Sie empfand es als lästig, ich als angenehm.
Wenn du öfter mal weggehen willst, ist es nicht gut- denn dann hast du ein Problem.
Für mich war es immer eine schöne, intime, einfache Art, mein Kind in den schlaf zu begleiten.

Es gab im Laufe der Zeit immer mal Phasen, in denen das Stillen nicht zum Schlaf geführt hat, und alles andere hat einfach immer wesentlich länger gedauert. Es ging schnell und war einfach.
Woanders hat sie auch so geschlafen, oder eben beim stillen auf meinem Arm eingeschlafen.

Nun, gewisse Zeiten find ich nicht verkehrt. Allerdings hab ich es nie zu genau genommen und flexibel reagiert.
Scarlett hatte so mit 2 Monaten eine Phase, da wurde sie bei uns in der Wohnstube sehr unruhig abends- hab ich sie in ihr Bett gelegt, wurde sie ruhig und hat geschlafen. Diese zeit haben wir dann zu ihrer Ins-Bett-Geh Zeit genommen. Marelie hat jetzt genau das gleiche gemacht.
Ist Kind aber hellwach, dann nützt auch die beste Zeit nichts- dann gehts eben etwas später ins Bett, wenn sie auch müde sind.

Am Tage oder morgens hab ich sie immer ausschlafen lassen, das ist der Luxus des ersten Kindes- Marelie muß sich leider oft nach uns richten, also mit uns aufstehen, weil sie mit muß , wenn wir Scarlett in den Kiga bringen ect.

Beim stillen würde ich keine festen Zeiten einführen, das ist Quatsch und total veraltet. Denn Kinder sollen dann essen, wenn sie Hunger haben. Erstmal trinken sie unterschiedlich viel, haben dementsprechend mal mehr- mal weniger Hunger. Gerad das ist ja der vorteil von Stillkinder- die trinken so oft und so viel, wie sie Hunger haben und lernen dadurch besser, auf ihr Hungergefühl zu achten.
Und dann würde ein Kind, welches keinen richtigen Hunger hat, wohl nicht wirklich trinken. Also meine beiden ganz bestimmt nicht. Und dann hat ein Kind ja mal einen Mehrbedarf, auf den kannst du und dein Körper nur eingehen, wenn ihr nach Bedarf stillt.

Essenzeiten kommen erst so langsam mit der Beikost.

Hat sie allerdings Mittags eine feste Zeit von sich aus, dann würd ich ruhig daran festhalten.

Beitrag von littlelight 06.02.11 - 00:06 Uhr

Huhu!

Bei uns ist das ganz unterschiedlich, mein Sohn ist fast ein Jahr alt und schläft beim Stillen nun nicht immer mehr ein. Ich finde "in den Schlaf stillen" toll, es vermittelt dem Kind beim Einschlafen ein ganz besonderes Gefühl von Nähe und Geborgenheit und es gibt doch nichts einfacheres!

Was das Anlegen betrifft, machst du das richtig. Ein Baby sollte immer angelegt werden, wenn es das möchte. Feste (Still-)Zeiten sind nicht nur unnötig, sondern auch gar nicht gut. Nur wenn nach Bedarf gestillt wird, kann die Milchmenge immer optimal an Babys Bedürfnisse angepasst werden. Weiterhin haben Babys ein ganz natürliches Gespür für ihre Bedürfnisse, sie wissen was sie brauchen und wann sie es brauchen. Das signalisieren sie uns und wir müssen darauf reagieren, das ist für die Beziehung von Mutter und Kind enorm wichtig. Man darf beim Stillen auch nicht vergessen, dass das nicht nur der Nahrungsaufnahme dient, sondern auch zur Befriedigung des Nähebedürfnisses. Mit Stillen stillt man gleich mehrere Bedürfnisse, auch das natürliche Saugbedürfnis. Die Natur hat das clever eingerichtet ;-)

Beim Schlafen halte ich ebenso nichts von festen Zeiten. Mein Sohn schläft wenn er müde ist. Wie sollte ich ihn auch zum Schlafen zwingen, wenn er nicht müde ist? Würde ich ihn zum Hinlegen zwingen würde das Geschrei geben, verständlicherweise. Wenn ich Energie und Schaffenslust habe, würde ich mich auch wehren, wenn man mich zum Schlafen verdonnern wollte. Regelmäßigere Zeiten kommen von ganz allein - und ändern sich auch immer wieder. Ihr habt jetzt einen Rhythmus, aber der kann sich ganz schnell wieder ändern. Das ist ganz normal, auch die Stillzeiten ändern sich immer wieder.

Daher mein Tip: richte dich nach deinem Kind, es weiß was es braucht!

LG littlelight

Beitrag von berry26 06.02.11 - 09:29 Uhr

Hi,

das mit den festen Schlafzeiten ist absoluter Käse, finde ich. Mein Sohn hatte als Flaschenkind auch relativ schnell einen festen Rhytmus und ich "blöde Kuh" habe mich auch zu 99% daran gehalten.. Das hat Unternehmungen usw. doch schon ziemlich eingeschränkt.

Meine Tochter hat mit ca. 5-6 Monaten sowas wie einen einigermaßen verlässlichen Rhytmus entwickelt. Dennoch fahre ich mit ihr einkaufen oder wir sind auch mal einen ganzen Tag unterwegs ohne auf ihren Rhytmus zu achten. Die Kleinen können das durchaus verkraften und schlafen wenn sie müde sind, überall ein (im Auto, im Kiwa, in der Trage etc.)

Mach dir keine Gedanken.

LG

Judith

Beitrag von hippogreif 06.02.11 - 10:11 Uhr

Nun, klar schlafen sie irgendwann überall ein. Aber ganz ehrlich, dann würde ich immer lieber auf die Unternehmung verzichten, als das mein Kind irgendwann vor lauter Erschöpfung irgendwo in fremder Umgebung (ein)schlafen muß. Wenn das Kind damit keine Probleme hat, OK. Aber es gibt andere Kinder, die lieber zu Hause in Gewohnter Umgebung schlafen möchten.
Meine Tochter hat sich von Anfang an schwer damit getan, woanders als in ihrem Bettchen zu schlafen. Also hab ich sie dazu auch nicht gezwungen und ihren Rhythmus akzeptiert und lieber auf Unternehmungen verzichtet. Alles andere finde ich puren Egoismus der Eltern.

Beitrag von berry26 06.02.11 - 10:26 Uhr

#klatsch So ein Quatsch! Was ist bitte schlecht daran sein Kind im Kiwa schlafen zu lassen statt im Bett???? Sie schläft deswegen trotzdem zur gleichen Zeit!

Egoismus ist das keineswegs. In Afrika schlafen die Kinder im Tragetuch während die Mutter arbeitet (bei uns auch immer öfter...) Sind das alles schlechte Mütter???

Du tust so als würde ich mein Kind in den Schlaf schreien lassen! Mein Kind schläft glücklich und zufrieden und keineswegs übermüdet eben unterwegs ein! Dafür muss man sich nicht zuhause anketten! Ein Rhytmus ist oft etwas forciertes der Mutter. Sowas gibt es bei uns eben nicht mehr. Mein Kind schläft wenn es müde ist und nicht weil gerade "seine Zeit" ist... Ich käme nie auf die Idee mein Kind einfach so hinzulegen! Meine Tochter schläft mit Körperkontakt ein, also ist alles was sie zum schlafen braucht MICH!

Wenn deine Tochter nicht im Kinderwagen, Auto oder in der Trage schlafen kann, so ist das einzig und allein dein (selbstgemachtes) Problem! Deswegen müssen andere Mütter nicht den ganzen Tag daheim verbringen, wenn ihre Kinder auch woanders mal schön einschlafen.

Für Kinder ist ein verlässlicher Tagesablauf wichtig, keine Frage aber hin und wieder mal unterwegs sein, verkraftet jedes gesunde Kind!

Beitrag von hippogreif 06.02.11 - 10:48 Uhr

Uhi, warum gleich so hysterisch?
Schrieb ich was von schreien lassen?
Schrieb ich was von anketten?
Schrieb ich was von "Kind einfach so hinlegen"?
Sorry, aber ich würde Dir empfehlen, erstmal tief durchzuatmen und bis 10 zu zählen, Du verhälst Dich total affig!
Vielleicht solltest du auch erstmal LESEN, was ich schrieb (das kannst Du doch bestimmt?) und dann verstehst Du vielleicht auch, was ich geschrieben habe!
Es ist doch toll, dass das bei Deinem Kind so gut funktioniert, aber es gibt nunmal auch Kinder, die nicht so einfach irgendwo schlafen. Meine Tochter ist da ganz sicher keine Ausnahme und es ist auch ganz sicher kein hausgemachtes Problem. Sie bevorzugt nun mal ihr Bett zum schlafen. Ganz am Anfang schlief sie auch noch im Kinderwagen, aber mit ca. 5 Monaten klappte das nicht mehr, auch im Auto schlief sie ab ca. dem 4. Monat nicht mehr. Sie brauchte eben Ruhe zum schlafen und wollte nicht "irgendwo" schlafen. Sollte ich sie dazu zwingen, Deiner Meinung nach?
Im Übrigen: spätestens ab Eintritt in die Krippe oder den Kindergarten muß auch Dein Kind sich an die bösen, bösen festen Essens- und Schlafenszeiten gewöhnen. ;-)

Beitrag von berry26 06.02.11 - 11:40 Uhr

Sorry aber ich könnte durchaus ausflippen wenn man mich unbekannterweise als "egoistisch" darstellt. Fragt sich also wer hier der "Affe" ist. Das deine Tochter NUR in ihrem Bett schläft ist durchaus hausgemacht. Die Kinder gewöhnen sich an das was sie kennen und am besten schlafen ALLE Neugeborenen mit Körperkontakt. Übertriebene Ruhe und allein schlafen ist anerzogen! Spätestens wenn man mehr als NUR ein Kind hat, weiß man das! Deshalb ist dein "Problem" hausgemacht und nur weil du solche Probleme hast, musst du mich nicht angehen! Der Lärmpegel steigt mit jedem Kind und ein Baby wird dann zwangsläufig nicht mehr absolute Ruhe zum schlafen haben und TROTZDEM schlafen!

Meine Tochter wird mit einem Jahr in die Krippe gehen und muss dann natürlich dort auch schlafen aber ich weiß nicht was du für Krippen kennst. Kinder bis 2 Jahren werden in unserer Krippe jedenfalls in den Schlaf begleitet wenn sie es brauchen und dürfen schlafen wann sie wollen. Wenn das mittags gerade mal nicht der Fall ist, wird das auch nicht aufgedrängt! Stell dir vor sie dürfen sogar im Kinderwagen oder der Trage schlafen!! Irgendwann siegt dann sowieso der "Gruppenzwang" aber bis dahin dürfen die Kleinen schlafen wenn sie müde sind! Das gleiche gilt für die Essenszeiten!

Anscheinend hast DU die Leseprobleme! Ich habe nichts gegen einen festen Rhytmus aber ich würde es niemals forcieren. Die Kinder machen das mit der Zeit ganz von allein und bleiben dabei auch flexibel wenn man sie nur lässt. Essen und schlafen können Babies überall, das war meine Grundaussage!!! Wie gesagt ich bin auch der Meinung das ein geregelter Tagesablauf wichtig ist aber zu jeder Regel gehört auch eine Ausnahme!


Beitrag von hippogreif 06.02.11 - 16:15 Uhr

Weißt Du es ist wirklich sehr schade, dass Du der Deutschen Sprache so wenig mächtig bist, dass Du entweder nicht richtig lesen oder das gelesene nicht richtig verstehen kannst. Ich habe Dich ganz sicher nicht als egoistisch bezeichnet.
Aber bitte, wenn Du Dir schon freiwillig diesen Schuh anziehen möchtest... ;-)
Und Du kannst auch gerne noch ein paar an den Haaren herbei gezogene Sachen über meine Tochter schreiben. Da Du sie nicht kennst, kannst Du schlicht und einfach nichts sinnvolles zur Situation sagen.
Im übrigen ist es sehr schade, dass Du so wenig andere Kinder als Deine zwei und ihre Gewohnheiten kennst. Weißt Du, das oberste Gebot bei Kindern ist immer noch: Jedes Kind ist anders. Nur weil etwas bei Deinen beiden funktioniert, muß das nicht automatisch bei den anderen 4 Milliarden so sein.
Und nun sei so nett und zicke jemand anderen an. Mir ist Dein Geschreibsel nämlich zu doof.

Beitrag von berry26 06.02.11 - 16:19 Uhr

Zitat: "Alles andere finde ich puren Egoismus der Eltern. "

Egoismus! Adjetkiv: egoistisch!

Den Rest muss ich mir nicht geben! Wer hier nicht lesen kann hast du sehr eindrucksvoll hier bewiesen#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl

Zudem... DU hast MIR geantwortet nicht andersrum! Wenn du nur auf deiner Tochter rumhacken willst, bitte! Ich habe nie von deiner Tochter gesprochen und wollte auch niemals DIR einen Rat geben! Geh woanders spielen...

Beitrag von hippogreif 06.02.11 - 10:02 Uhr

Ja, man kann bestimmte Essenszeiten angewöhnen. Ich habe das bei meiner Tochter ab dem 2. Monat gemacht und wir sind super damit klar gekommen. Aber selbstverständlich MU?T Du soetwas nicht machen. Ihr könnt genausogut jeden Tag andere Essens- bzw. Trinkzeiten haben. Wenn ihr beide damit gut klar kommt, ist das doch super.
Ich würde mir generell nicht so viel Gedanken machen, was andere, insbesondere die ältere Generation sagt. Früher wurde vieles anders gemacht. Nicht schlechter oder besser, aber eben anders.
Finde Deinen eigenen Weg und schau, wie es euch dabei gut geht.
Ich persönlich habe von Anfang an darauf geachtet, dass meine Tochter nie beim stillen einschläft, weil ich das einschlafstillen persönlich nicht gut finde, da es später oft schwer ist, das wieder abzugewöhnen.
Das Forum hier ist voll davon: jeden Tag fragen Mütter danach, wie sie das wieder abgewöhnen können. Diesen Streß wollte ich mir nicht machen.
Aber auch hier gilt: das ist Deine ganz persönliche Entscheidung. Wenn ihr beide so gut klarkommt, dann mach es einfach weiter so wie bisher!
Nicht vergessen: es ist DEIN Kind und DU kennst es am besten!
Alles Gute!

Beitrag von berry26 06.02.11 - 12:13 Uhr

"Ich persönlich habe von Anfang an darauf geachtet, dass meine Tochter nie beim stillen einschläft, weil ich das einschlafstillen persönlich nicht gut finde, da es später oft schwer ist, das wieder abzugewöhnen. "

Klar der Freund deiner Tochter ist sicher genervt wenn du sie noch Einschlafstillst!#klatsch

Genau wie das Stillen gewöhnen sich die Kleinen das ganz von allein ab!!!

Beitrag von hippogreif 06.02.11 - 16:05 Uhr

Ich weiß nicht, warum Du hier so rumzickst? Schlecht geschlafen?
Zum einen habe ich gar keinen Freund, ich bin nämlich verheiratet. Zum anderen ist mein Mann grundsätzlich nie von mir oder unserer Tochter genervt. Tut mir leid, wenn ich Dich da enttäuschen muß. Aber vielleicht ist ja Dein Partner so drauf? ;-)
Und nun geh und zicke jemand anderen an.

Beitrag von berry26 06.02.11 - 16:09 Uhr

#rofl#rofl
Soviel zum Thema LESEN!#klatsch

Jetzt setz mal deine Brille auf und lies nochmal diesen Satz! Im Notfall: Hol dir Hilfe und lass ihn dir erklären!


"Klar der Freund deiner Tochter ist sicher genervt wenn du sie noch Einschlafstillst!"

Ist der Freund deiner Tochter etwa DEIN Freund? Dann wär sie wohl etwas frühreif...#rofl

Beitrag von monab1978 06.02.11 - 18:30 Uhr

hi,

genau so hat die natur sich das augedacht. Einschlafen beim Stillen, Stillen nach Bedarf. Wenn du feste Uhrzeiten einrichtest, ist die Milchproduktion gestört, denn die regelt das KIND indem es immer dann stillt, wenn es hunger hat.... alles perfekt so!

mona

Beitrag von lillyfee0381 06.02.11 - 21:15 Uhr

Hi,

also, ich hab meine kleine Maus (jetzt 9 Monate) auch immer in den Schlaf gestillt. Wir stillen nun noch 2x am Tag, Abends vor dem Schlafen gehen und Morgens nach dem Aufstehen. Ich hab mir so ca. ab dem 6. Monat Abends angewöhnt, sie von der Brust zu nehmen, wenn sie nur noch "nuckelt" und nicht mehr richtig saugt. Dann schläft sie noch nicht richtig und ich leg sie dann in ihr Bettchen. Sie dreht sich dann entweder auf die Seite oder auf den Bauch und schläft dann ein. Manchmal schläft sie durch und manchmal wacht sie nach 2-3 Stunden nochmal auf. Dann braucht sie aber die Brust nicht, es reicht dann, wenn ich ihr den Schnuller gebe und sie auf dem Arm hin und her wiege. Dann leg ich sie wieder in ihr Bettchen und sie schläft weiter.


Hoffe ich konnte dir weiterhelfen!


LG lillyfee0381