Ich werd verrückt!Will doch bloß 5 Kilo abspecken..ist dass so schwer?

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Forum: Körper & Fitness

Sich in seinem Körper wohl zu fühlen und ihn schön zu finden, ist für fast jeden Menschen ein wichtiges Thema. Ob es um die richtige Diät und gemeinsames Abnehmen, Tattoos,  oder auch um Sport und Fitness geht, hier ist der richtige Platz dafür.

Beitrag von luc224 07.02.11 - 22:20 Uhr

Hallo!
Also vorab:Ich habe kein schlimmes Gewichtsproblem.Wiege bei 170cm 70 kilo.
Nach der Geburt meines 2.Kindes hab ich dank WW 30 Kilo abgespeckt.#huepf Von 95 auf 65 Kilo und ich war stolz wie Oskar.#freu
Mir war klar wenn ich wieder normal esse wird wieder etwas drauf gehen aber ich habe mir gesagt sobald es über 70 kilo geht will ich wieder was tun. So, nun bin ich immer so bei 70,6 oder 70,8....#aerger
Nun wollte ich wieder durchstarten um mein Wohlfühlgewicht von 65 Kilo wieder zu bekommen. Ihr werdet es nicht glauben aber seit fast einem Jahr versuche ich jetzt diese sch*** 5 Kilo abzuspecken aber es gelingt mir nicht und ich fühle mich so aber einfach nicht wohl.#schmoll Ich halte immer 2-4 Tage tapfer durch und kriege dann regelrechte Fressattacken...nicht normal...#schock#mampf
Wieso kann ich mich denn jetzt nicht mehr motivieren???Ich finde einfach in das WW-Programm nicht mehr rein und dass macht mich wahnsinnig!
Wie habt ihr es denn geschafft!Habt ihr vielleicht nützliche Tipps für mich?????#danke

Beitrag von schnuffinchen 07.02.11 - 22:43 Uhr

"Mir war klar wenn ich wieder normal esse wird wieder etwas drauf gehen"


Tja, genau da liegt Dein Fehler! WW ist keine Diät, mit der man mal eben abnimmt und dann so weitermachen kann wie vorher.

Hättest Du Deine Ernährung ernsthaft umgestellt, könntest Du Dein Gewicht halten. Normalerweise müsstest du doch Goldmitglied sein, warum gehst Du nicht einfach ins Treffen und holst Dir dort Unterstützung?

Eigentlich weisst Du ja, dass Du eine sinnvolle Ernährung beherrschst, Du hast also nur ein Disziplinproblem. Vielleicht hilft Dir ja der Anstoss von aussen.

Beitrag von nadeschka 08.02.11 - 10:37 Uhr

Nur ein Disziplinproblem ist leicht gesagt. #augen

Es ist leider so, dass manche Menschen die Veranlagung haben, einen stärkeren Appetit zu verspüren und andere - die Glücklichen! - haben das viel weniger ausgeprägt. Für letztere ist es relativ leicht, Disziplin zu haben und auf kalorienreiches Essen zu verzichten.

Lies dir doch mal diesen Artikel durch, vielleicht verstehst du es dann besser:
http://erfolgreich-abnehmen-in-den-wechseljahren.de/buch/uebermaechtiger-appetit.htm

Hier ein Auszug:
"Appetit und Hunger entstehen und wirken in sehr alten Bereichen des Gehirns, die weitgehend dem Unterbewusstsein unterliegen.

Daher ist es eigentlich völlig normal, dass viele Menschen immer wieder Nahrungsmittel essen, die sie aus Vernunftsgründen eher meiden wollen.

Das Unterbewusste ist schlichtweg stärker als das Bewusstsein. Man kann sich das mit dem Drang zum Atmen gut demonstrieren. Wenn man die Luft anhält, wird der Drang zum Atmen immer stärker. Irgendwann holt man unwillkürlich Luft, ob man will oder nicht."


"Warum gibt es dann aber zahlreiche Menschen, die niemals unkontrollierte Essanfälle erleben, kaum unter drängendem Heißhunger nach Dickmachern leiden und nur selten bei ihrer Ernährung "sündigen"?

Bei vielen dieser Menschen ist schlichtweg der Appetit auf Dickmacher gering ausgeprägt. Einige von ihnen mögen zwar durchaus hin und wieder ein Stück Schokolade, aber sie träumen weder davon, noch werden sie unzufrieden und unruhig, wenn sie keine bekommen. Sie verspüren auch kaum den unwiderstehlichen Drang, gleich die ganze Tafel zu verschlingen.

Häufig sind diese Menschen sehr stolz auf ihre gesunde Ernährung und strafen übergewichtige Menschen mit viel Verachtung. Dabei sollten die Menschen mit fehlendem Drang zu Dickmachern eher dankbar für ihre Veranlagung sein, denn ihnen fällt es schlichtweg leichter, sich schlank zu ernähren."


LG

Beitrag von carrie23 08.02.11 - 10:42 Uhr

Hier ist aber ein gewaltiger Unterschied: die TE hatte ihr Wunschgewicht schon erreicht und niemand sagt dass man danach nie wieder Schokolade und Co essen darf.
Aber nicht mehr in den Massen wie vor der Umstellung und das weiß man auch wenn man eine Ernährungsumstellung wie WW macht wo man immerhin aufgeklärt wird.

Eine Frage an dich: Würdest du diese "Ausrede" eigentlich auch für Raucher gelten lassen oder sind Raucher einfach nur alle schlecht?
Denn ich lese in jedem Forum hier immer wieder diese Hetzen gegen die Raucher aber wenns ums Essen geht oder auch in der Schwangerschaft um das Glas Sekt dann ist das immer etwas anderes.
Geht nicht in meinen Kopf

Beitrag von nadeschka 08.02.11 - 19:18 Uhr

Ich glaube, mit dem Rauchen ist es etwas anders gelagert. Das ist ja keine genetische Veranlagung sondern ein Suchtmittel, aber vermutlich ist es genauso schwer, damit aufzuhören, wenn man es sich erstmal angewöhnt hat.

Ein sehr wichtiger Unterschied ist allerdings zudem noch, dass Raucher nicht nur sich selbst sondern auch andere schädigen und mit ihrem Qualm und Gestank belästigen. Deshalb findest du auch ab und zu mal das, was du als "Hetzen" gegen die Raucher bezeichnest.


Daß hier im Forum Alkohol in der Schwangerschaft als Lappalie abgetan wird, ist mir neu, aber ich lese auch kaum im Schwangerschaftsforum. Verstehe aber jetzt auch gar nicht, was das mit dem Thema zu tun hat?



PS: Sag mal, hatte ich gesagt, dass irgendwer nie wieder Schokolade essen darf? Nichts läge mir ferner! Dein ganzer erster Absatz passt irgendwie gar nicht zu meinem vorherigen Beitrag... #kratz

Beitrag von carrie23 09.02.11 - 11:00 Uhr

Kann genauso Veranlagung sein, nicht umsonst sagt man das Kinder von Rauchern eher selber zu Rauchern werden als Kinder von Nichtrauchern.
Ws das mit dem Alkohol angeht-geh mal um die Weihnachtszeit ins Schwangerschaftsforum, ich war zweimal zu Weihnachten schwanger von daher weiß ich das es eine Lappalie für die meisten ist.
Auch vom Übergewicht der Mitmenschen ist man selber betroffen wenn die Kassenbeiträge deshalb immer weiter steigen.
Mir gehts darum dass mir genauso eine ungesunde Ernährung anerzogen wurde, noch dazu eine sehr eintönige und frisches Obst und Gemüse gabs bei uns nur wenn Mama es "reinschmuggeln" konnte weils es meinem Vater zu teuer war-schlecht verdient hat er jedoch nicht.
Was ich damit sagen will ist dass man sehr wohl selber weiß wie man sich ernähren sollte und es lernen kann.
Ich brauche kein Professor zu sein um zu wissen dass Obst und Gemüse gesünder ist als eine große 300 gramm Tafel Schokolade zu verschlingen.
Ich habs gelernt, meine Kinder sollen es lernen da ich weiß wie es ist als Dicke in der Schule und ich das meinen Kindern nicht antun möchte.

Beitrag von nadeschka 09.02.11 - 14:57 Uhr

Rauchen ist demnach aber anerzogen und nicht Veranlagung, würde ich sagen.

Das mit dem Essen - lustigerweise kam gestern nacht dazu eine total spannende BBC-Doku im TV, die genau das, was ich neulich geschrieben hatte, auch feststellte. Da wurden mehrere Studien gemacht, weil man versuchte, herauszufinden, ob das Gewicht eines Menschen schon durch die Gene vorbestimmt ist. Und die Ergebnisse sprachen sehr dafür, dass es so ist.

Der Mensch hat meistens das ganze Erwachsenenalter über ein relativ gleichbleibendes Gewicht, dass sich bis zum Rentenalter nur leicht erhöht. Nimmt man Menschen, die immer schlank waren und versucht, ihr Gewicht zu erhöhen, indem man ihnen mehr Kalorien zuführen will, rebelliert der Körper oft gegen die Mehraufnahme von Kalorien. Also manche der schlanken Probanden z.B. haben es nicht geschafft, viel mehr zu essen. Ihnen wurde übel, wenn sie über ihr Sättigungsgefühl hinaus noch essen sollten. Der Körper hat alles versucht, sie dazu zu bewegen, ihr normales Gewicht beizubehalten.

Dann gab es eine Studie mit stark übergewichtigen Menschen. Bei ihnen wurden zunächst durch eine Diät das Gewicht um 10% reduziert. Danach - ich glaube über 2 Jahre - bekamen sie genau die tägliche Kalorienmenge, mit der sie dieses reduzierte Gewicht halten konnten.

Diese Probanden haben über diese beiden Jahre hin immer wieder beklagt, dass sie noch Hunger hätten und sich nie satt essen können. Auch ihre Körper haben also versucht, sie dazu zu bekommen, das "normale" Gewicht wieder zu erlangen. Selbst nach zwei Jahren hat sich dieses Gefühl, nie genug essen zu dürfen, nicht eingestellt.

Verstehst du - deshalb ist es für manche Menschen so wahnsinnig schwer, die Ernährung umzustellen und ein niedrigeres Gewicht zu halten. Ihr Körper boykottiert quasi ihren Willen. Und die anderen - Glücklichen - können es überhaupt nicht verstehen, wieso die Dicken sich immer so vollstopfen und lästern darüber, dass die doch mal endlich zusammenreißen sollen.

LG
#winke

Beitrag von brianna123 08.02.11 - 06:22 Uhr

Hallo!

Dein Text könnte ja fast von mir sein! Ich habe mit WW (online) 35 kg abgespeckt. Um Weihnachten rum habe ich dann 2 - 3 Kilo zugenommen und würde gern 5 - 7 kg abnehmen. Ich halte auch nur ein paar Tage durch und dann habe ich wieder so einen Appetit und Kohldampf...

DAbei habe ich es doch mal geschafft, den inneren Schweinehund zu überwinden...

Zur Zeit bin ich wieder streng dabei und hoffe, dass ich es wieder schaffe!

LG

Sabrina (wir haben ja sogar den gleichen Namen ;-))

Beitrag von 6woche.1 08.02.11 - 07:51 Uhr

Hallo


WW ist eine Ernährungsumstellung, und genauso solte man weiter leben wenn man sein Ziel erreicht hat. Ich hab nie WW gemacht weil ich keine Lust hatte Punkte zu zählen. Ich hab meine Ernährung umgestellt. Habe 40 Kg abgenommen von 98Kg auf 58 Kg. Mir war klar das wenn ich abnehme und meine Ernährung umstelle, das ich nach dem abnehmen nicht so weiter machen kann wie vor der Diät, sondern das ich so weiter leben wie bisher. Seit 6,5 Monaten halte ich mein Gewicht ohne Probleme, obwohl es bei mir auch mal 1, 2 Tage gibt in dennen ich mehr Süssigkeitenm esse oder mal Pizza etc esse (vor allem wenn ich meine Mens hab) Du hättest nicht wieder so weiter essen sollen wie Du es vor WW gemacht hast. Ich möchte NIE WIEDER so dick sein, darum achte ich darauf das ich nicht über 59Kg komme. Fressatacken bekommt man wenn man nicht regelmässig isst, das falsche isst etc.



Lg Andrea

Beitrag von shalom 08.02.11 - 09:37 Uhr

Hallo,

vielleicht ist WW nichts für dich. Wie die Vorrednerinnen schon sagten ist halt eine Dauerhafte Ernährungsumstellung.

Kennst du fddb.de das ist eine Online-lebensmitteldatenbank. Da kannst du dir ein tägliches Tagebuch erstellen, was du so den Tag über isst. Die rechnen dir aus, was du bei welchem Gewicht zu dir nehmen darfst, und bei jedem Lebensmittel,dass du ins Tagebuch ziehst, bekommst du die Daten kcal, Fett, Kohlenhydrate, Protein ..

Ich hab mich dort nicht angemeldet, das Online - Tagebuch funktioniert auch so, ist halt nicht so lang gespeichert. Auch das ausrechnen, kann man so herausfinden. Ich hab mein Wunschgewicht genommen, und nach dem Esse ich jetzt.

Was soll ich sagen, es funktioniert. Es wird einem viel bewusster, was man am Tag über so in sich hineinfrisst.

Probiers mal...



Das tolle

Beitrag von carrie23 08.02.11 - 09:59 Uhr

Wenn du WW richtig machst ISST du normal während der Phase und musst es unbedingt danach beibehalten +4 points mehr in der Erhaltungsphase.
Ihr macht alle eine Ernährungsumstellung nur um euch vollzustopfen sobald ihr euer Wunschgewicht erreicht habt, das funktioniert so aber nicht und gesund ist es für den Körper auch nicht.
Die Fressattacken kriegst du weil du wahrscheinlich dich dann nicht einfach nur hältsts sondern zuwenig und das Falsche isst, du musst deinen Insulinspiegel konstant halten dann bleiben auch die Heißhungerattacken weg-ich zb mache WW wieder seit meine Kleinste da ist ( hab vor der Schwangerschaft nichts mehr abgenommen wegen Schilddrüse und PCO ) und habe nie eine Heißhungerattacke.
Du musst ausgewogen essen, das ist der einfache Trick und wie du das machst siehst du auf jeder Ernährungstabelle.

Beitrag von luc224 08.02.11 - 14:02 Uhr

Vielen Dank für eure Antworten!
Dass WW das Falsche für mich ist glaub ich eher nicht...wie gesagt, hatte bereits 30 (!!!!!!) Kilo damit abgenommen und mir war danach auch sehr wohl bewusst was man essen kann/darf und was eben nicht. Ich wollte nun aber nicht mein Leben lang Punkte zählen und dass man halt Schokolade, Kuchen und Co auch irgendwann mal wieder essen möchte OHNE darüber nachdenken zu müssen ist doch auch normal. Ich hatte mein Gewicht lange gehalten, 3 Jahre etwa...nun ist es leider wieder etwas hoch gegangen und damit bin ich etwas unglücklich....
Ich kriege dat schon noch hin, wollt mir lediglich ein paar Anregungen holen...

Beitrag von physa 08.02.11 - 14:27 Uhr

Mir geht es GANZ GENAU SO!!!!
Ich habe aber wieder 8 kg drauf aber die kleben mehr wie die 36 die ich abgenommen hatte - könnte täglich nur noch heulen!!!
Motivieren kann ich mich aber auch nicht wirklich, weiß nicht was los ist.
Ich halte die Tage immer super durch, aber Abends kippt meine Motivation total =(
Wäre sehr, sehr froh wenn jemand einen Tipp hat.... das Leid ist zwar groß aber der Schweinehund größer =(

LG
Physa

Beitrag von bokatis 08.02.11 - 18:51 Uhr

Hallo,

ich bin 1,68 m und wiege grade 73 Kilos. Ich sage dir: Mach Ausdauersport, am besten täglich. Wirkt Wunder an Figur und Laune. Alles fällt leichter, wenn man den Schweinehund mal einsperrt :-) .

Außerdem mach ich seit 4 Wochen Schlank im Schlaf, also vom Grundprinzip her. Ich esse morgens viel Kohlenhydrate und kein tierisches Eiweiss, mittags normal mit kleinem Schoko-Nachtisch und abends halt nur Eiweiss und Gemüse, kein Obst oder Brot Nudel usw....dazu trinke ich abends Schoko-Tee aus dem Bioladen gegen Süßhunger . Und ich habe, zusammen mit Joggen alle 2-3 Tage, jetzt schon gut 4 Kilo abgenommen und fühle mich super. Bei Schlank im Schlaf ist es tatsächlich so, dass man wenig Hunger hat zwischendurch. Ich esse morgens tatsächlich vier Vollkorntoastbrote, zwei mit vegetarischen Aufstrichen und Gurke, Tomate und zwei mit Marmelade und Nutella. Und trotzdem 4 Kilo abgenommen :-).

K.

Beitrag von emestesi 08.02.11 - 21:19 Uhr

Wenn du abnehmen willst, gibt es ein völlig kostenloses Rezept: Verbrenne mehr Kalorien als du verbrauchst. Bringe mehr Bewegung in deinen Alltag, meide das Auto, gehe viel zu Fuß, laufe Treppe, nutze jeden Fußweg.

Wenn du gern naschst, mache dir eine kleine (!) Tupperschüssel voll Naschkrams. Aber einigermaßem Gesunden und nicht zu Fett- bzw. zuckerhaltigen: Gut ist Zartbitterschoki (davon KANN man längst nicht soviel essen wie von Vollmilch), Studentenfutter, Reiscracker oder Grissini. Koche möglichst frisch und besorge dir eine gute beschichtete Pfanne - denn exaktes Fettdosieren macht schon ganz viel aus (1 Essl. Rapsöl z.B. reicht komplett aus!). Verzichte auf Paniertes, Frittiertes oder allg. Fettgebackenes. Ansonsten futtere zwischendurch nach Herzenslust Gemüsesticks.

Und sonst? Kochst und isst du halt ganz normal. Frühstückst deine Weißbrotsemmel und nimmst statt Butter Lätta o.ä., achtest auf mageren Schinken statt auf die Mettwurst und brätst statt Kotelett lieber Schweinefilet.

Wenn du damit nicht im Laufe einiger Woche deine Pfunde loswirst, kaufe ich mir zwei Eier und brüte sie aus ;-).

Diät ist BULLSHIT! Dadurch nimmt man nur immer wieder und wieder zu, sobald man davon ablässt. Ernähre dich vernünftig, ausgewogen und verbrenne mehr als du isst, dann klappt das schon #liebdrueck

LG Emestesi