34. SSW und keine Hebamme.... Trotzdem Nachsorgehebi???

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Forum: Baby-Vorbereitung

Die Zeit vor der Geburt ist die Zeit des Nestbauens. Hier könnt ihr gemeinsam überlegen, wie ihr das Kinderzimmer einrichten möchtet, wo das Baby schlafen soll, welche Kleidungsstücke in die Erstausstattung gehören und vieles mehr... 

Beitrag von chrisdrea24 21.02.11 - 19:17 Uhr

Hallo Ihr Lieben,
ich bin in der 34. SSW und habe keine Hebamme bis jetzt und brauche auch keine. Mein FA ist alles in einem und wer mich entbindet ist mir in dem moment eigentlich egal.
Meine erste Tochter hab ich damals in Straubing bekommen ( sind dort vier Wochen vor ET hingezogen), wo ich weder das KH gekannt habe, noch sonst wen. Die Hebamme, die mich da entbunden hat, kam automatisch zur Nachsorge. Ist das überall so? Oder muß ich irgendwo anrufen zwecks einer nachsorgehebamme. Weiß zwar nicht ob ich die brauch, aber vielleicht einmal nach ner Woche zum wiegen und zum Nabel anschauen wäre nicht schlecht.
Was meint Ihr?
ANDREA

Beitrag von thalia.81 21.02.11 - 19:22 Uhr

Nein, die Hebamme die dich bzw. dein Kind entbindet, ist nicht automatisch deine Nachsorgehebamme. Zumindest nicht überall.

Ich würde nie im Leben auf eine Nachsorgehebamme verzichten. Auch wenn man keine Probleme hat, es beruhigt doch ungemein. Sie schaut ggf. deine Dammnaht nach, deine KS-Narbe oder was auch immer. Ist ja vorher nicht absehbar. Außerdem wäre es mir wichtig, dass jemand sich das Baby anschaut. Sonst hätte ich kein gutes Gefühl.

Telefonier dich doch durch. Vielleicht findest du noch eine nette Hebamme.

Ales Gute für die Geburt #liebdrueck

Beitrag von wartemama 21.02.11 - 19:41 Uhr

Nein, bei mir hier ist das nicht so. Ich mußte mich um die Nachsorgehebamme selbst kümmern. Sie kommt die ersten 10 Tage nach der Geburt jeden Tag. Finde ich auch ganz gut, denn es ist mein erstes Kind. Da fallen bestimmt 1000 Fragen an! :-)

LG wartemama

Beitrag von hael 21.02.11 - 19:43 Uhr

hier in München muss man sich eine Nachsorge Hebamme selber besorgen. Habe ich auch um die 34. SSW herum gemacht und es war ziemlich stressig. Eine Hebamme für die Vorsorge habe ich auch nicht gebraucht, vielleicht nächstes Mal ;) Für die Nachsorge wollte ich schon eins haben und habe am Ende doch eins gefunden, die ich aber noch nicht kenne. Hoffentlich ist sie eine nette...

Wohnst du nicht mehr in Straubing? Wenn du noch da wohnst, dann wird es vielleicht wieder so sein, oder? Wenn nicht, dann erkundige dich beim KH bzw. beim FA oder schau im Internet auf der Website des Hebammenverbandes, die haben da eine Liste mit Hebammen für alle Orte....

Beitrag von julk 21.02.11 - 19:43 Uhr

Also verzichten würde ich auch niemals drauf. Meine Hebamme hat sich sehr, sehr viel um mich gekümmert. 1. Kind war als Frühgeburt erstmal zwei Wochen in Klinik, und ich habe nicht viel anders gemacht als so lange es erlaubt war dort neben Bett zu sitzen. Allerdings den täglichen Hebammentermin das bin ich gerne heimgefahren. Sie hat mir vom ersten Tag nach der Entbindung eine tolle Massage zur Rückbildung gemacht, das ganze kontrolliert, mir Bäder zur Heilung der Dammnähte dagelassen und mir immer Tipps gegeben und zugehlört für was auf der Frühchensstation niemnad Zeit hatte. Las er zuhause war hat sie auch nach ihm geschaut, geschaut wieviel ich zum Stillen abpumpen muss und nach drei Wochen kam ich dann wegen unerklärlichen hohen Fiber für eine Woche in Klinik. Und da wurde mir gleich eröffnet, dass nach dem Kind keiner schauen würde, es dürfte ja schließlich nicht mal ins Kinderzimmer zum wiegen, weil es schon zuhause war. War echt geschickt, aber dann kam sie (was das krankenhaus nicht wusste) jeden Tag in Klinik hat nach ihm, nach dem Gwischt, Nabel etc. geschaut, eben weil sich im Krankenhaus keiner zuständig fühlte... Also ich würde echt icht drauf verzichten.
Frag doch mal wie es in der Klinik ist, manche haben wirklich das Angebot Nachsorgehebammen zu haben, aber das ist selten. Sonst ruf doch einfach ein paar durch.
Liebe Grüße Julk

Beitrag von shorty23 21.02.11 - 19:57 Uhr

Hallo Andrea,

also ich musste mich auch selbst um eine Nachsorgehebamme kümmern, frag mal in dem KH, wo du entbinden willst nach einer Liste oder schau im Internet, in der 34. SSW würde ich mich ein bisschen ranhalten, dass du noch eine findest! Und ich würde, auch beim 2. Kind, nicht auf eine verzichten wollen.

LG

Beitrag von chrisdrea24 21.02.11 - 20:03 Uhr

DANKE für Eure Antworten... Habe morgen FA und da werde ich ihn dann gleich mal fragen. In Niederbayern ham die Uhren halt anders getickt.
DANKE
Andrea

Beitrag von dani. 21.02.11 - 21:13 Uhr

also ich weiß, dass manche kliniken hebammen und vor allem nachsorge-hebammen anbieten. dafür kann man sich z.b. bei einen dieser infoabende anmelden. meist ganz unverbindlich und problemlos.

ich muss auch sagen, hätte nie gedacht das ich da so bin aber ich seh das im moment noch so gelassen... die frage wo ich entbinde etc.

werde schon ständig gefragt ob ich es schon weiß... das nervt manchmal. ich mein, wenn einem danach ist, kann man sogar noch kurz vor geburt spontan sagen "ich möcht doch in eine ganz andere klinik" und außerdem möcht ich da "nur" entbinden und keinen urlaub machen... ups ich schweif aus, merk ich. :-p

ja jedenfalls, was ich sagen möchte... das beste ist, wenn du dich mal in den kliniken deiner stadt erkundigst. selbst zu den infoabenden kann man oft spontan und ohne anmeldung hingehen.

LG dani (29.ssw #baby)

Beitrag von bunny2204 22.02.11 - 08:40 Uhr

also bei uns muss man sich auch um eine NAchsorgehebi kümmern. Ich bekomme mein vierteS Kind, hab aber wieder eine Hebamme, man weiss nie was passiert.

Bei uns würdest du in der 34. SSW allerdkings gar keine mehr bekommen, meíne Bekannte hat in der 20. SSW nur noch mit viel Glück eine Hebi bekommen, weil die kurz zuvor eine Absage hatte. Alle anderen Hebis sind ausgebucht. Meine Hebi meinte, sie ist bis September bereits voll.

LG BUNNY