Klassenfahrt,habe bedenken....

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Forum: Kids & Schule

Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von fairie76 05.03.11 - 18:14 Uhr

Hallo,
im Sommer möchte die Lehrerin meines Sohnes eine Klassenfahrt unternehmen.
Ich habe leider sehr viele bedenken da ich/mein Sohn leider nicht mit ihr warm werde.
Sie hat so eine Herrschsüchtige art an sich,schikaniert auch die Kinder und übt Machtspielchen aus,haben auch das Gefühl das sie gegen Ausländer ist.Ich weiß nicht wie ich mit ihr klar kommen soll,schreit auch sehr viel....(mein Sohn ist fix und fertig !)

Die Kinder dürfen nicht zuhause anrufen,sorry was soll das denn?
Hochsommer und 1,5 Stundenfahrt ohne trinken, das gleiche gilt in den Schlafräumen.
Dazu kommt noch das mein Sohn nachts manschmal einnässt, ich habe angst ihr das zu sagen,angst das er schikaniert wird, er ist ja schon 9 und trägt deswegen Underjump.

Wenn es nach mir gehen würde ,würde er nicht mitgehen,aber ich will ihm die Freude nicht nehmen, aber was ist das denn für eine Aussage die Kinder lernen dann auch eine Woche ohne Eltern auszukommen,lernen selbständigkeit ?Sorry, aber kein Kind muß mit 9 Jahren lernen alleine ohne Eltern zu sein.
Meinr Meinung nach sollte doch die Klassenfahrt in erster Linie da sein um die Klassengemeinschaft zu fördern = gemeinsammes Erlebnis......
Aber bei ihr habe ich so das Gefühl das sie an unseren Kindern/ unserem Sohn Erzieherische Maßnahmen durchsetzen will und Macht durchsetzen will.....
Mein Sohn fährt mit,das steht klar.Mir ist es wichtig das Freundschaften geschlossen werden und das es vielleicht die Möglichkeit gibt das mein Sohn seine Lehrerin auch mal im anderen Licht sieht und natürlich auch umgekehrt.....
mille grazie fürs lesen, mußte mich mal ausheulen

Beitrag von salo81 05.03.11 - 18:33 Uhr

Huhu,

in welcher Klasse ist er denn, dritte?
Also sorry, da kann man doch wohl mal ne Klassenfahrt mitmachen.

Wir waren damals in der 1. Klasse schon zur Klassenfahrt, nur 10 km weiter in einer Jugendherberge.
Telefon hatten meine Eltern da noch nicht.

Lg
Salo

Beitrag von sophieswelt 05.03.11 - 18:45 Uhr

Lass dich mal drücken. #liebdrueck

Ich kann deine Bedenken verstehen. Ich finde es unmöglich, dass man im Hochsommer im Bus nichts trinken darf! Vor allem aus welchem Grund!? Ist mir total rätselhaft. Ich würde das unbedingt nochmal mit der Lehrerin besprechen.

Auch deine Bedenken mit dem Einnässen kann ich verstehen. Wie sieht dein Sohn denn das Ganze? Möchte er mit? Ich würde ihn zu Hause lassen, wenn er nicht mit möchte, wenn er allerdings gern mitfahren möchte, würde ich ihm das nicht verweigern.

Ich kenne die besagte Lehrerin nicht und ob es nötig ist, ihr das mit dem Einnässen zu erzählen...warum wäre es denn nötig, ihr das mitzuteilen?

Ich wünsche dir und deinem kleinen Sohn alles Gute.

#herzlich Sopie

Beitrag von ma14schi 05.03.11 - 18:48 Uhr

Pack ihn in Watte und mach dich lächerlich.

Hat das Einnässen physische oder psychische Ursachen?

Beitrag von kleinemimi 05.03.11 - 18:57 Uhr

Hallo,

teils teils verstehe ich Deine Bedenken.

Was möchte denn Dein Sohn? Das steht an erster Stelle und das würde ich fragen, wenn er will ist es klar das er fährt, wenn nicht, dann nicht. Aber ihr könnt ihn da nicht einfach zu Hause lassen, er muss dann in eine andere Klasse.

Zum Bettnässen, wieoft kommt es denn vor? Ich kenne das von meinem Sohn, aber nur ab und zu und nicht immer und ja er ist trotzdem ins Fussballcamp gefahren und auch zur Klassenfahrt, beim Fussballcamp ist es ihm damals einmal passiert, die Kinder waren grausam, die Aufpasser haben kommentarlos die Matratze mitgenommen und dennoch ist er das Jahr darauf wieder gefahren. Aber er wollte es so.

Also frag ihn!

Beitrag von maddytaddy 05.03.11 - 19:31 Uhr

Hi,

Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Lehrer auf Klassenfahrten viel entspannter sind als im normalen Unterrichtsalltag. Wenn dein Sohn mitfahren möchte, dann lass ihn!

Wieso machst du dir wegen dem Bettnässen Gedanken? Du hast doch gesagt, dass er diese Underjams anzieht. Dann ist das doch kein Problem. Fährt noch eine andere Lehrkraft mit?

LG

Beitrag von nicky131974 05.03.11 - 19:35 Uhr

Meine war mit 7 6 Wochen in Kur. Hat sie auch überlebt.

Und er ist ja nicht allein mit der Lehrerin auf Klassenfahrt. Kann es sein, dass du dir wegen dem Einnässen Sorgen machst. Das das die Klassenkameraden mitbekommen und er dann gehänselt wird. Und du die Lehrerin nur vorschiebst.?

LG Nicole

Beitrag von hinterwaeldlerin09 05.03.11 - 20:49 Uhr

Hm,

du bist mit deinem etwas ungewöhnlichen Bedürfnis nach Symbiose deinem Sohn sicher nicht wirklich eine Hilfe.

Es erschüttert mich, wie wenig Vertrauen du in die Kompetenzen deines Kindes hast.

Meine Tochter fuhr das erste Mal als vier Jahre altes Kind mit ihrem Kindergarten fünf Tage weg und kam zufrieden und fröhlich zurück.

Sie war ganz enttäuscht, als ich ihr als Erstklässlerin mitteilte, dass sie leider nicht mehr an den jährlichen Kindergartenfahrten teilnehmen könnte...und da soll ein 9 Jahre alter Junge nicht in der Lage sein, ein paar Tage auf Klassenfahrt zu fahren? Warum soll das nicht gehen?

Das Einnässen...ist das medizinisch abgeklärt? Ansonsten solltest du dich intensiv mit deinen Problemen auseinandersetzen.

Mein Kind nässte damals ein, als ich eine Depression hatte. Wie sagte mir die Ärztin? Das Kind ist Symptomträger!

Du scheinst dich sehr an dein Kind zu klammern, stehst anscheinend einer zunehmenden Unabhängigkeit von ihm eher kritisch gegenüber.

Dein Posting liest sich so, als wenn du ihm ein Erstarken, eine Entwicklung, eine zunehmende Robustheit nicht zutraust bzw. kontrollieren willst, wann er deiner Meinung nach diese Ziele erreichen sollte.

Das ist nicht gut. Kinder brauchen Freiraum, auch von ihren Müttern, um sich entwickeln zu können.

Es wird Zeit, ihn loszulassen...und sich mit sich selbst zu beschäftigen.

Viel Glück!
die hinterwäldlerin



Beitrag von harveypet 05.03.11 - 20:53 Uhr

meine Mädchen sind schon mit jeweils 6 ins Karatelager (Pfingstferien)nach Otterndorf gefahren unde sind immer völlig begeistert zurück gewesen.

Beitrag von hinterwaeldlerin09 05.03.11 - 21:00 Uhr

Ich sehe sie noch, wie sie im Bus saß, sie war vier Jahre alt, gerade mal zwei Monate in dem Kindergarten und gut in die Gruppe integriert und fuhr als kleine Berliner Pflanze ins ferne Bayern in eine Art Landschulheim!

Was die Erzieher den Kindern da alles geboten haben...Kutschfahrt, Schatzsuche, Lagerfeuer, Nachtwanderung, Schwimmbad, jeden Tag im Wald spielen...das war unglaublich! Die Kinder haben sich jedes Jahr auf die Fahrt gefreut. Und wenn mal etwas Heimweh aufkam, haben sie das erfolgreich bewältigt.

Ich kann nicht verstehen, wie man das dem Kind vorenthalten kann.



Beitrag von harveypet 05.03.11 - 21:05 Uhr

genau Lagerfeuer, Matschschlachten im Elbstrand, Kinderdisko, Kampfvorführungen, Kutschfahrten, 10 Personenzelte, Schalfsäcke, ein Teich zum Bootfahren, Wasserschlachten auch beim waschen und Duschen, ich war ein Jahr mal als Aufsicht mit, ein Heidenspaß und auch heute mit 16 und 14 finden sie solche Aktionen immer noch gut. Nur die Orte haben natürlich gewechselt Die Große macht dieses Jahr Schüleraustausch mit St. Lucia, die Kleine ist nächstes Schuljahr in Bristol......

Beitrag von sarahg0709 06.03.11 - 14:14 Uhr

Hallo,

ich war mit 4 Jahren zusammen mit meinem ein paar Jahre älteren Bruder in einem Feriencamp für 14 Tage. Danach war ich 1/2 Jahr lang krank (Lungenentzündung), da dort auf die Kinder nicht besonders geachtet wurden. Ich habe in der Folge nachts Albträume gehabt und wieder nachts eingenässt.

Meine Eltern haben mich nie wieder irgendwo hingeschickt.

Die 1. Klassenfahrt habe ich dann mit 15 gemacht. Ich fand es einfach nur gräßlich. Die Abifahrt war dann besser, aber auch nur, weil Rom eine schöne Stadt ist, in der man viel sehen kann.

Ich würde mein Kind nie zwingen, zu fahren, wenn es das nicht von sich aus will.


LG

Beitrag von bine3002 05.03.11 - 21:35 Uhr

"Es erschüttert mich, wie wenig Vertrauen du in die Kompetenzen deines Kindes hast."

Ich glaube, sie hat eher wenig Vertrauen in die Kompetenzen der Lehrerin und einfach Bedenken, ihr Kind einem solchen "Drachen" anzuvertrauen.

Ja sicher, er ist 9, er wird das schon hinkriegen, aber ich finde es schade, dass Kinder heute immer alles "schon hinkriegen" müssen. Warum darf man ihnen nicht wenigstens mit einem Telefonanruf zur Seite stehen?

Beitrag von harveypet 05.03.11 - 21:37 Uhr

weil dann die "armen" mamas stündlich bei den ach so vernachlässigten Kindern anrufen um zu fragen ob auch ja kein Pups quer sitzt.

Beitrag von hinterwaeldlerin09 05.03.11 - 22:36 Uhr

Hi,

ich bin mir nicht sicher, wie schlimm die Lehrerin wirklich ist.

Und selbst wenn sie streng und unsympathisch ist...ich kann nicht erkennen, wieso ein Junge von 9 Jahren Schaden dabei nehmen sollte, wenn er ein paar Tage mit seinen Klassenkameraden eine gute Zeit hat, beaufsichtigt von einem "Drachen".

Der Mensch ist doch nicht so gemacht, dass er in der Gegenwart von strengen und unsympathischen Drachen gleich zusammenbricht und dauerhaft seelisch geschädigt wird. Die meisten haben doch das seelische Rüstzeug, mit so etwas klar zu kommen.

Wenn man ihnen allerdings einredet, dass sie das nicht aushalten...wie sollen sie dann die Robustheit erwerben, auch mit weniger netten Menschen klar zu kommen?

Bestimmte Formen von Schonung sind der Entwicklung eines gesunden Selbstvertrauens nicht zuträglich. Aber sie halten in Abhängigkeit.

lg die hinterwäldlerin

Beitrag von sassi31 06.03.11 - 01:23 Uhr

Weil Telefonanrufe leider oft das Gegenteil bewirken und erst dann das große Heulen, sprich Heimweh, losgeht.

Beitrag von sarahg0709 06.03.11 - 14:17 Uhr

Das würde ich so nicht sagen. Mein Sohn hat mich bei seiner 1. Klassenfahrt 2x angerufen, hatte aber kein Heimweh. Er wusste aber, dass es mir besser geht, wenn er sich bei mir meldet.

Es gab währen dieser Woche jeden Abend Anrufzeit. Die Kinder durften zu Hause kurz anrufen, wenn sie das wollten.


LG

Beitrag von frauke131 07.03.11 - 13:12 Uhr

Mein Sohn hat mich bei seiner 1. Klassenfahrt 2x angerufen, hatte aber kein Heimweh. Er wusste aber, dass es mir besser geht, wenn er sich bei mir meldet.


Schlimm, wenn Kinder die starken sein und auf ihre Mütter achten müssen! Manche Kinder tun mir echt leid. Neulich hat einer seiner Eltern zerhackrt, weil er überbehütet und abgschottet von Gleichaltrigen war. da würde ich mal drüber nachdenken.

Beitrag von wasteline 07.03.11 - 13:22 Uhr

#pro

Beitrag von sassi31 07.03.11 - 14:09 Uhr

Da hast du Glück, dass dein Sohn damit klar kommt.

Aber es gibt viele Kinder, denen es anders geht. Die hören die Stimmen der Eltern und schon ist das Geheule groß.

LG
Sassi

Beitrag von harveypet 07.03.11 - 14:55 Uhr

Er wusste aber, dass es mir besser geht, wenn er sich bei mir meldet.


Hast du außer totaler Leere noch wenigstens 3 Hirnzellen über??

Beitrag von 3wichtel 06.03.11 - 19:05 Uhr

Finde Deine Antwort ganz schön übertrieben, um nicht zu sagen: anmaßend.

Sie schreibt doch, dass sie ihr Kind mitfahren lässt, weil sie es wichtig für seine Entwicklung findet.
Sie hat halt nur Bedenken.

Und Deine Aussage, dass ein einnässendes Kind Symptomträger ist... #nanana
Das mag bei Deiner Tochter so gewesen sein. Bei jedem einnässenden 9jährigen aber gleich eine gestörte Psyche zu vermuten ist anmaßend und grundfalsch.
Bei den meisten Kindern handelt es sich um einen reinen Hormonmangel!

Mit dem "Psycho-Argument" verhindert man nur, dass Eltern sich selbstbewusst Hilfe fürs Kind holen.

Und last but not least: Nicht jedes Kind verreist gerne. Wer noch nie Heimweh hatte, kann da eigentlich überhaupt nicht mitreden.

Beitrag von hinterwaeldlerin09 06.03.11 - 19:41 Uhr

Hi,

ich fand die Form der Bedenken übertrieben, und die Art, dem Kind nicht zuzutrauen, mit der Situation fertig zu werden, anmaßend.

Und das mit dem Einnässen...ich habe extra gefragt, ob das medizinisch abgeklärt ist...wer lesen kann, ist im Vorteil!#aha

Ich habe nicht geschrieben, dass immer ein psychisches Problem der Mutter vorliegen muss, ich habe geschrieben, dass es bei mir so war! #aha

Nicht mehr und nicht weniger.

lg die hinterwäldlerin

P.S. Wenn das Kind Symptomträger ist, hat es keine gestörte Psyche, wie du leider zu schlicht implizierst, das Gegenteil ist der Fall! Das Kind reagiert GESUND, denn es zeigt an, dass etwas nicht stimmt! Insofern ist das mit der gestörten Psyche Quatsch...das habe ich auch an keiner Stelle geschrieben...#augen

Beitrag von nica23 05.03.11 - 21:39 Uhr

Hallo,

ich muss ehrlich sagen, dass ich schon mit deinem 2. Satz ein Problem habe. Warum müssen Eltern ihre Abneigung dem Lehrer gegenüber immer ans Kind weitertragen? Die Lehrerin meines Sohnes ist wirklich eine d... N... Aber das würde ich doch ihm nicht vermitteln. Ich bin doch nicht blöd. Der findet sie okay. Dann bitte, ich misch mich da nicht ein. Was mir nicht passt sag ich ihr offen unter 4 Augen.

Dir passt die Klassenfahrt nicht? Dann lass ihn doch in der Schule, kein Kind muss mit.

Bei uns sollte es in der 1. auch eine Klassenfahrt im Winter geben. Da hatte ich wirklich Bedenken, v. a. weil die Lehrerin eher nicht so genau wusste, was da auf sie zukommt. ABER ist hätte mich da niemals eingemischt. Mein Kind fand das toll. Dann also viel Spaß! Hätte ihm das nie ausgeredet, soll seine eigenen Erfahrungen machen! Er fährt ja auch mit fremden Kindern und Lehrern zum Snowboard fahren.

Hoffe, ihr seit wegen dem Einnässen in Behandlung.

Nica

Beitrag von milchkuh112 05.03.11 - 22:27 Uhr

Hi, erst mal ganz fest drücken...

ich bin teilweise echt erschüttert über die Antworten die hier gegeben wurden...

steht es einer Mutter heute nicht mehr zu sich Sorgen zu machen wenn das 9 Jährige kInd auf Klassenfahrt fahren soll???

Ich kann das gut verstehen das du dir Sorgen machst. Sprich mit deinem Sohn was er gerne möchte, anschließend kannst du immer noch mit der Lehrerin reden. Sie wird denke ich sicher nicht allein mit den ganzen Kids fahren, es kommt bestimmt noch eine andere Lehrkraft mit.

Und jetzt an die anderen Mamas...ich war mit 9 Jahren 3 Wochen in einem Zeltlager in Otterndorf, es war der HORROR für mich...ich hatte einfach nur Heimweh. Hab meiner Mama Briefe geschrieben die sie teilweise nicht lesen konnte weil die Tränen die Tinte so verwischt haben...!!!!!!!

Es sind nicht alle KInder gleich, dem einen tuts gut jemand strenges an der Hand zu haben, und mal ein paar Tage was anderes zu sehen. Andere fühlen sich wohler mit jemandem der einfühlsamer reagiert, oder wollen gar nicht weg..

Meine Tochter geht im neuen Schuljahr auf Klassenfahrt, dem schaue ich auch mit gemischten Gefühlen entgegen. Wobei ich sagen muss, es fahren zwei super Lehrerinnen mit, da fällt das dann schon leichter.

Viele Grüße

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