Seitensprung in der Auszeit. Hat jemand so was verziehen?

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von vortatsachengestellt 09.04.11 - 15:49 Uhr

Hallo, ich befürchte, dass ich gleich nur solche Antworten und Tipps kriege wie: ich sollte sofort verzeihen, da man zu dem Zeitpunkt ganz offiziell nicht zusammen war. Aber ich frage vor allem nach Erfahrungen? Wer hat es gemacht (verziehen)? Hat es sich gelohnt oder kamen neue Seitensprünge?

Vorgeschichte: es war von Anfang an eine Off- On-Beziehung. Und so fast zwei Jahre lang. Das Absurde daran: wir sind beide Bindungsphobiker. Es gab immer wieder Schluss, danach Versöhnung, kurze schöne Zeit, wieder Stress und so immer wieder, wie im Karussell... Noch NIE hatte ich so viel Stress gemacht und ausgehalten (sprich, er machte auch welchen), aber mir lag noch nie so viel an einem Mann!

Nun gab es kurz vor Silvester Riiiiiiieeeesenkrach. Dennoch schrieben wir uns immer wieder mal in diesem Jahr, obwohl es klar war, dass es aus ist. bzw. ihm war es wohl klar, aber ich war am Bewältigen. Nun kam es so, dass wir uns im März gesehen haben. Sehr schöne Versöhnung. Und auf einmal liefen ein paar Sachen wie geschmiert von selbst, so Einiges hat sich gebessert. Hatten fast einen Monat auf so eine harmonische Weise verbracht.

Gestern fragte ich ihn einfach so, ob er in der ganzen Zeit, seitdem wir uns kennen (fast 2 Jahre lang) schon jemals was mit einer anderen Frau hatte. JA, IM JANUAR. Also sprich, vor ca. zwei Monaten. Ich fragte doch einfach so, ich wusste, dass er es verneinen würde... Und nun so was.

Ich habe so geheult, sehe heute ganz schrecklich aus, mit verheulten Augen.

Ich kann es ihm nicht verzeihen und ich kann ihn auch nicht gehen lassen, aber wie es scheint, muss ich.

Ich bin zwar nie verheiratet gewesen, aber sonst ziemlich konservativ eingestellt. Meine Männer kann ich an einer Hand abzählen. Er dagegen hat sehr viele Erfahrungen: sieht gut aus, ist erfolgreich in seinem Job etc. - also hat er schon um die Hundert Frauen "rumgekriegt". Da wir immer sehr ehrlich miteinander umgingen, weiß ich aus seiner Vergangenheit, dass er in Beziehung fremd ging. Dann weiß ich, dass es mal so was gab, wo er wie der Herr Kachelmann parallel mit mehreren traf (allerdings nicht mit so vielen wie der Wettermann)... Dennoch glaubte ich immer, MICH würde er nicht betrügen. Und in seiner Interpretation hat er es auch nicht - wir waren ja nicht mal zusammen zu der Zeit...

Aber er weit so weit, eine andere Frau zu treffen. Er war so weit, mit ihr zu schlafen. Das nehme ich ihm übel.

Wer hat verziehen? HAT SICH DAS IN EUREM FALL GELOHNT?

Beitrag von bruchetta 09.04.11 - 16:17 Uhr

Ich glaube nicht, dass es sich lohnt, sich um Verzeihung Gedanken zu machen.
Selbst wenn Du verzeihst, kommt übermorgen der nächste Krach.

Ihr macht Euch gegenseitig kaputt und tut beide unabhängig von einander gut daran, eine Therapie zu machen, um zu lernen, wie man eine richtige Beziehung führt bzw. zu ergründen, warum das nicht möglich ist.

Ich denke nicht, dass es bei Euch eine Zukunft gibt, von daher - Schwamm drüber!

Beitrag von vortatsachengestellt 09.04.11 - 18:05 Uhr

Das mit der Therapie wäre wirklich ratsam und mittlerweile sehe ich sogar ein, dass ich eine bräuchte. Allerdings werde ich dennoch keine machen.

Aus reiner Neugierde: wie macht man sowas? Überweisung vom Hausarzt? (ich würde mich da schon in Grund und Boden schämen) Wenn es durch den Hausarzt läuft, müsste ich auch das Anliegen bei ihm erwähnen?

Und wer bezahlt das? Das ist ja quasi "Privatvergnügen" - Beziehungen, Bindungsangst... Ganz sicher bezahlt sowas die Krankenkasse nicht, oder?

Beitrag von bruchetta 09.04.11 - 23:09 Uhr

Eine Therapie wird von der Krankenkasse bezahlt.
Ich kenne es so, dass man sich einen Therapeuten sucht und innerhalb von 5 Probiatstunden feststellen kann, ob er oder sie der Richtige Mann/Frau ist, um einem zu helfen.
Wird die Therapie beantragt muß (ich weiß nicht, ob das IMMER der Fall ist) der Hausarzt ausschließen, dass eine körperliche Ursache für die Problematik vorhanden ist.
Sowohl der Hausarzt als auch der Therapeut stehen unter Schweigepflicht.
Und es ist nicht wofür man sich schämen muß!

Beitrag von gh1954 09.04.11 - 23:43 Uhr

>>>Wird die Therapie beantragt muß (ich weiß nicht, ob das IMMER der Fall ist) der Hausarzt ausschließen, dass eine körperliche Ursache für die Problematik vorhanden ist.<<<

Das ist richtig, zB Besuch beim Internisten und Frauenarzt (Hormonspiegel).

Beitrag von mauseannie 09.04.11 - 16:48 Uhr

Du schreibst es ja schon selbst. Ihr ward nicht zusammen. Er konnte da also tun und lassen, was er wollte mit wem er wollte. Da gibt es nichts vorzuwerfen und ergo auch nichts zu verzeihen.
Deine Frage sollte davon voellig unabhaengig sein, ob es sich lohnt, so eine schwierige und schmerzhafte Beziehung wieder aufzuwaermen. Glaubst Du, es waere jetzt anders, besser? Langfristig, meine ich?
Was bring es, das wieder anzufangen, nur damit Ihr Euch bald wieder gegenseitig in den Wahnsinn treibt?

Beitrag von vortatsachengestellt 09.04.11 - 17:50 Uhr

Zu deinem ersten Absatz: Das sehe ich anders!

Zum Rest: unsere ganze Geschichte hatte nichts mit Ration zu tun. Man hat unvernünftige Sachen gesagt und getan... Sprich, ich weiß, dass der Mann mir in der guten Phase sehr gut tut - ich bin überglücklich, fühle mich lebendig. Aber die schlechten Phasen zehren immer mehr an mir - machen mich kaputt. Nein, es ist keine gesunde Beziehung, war es auch nie. Und langfristig tut er mir ganz bestimmt nicht gut: weil es immer mehr Spannung gibt, es fallen immer schlimmere Worte etc...

Nun ja, nur höre ich so selten auf meine Vernunft. Aber was es bisher gab, ist Peanuts im Vergleich zum Jetzigen. Mich macht die Vorstellung krank, dass er nach mir mit einer anderen Frau zusammen sein konnte und wollte...

Beitrag von mauseannie 09.04.11 - 18:25 Uhr

Aus reiner Neugierde: Wie lange muss man denn Deiner Meinung nach auseinander sein, bevor man mit jemand anderem schlafen darf ohne dass es als Fremdgehen gilt? Ist das nicht was die meisten nach einer Trennung machen? Sich erst mal in (mehr oder weniger beliebigen) anderen Betten das Ego aufbauen lassen? Nicht dass das schlau oder empfehlenswert waere, aber so ist es doch nun mal. Da nun zu sagen: Er hat mich betrogen!, das finde ich etwas schwer nachzuvollziehen.
Oftmals wird einem doch gerade bei diesem 'Trennungsschock-Ausgleich-Rumgevoegel' klar, was man am vorherigen Partner hatte.

Beitrag von vortatsachengestellt 09.04.11 - 19:59 Uhr

Wie lange man getrennt sein sollte? Ich sage mal so, erstens: es hat sich ein gewisser "Rhytmus" in unserer schwierigen Beziehung eingependelt. Das waren quasi ungeschriebene Regeln, die wir einhielten. Andere Partner kamen bisher nicht vor. Sprich, er ist aus dem Gewohnten ausgebrochen...

Zweitens: habe mal in einem Buch über den Trennungsschmerz Folgendes gelesen, dem ich nur zustimmen kann. Jede bewältigt auf seine Art eine Trennung. Derjenige, der langsamer damit vorankommt, wundert sich dann oft, wieso der andere Teil soooo schnell einen Ersatz für ihn ihn gefunden hat. Mal angenommen, jemand schläft mit einer Neuen schon am nächsten Tag der Trennung. Aber es bestanden schon VOR der Trennung gewisse Probleme, die nach und nach dazu führten, dass der eine Teil schon WÄHREND der Beziehung so weit ist, immer Zweifel hat etc. - sprich, für ihn hat der "Ablöse-Vorgang" viel früher begonnen. In diesem Fall, bin ich wohl der langsame Part...

Beitrag von landmaus 10.04.11 - 08:30 Uhr

Hallo,

ich finde, dass Du total überziehst. Ungeschriebene Regeln Eurer Partnerschaft. So wie es aussieht, hast nur Du diese "Regeln" gesehen. Etwas zu erwarten, was niemals besprochen oder gar vereinbart wurde, finde ich übergriffig. Eure Beziehung war beendet, er hat sich getröstet. Mehr wohl nicht. Die von Dir zitierten Behauptungen über langsame und schnelle Ablösevorgänge, finde ich auch Quatsch. Sich eine Bettgeschichte zu suchen, hat meiner Meinung nach überhaupt nichts mit der Frage zu tun, wie weit man in der Verarbeitung der Ex-Beziehung ist. Es ist meistens wohl eher der Versuch Nähe zu reproduzieren, die man verpasst oder das eigene Ego wieder aufzubauen.

Mein Eindruck ist, dass Du verzweifelt auf der Suche nach einem Thema für die nächste dramatische Episode Eurer Beziehung bist. Das finde ich durchaus bedenklich Scheinbar brauchst Du dieses Beziehungsmuster irgendwie. Was gibt Dir das? Und was brauchst Du wirklich? Damit solltest Du Dich wohl eher beschäftigen.

Zu verzeihen ist da meiner Meinung nach nichts. Dennoch ist die Frage legitim, ob Du mit dieser Entwicklung Leben kannst und willst. Jedenfalls solltest Du es als Anlass nehmen, Dein Beziehungsverhalten zu hinterfragen.

Alles Gute

Beitrag von Ja, ich 09.04.11 - 16:57 Uhr

Hallo!

Ich habe verziehen (wobei jetzt, wo ich das ausschreibe, muss ich zugeben, dass ich mir nicht sicher bin, ob ich verziehen habe...ich habe mich zumindest FÜR die Beziehung entschieden)

Wir hatten eine andere Beziehungsgrundlage als ihr, jahrelange stabile Partnerschaft. Aber eine vergleichbare Verteilung was die sexuellen Erfahrungen betrifft wie ihr. Und vergleichbar, was die Klarheit zum Zeitpunkt der Versöhnung betrifft: Er hat mir erst nachdem wir wieder zusammen waren gebeichtet, dass er in dieser Zeit (mehrmals ) etwas mit einer anderen Frau hatte. Ich werfe ihm im Nachhinein hauptsächlich vor, dass er mich darüber im Unklaren gelassen hatte, als es um die Entscheidung ging, ob wir wieder zusammen kommen oder nicht. Das finde ich heute noch unfair. Hätte ich das gewußt, hätte ich sicher erst noch einige Zeit für mich in ANspruch genommen - auch um selbst noch einige Erfahrungen zu machen.

Du wolltest aber was anderes wissen. Also, das ganze ist jetzt 6 Jahre her. Am Anfang hat es mich sehr gequält. Mitlerweile tut es das nur noch ganz selten. Ich bin ehrlichgesagt erstaunt, wie wenig mich diese Tatsache noch berührt. Betrogen hat mein Freund mich seitdem nicht mehr, soviel ich weiß. Und genau da ist der Haken. Ich traue es ihm seitdem zu (obwohl es ja -wie bei Euch- kein echter Betrug war). SO vertrauen wie davor kann ich leider nicht mehr. Das ganze spielt sich allerdings nur IN mir ab, wir sprechen darüber garnicht mehr.

Ich wünsche Dir alles Güte!

Beitrag von vortatsachengestellt 09.04.11 - 17:54 Uhr

Hallo!
Stimmt - da hast du Recht: es wurde einem gesagt, als die Versöhnung "vollzogen" war. Ich hätte für ihn bisher die Hand ins Feuer legen können, dass er mich nicht betrügt - bin allerdings generell überempfindlich bei Lügen etc. Und nun weiß ich es und kann nicht anders, wie ihm das übel zu nehmen.

Aber okay, was bei anderen geklappt hat, wird bei uns sicherlich nicht der Fall sein. Ich kann mir nicht vorstellen, ihn nochmal sehen zu wollen, geschweige denn aufmerksam und zärtlich zu ihm zu sein...

Beitrag von Ja, ich 09.04.11 - 20:29 Uhr

Hallo!

Also ich würde die Tatsache, dass er mit einer anderen Frau geschlafen hat nicht überbewerten in dem Sinne, in dem Du das tust ("Mich macht die Vorstellung krank, dass er nach mir mit einer anderen Frau zusammen sein konnte und wollte... "). Das muss für Deinen Freund (?) garnicht diese Dimension haben. Aber solche Gedanken sind sicherlich dem Unstand geschuldet, dass Du es erst gestern erfahren hast und anscheinend etwas unter Schock stehst.

Wie hat er denn auf Deine heftige Reaktion reagiert? Wie verhält er sich jetzt, wo Du ihn nicht sehen willst? Gibt er da ein klares Statement ab, was er will? Ich denke, dem solltest Du mehr Bedeutung schenken, als seinem sexuellen Ausflug.

"Ich kann mir nicht vorstellen, ihn nochmal sehen zu wollen, geschweige denn aufmerksam und zärtlich zu ihm zu sein... " Das kann ich gut verstehen. Bei uns hat es bestimmt 1/2 Jahr gedauert, bis wir wieder miteinander geschlafen haben. Ich konnte das auch einfach nicht. Aber irgendwann hatte ich das Gefühl, dass ich damit diese Frau bzw. das Geschehene erst Recht präsent halte. Ich hab mir das dann ganz bewusst zurückgeholt, so nach dem Motto: Er ist schließlich mit MIR zusammen, also schlafe ICH auch mit ihm.
Und ich habe es irgendwann als Baustein meines Lebens akzeptiert. Das hat es auch leichter gemacht.

Eigentlich will ich Dir damit nur sagen, dass Du die Entscheidung, ob Du diese Beziehung noch willst nicht von diesem Fakt abhängig machen musst, denn der Schmerz darüber wird irgendwann weniger. Viel wichtiger ist wohl die Beziehung und die Eigenschaften dieses Mannes zu überprüfen und ob Du damit leben kannst und willst.

Schöne Grüße!

Beitrag von vortatsachengestellt 10.04.11 - 17:33 Uhr

Vielen Dank für deine Antworten! Vor allem für die Zwischennuancen, die du mir aufzeigst - bei mir gibt es sehr oft nur schwarz oder weiß...

Zu deinen Fragen, wie er darauf reagiert hat, was er jetzt meint: als er gesehen hat, wie sehr mir das Ganze zusetzt, tat es ihm angeblich sehr leid (dieses sexuelle Abenteur). Dann kippte es um und er meinte, er würde nicht nur das Januar-Abenteur bereuen, da es überflüssig gewesen war, sondern auch die März-Versöhnung mit mir. Weil die Hoffnung des letzten guten Monats ließ einen zufrieden in die Zukunft blicken und umso schlimmer jetzt der "Fall"...

Aber vielleicht hast du und die anderen auch woanders Recht: was bringt es einem, wenn ich jetzt sage, dass wir es fortsetzen. Sprich, vielleicht lagen die grundlegenden Probleme woanders. Ich wünsche mir trotz meiner Bindungsangst eine Beständigkeit. Dazu gehört für mich das Wohnen in einer Wohnung, vielleicht ein Kind... Das alles ist nicht mal ansatzweise so in seiner Zukunftsvorstellung. Wenn alles von jetzt auf gleich gut oder sogar perfekt sein würde und das eine ganze Weile: dennoch würde er das Ganze nicht wollen... Vielleicht liegt hier der Hund begraben...

Beitrag von trollmama 09.04.11 - 19:15 Uhr

Hallo!
Was erwartest Du? In dem Du gefragt hast, hast Du gleichzeitig die Geister gerufen und die sind in Form der Antwort auch gekommen!
Wenn Du nicht mit der Wahrheit leben kannst, dann darfst Du eben nicht fragen - so einfach ist das.
Im übrigen hat er keinen Seitensprung begangen. Ihr wart getrennt!
Viele Grüße
Trollmama

Beitrag von anyca 09.04.11 - 20:04 Uhr

In der Auszeit ist es kein Seitensprung, Punkt. Von daher gibt es da gar nichts zu verzeihen.

Mein Mann und ich waren vor der Verlobung auch mal getrennt, und ja, da gab es wohl eine "er war so weit, mit ihr zu schlafen" Situation. Da wir aber nicht zusammen waren, habe ich darin nie ein Problem gesehen, geschweige denn einen Seitensprung. Und ich habe ihn auch später nie der Untreue verdächtigt.

Allerdings hatte mein Mann auch keine hundert Frauen vor mir - auf so einen hätte ich eh keine Lust - und hat auch nie eine Frau betrogen. Scheint mir eher so, daß der Mann insgesamt nicht der Richtige für Dich ist ...

Beitrag von maybelle 10.04.11 - 10:54 Uhr

Hallo!

Aus eigener Erfahrung: ich habe es verziehen.
Ich verstehe , dass Du verletzt bist. War ich damals ebenfalls, auch wenn man eigentlich nicht das Recht dazu hat.
Es ist aber eher die Vorstellung gewesen, dass mein Mann mit einer anderen usw., die mir wehgetan hat, also eher eine Art Eifersucht.
Es hat eine Weile gedauert, bis ich es vergessen konnte.
Aber es war gut, ihm zu verzeihen, er hat sich irgendwie die Hörner abgestossen und gemerkt, das anderswo auch nur mit Wasser gekocht wird. Seitdem ist er sich sicher, dass er zu mir gehört und es läuft sehr gut zwischen uns.
Also bei uns hat es sich gelohnt.

LG Yvonne