hat schon jemand im mutterhaus in trier entbunden,wegen ss-diabetes?

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Beitrag von tinchene86 27.04.11 - 08:03 Uhr

guten morgen ihr lieben?

würde mich mal interessieren, wie ihr es dort fandet, ob ihr zufrieden wart.
habe unsere große in bitburg entbunden u war da eigentlich ganz zufrieden. jetzt wurde bei mir in dieser ss diabetes festgestellt u man hat mir empfohlen (für den fall das was mit dem kleinen ist) im mutterhaus zu entbinden, wegen der kinderstation usw.

wünsche euch noch einen schönen tag

lg tine

Beitrag von 1977motte 27.04.11 - 08:11 Uhr

hallo tine

also ich werde mich auch ins mutterhaus begeben wenn es soweit ist. (hab ja noch lange zeit vor mir, lach)
gerade für die versorgung des kindes ist es mir wichtig, dass wir dort in besten händen sind. natürlich gibt es auch gegner vom mu-haus, die das elisabeth KH bevorzugen aber wenn was sein sollte mit dem kind (was man ja nicht hofft) , würde es doch so oder so ins mutterhaus kommen, oder?

schau dir einfach mehrere KH´s an und entscheide dann nach bauchgefühl.

ich habe übrigens auch das erste mal in bitburg entbunden #freu

LG motte

Beitrag von bomimi 27.04.11 - 08:15 Uhr

huhu,

ich habe meinen sohn da (leider!) entbunden.
er hatte nierenprobleme, deswegen bin ich ins mutterhaus......
ich war überhaupt nicht zufrieden, und hoffe sehr dass ich diesmal in mein wuschkrankenhaus kann.
wenn du bestimmte fragen dazu hast, nur los....es wäre ein roman das alles hier aufzuschreiben was dort schief gelaufen ist.;-)

lg bomimi

Beitrag von 1977motte 27.04.11 - 08:26 Uhr

hallo bomimi

das ist ja nicht so toll, das da einiges schief gelaufen ist#schock
darf ich ich fragen welches dein wunschkrankenhaus ist?
dann bin ich echt froh, dass ich noch etwas zeit habe mich zu entscheiden. #schwitz
ich kenn jetzt nur neg. dinge vom mutterhaus und vom elisabeth aber andersrum auch wieder pos. dinge von beiden. ach das verwirrt mich alles so. #augen#aerger
ich hoffe, dass noch einige mehr hier ihre erfahrungen berichten, damit man vielleicht mal irgendwie vergleichen kann.

LG motte

Beitrag von bomimi 27.04.11 - 08:47 Uhr

huhu,

ja ich hatte vorher auch nur negative dinge vom mutterhaus gehört und wollte damals deswegen auch eigentlich im elisabeth entbinden. so nun wars ja aber so, dass bei meinem sohn probleme mit den nieren aufgetaucht sind und deswegen die geburt eingeleitet werden musste und mein frauenarzt mir empfahl doch lieber ins mutterhaus zu gehen, dort ja kinderärzte sind die auch sofort nach dem kind gucken können.
da wars ja keine frage, dass ich das natürlich so mache und dachte noch vielleicht wirds ja besser wie erhofft..........
na ja, es fing schonmal damit an, das die hebammen teilweise total unfreundlich waren. sehr gestresst, denn sie haben da auch wirklich viel zu tun. ich kam also an sollte ja laut oberarzt um acht zum einleiten kommen und werd erstmal vollgemotzt: "na super, ob wir dafür heute zeit haben weiss ich aber noch nicht, bla bla", als hätte ich das jetzt mal eben selbst bestimmt#augen dann gings weiter auf station......kein platz mehr, wurde dann auf ein dreibettzimmer als vierte person dazugeschoben....von den mädels die ihr baby schon hatten kam keine mehr rein oder raus mit den babywagen:-[.
so, dann die einleitung, da hatte ich dann auch wieder eine super#augenhebamme. sie hat mir nicht geglaubt das ich wehen habe und mich da in einem zimmer neben den kreissäälen liegen lassen. sie meinte wenns denn wirklich sooo schlimm wäre mit meinen schmerzen könne sie mir höchstens ein zäpfchen machen. denn was ich mir überhaupt vorstellen würde, so eine einleitung dauert....mindestens zwei tage müsste ich das noch aushalten und wenn ich dann unter der geburt nochmal wieder käme was ich denn denken würde was ich dann für schmerzen hätte........und so weiter. mein freund rief irgendwann dann eine ärztin, damit mal irgendwer nach mir guckte und siehe da, obwohl ich ja nur so getan hatte als hätte ich schmerzen: ääääääh wir gehen dann jetzt mal schnell in den kreissaal, pda können sie übriegens keine mehr haben, geburt ist schon viel zu weit voran geschritten:-[ das war eine stunde nach dem "schmerzzäpfchen" und noch eine stunde später war mein sohn da! durch diese schnelle und stressige geburt kam er zwei tage auf die kinderstation. und auch danach war mein aufenthalt nicht schön........auch musste ich immer wieder zur kontrolle mit meinem sohn hin und immer wieder solche sachen. ich kanns leider nicht mehr weiter ausführen, mein sohn ist quengelig.

Beitrag von 1977motte 27.04.11 - 09:53 Uhr

ach du schreck, das hört sich ja nicht wirklich toll an #schock#schock
das tut mir leid, dass das so doof abgelaufen ist.
sowas hatte ich allerdings auch schon vom elisabeth KH gehört und das verunsichert mich dann auch wieder.
ich hoffe im nachhinein, ist dann doch noch alles gut für euch verlaufen.
es wäre schön, wenn du mir dann von der nächsten geburt berichten könntest. vielleicht wird das ja dann wirklich viel viel entspannter und angenehmer für dich (euch).

ich wünsche dir alles alles gute und danke für deine ausführliche antwort.

LG motte

Beitrag von bomimi 27.04.11 - 11:11 Uhr

also pass auf ich erzähl dir noch ein bisschen:

nach der geburt wurde mein sohn sofort weg gebracht auf die kinderstation, und ich wurde gefragt ob ich stillen möchte.
als ich dann später im rolli endlich zu meinem sohn gebracht wurde kam mir eine der schwestern entgegen und meinte :"flasche hat er gerade schon bekommen!"
na super. dann hieß es er könne am abend hoch auf station, am abend hieß es bei einem anderen arzt; nee, erst morgen früh, dann frühs hieß es mittags....usw letztendlich ging das zwei tage so, bis das bett für ein frühchen gebraucht wurde, da gings dann meinem sohn plötzlich so gut, dass er mit auf station durfte.
morgens zum frühstück gabs pfefferminztee, bis mal jemand (besuch) uns sagte dass das wohl schlecht ist wenn man auf den milcheinschuss wartet abstillend wirkenden tee zu trinken.#klatsch
jede schwester erzählt dir was anderes.....die eine gab mir stillhütchen, damits besser klappt, die nächste hat mir die stillhütchen verweigert: wären nicht gut!
ah und brauchst auch nicht zu denken das dir jemand zeigt wies kind angelegt wird oder so. ich hatte noch glück, denn auf der kinderstation bekommt man wenigstens ein bisschen was gezeigt, da es ja für die schwestern entlastung ist wenn die eltern kommen und selbst versorgen.
mir würde bestimmt noch mehr einfallen, aber das war mal das gröbste. leider muss ich bis heute mit meinem sohn noch hin wegen der nieren, allerdings nur noch selten....und auch da werde ich fast bei jedem besuch aufs neue geärgert.
ich weiss, eine garantie, dass es nun im elisabeth besser ist hab ich nicht, aber ein versuch ist es wert, schlimmer gehts ja nicht.
das personal im mutterhaus ist einfach maßlos überfordert. allerdings muss ich sagen, die ärzte sind sehr gut. und wenns hart auf hart käme, also wenns wieder hieß es ist was mit dem baby, würde ich kein risiko eingehen und nochmal da entbinden. aber schön ist was anderes.
meine freundinnen die den vergleich haben würden sich aber alle lieber fürs elisabeth entscheiden.
ich weiss nicht aus welcher ecke du kommst, aber das krankenhaus in ehrang hat einen sehr guten ruf. für mich leider zu weit.

lg und dir natürlich auch alles erdenklich gute.

Beitrag von 1977motte 27.04.11 - 16:18 Uhr

puuuuuuhhh das wird ja immer schlimmer#schock#schock

ich schreib dir mal über pn zurück...#winke

Beitrag von balneariali 27.04.11 - 08:45 Uhr

Guten Morgen!

Also ich habe unsere Tochter nicht im Mutterhaus entbunden, kann aber aus Erfahrung von der Kinderstation dort berichten. Unserer Tochter wurden vor 1 1/2 Jahren die Mandeln verkleinert und sie hat Paukenröhrchen bekommen. Die Versorgung durch die Ärzte war top, da gabs nichts auszusetzen.
Allerdings und hier kommt das große ABER: Die Versorgung durch die Pflegerinnen war das allerletzte....Es hat sich niemand richtig um uns gekümmert, mein Klappbett habe ich mir nach mehrmaligem Nachfragen und Vertröstet werden abends um 22.30h!!!! selbst von der Station geholt und bin dann noch angepampt worden! Eis gab es für die Kleinen nur nach mehrmaligem Nachfragen (und das nach einer Mandel-OP)...und als mein Mann ins Schwesternzimmer ging, saßen die netten Damen am Tisch und aßen die klein portionierten Eisbecher selbst! !!
Ich hab mich mehrmals mit den Schwestern versucht auseinanderzusetzten...ohne Erfolg..wie hier schon angesprochen wurde, alles aufzulisten ist ewig lang...
Ich habe sogar diesen Feedbackbogen ausgefüllt vom Krankenhaus und meine Telefonnummer draufgeschrieben, aber es hat sich nie jemand gemeldet.
Ich persönlich würde NIE im Mutterhaus entbinden!Zwei meiner Freundinnen haben das getan und waren auch mehr als enttäuscht und sauer!

Wir waren vor zwei Wochen beim Infoabend im Elisabeth-KH und da wurde auch die Versorgung bei einem Notfall angesprochen. Dr. Kühlwein meinte, dass wenn wirklich etwas passiert, innerhalb von ein paar Minuten entweder die Kollegen vom Mutterhaus mit dem Kinderkrankenwagen da sind oder eben verlegt wird. Und dann wird die Mutter selbstverständlich mitverlegt.
Also, für mich gibts da gar keinen Grund zum Überlegen...sollte wirklich etwas passieren unter der Geburt oder danach ist das Mutterhaus schnell erreichbar...
Und Herr Kühlwein meinte, dass so etwas nur 2mal/ Jahr passiert..

So, und wenn jetzt noch jemand Lust auf das Schwangeren-Schwimmen hat, meldet euch!! :) Alleine mag ich da net hin ;)

Glg Lisa (20.SSW)

Beitrag von crazywine 27.04.11 - 09:11 Uhr

hallo,

ich bin erst in der 12ssw und habe noch ein bißchen zeit.....natürlich hat man aber schon mal über die wahl des krankenhauses nachgedacht. vom mutterhaus habe ich schon mehrmals nicht so sehr gutes gehört......die meisten und positivsten berichte kommen aus dem marienkrankenhaus ehrang. fast alle meiner freundinnen und bekannten haben dort entbunden.

ich war auch schon 2 x dort wegen schmierblutungen, die immer entweder mittwoch mittag oder sonntag aufgetaucht sind......die ärzte dort sind sehr sehr freundlich und zuvorkommend und kümmern sich prima. ich hatte nicht einmal das gefühl " was wollen sie denn mit dem bißchen bräunlichen ausfluss hier"

p.s. wann und wo findet das schwangeren schwimmen statt und ab der wievielten woche ist das ratsam?????

Beitrag von balneariali 27.04.11 - 09:39 Uhr

Ja, vom Marienkrankenhaus in Ehrang hab ich bisher auch nur positives gehört.
Ich bin halt Patientin beim Dr. Kühlwein und da er Belegarzt im Elisabeth-KH ist, passt das für mich ganz gut :)

Das Schwangeren-Schwimmen ist montags von 17-18h im ZAR in der Metternichstraße in Trier und kostet 5 Euro pro Woche. Man kann wohl jederzeit hin, bezahlt dann für das eine mal und wenn man keine Lust mehr hat, geht man einfach nicht mehr hin ;)

Hab in letzter Zeit soo Probleme mit meinem Steiß...glaub, das würd mir guttun ;)

Lg Lisa

Beitrag von nisha84 27.04.11 - 10:37 Uhr

Hallo,

über das Mutterhaus hab ich ehrlich gesagt nicht wirklich viel positives gehört außer dass die halt ne Kinderintensivstation haben.

Weiß nur von ner Freundin die hat im Elisabethkrankenhaus entbunden, Kind musste dann ins Mutterhaus weil Lungen noch nicht ausgereift, sie wurde aber nicht mitverlegt??

Ich hab jetzt Ehrang in Betracht gezogen, die haben doch nen ganz guten Ruf oder?

lg nisha

Beitrag von spanien-mami142 27.04.11 - 10:34 Uhr

also vom mutterhaus habe ich auch nicht allzu viel gutes gehört. das elisabeth soll wohl um einiges besser sein. wie das allerdings wegen ss-diabetes ist weiß ich nicht. ehrang soll auch gut sein, aber das ist halt etwas weit weg.

viel glück beim suchen! :)