Frage Umgangsrecht

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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von madlen784 16.05.11 - 17:21 Uhr

Hallo

habe mich eben erst von meinem Freund getrennt unser Sohn ist 2,3 Jahre alt.

Jetzt zur Frage,mein Ex möchte zum Jugendamt weil ich unseren Sohn nicht bei ihm schlafen lasse.

Kann das Jugendamt,das von mir verlangen??

Ich habe das alleinige Sorgerecht,er kann seinen Sohn sehen wann immer er möchte und uns auch jederzeit Besuchen und dann bei uns übernachten.

Ich bin halt einfach der Meinung das ein kind mit 2 Jahre noch zu klein ist um woanders zu schlafen,das gilt auch für Oma und Opa.


Danke Lg #danke

Beitrag von redrose123 16.05.11 - 17:52 Uhr

Er ist der Vater....Klar hat er ein Recht auf die Übernachtung, die Kleine meines Mannes war 1,5 bei der Trennung und schlief von anfang an da....

Beitrag von silbermond65 16.05.11 - 17:58 Uhr

Mit 2 ist er weder zu klein um bei Oma und Opa zu übernachten ,noch beim Vater.

,er kann seinen Sohn sehen wann immer er möchte und uns auch jederzeit Besuchen und dann bei uns übernachten.

Wenn du den Mann ständig bei dir in der Wohnung haben willst ,sogar über Nacht ,frag ich mich ,warum du dich überhaupt getrennt hast.
Dein Ex hat ein Recht auf Zeit mit seinem Kind auch ohne dich.

Beitrag von kruemlschen 16.05.11 - 18:07 Uhr

Beim Vater zu übernachten ist ja wohl nicht "woanders"!

Ja, sowohl Vater als auch Sohn haben ein Recht auf eine gemeinsame Zeit (inkl. Übernachtung!) OHNE Dich!

Ich würde Euch eine Mediation empfehlen (gibts auch beim Jungendamt) dort könnt ihr auch gleich die Besuchszeiten absprechen.

Das JA hat im Übrigen nur eine beratende Funktion, es ist nicht weisungsbefugt!

Gruß K.

Beitrag von anarchie 16.05.11 - 18:17 Uhr

hallo!

Potentiell hat er ein Anrecht darauf...
(und ich teile deine Ansicht absolut, meine Kinder haben und würden so früh auch nicht ausserhäusig übernachent - egal wo)

Du kannst anführen - wenn es so sein sollte - dass dieTrennung erstmal genug Umstellung erfordert und da er keine Übernachtungen gewöhnt ist, ihn das überfordern würde.

Wie ist die Bindung zwischen Vater und Sohn?

Ich persönlich würde ihm schriftlich anbieten(damit dir später keiner unterstellt, du hättest den Umgang vereiteln wollen), den Jungen tagsüber zu nehmen und Übernachtungen anzustreben,
wenn der Kleine sich mit der Trennung arrangiert hat,
der Vater eine kindgerechte Wohnung hat(ihr habt euch ja erst getrennt)
und die zeit ohne Mama langsam zu steigern.

Damit kann dir erstmal keiner was.
Du hast guten Willen bewiesen.
lass ihn zum JA gehen, zeig doch kooperativ, signalisiere, dass du in absehbarer Zukunft nichts gegen Übernachtungen hats udn den Kontakt sehr wohl fördern willst.
Vielleicht wird man dich auffordern, dennoch Übernachtimgen zuzulassen - aber das JA hat da keinerlei verfügungsgewalt.
Es kann nur beraten oder eingreifen, wenn das Kindswohl massiv gefährdet ist.

WENN er drauf besteht , dann würde ICH ihn klagen lassen...das dauert...und dauert...und bis dahin ist er schon älter und kann zum Übernachten...

Nicht falsch verstehen:
ich finde es absolut daneben, einem vater sein Kind vorzuenthalten, finde aber, dass ein so kleines Kind nachts zu seiner Hauptbezugsperson gehört(meisst ja nunmal die Mutter).
Und du willst ja nicht langfristig unterbinden, dass er übernachtet und bietest ihm alle Möglichkeiten d as Kind zu sehen.
Soll er ihn hat morgens abholen und bringen am Abend, oder wenn der Lütte halt heim will.

lg

melanie mit 4 kids(die nicht AE ist, aber deren mann sowas nie verlangen würde, weil er das genauso sieht wie ich)

Beitrag von redrose123 16.05.11 - 18:25 Uhr

Ich setze jetzt vorraus das Kind ist beim Vater gut aufgehoben, er kümmert sich und es passiert da nichts....

Warum nicht? Mein Mann hat beide Kinder nach der Trennung über nacht gehabt, die waren deutlich Kleiner. Er hat bei seinen Eltern gewohnt und alles war da, wir haben zwar zu dritt im grossen Bett geschlafen aber wenn kümmert enn das?

Beitrag von parzifal 17.05.11 - 17:10 Uhr

Und das Ganze, weil Du der Ansicht bist, dass das Kind zu klein für Übernachtungen ist.

Wenn Du der Ansicht bist, dass das Kind 18 sein muss dann ist das auch Deine Ansicht.

Bring doch besser Argumente warum das OBJEKTIV schlecht ist.

Z.B.
Folgende Studien etc. haben festgestellt, dass Übernachtungen eines 2-3 Jährigen Kindes beim anderen Elternteil schädlich sind, selbst wenn das Kind damit keine Problem hat, weil....

"Weil Du der Ansicht bist"ist kein wirklich gutes Argument eine Entscheidung zu begründen oder?

Ich hoffe Du kommst nicht irgendwann noch zum Ergebnis, dass jeglicher Kontakt zum anderen Elternteil eigentlich nicht gut ist. Dies würdest Du ja sicher dann auch nicht Hinterfragen, weil eine subjektive Ansicht Grund genug für Dich ist.

parzifal

Beitrag von anarchie 17.05.11 - 18:36 Uhr

Genau, ICH finde es nicht gut, wenn ein so kleines Kind woanders nächtigt.
Dafür brauche ich keine Studien.


MEINE Kinder hätten niemals ohne Weinen woanders genächtigt in dem Alter - auch nicht bei Papa(und mein Mann ist absolut toller Vater, der sich sehr viel und gut kümmert!).
Ergo mussten und müssten sie das auch nicht.
Davon ab habe ich in dem Alter noch gestillt(bzw. stille noch).

Wenn sie selber sagen, dass sie es wollen, können sie das jederzeit tun.

Das war bei meinen Kindern mit ca 3 Jahren(auch noch stillend) der Fall.
da wollten sie dann mal bei Oma schlafen - natürlich hätten sie jederzeit heimgekonnt.

Ich sehe auch keinerlei Vorteil ein so kleines Kind nachts von seiner Hauptbezugsperson zu trennen.
Hauptaugenmerk sollte doch in der Bindung zum Kind liegen . Und die kann man genauso tagsüber haben und aufbauen solange das Kind klein ist und vor Allem zu klein ist abzuschätzen und wirklich zu verstehen, dass es die Nacht beim Papa verbringt und am nächsten Tag wieder zur Mama kann.

Der Schwerpunkt für die Umgangsentscheidung sollte beim Wohlfühlen des Kindes liegen.
Und ein 2 jähriges Kind, dass noch nie von der Mutter getrennt war wird wohl kaum freudestrahlend beim Vater nächtigen, der auch bisher nicht mit ihm zusammengelebt hat.

Nicht falsch verstehen: sobald das Kind es selber mächte bin ich dafür die zeit möglichst gleichmässig aufzuteilen und nicht nur ein WE alle 2 Wochen den papa haben zu können..optimalerweise so, wie es das Kind braucht in der jeweiligen Phase.

Mein Mann hat es damals mit seiner ersten Frau nach der trennung so gemacht, dass sie in die gleiche Strasse gezogen sind, und die Mädchen(Zwillinge) wechseln konnten, wie sie wollten.
DAS finde ich sinnvoll.

Aber nicht nur weil der Papa, der ja sonst auch nicht mit seinem Sohn zusammen nächtigt, jetzt plötzlich unvorbereitet das Kind von der Mutter trennt nur um sein Recht einzufordern.





Beitrag von parzifal 17.05.11 - 22:04 Uhr

Wenn Du Deine Kinder mit drei Jahren noch stillst braucht Du keine weiteren Erläuterungen mehr abgeben, dass Du nicht möchtest dass Deine Kinder beim Papa oder woanders nächtigen.

Das ist Erklärung genug für Kinder die mit drei Jahren weinen wenn sie beim Papa nächtigen sollen (und nicht wie es sein sollte dürfen).

"Von der Mutter trennt nur um sein Recht einzufordern" spricht auch Bände.

Und was heißt "plötzlich"?

Vermutlich wird aber wie Du meinst der wahre Grund der Väter nach Übernachtungen sein, dass sie es eigentlich gar nicht wollen, sondern dies nur wünschen, nur um Rechte einzufordern.

Du machst Deinem Nick alle Ehre

Beitrag von anarchie 18.05.11 - 08:43 Uhr

Du wolltest doch "handfeste" Argumente...

Fürs Stillen kannst du dich da auf die WHO beziehen, die MIND.(!) 2 jahre empfiehlt. Ausdrücklich auch für Industrieländer.
Muttermilch ist nämlich - welch Überraschung - die einzige ursprünglich für Menschen gedachte Milch.
Weder Kunst-noch Tiermilch ist eigentlich vorgesehen.
Und wer da neben Grundkenntnissen der frühkindlichen Entwicklung und dem gesunden Menschenverstand noch mehr Argumente braucht, könnte catherine dettwyler lesen.

Stillen macht unabhängige Kinder, keine Abhängigen, dazu gibt es massig Studien, auf die du ja scheinbar Wert legst.
Mit dieser Aussage hast du dich nur als fehl- oder bestenfalls garnicht informiert und vorurteilsbeladen geoutet.

Der vater hier hat bisher nicht mit dem Kind zusammen gewohnt - und nun soll es , bisher nich nicht von der Mutter getrennt - beim Vater übernachten.
Das ist "plötzlich", denn bisher hat es weder woanders, noch mit dem Vater genächtigt.

Für mich ist Fakt, dass ein so kleines Kind nachts zu seiner Hauptbezugsperson gehört - egal ob das Mutter oder Vater ist - solange, bis es selber sagt, dass es das anders will.
Anders liegt der Fall, wenn es von Geburt an von beiden Personen gleichmässig betreut wurde und das so kennt.
Aber mit 2 Jahren urplötzlich ein Kind nachts von der hauptbezugsperson zu trennen ist schrott - und da würden mir auch die Fachleute wohl überwiegend Recht geben, dass man das langsam angehen muss.



Beitrag von parzifal 18.05.11 - 10:30 Uhr

Wenn Du bei der Mutter bleiben und aus Angst weinen wenn das nicht geht als "unabhängig" definierst dann hast Du recht.

Und Dein Argument "urplötzlich trennen" ist mir nicht verständlich. Keiner verlangt doch, dass dies nicht langsam angegangen wird. Die Frage ist doch aber wann man damit beginnt?

Wieso sollten also 2-3 Jährige immer "urplötzlich" von der Mutter getrennt sein?

Die Frage ist doch wie man das vorbereitet.

Keiner verlangt doch von heut auf morgen bei einem völlig Unbekannten zu nächtigen.

Nenne doch mal die Fachleute die der Meinung sind, dass 2-3 Jährige nie beim anderen Elternteil übernachten sollten um sie vor Schaden zu bewahren?





Beitrag von anarchie 18.05.11 - 11:03 Uhr

Das ein Kind mit 2-3 jahren sich nicht von der Mutter trennen mag ist keine unn natürliche Abhängigkeit, sondern eine naturgegebene Symbiose die ursprünglich das Überleben des Kindes sicherte, das ist heute natürlich nicht mehr so, aber das weiss der Instinkt nicht, dass er nicht mehr gebracuth wird.

In den ersten Jahren MUSS sich kein Kind trennen können.
Und mittelfristig sind (langzeit-)gestillte Kinder die Unabhängigeren.


Im Text schreibt die TE, dass es ums "Jetzt" geht.
Der Vater will jetzt, dass ein Kind bei ihm schläft und da sie sich gerade erst getrennt haben, kann von langsam ja nu keine Rede sein.

Ich habe ehrlich gesagt keine Lust nach Fachleuten zu suchen, die das unterstützen..dieser Thread langweilt mich eh schon und wenn es dirch wirklich(!) interessiert, dann kannst du ja gerne mal suchen und wirst mit absoluter Sicherheit fündig.
Das hiesige JA rät zu Übernachtungen ab etwa 3 Jahren, wenn das Kind es möchte, sofern es das vorher nicht kannte.

Und, ja, das weiss ich genau und aus erster hand.

Ehrlich gesagt, ist mir auch schnuppe, ob du das anders siehst...ich würde es so handhaben, weil es meiner Überzeugung entspricht(und ja, meine Kinder schlafen alle gerne ausser Haus) .
Du kannst tun und lassen, was du für richtig hälst - ich mach es ebenso.

Beitrag von parzifal 18.05.11 - 13:17 Uhr

Wenn sie sich gerade erst jetzt getrennt haben, dann hat das Kind doch bis jetzt beim Vater geschlafen.

Was ist daran also plötzlich?

Mit seinem Kind zusammengelebt zu haben ist für Dich also schon mal kein Positivpunkt und ignorierbar. Dies sollte bei einer Entscheidung Deiner Meinung nach nicht berücksichtigt werden.

Ich hoffe es mutiert bei Dir nicht noch zum Negativpunkt. Weil das Kind bis jetzt den Vater nachts erdulden musste ist eine Pause angebracht (oder so ähnlich).

Da Du ein Hardliner bist und Dein Ding gnadenlos durchziehst ist mir klar, dass Du nur das machst was Du für richtig hältst und nicht nach Fachleuten suchst (die Du selbst angeführt hast) die eine Meinung auch bestätigen.

Beitrag von anarchie 18.05.11 - 17:21 Uhr

Lesem ist von Vorteil: das Paar hat auch bisher NICHT zusammen gewohnt!

Beitrag von parzifal 18.05.11 - 17:58 Uhr

Das Lesen von ALLEN Beiträgen ist von Vorteil. Die Info kam weiter unten.

Aber auch dann ändert sich nichts Wesentliches. Oder gehst Du davon aus, dass die Eltern bisher nie zusammen übernachtet haben?

Und selbst dann spricht nichts gegen eine Übernachtung (die nicht aus heiterem Himmel erfolgt).

Warum fragt man nicht einfach das Kind was es davon hält? Weil es die Gefahr die eine freiwillige Übernachtung beinhaltet noch nicht überschauen kann?

Wobei dieses bei so sturer Ablehnung bestimmt zu einem Nein geimpft wird (bewußt oder unbewußt).

Wer sein dreijähriges Kind noch nachts stillen muss ist davon ausgenommen (womit ich als Partner ein Problem hätte; und vielleicht auch Deiner).

Beitrag von anarchie 18.05.11 - 18:11 Uhr

Ein 2 jähriges Kind hat noch kein Zeitgefühl, es beginnt sich gerade erst zu entwickeln.
Davon ab sind die wenigsten Kinder mit 2 Jahren in der Lage ihre Bedürfnisse und Wünsche diesbezüglich zu verbalisieren - und selbst wenn kann es die Bedeutung noch nicht abschätzen.




Zitat in Bezug aufs Stillen:
(womit ich als Partner ein Problem hätte; und vielleicht auch Deiner).
Zitatende

das ist schade für deine Kinder.
Und nein, mein Mann begrüsst das Langzeitstillen sehr, da er um die gesundheitlichen Vorteile und die Natürlichkeit weiss - er ist ja nicht doof und sehr interessiert und informiert.
Warum sollte das den Partner denn stören?#kratz

Beitrag von parzifal 18.05.11 - 20:38 Uhr

"Ein 2 jähriges Kind hat noch kein Zeitgefühl, es beginnt sich gerade erst zu entwickeln.
Davon ab sind die wenigsten Kinder mit 2 Jahren in der Lage ihre Bedürfnisse und Wünsche diesbezüglich zu verbalisieren - und selbst wenn kann es die Bedeutung noch nicht abschätzen. "

Also sollte ein "Ja" des Kindes ignoriert werden? Weil Muttern besser weiß, dass es schadet?

Zu den stattgefundenen Übernachtungen als ausreichende "Testphase" hast Du leider auch nichts gesagt.

Dass ein 2-3-Jähriger generell zu klein sei ist aber nicht nachvollziehbar.

Deine letzte Frage möchte ich ignorieren, da dies ein Riesenschauplatz werden könnte.

Beitrag von stoffelschnuckel 16.05.11 - 18:49 Uhr

Ich habe mich vom KV getrennt als mein großer 3 Monate alt war (jetzt ist er 6 jahre)
Und er hat von Anfang an bei seinem Papa übernachtet.
Warum sollte dein Sohn das denn nicht dürfen?

LG Stephie

Beitrag von madlen784 16.05.11 - 19:11 Uhr

vielen danke

vllt sollte ich nochmal was klarstellen für die denken er darf seinen papa nicht sehen.
wir haben nie zusammen gewohnt ich bin seit anfang an mit dem kleinen alleine und der kv kam und ging wie er wollte...zzt hab ich eingeführt,da ich den kleinen einmal in der woche vor arbeitsbeginn zu papa bringe und ihn dann 8h später zu feierabend wieder hole..
ich würde das auch 2 oder 4 mal in der woche machen,aber der kv will nicht öfter.
desweiteren hat der kv pysche probleme washalb auch sein sohn aus einer früheren beziehung (jetzt 18) zeitweise im heim war.

dazu kommt eine lebensmittelallegie unseres sohnes,und kv ist nicht bereit darauf streng zu achten und mehr geld für lebensmittel auszugeben...es kommen auch andere pkt dazu aber eigentlich wollt ich nur wissen ob das ja es bestimmen kann.

Beitrag von ppg 16.05.11 - 19:44 Uhr

Hast Du nicht auch noch vergessen zu erwähnen, das der KV raucht , trinkt und gewaltätig ist? Außerdem Pornos auf dem PC schaut und rülpst?

Ute

Beitrag von lunacy 17.05.11 - 10:33 Uhr

Einem Mann, der rülpst, würde ich mein Kind gar nicht erst geben! #rofl


Aber OT:

Mein Sohn hat anfangs (er war bei der Trennung 1,5) auch nicht bei seinem Vater geschlafen, war aber regelmäßig da. Seit er etwas über 2 Jahre alt ist, schläft er auch immer da, mittlerweile ist er 2,5.
Dass er anfangs nicht dort schlafen sollte, hat mein Ex selbst so entschieden, weil er wollte, dass der Kleine sich erstmal an die veränderte Situation (Trennung, Umzug beider Elternteile) gewöhnt und zur Ruhe kommt.

Mittlerweile ist es so, dass der Kleine, wenn er nachts wach wird, zwar erstmal (ein Mal!) "Mama?" ruft, wenn keine Antwort kommt, realisiert er, dass er bei Papa ist und ruft nach diesem.
Ich finde es jetzt wirklich nicht so schlimm, dass ein Kind in dem Alter schon "auswärts" übernachtet.

Beitrag von redrose123 17.05.11 - 06:10 Uhr

Klär es ab durch einen Anwalt der wird dann wahrscheinlich per Gericht was machen, und ein Richter entscheidet für das Kindeswohl, wir hören hier nur eine Seite können somit keine Tipps geben.

Beitrag von rmwib 16.05.11 - 19:48 Uhr

Ich find auch, Du stellst Dich ganz schön an, immerhin geht es hier um seinen Vater. Bei Fremden oder Bekannten würd ich mein Kind auch nicht über Nacht lassen, aber beim eigenen Fleisch und Blut? Da müsst schon was vorgefallen sein, dass ich das unterbinden würde...

Beitrag von manavgat 18.05.11 - 10:00 Uhr

Bist Du so eine Glucke oder nutzt Du das Kind, um Nähe zu ihm zu erzwingen?


Ein Kind, wenn es nicht mehr gestillt wird, wo anders übernachten, sofern die Betreuungsperson zuverlässig und liebevoll ist.


Stell Dich nicht so an!


Gruß

Manavgat